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Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: elcaron 30.06.21 - 10:28
Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich jeden Geschmack bessere Lösungen ...
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Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: LH 30.06.21 - 10:36
elcaron schrieb:
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> Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich
> jeden Geschmack bessere Lösungen ...
Gold kostet üblicherweise ebenfalls eine Gebühr, echtes Gold lagert sich ja nicht umsonst. Die anderen Varianten sind für viele natürlich oftmals bereits die Lösung für einen Großteil der Finanzen, aber üblicherweise wird - zu recht - empfohlen, einen gewissen Betrag als "Bargeld" zu behalten. Festgeld ist eben im Notfall nicht schnell verfügbar, und wenn Aktien gerade in einem Tief sind, möchte man sie auch nicht unbedingt verkaufen. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Pecker 30.06.21 - 10:43
LH schrieb:
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> elcaron schrieb:
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> > Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich
> > jeden Geschmack bessere Lösungen ...
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> Gold kostet üblicherweise ebenfalls eine Gebühr, echtes Gold lagert sich ja
> nicht umsonst.
Die Gebühr bei Gold in der Größenordnung ist aber dann doch sehr gering. Man kauft ja dann eher Kiloweise...
> Die anderen Varianten sind für viele natürlich oftmals
> bereits die Lösung für einen Großteil der Finanzen, aber üblicherweise wird
> - zu recht - empfohlen, einen gewissen Betrag als "Bargeld" zu behalten.
Naja, aber mehrere zehntausend ¤ als Bargeld daheim liegen haben sollte auch nicht die Lösung sein.
> Festgeld ist eben im Notfall nicht schnell verfügbar, und wenn Aktien
> gerade in einem Tief sind, möchte man sie auch nicht unbedingt verkaufen.
Im Notfall kommst du fast immer an Festgeld. Gegen Gebühr. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 10:54
> Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich
> jeden Geschmack bessere Lösungen ...
Die Frage ist, was eben "länger" ist. Wenn jemand beispielsweise sukzessive andere Anlageformen auflöst, um dann in ein oder zwei Jahren ein Haus zu bauen und darüber das Eigenkapital zu stellen, kann das schon mal was mehr sein.
Oder ich denke an eine ältere Dame, die ihr Häuschen verkauft, ins Altenheim zieht und das Geld auf dem Konto hat, wo es sukzessive von den Pflegekosten aufgefressen wird. Die Dame will sich in ihrem Zustand wohl kaum mit alternativen Anlagemöglichkeiten auseinandersetzen.
Aber ja, ich gebe Dir recht, ein Drama ist das nicht. Wir reden hier von 0,5% bei gleichzeitig niedriger Inflation. Man ist es halt nur nicht gewöhnt, den Wertverlust tatsächlich zu sehen. -
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Autor: [gelöscht] 30.06.21 - 11:06
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Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: EWCH 30.06.21 - 11:19
> Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich
> jeden Geschmack bessere Lösungen ...
Gibt es, aber ich hatte schon mehrere Jahre ueber eine Millionen auf dem Girokonto rumliegen.
Warum ? Weil mir Geldanlagen so viel Spass machen wie Steuererklaerungen.
Frueher konnte man gelegentlich sein Geld vom Girokonto auf's Sparkonto verschieben (auch automatisiert) und in 10 oder 20 Jahren war es immer noch aehnlich viel wert.
Heutzutage habe ich die Wahl entweder ein Anlagerisiko einzugehen oder Jahr fuer Jahr Wohlstand zu verlieren. Wie lange soll das denn noch so weitergehen bevor man den Euro beerdigt ?
Der Euro hat von 2001 bis 2006 funktioniert und seitdem sind wir in der Dauerrettung.
Eine Waehrung die staendig gerettet werden muss taugt einfach nichts. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 11:20
> Versuch mal bei den Banken mit dem größten Kundenstamm (also
> Kreissparkassen und Raiffeisenbanken) einen ETF zu bekommen. Zuerst
> ungläubiges Staunen, dann atemberaubende Falschbehauptung und schließlich
> plötzliche technische Unfähigkeit...
Inwiefern? Also erst mal muss man ja mit dem Klammerbeutel gepudert sein, um ein Depot bei einer Sparkasse, VR-Bank oder ähnlichem zu haben. Die Gebühren...
Aber selbst wenn, dann eröffne ich da halt ein Depot, logge mich ins Online-Banking ein und kaufe den entsprechenden ETF. Dafür brauche ich keinen Verkäufer. Im Supermarkt frage ich doch auch nicht den Verkäufer, welche Butter er mir empfiehlt.
Aber ja, ich weiß, was Du meinst. Wenn ich einen Bankverkäufer anspreche, welche Anlageform er mit empfiehlt, kommt selten ein ETF als Antwort. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Teeklee 30.06.21 - 11:23
Oktavian schrieb:
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> Aber ja, ich weiß, was Du meinst. Wenn ich einen Bankverkäufer anspreche,
> welche Anlageform er mit empfiehlt, kommt selten ein ETF als Antwort.
Da bekommst du oft zu hören, was die meiste Provision abwirft. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 11:24
> Warum ? Weil mir Geldanlagen so viel Spass machen wie Steuererklaerungen.
> Frueher konnte man gelegentlich sein Geld vom Girokonto auf's Sparkonto
> verschieben (auch automatisiert) und in 10 oder 20 Jahren war es immer noch
> aehnlich viel wert.
Ja, früher war der Sommer wärmer, das Gras grüner und es hat nur nachts geregnet.
> Heutzutage habe ich die Wahl entweder ein Anlagerisiko einzugehen oder Jahr
> fuer Jahr Wohlstand zu verlieren. Wie lange soll das denn noch so
> weitergehen bevor man den Euro beerdigt ?
Das hat mit dem Euro nichts zu tun. In den USA ist die Zinslage ähnlich, in UK auch. In Japan gibt es schon seit einer gefühlten Ewigkeit faktisch keine Zinsen mehr.
Ja, mündelsichere Anlagen mit Rendite über dem Inflationsniveau gibt es zur Zeit nicht. Dafür gibt es aber Kredite zu Zinsen, von denen man vor 15 Jahren nicht mal zu träumen wagte. Des einen Freud, des anderen Leid. Beides haben kann man nicht. Mir gefällts, ich hab mein Häuschen damit 13 Jahre früher abgezahlt als geplant bei Null Mehrbelastung. -
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Autor: [gelöscht] 30.06.21 - 11:25
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Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 11:29
> > Aber ja, ich weiß, was Du meinst. Wenn ich einen Bankverkäufer
> anspreche,
> > welche Anlageform er mit empfiehlt, kommt selten ein ETF als Antwort.
>
> Da bekommst du oft zu hören, was die meiste Provision abwirft.
Natürlich, hast du etwas anderes erwartet? Würdest Du in seiner Situation etwas anderes tun?
Wenn ich zum Audi-Händler gehe und frage, welches Auto ich mir kaufen soll, dann wird er mir das empfehlen, was ich mir so gerade noch leisten kann und was so halbwegs zu meiner Lebenssituation passt.
Ich bin Single, verdiene aber verdammt gut? Ein A7 Sportsback sollte es doch schon sein, oder? Dabei hätte ein A2 vielleicht viel besser gepasst. Und den Kia Ceed wird er mir garantiert nie empfehlen. Warum raten mit Autoverkäufer von E-Autos ab? Na weil sie nichts dran verdienen. Sie können nicht mal in Preisverhandlungen eintreten.
Warum glauben Leute immer noch, bei einem Bankverkäufer bekommen sie eine seriöse Beratung? Die erwarten sie vom Audi-Verkäufer doch auch nicht.
Der Trick ist, dass die Bänker es irgendwie geschafft haben, Berater genannt zu werden, obwohl sie einfache Verkäufer sind.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.06.21 11:31 durch Oktavian. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Teeklee 30.06.21 - 11:36
Oktavian schrieb:
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> Der Trick ist, dass die Bänker es irgendwie geschafft haben, Berater
> genannt zu werden, obwohl sie einfache Verkäufer sind.
Gut zusammengefasst. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: lestard 30.06.21 - 11:50
Wo kommt denn diese komische Annahme her, dass dein Geld auf dem Konto seinen Wert behalten muss? Das ist bei keiner anderen Sache so. Du kaufst dir ein Auto und es verliert an Wert, du kaufst ein Smartphone und es verliert an Wert.
Bei fast allem, was man so kauft: Es nutzt sich ab und verliert an Wert (von einigen Spekulationsobjekten abgesehen).
Aber beim Geld muss es auf einmal wertstabil sein oder am besten sogar noch von ganz allein im Wert wachsen. Wenn du aus dem Geld mehr Geld machen willst, musst du halt selbst aktiv werden und es gewinnbringend anlegen. Wenn dir das zu anstrengend oder riskant ist, dann lässt du es halt bleiben aber dann musst du selbstverständlich damit leben, dass der Wert eben auch mal sinkt. Natürlich wäre die Welt schöner, wenn sich das Geld einfach wie von Zauberhand vermehrt aber so funktioniert die Welt halt nicht. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Slartie 30.06.21 - 11:50
EWCH schrieb:
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> > Da gibt es doch von Gold, über Festgeld bis hin zu ETFs für eigentlich
> > jeden Geschmack bessere Lösungen ...
>
> Gibt es, aber ich hatte schon mehrere Jahre ueber eine Millionen auf dem
> Girokonto rumliegen.
> Warum ? Weil mir Geldanlagen so viel Spass machen wie Steuererklaerungen.
> Frueher konnte man gelegentlich sein Geld vom Girokonto auf's Sparkonto
> verschieben (auch automatisiert) und in 10 oder 20 Jahren war es immer noch
> aehnlich viel wert.
> Heutzutage habe ich die Wahl entweder ein Anlagerisiko einzugehen oder Jahr
> fuer Jahr Wohlstand zu verlieren. Wie lange soll das denn noch so
> weitergehen bevor man den Euro beerdigt ?
Wenn du denkst, das sei ein Problem des Euro, dann wechsle deine Millionen doch in Dollar. Tada - Problem gelöst! Oder doch nicht?
Rendite gibt's halt nicht ohne Risiko. Das ist auch vollkommen korrekt so - mit welchem Recht sollte man denn auch vollkommen risikolos aus Geld mehr Geld machen können?
Dein "früher" ist übrigens auch nicht so viel anders wie "heute": früher war die Konsumgüter-Inflation halt auch höher, die gibt's effektiv (von gelegentlichen Sondereffekten wie dem Corona-Aufhol-Effekt gerade) derzeit kaum. Inflationstechnisch verliert Geld daher zumindest aus Sicht des Ziels, dieses zu verkonsumieren, kaum an Wert. Dafür gibt's halt Lagerungskosten, ob nun in Form physischen Bargelds, das gesichert und verwaltet werden muss, oder in Form der Negativzinsen. Die 0,5%, die du da zahlst, sind aber auch ungefähr der Wert, um den die Inflation heute unter der von "früher" liegt. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: EWCH 30.06.21 - 12:37
> Wenn du denkst, das sei ein Problem des Euro, dann wechsle deine Millionen
> doch in Dollar. Tada - Problem gelöst! Oder doch nicht?
Inzwischen ist der groesste Teil umgetauscht in Schweizer Franken, Gold, Aktien und ein Haus.
Aber ein Fremdwaehrungskonto ist halt auch nicht stabil weil die Kurse schwanken.
Einen wirklichen Ersatz fuer's Sparbuch gibt es nicht.
> Rendite gibt's halt nicht ohne Risiko. Das ist auch vollkommen korrekt so -
> mit welchem Recht sollte man denn auch vollkommen risikolos aus Geld mehr
> Geld machen können?
Hab ich das behauptet ? Mir wuerde ein Werterhalt (=Inflationsausgleich) auf dem Sparbuch (oder Tagesgeldkonto) reichen - so war es ja mit der D-Mark seit Gruendung der Bundesrepublik.
Natuerlich gab es immer mal wieder Schwankungen und technische Umwaelzungen.
Wer in den 80er Jahren Geld zurueckgelegt hat wird sich heutzutage keinen Roehrenfernseher oder Plattenspieler davon kaufen. Aber so Pi mal Daumen haben Sparbuecher ihren Wert gehalten oder sogar gesteigert. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 13:40
> Hab ich das behauptet ? Mir wuerde ein Werterhalt (=Inflationsausgleich)
> auf dem Sparbuch (oder Tagesgeldkonto) reichen - so war es ja mit der
> D-Mark seit Gruendung der Bundesrepublik.
Ja, war so. Und? Jetzt ist halt nicht so.
Du betrachtest nur einen Teil des Systems, den Sparteil. Bei dem sind die Zinsen historisch niedrig, Null bis negativ. Aber es gibt die andere Seite der Medaille, die Kreditzinsen. Und auch sie waren seit Gründung der Bundesrepublik noch nie so niedrig.
Banken brauche, um leben zu können, eine Differenz von Einlagenzins zu Kreditzins von ca. 4 Prozentpunkten. Wenn der Kreditzins nur noch bei 1 bis 2 Prozent liegt, wo muss dann der Einlagenzins liegen? Richtig, bei -3 bis -2 Prozent. So niedrige Zinsen sind zur Zeit nicht durchsetzbar, also haben die Banken an der Gebührenschraube gedreht, haben gespart wo es ging, nur jetzt reicht das eben nicht mehr, und die Einlagenzinsen kippen ins negative.
> Wer in den 80er Jahren Geld zurueckgelegt hat wird sich heutzutage keinen
> Roehrenfernseher oder Plattenspieler davon kaufen. Aber so Pi mal Daumen
> haben Sparbuecher ihren Wert gehalten oder sogar gesteigert.
Ja, und noch vor 15 Jahren hat man für einen Hauskredit gerne mal 8 bis 9% Zinsen gezahlt, auch 15% waren mal nicht unüblich. Heute findet man Angebote unter 2%. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Pecker 30.06.21 - 13:47
Oktavian schrieb:
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> Ja, und noch vor 15 Jahren hat man für einen Hauskredit gerne mal 8 bis 9%
> Zinsen gezahlt, auch 15% waren mal nicht unüblich. Heute findet man
> Angebote unter 2%.
Unter 2% ist aber schon eher pessimistisch. Ich habe ohne Probleme eine 0 vorm Komma mit 10% Eigenkapital -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: EWCH 30.06.21 - 13:51
> Du betrachtest nur einen Teil des Systems, den Sparteil. Bei dem sind die
> Zinsen historisch niedrig, Null bis negativ. Aber es gibt die andere Seite
> der Medaille, die Kreditzinsen. Und auch sie waren seit Gründung der
> Bundesrepublik noch nie so niedrig.
es gibt (wie immer) Profiteure der Eurokriese - das bestreitet doch keiner.
Aber ich denke den Meisten geht es wir mir, sie wollen das Geld was am Ende des Monats uebrig ist auf's Sparbuch schieben und ihre Ruhe und Sicherheit geniessen. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Oktavian 30.06.21 - 14:00
> Aber ich denke den Meisten geht es wir mir,
Das ist generell ein häufiger Fehlschluss, der Schluss von sich auf andere. Man neigt oft dazu, sich als "normal" zu begreifen und den Umfang der Gruppe, die identisch zu einem selbst ist, zu überschätzen.
> sie wollen das Geld was am Ende
> des Monats uebrig ist auf's Sparbuch schieben und ihre Ruhe und Sicherheit
> geniessen.
Es gibt in Deutschland auch ziemlich viele Kreditnehmer, Leasingnehmer, Häuslebauer, Im-Dispo-Lebende, für die diese Situation durchaus von Vorteil ist. Statt der geplanten 30 Jahre zahle ich jetzt mein Haus in 18 Jahren ab, danach bleiben mir effektiv 12 Jahre mehr, fürs Alter auf weitere Art vorzusorgen.
Zudem erlebt (auch durch die niedrigen Zinsen) die Börse einen guten Run. Mit minimalem Aufwand und überschaubarem Risiko kann man hier mitverdienen. -
Re: Warum sollte eine Privatperson 50kEUR+ länger auf dem Konto rumliegen haben?
Autor: Kleba 30.06.21 - 17:20
Das Thema gab es ja gerade erst schon mal. Es gibt durchaus Situationen, in denen das der Fall sein kann. Ich bin aktuell in so einer Situation und ich denke, dass ist nicht das einzige Szenario was vorkommen kann



