Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Finanzierung: Smartphone-Bank N26…

Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: slind 10.01.19 - 11:57

    Schöne App, ganz passable Konditionen.

    Aber wehe, es gibt mal Klärungs- oder Beratungsbedarf. Die Hotline ist *NIE* erreichbar, Antworten auf E-Mails dauern mitunter Wochen. Kein Einzelfall. So lange alles läuft, sind alle zufrieden. Aber ich erwarte von einer Bank, der ich mein Geld anvertrauen soll, nicht nur fancy Versprechen, sondern auch regulären Kundenservice. Der ist mMn nicht vorhanden.

  2. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: urkel 10.01.19 - 12:05

    Kann ich (leider) nur bestätigen. Ich habe mir da extra wegen Apple Pay ein Konto angelegt, aber schon die simple Frage, wo ich denn druckbare Kontoauszüge herbekomme, scheint den Support zu überfordern. Der "Alles online und per App"-Minimalismus ist praxisfremd. Sieht auf den ersten Blick toll aus, aber gerade beim Banking kommt es halt auch immer mal zu unvorhergesehenen Situationen oder speziellen Fragen. Da dann tagelang warten zu müssen ist ein no-go. Auch wenn das Konto zehnmal kostenlos ist.

    Ich schaue jetzt mal Richtung Comdirect oder DKB. So richtige Alleinstellungsmerkmale außer der Hipster-Atitüde hat N26 nämlich auch nicht.

  3. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: RadagastDerBraune 10.01.19 - 12:10

    Kann ich nur bestätigen, ich warte seit dem 24.10. auf eine Rückmeldung auf meine E-Mail.
    Ich habe mich angemeldet, hatte aber dann keine Lust die Anmeldung per Video zu vervollständigen, bat also darum meine Daten zu löschen, da ich kein Interesse mehr habe, ich denke keine große Aufgabe, dauert aber schon fast 2 Monate...

  4. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: real26customer 10.01.19 - 12:50

    +1

    Konnte schon als ich Kunde wurde, dies nicht mit meiner Emailadresse machen. Warum? Keiner weiß es...
    Ich war also gezwungen nur für diesen Zweck eine neue, bei einem anderen Provider, anzulegen. Soweit so gut. Nach 4 Versuchen dem Support klarzumachen, dass dies mutmaßlich ein Problem ihres SPF ist und sie das den entsprechenden Fachleuten ihrer Unternehmung oder ihres Dienstleisters übergeben mögen, habe ich aufgegeben. Das Ende des Liedes ist nun, dass ich die Beziehung beende und mir jemanden suche der mir Emails schicken kann. Hab ich auch gefunden, nur, dass die meine Telefonnummer via IDnow nicht verifizieren können....

    Email: Norwegen
    Telefon: Österreich

    Sobald irgendwas grenzüberschreitend ist befinden wir uns in einem Land vor unserer Zeit....

  5. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: demokrit 10.01.19 - 13:16

    Wechselt zur Bunq. Die 7,99¤ sind es wert. Formidabler Service, superschneller Support und eine App, die eigentlich zu gut ist, um die mit der N26 zu vergleichen. :)

  6. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Conqi 10.01.19 - 13:46

    Und was bietet mit nun Bunq, was ich etwa bei der DKB nicht kriege? Laut Wikipedia steigt bei Bunq neben dem (noch sehr überschaubaren) Umsatz im gleichen Maße der Verlust. So sehr ich auch auf moderne Onlineunternehmen stehe, aber bei der Bank möchte ich dann doch ungern Teil einer aggressiven Expansionsstrategie sein ohne wirklich Vorteile draus zu ziehen.

  7. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: RadagastDerBraune 10.01.19 - 13:47

    Weiß nicht.
    Sehr bunte Webseite, aber weder oben im Menü noch unten im Footer ein Impressum auffindbar, ich weiß, außer ich betreibe externe Recherche, überhaupt nicht, mit wem ich es zu tun habe.

  8. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Heldbock 10.01.19 - 13:47

    Ich bin bei der ING, ist auch kostenlos und MIT Kundenservice. Ja, die gehen tatsächlich auch ans Telefon, wenn man anruft, und helfen kompetent :-)

  9. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: ManuPhennic 10.01.19 - 14:01

    RadagastDerBraune schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiß nicht.
    > Sehr bunte Webseite, aber weder oben im Menü noch unten im Footer ein
    > Impressum auffindbar, ich weiß, außer ich betreibe externe Recherche,
    > überhaupt nicht, mit wem ich es zu tun habe.

    Apple Pay Support.

    P. S. das Impressum befindet sich auf der Website direkt ganz unten in der rechten Ecke ;)

  10. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Heldbock 10.01.19 - 14:07

    Also ich finde da auch kein Impressum...

  11. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: RadagastDerBraune 10.01.19 - 14:18


    Weiter runter und rechts geht es nicht, auch Strg+F nach "Impressum" bringt kein Ergebnis.

  12. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: demokrit 10.01.19 - 14:24

    Was mir die Bunq bietet?
    Mindestens 25 Einzelkonten, die sich in Echtzeit verwalten lassen. Klingt erstmal völlig schwachsinnig, lässt sich aber wunderbar mit "arbeiten".
    Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an mit eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht mit Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A privat und mit Pin B gemeinschaftlich.
    Die Kreditkarten ändern auf Wunsch alle 5min ihren CVC automatisch für mehr Pseudosicherheit. Ein zusätzliches Konto verfolgt Sparziele ("Runde bei Zahlungen vom Konto X immer auf den nächsten Euro auf und lege die Differenz auf dieses Konto").
    Über ein Konto wird übersichtlich alles mit Miete/Wasser/Strom etc. geregelt... Einmalige Zahlung per Lastschrift? Eben ein neues Konto eröffnen, das am nächsten Tag nach der Abbuchung einfach geschlossen wird. Das Geld lässt sich eh in Echtzeit zwischen allen Konten hin- und herschieben.
    Ich habe mir viel mehr angeeignet, in Ordnern zu denken.

    Fotos in Überweisungen, selbst erstellte Texte auf den Kartne etc. sind mir nicht wichtig, aber die hier aufgezählten Szenarien gefallen mir echt gut. Zudem ist es wahrscheinlich die schnellste und bug-freieste App im Appstore (iOS).
    Bank-Lizenz und Einlagensicherung sind selbstverständlich.

    Für jemanden, der am 01. des Monats mit seinem Sparbuch zur Bank rennt und das Geld in bar unter die Matratze legt ist das sicher nichts.
    Aber zwischen N26 und Bunq muss ich nicht lang überlegen :)

  13. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: ManuPhennic 10.01.19 - 14:29

    RadagastDerBraune schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > abload.de
    > Weiter runter und rechts geht es nicht, auch Strg+F nach "Impressum" bringt
    > kein Ergebnis.


    Sorry dachte ging um N26

  14. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Peter Brülls 10.01.19 - 14:32

    urkel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Kann ich (leider) nur bestätigen. Ich habe mir da extra wegen Apple Pay ein
    > Konto angelegt, aber schon die simple Frage, wo ich denn druckbare
    > Kontoauszüge herbekomme, scheint den Support zu überfordern.

    Dass der Support das nicht weiß ist natürlich schon ein wenig komisch, aber echt jetzt: Das große „Download“-Symbol bei Transaktionen ist Dir nicht aufgefallen?

    Oder der Disclose-Anfasser neben dem Kontostand, der zu „Kontoauszüge“ führt?

    > Der "Alles online und per App"-Minimalismus ist praxisfremd. Sieht auf den ersten
    > Blick toll aus, aber gerade beim Banking kommt es halt auch immer mal zu
    > unvorhergesehenen Situationen oder speziellen Fragen.

    Beim normalen Tagesgeschäft? Sorry, kann ich nach über 20 Jahren Onlinebanking nicht bestätigen. Die letzten Fragen hatte ich vor 8 Jahren oder so, als es irgendeine HBCI-Umstellung gab und ich noch was mit MacGiro machte.

    Das letzte Problem das ich hatte war komplett Bankgemacht, als NetBank die Umstellung zur Tochter der Augsburger verbockte und Abbuchungen nicht gingen. Aber da haben sie dann von selbst zu jeder „geplatzten“ Buchung erstattet, was meine Vertragspartner mir dann berechnet haben.

    Und große Finanzierungen und ähnliches mache ich eh unabhängig von jeder Hausbank, da nützt es weder denen und vor allem nicht mir, dass ich etwa 30 Jahre bei der Raiba bin.

  15. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Peter Brülls 10.01.19 - 14:46

    demokrit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir die Bunq bietet?

    > Mindestens 25 Einzelkonten, die sich in Echtzeit verwalten lassen. Klingt
    > erstmal völlig schwachsinnig, lässt sich aber wunderbar mit "arbeiten".

    Den Teil finde ich ganz gut, da ich bei N26 nur zwei „Spaces“ habe, eine eingeschränkte Versiion der Unterkonten.

    Aber letztlich brauche ich da nur einen Puffer und einen Überschusssammler, wobei der Überschusssammler nur für alles unter 100 zuständig ist und der Rest auf ein Komplett anderes Konto geht.

    > Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an mit
    > eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im
    > Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht mit
    > Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene
    > Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A privat
    > und mit Pin B gemeinschaftlich.

    Ist, wie einiges meiner Sachen, aber IMHO ein völliger Randfall. „Kostenlos“ sind die Karten ja nun nicht, wenn du knapp 100 ¤ im Jahr dafür hinlegst.


    > Die Kreditkarten ändern auf Wunsch alle 5min ihren CVC automatisch für mehr
    > Pseudosicherheit. Ein zusätzliches Konto verfolgt Sparziele ("Runde bei
    > Zahlungen vom Konto X immer auf den nächsten Euro auf und lege die
    > Differenz auf dieses Konto").

    Das letzteres ist nett, aber just das, was ich mit Spaces händisch – und damit zugegebenermaßen unbequemer – auch mache. Wobei ich den großen Teil zu einer anderen Bank schiebe, um es mir absichtlich etwas unbequemer zu machen um wieder an das Geld zu kommen.

    > Über ein Konto wird übersichtlich alles mit Miete/Wasser/Strom etc.
    > geregelt... Einmalige Zahlung per Lastschrift? Eben ein neues Konto
    > eröffnen, das am nächsten Tag nach der Abbuchung einfach geschlossen wird.

    Da sehe ich jetzt nicht so den großen Sinn drin, wenn man nicht einen kleinen Betrieb damit abbilden will. Insbesondere den Teil mit der Lastschrift. Wo ist da der relevante Nutzen? Sicherheit?

    > Das Geld lässt sich eh in Echtzeit zwischen allen Konten hin- und
    > herschieben.
    > Ich habe mir viel mehr angeeignet, in Ordnern zu denken.

    Ich denke in Kategorieren. Und das macht eine externe App, nicht der Bank, denn dann kann ich diverse Banken gleichzeitig verwalten und sehe trotzdem was Freizeit/Essen/Arbeit/Haus/etc ist.

    > Fotos in Überweisungen, selbst erstellte Texte auf den Kartne etc. sind mir
    > nicht wichtig, aber die hier aufgezählten Szenarien gefallen mir echt gut.
    > Zudem ist es wahrscheinlich die schnellste und bug-freieste App im Appstore
    > (iOS).

    Ich sehe bei N26 nur einen einzigen Bug, die Transaktionsliste muss ich manchmal etwas ziehen, damit die drei letzten Buchungen dargestellt werden. (Der Platz ist da, die Summe stimmt, aber sie werden nicht gerendert.)

    > Bank-Lizenz und Einlagensicherung sind selbstverständlich.

    Eben. Ist selbstverständlich bei jeder Bank und damit nicht erwähnenswert.

    > Für jemanden, der am 01. des Monats mit seinem Sparbuch zur Bank rennt und
    > das Geld in bar unter die Matratze legt ist das sicher nichts.
    > Aber zwischen N26 und Bunq muss ich nicht lang überlegen :)

    Du hast jetzt ehrlich gesagt nicht so viel aufgezählt, dass mich zum Wechsel bewegen würde. Schon gar nicht, wenn ich dafür 8 ¤ im Monat zahlen soll.

  16. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Conqi 10.01.19 - 15:31

    demokrit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an mit
    > eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im
    > Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht mit
    > Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene
    > Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A privat
    > und mit Pin B gemeinschaftlich.

    Das klingt schon gar nicht mal so dumm für gewisse Fälle. Auch um allgemein eine bessere Übersicht zu haben. Die 8¤ im Monat wäre es mir persönlich nicht wert, aber grundlegend interessant ist die Idee von "Instantkonten" auf jeden Fall. Danke für die umfangreiche Antwort.

  17. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: gaym0r 10.01.19 - 15:52

    demokrit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was mir die Bunq bietet?
    > Mindestens 25 Einzelkonten, die sich in Echtzeit verwalten lassen. Klingt
    > erstmal völlig schwachsinnig, lässt sich aber wunderbar mit "arbeiten".
    > Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an mit
    > eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im
    > Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht mit
    > Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene
    > Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A privat
    > und mit Pin B gemeinschaftlich.

    Ääh... Warum bezahlt nicht jeder wie gehabt mit seiner eigenen Karte? Also so wie jeder normale Mensch auch. Einfach weil mans kann?
    Warum muss man ein Gemeinschaftskonto für einen einzigen Urlaub machen? Was ist der Vorteil?
    Warum zahlt man im Voraus Geld auf dieses Konto? Ich weiß doch garnicht was ich ausgeben will in dem Urlaub.
    Was ist wenn ich garnicht so viel Geld ausgebe wie ich dir eingezahlt habe? Hab ich dann Pech gehabt?
    Und das Ganze dann für 120¤ im Jahr, die man auch einfach in den Urlaub hätte stecken können? Muss man nicht verstehen...

  18. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Racer 10.01.19 - 16:05

    Muss ich auch zugeben, die Idee mit den Unterkonto + eigenständiger IBAN gefällt mir. In meinen Augen ist es aber eher was für Leute die viel auf Reisen sind und somit für N26 eine sinnvolle Ergänzung. Mir persönlich sind es allerdings nicht 8 ¤ / Mon. wert, zumal ich nur sehr wenig auf Reisen bin.

    Sicherlich die N26 scheint ihre "Problemchen" zu haben, jedoch sehe ich hier keine Katastrophe.

    Ich selbst habe ich mir am 01 Jan. das Konto eröffnet und die Video Legitimation ging schnell und der Herr war freundlich. In der App hieß es "sie werden mit einem Mitarbeiter verbunden. Dies kann bis zu 2 Minuten dauern". Die Zeit wurde mit 1,5 - 2 Minuten eingehalten.

    Gestern musste ich mal in den Chat um zu fragen wo die Mastercard bleibt. Bis ich dran war dauerte es 20 - 25 Minuten. Zwischendurch wird man noch im Kundencenter ausgeloggt. Die Freundliche Dame sagte dann im Chat "es wurden vom 22.12 - 02.01 keine Karten produziert, wodurch man etwas hinterher hängt.

    Bisher gab es also bei mir keine Probleme mit dem Kundenservice. Ob jetzt 20 - 25 Minuten Wartezeit zu viel sind, muss jeder für sich wissen...

    urkel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kann ich (leider) nur bestätigen. Ich habe mir da extra wegen Apple Pay ein
    > Konto angelegt, aber schon die simple Frage, wo ich denn druckbare
    > Kontoauszüge herbekomme, scheint den Support zu überfordern. Der "Alles
    > online und per App"-Minimalismus ist praxisfremd. Sieht auf den ersten
    > Blick toll aus, aber gerade beim Banking kommt es halt auch immer mal zu
    > unvorhergesehenen Situationen oder speziellen Fragen. Da dann tagelang
    > warten zu müssen ist ein no-go. Auch wenn das Konto zehnmal kostenlos ist.

    Wenn der Kundenservice die Antwort nicht kennt mag das bitter sein, allerdings hättest du dies auch selbst finden können. Man kann Kontoauszüge auch über den Desktop PC suchen und ausdrucken.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.01.19 16:06 durch Racer.

  19. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Peter Brülls 10.01.19 - 16:08

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > demokrit schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was mir die Bunq bietet?
    > > Mindestens 25 Einzelkonten, die sich in Echtzeit verwalten lassen.
    > Klingt
    > > erstmal völlig schwachsinnig, lässt sich aber wunderbar mit "arbeiten".
    > > Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an
    > mit
    > > eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im
    > > Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht
    > mit
    > > Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene
    > > Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A privat
    > > und mit Pin B gemeinschaftlich.
    >
    > Ääh... Warum bezahlt nicht jeder wie gehabt mit seiner eigenen Karte? Also
    > so wie jeder normale Mensch auch. Einfach weil mans kann?

    In Teilen weil man es kann. Ich halte es auch für einen Randfall, aber ich kenne da den Use-Case eines Kollegen, der einmal im Jahr eine gemeinschaftliche Reise zwecks Hobbyausübung organisiert. Dazu wird ein Veranstaltungshaus gemietet, Essen und Trinken angeschafft, etc. Halt im Grunde eine kleine Convention, aber eben nicht kommerziell.

    Da geht es um einige tausend Euro und mehrere hundert Euro pro Person. Allein die Miete für so einen kleinen Gutshof liegt schnell bei 2.000 ¤ pro Woche.

    Für den Fall passt das beschrieben Szenario ganz gut. Jeder bezahlt seinen Anteil, spontane gemeinschaftliche Anschaffungen würden dann über diese Karten laufen. Da alles über ein Konto läuft, hat man die perfekte Übersicht.

    Jetzt wo ich das überdenke sehe ich noch mehr Anwendungsmöglichkeiten, etwa Lehrer und Klassenfahrten und Klassenkassen und Kopiergeld.

    Ich halte das immer noch für Randfälle, aber für die, die das betrifft, sicherlich ganz praktisch.

    > Warum muss man ein Gemeinschaftskonto für einen einzigen Urlaub machen? Was
    > ist der Vorteil?

    Siehe oben.

    > Warum zahlt man im Voraus Geld auf dieses Konto? Ich weiß doch garnicht was
    > ich ausgeben will in dem Urlaub.

    Siehe oben.

    > Was ist wenn ich garnicht so viel Geld ausgebe wie ich dir eingezahlt habe?

    Am Schluss wird der Überschuss zurücküberwiesen oder der Fehlbetrag eingezahlt.


    > Und das Ganze dann für 120¤ im Jahr, die man auch einfach in den Urlaub
    > hätte stecken können? Muss man nicht verstehen...

    Auch hier, siehe oben.

    Ich hatte wie gesagt diese Fälle nicht auf dem Schirm, weil ich nicht so gesellig bin. Meine Frau und ich reisen grundsätzlich auf eigene Faust. Aber es dürfte einige Cliquen oder auch Vereine geben, die gemeinschaftlich verreisen und das nicht einfach pauschal bei einem Anbieter buchen.

  20. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Peter Brülls 10.01.19 - 16:25

    Racer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Muss ich auch zugeben, die Idee mit den Unterkonto + eigenständiger IBAN
    > gefällt mir. In meinen Augen ist es aber eher was für Leute die viel auf
    > Reisen sind und somit für N26 eine sinnvolle Ergänzung. Mir persönlich sind
    > es allerdings nicht 8 ¤ / Mon. wert, zumal ich nur sehr wenig auf Reisen
    > bin.

    Mir auch. Aber wäre mir das Geld nicht wert. Ich käme ja auch mit den Spaces aus (Unterkonten ohne IBAN), aber die gibt nur mit N26 Black (100¤/Jahr) oder teurer.


    > Sicherlich die N26 scheint ihre "Problemchen" zu haben, jedoch sehe ich
    > hier keine Katastrophe.



    > Bisher gab es also bei mir keine Probleme mit dem Kundenservice. Ob jetzt
    > 20 - 25 Minuten Wartezeit zu viel sind, muss jeder für sich wissen...

    Stimmt. Ich hatte dieses Jahr den Kundendienst gebraucht. Meine alte Maestro ging nicht mehr, als ich sie nach Monaten rauskramte. Spontan den Kundendienst angetweetet und binnen 30 Minuten war eine kompetente Antwort da. Sind also offensichtlich Leute da.



    > Wenn der Kundenservice die Antwort nicht kennt mag das bitter sein,
    > allerdings hättest du dies auch selbst finden können. Man kann Kontoauszüge
    > auch über den Desktop PC suchen und ausdrucken.

    Es geht auch über die App. So schwierig ist es auch nicht zu finden, wenn man mal wirklich bereit ist, sie sich mal anzusehen. Die Funktionsweise diverser Schalter am Auto rauszufinden ist deutlich schwieriger.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LORENZ Life Sciences Group, Frankfurt am Main
  2. itsc GmbH, Hannover
  3. NORDAKADEMIE, Elmshorn
  4. Modis GmbH, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (neue und limitierte Produkte exklusiv für Prime-Mitglieder)
  2. (u. a. 256-GB-microSDXC für 36,99€ - Bestpreis!)
  3. (u. a. Seagate Barracuda 250-GB-SSD für 39,99€)
  4. 179,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


5G-Report: Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen
5G-Report
Nicht jedes Land braucht zur Frequenzvergabe Auktionen

Die umstrittene Versteigerung von 5G-Frequenzen durch die Bundesnetzagentur ist zu Ende. Die Debatte darüber, wie Funkspektrum verteilt werden soll, geht weiter. Wir haben uns die Praxis in anderen Ländern angeschaut.
Ein Bericht von Stefan Krempl

  1. Telefónica Deutschland Samsung will in Deutschland 5G-Netze aufbauen
  2. Landtag Niedersachsen beschließt Ausstieg aus DAB+
  3. Vodafone 5G-Technik funkt im Werk des Elektroautoherstellers e.Go

Ocean Discovery X Prize: Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee
Ocean Discovery X Prize
Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

Öffentliche Vergaberichtlinien und agile Arbeitsweise: Die Teilnahme am Ocean Discovery X Prize war nicht einfach für die Forscher des Fraunhofer Instituts IOSB. Deren autonome Tauchroboter zur Tiefseekartierung schafften es unter die besten fünf weltweit.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. JAB Code Bunter Barcode gegen Fälschungen

Doom Eternal angespielt: Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig
Doom Eternal angespielt
Die nächste Ballerorgie von id macht uns fix und fertig

E3 2019 Extrem schnelle Action plus taktische Entscheidungen, dazu geniale Grafik und eine düstere Atmosphäre: Doom Eternal hat gegenüber dem erstklassigen Vorgänger zumindest beim Anspielen noch deutlich zugelegt.

  1. Sigil John Romero setzt Doom fort

  1. SK Telecom: Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln
    SK Telecom
    Deutsche Telekom will selbst 5G-Ausrüstung entwickeln

    Die Telekom und SK Telecom gründen ein Joint Venture, um 5G-Netztechnik selbst zu entwickeln. Dabei geht es besonders um Inhouse-Technik für den neuen Mobilfunkstandard.

  2. Elektromobilität: Masterplan für mehrere Millionen Ladepunkte geplant
    Elektromobilität
    Masterplan für mehrere Millionen Ladepunkte geplant

    Der Autogipfel der Bundesregierung hat kaum konkrete Ergebnisse für die Elektromobilität gebracht. Nun soll ein "Masterplan" für die Ladeinfrastruktur das Kaufen von Elektroautos attraktiver machen.

  3. Linux: Kernel-Lockdown-Patches kommen als Security-Modul
    Linux
    Kernel-Lockdown-Patches kommen als Security-Modul

    Nachdem Google-Entwickler Matthew Garrett die Patches für den Kernel-Lockdown wieder belebt hat, ist die Technik nun als Linux Security Module umgearbeitet worden.


  1. 15:24

  2. 15:00

  3. 14:42

  4. 14:15

  5. 14:00

  6. 13:45

  7. 13:30

  8. 13:15