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Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

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  1. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: gaym0r 10.01.19 - 16:37

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > demokrit schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Was mir die Bunq bietet?
    > > > Mindestens 25 Einzelkonten, die sich in Echtzeit verwalten lassen.
    > > Klingt
    > > > erstmal völlig schwachsinnig, lässt sich aber wunderbar mit "arbeiten".
    >
    > > > Wenn ich mit Kumpels in den Urlaub fahre lege ich in 2sek ein Konto an
    > > mit
    > > > eigenständiger IBAN. Darauf überweisen alle ihr Gemeinschaftsgeld. Im
    > > > Urlaub kann ich dann die 3 (kostenlosen) Bankkarten für die, die nicht
    > > mit
    > > > Apple/Google-Pay zahlen, verteilen und diese beliebig auf verschiedene
    > > > Konten routen, PIN-Abhängig. Meine Karte nutze ich dann mit Pin A
    > privat
    > > > und mit Pin B gemeinschaftlich.
    > >
    > > Ääh... Warum bezahlt nicht jeder wie gehabt mit seiner eigenen Karte?
    > Also
    > > so wie jeder normale Mensch auch. Einfach weil mans kann?
    >
    > In Teilen weil man es kann. Ich halte es auch für einen Randfall, aber ich
    > kenne da den Use-Case eines Kollegen, der einmal im Jahr eine
    > gemeinschaftliche Reise zwecks Hobbyausübung organisiert. Dazu wird ein
    > Veranstaltungshaus gemietet, Essen und Trinken angeschafft, etc. Halt im
    > Grunde eine kleine Convention, aber eben nicht kommerziell.
    >
    > Da geht es um einige tausend Euro und mehrere hundert Euro pro Person.
    > Allein die Miete für so einen kleinen Gutshof liegt schnell bei 2.000 ¤
    > pro Woche.
    >
    > Für den Fall passt das beschrieben Szenario ganz gut. Jeder bezahlt seinen
    > Anteil, spontane gemeinschaftliche Anschaffungen würden dann über diese
    > Karten laufen. Da alles über ein Konto läuft, hat man die perfekte
    > Übersicht.

    Ohweih...

  2. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: Peter Brülls 10.01.19 - 16:47

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Für den Fall passt das beschrieben Szenario ganz gut. Jeder bezahlt
    > seinen
    > > Anteil, spontane gemeinschaftliche Anschaffungen würden dann über diese
    > > Karten laufen. Da alles über ein Konto läuft, hat man die perfekte
    > > Übersicht.
    >
    > Ohweih...

    Was ist daran „ohweih“? Würdest Du da dann wirklich mit dem Klingelbeutel durch die Gegend rennen, Quittungen einsammeln? Oder deckst Du dann Fehlbeträge, die diesmal bei 250 Euro lagen (ein Tag mehr Miete und Heizkosten für mehrere hundert Quadratmeter), großzügig aus eigener Tasche?

  3. Re: Wer da wirklich viel Geld liegen hat, dem ist nicht zu helfen

    Autor: demokrit 10.01.19 - 17:12

    Jetzt beiß Dich nicht auf dieses eine beispielhafte Szenario fest. Es für uns praktisch und fair und vor allem bequem.

    - 6 Leute
    - Konto aufmachen
    - jeder 200¤ drauf
    - im Urlaub (Ferienhaus) zahlen wir alle Gemeinschaftseinkäufe (vorwiegend Lebensmittel, Tanken des Mietwagens, ...) von diesem Konto. Jeder kann sein Handy/Uhr oder eben eine der Karten (Master/Maestro, frei wählbar, „echter“ Wechselkurs) nutzen
    - am Ende des Urlaubs drücke ich einen Button und jeder bekommt den Restbetrag zu gleichen Anteilen zurück
    - Konto schließen

    Kein „Also ich hab ja den ersten Einkauf bezahlt und du den zweiten. Aber der Dritte war viel teurer. Komm, lass uns nochmal alle Bons raussuchen und verrechnen.“

    Wie gesagt, das ist ein einziger Use-Case von unendlich vielen. Jeder sollte den Nutzen für sich selbst einschätzen und ob es dann 7,99¤/Monat wert ist.

    Sonst einfach mal für einen Gratismonat testen bzw. bei der ersten ApplePay-Zahlung 10¤ erhalten (also 2,5 Monate gratis testen) und bei Bedarf kündigen. Dank des Supports wie das Eröffnen des Kontos eine Sache von 5min.

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