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Konseguent und richtig von Mozilla.

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  1. Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: IceRa 27.06.11 - 11:46

    In 90+% der Unternehmen für die Mozilla Relevanz haben könnte sitzen an Entscheidungspositionen die üblichen Nieten, die eh von OSS null und nichts wissen und haben wollen - und sich auch nicht eines Besseren belehren lassen wollen. Oder von Microsoft schon längst "missioniert" wurden.

    Also warum der Aufwand wegen der paar Entscheider-Nasen, die dann eh dankend ablehnen bzw. gar nichts davon mitbekommen?
    In 10-20 Jahren wenn die Führungsdinosaurier pensioniert bzw. ausgestorben sind, dann kann Mozilla sich die Sache ja noch mal überlegen.


    Gruss, Ice

  2. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: Elektrodampf 27.06.11 - 11:58

    Genau!

    Weil die besten Strategien immer die waren, erst den anderen das Feld überlassen und einfach bis später warten.

    Das klappt in Nischen und bei Innovationen, aber sicherlich nicht im Browsermarkt ...

    Ich hatte sehr gehofft dass sich Mozilla in vielen Unternehmen durchsetzen wird, aber inzwischen muss man ja wirklich davon abraten.

  3. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: Maxiklin 27.06.11 - 12:57

    Gut gebrüllt Löwe :) Daß Firefox seit einigen Monaten/Jahren weit größere Sicherheitslücken offenbart als IE ist dabei den meisten offenbar entgangen oder ? Innovativ bzw. neu heißt nicht auch sicher. Und der Administrationsaufwand in Firmen ist nicht zu vernachlässigen, denn die Updates werden ja nicht wie daheim einzeln vom Nutzer X installiert, was schon aus Gründen mangelnder Rechte nicht geht, sondern werden zentral vom (Update)server eingespielt.

    Das mag für den Handwerksbetrieb um die Ecke noch funktionieren, aber bei länderübergreifenden Konzernen dauert das Wochen. Und wenn dann teuer entwickelte Browseranwendungen nicht mehr laufen, weil beim Update eine benötigte Schnittstelle oder sonstwas nicht mehr funktioniert, dann bekommen nicht nur die Admins graue Haare, da hängen schnell mal eben paar Mio dran :) Und wenn nach Abschluß eines Updates schon 1-2 neue auf die Installation warten, könnte man am besten gleich einige Leute einstellen, die NUR für die VFerteilung der FF-Updates zuständig sind :D

    In meinen Augen sind zu viele Updates in geringen Abständen eh eher ein Zeichen für unfertige, also schlechte Software. Besser wäre es, lieber große Updates zu bringen und dafür in großen Abständen. Ausgesnommen natürlich wichtige Sicherheitsupdates.

  4. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: PeterHubert 27.06.11 - 12:58

    Klar muss man davon abraten. Das Mangement für eine Verteilung ist mangelhaft.
    Mozilla ist halt ein FAIL vom Konzept und Strategie bei Unternehmen.

  5. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: g3p0wn3tes_0pfa 27.06.11 - 12:59

    http://de.wiktionary.org/wiki/konsequent

  6. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: Uschi12 27.06.11 - 13:16

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Daß Firefox seit einigen Monaten/Jahren weit größere
    > Sicherheitslücken offenbart als IE ist dabei den meisten offenbar entgangen
    > oder ?

    Zum Glück hast du natürlich auch sofort die Fakten zur Hand, die dies belegen, richtig?

  7. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: g3p0wn3tes_0pfa 27.06.11 - 13:19

    die hat er ganz bestimmt - allerdings unterliegen Selbige einer Geheimhaltung ergo müsste er alle Leser töten wenn er sie preisgäbe - ganz bestimmt!
    Und ausserdem hat sein Hackerkumpel aus der Parallelklasse neulich genau das selbe gesagt; welch ein Zufall! Dann muss das auch stimmen!!1einselfzich

  8. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: brm 27.06.11 - 13:20

    Sicherheitslücken gibt es in allen Browsern, bei den einen sind sie halt schon gefunden bzw. public beim anderen dauerts halt einen Tag bis das Loch gefunden wird ;D .

  9. "Browseranwendungen" ???

    Autor: IceRa 27.06.11 - 13:44

    Bei dem Wort habe ich aufgehört zu lesen, ehrlich.

    Aber ich weiss, BWLer verwechseln gerne Browser mit Server-Clients. Und wenn man sich die Citrix-Server oder RDP-Lizenzen, die es eigentlich braucht, sparen kann und stattdessen mit einem IE-ActiveX-Genudel rumfrickelt, dann macht man das halt auch. Aber bitte hinterher nicht heulen, wenn diese Sparvariante letztlich mehr kostet als eine richtige Client-Server-Lösung.


    Gruss, Ice

  10. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: Crapple 28.06.11 - 01:02

    Maxiklin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das mag für den Handwerksbetrieb um die Ecke noch funktionieren, aber bei
    > länderübergreifenden Konzernen dauert das Wochen. Und wenn dann teuer
    > entwickelte Browseranwendungen nicht mehr laufen, weil beim Update eine
    > benötigte Schnittstelle oder sonstwas nicht mehr funktioniert, dann
    > bekommen nicht nur die Admins graue Haare, da hängen schnell mal eben paar
    > Mio dran :)

    Wenn man als länderübergreifender Großkonzern Browseranwendungen entwickelt und benutzt, anstatt das Geld gleich in die Entwicklung nativer Software zu investieren, und bei den Admins und Technikern auch noch spart, dann verdient man's nicht anders! Und wenn ich sehe, dass manche Firma oder Konzern immer noch IE6,7 einsetzt, nur damit man funktionstüchtigkeit der Bwrauseranwendung zu 100% gewährleistet, dann... na dann halt.

  11. Re: Konseguent und richtig von Mozilla.

    Autor: google 28.06.11 - 09:57

    Crapple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man als länderübergreifender Großkonzern Browseranwendungen entwickelt
    > und benutzt, anstatt das Geld gleich in die Entwicklung nativer Software zu
    > investieren, und bei den Admins und Technikern auch noch spart, dann
    > verdient man's nicht anders! Und wenn ich sehe, dass manche Firma oder
    > Konzern immer noch IE6,7 einsetzt, nur damit man funktionstüchtigkeit der
    > Bwrauseranwendung zu 100% gewährleistet, dann... na dann halt.


    Der letzte Schreiber hat offensichtlich keine Ahnung, um was es bei "länderübergreifender Großkonzern Browseranwendungen entwickelt" überhaupt geht. Nicht Daimler, sondern Firmen, die Ihre Dienstleistungen global anbieten und der logische und einfachste Zugriff ist dann nun einmal über Web. B2C (Shopsysteme, ...) oder B2B (Finanzprodukte, ...). Native Software ist eher der Tod für diese Firmen, wobei es da auch Ausnahmen gibt, z.B. Bloomberg.

    Hieran sieht man einmal wie unqualifiziert Kommentare auf Golem manchmal sind.

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