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Disruptives Potential

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Disruptives Potential

    Autor: odoggy 04.04.21 - 09:37

    das gehört zu den Technologien die das Potential haben alles zu verändern. Wie damals etwa Smartphones oder auch eMobility.

    In Zukunft wird man zurückblicken und sagen was das für Barbaren waren die andere Lebewesen verspeist haben.

    P.S. bin übrigens kein Vegetarier, oder so.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 04.04.21 09:38 durch odoggy.

  2. Re: Disruptives Potential

    Autor: NaTopp 04.04.21 - 09:46

    Da gehe ich mit. Diese oder eine ähnliche Technologie (zb künstlich gewachsenes echtes Fleisch - siehe Forschung in Kalifornien) werden den Markt komplett umkrempeln. Tierhaltung hat - rein rational betrachtet - mir keine bekannten Vorteile in vielen Teilen der Erde*. Dazu die ökonomische Perspektive aus Sicht der Unternehmen. Die pflanzlichen Alternativen haben wesentlich höhere Gewinnmargen (derzeit), da vor allem viel mit Wasser und günstigen Pflanzen gearbeitet.

    Ich bin auf die Zukunft gespannt!

    *Ausgenommen Steppenregionen wie Mongolei in denen pflanzlich nichts für den Menschen verwertbares wächst, sondern nur Gras (-> Tierhaltung).

  3. Re: Disruptives Potential

    Autor: Oktavian 04.04.21 - 10:28

    > In Zukunft wird man zurückblicken und sagen was das für Barbaren waren die
    > andere Lebewesen verspeist haben.

    Ich habe mal ein längeres Interview mit dem Chef von Rügenwalder (die mit der Mühle) gesehen. Tenor war: Er geht davon aus, in 20 Jahren ist Fleischessen das was heute Rauchen ist. Das ist nichts erstrebenswertes, man guckt auf die herab, bringt den Kindern bei es nicht zu tun. Fleischessen sind dann eher so ne gesellschaftliche Randgruppe. Und er meinte, er muss schon heute anfangen, sein Unternehmen daraufhin umzubauen, denn sonst gibt es sie in der Größe in 20 Jahren nicht mehr. Deshalb die ganzen veganen und vegetarischen Experimente. Und er meinte, sein Unternehmen so umzubauen ist ein Riesenspaß, wenn quasi alle Führungspositionen von Metzgermeistern besetzt sind.

  4. Re: Disruptives Potential

    Autor: smonkey 04.04.21 - 11:26

    Du meinst sicher den inzwischen ausgeschiedenen Marketinleiter Röben, der das vegetarische Produktportfolio bei Rügenwalder vor vielen Jahren annährend im Alleingang aufgebaut hat.

  5. Re: Disruptives Potential

    Autor: Neonen 04.04.21 - 11:30

    Glaub ich nicht dran.

    Menschen lieben Fleisch aus gutem Grund, sonst wären wir nicht da wo wir heute sind.
    Wenn es der Mühle so wichtig wäre, würde man vegetarische Produkte billiger anbieten als die "normalen" Artikel.
    Klingt dementsprechend nach Marketingblubber.

    Bin aber dafür, Fleisch im Labor zu züchten. Mir egal ob das Fleisch jetzt aus einer Kuh kommt oder Petrischale. Hauptsache es schmeckt gut. Und wenn letzteres eine bessre Klimabilanz hat, um so besser! :)

  6. Re: Disruptives Potential

    Autor: smonkey 04.04.21 - 11:44

    Und deshalb stößt die Mühle an Kapazitätsgrenzen mit ihren Fleischersatzprodukten und macht damit inzwischen mehr Umsatz als mit klassischer Wurst?
    https://www.google.com/amp/s/amp2.handelsblatt.com/unternehmen/handel-dienstleister/ceo-michael-haehnel-ruegenwalder-muehle-veggie-fleisch-ueberholt-erstmals-klassische-wurst/26128214.html

  7. Re: Disruptives Potential

    Autor: Neonen 04.04.21 - 12:00

    Bitte keine AMP links.
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/ceo-michael-haehnel-ruegenwalder-muehle-veggie-fleisch-ueberholt-erstmals-klassische-wurst/26128214.html

    Und ist das wirklich ein Wunder? Es ist gerade hipp sich die vegetarischen Ersatzwürste etc zu kaufen. Dazu kommt noch die hohe Gewinnmarge verglichen mit der normalen Wurst. Ist halt ein gutes Geschäft. Kein Wunder, dass das so aggressiv angepriesen wird.
    Ich bin ja auch Grundsätzlich nicht dagegen, sehe da nur keine wirkliche Zukunft. Wenn die Leute in der Mehrheit sich wirklich für Ihre Gesundheit interessieren würden, würde der Alkoholkonsum auch sinken.

  8. Re: Disruptives Potential

    Autor: smonkey 04.04.21 - 12:10

    Neonen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte keine AMP links.
    Mein Fehler, bin gerade am Handy. Da ist schon ein Link einfügen sehr frikelig.

    > Und ist das wirklich ein Wunder?

    Worauf war denn dann dein "Glaube ich nicht" bezogen?

  9. Re: Disruptives Potential

    Autor: Neonen 04.04.21 - 12:15

    Aaah mein Fehler.. dachte du bist Oktavian.
    Ich kann wohl nicht lesen. :D

    Ich glaube nicht daran, dass der Fleischkonsum aussterben wird. Dass wir statt gezüchteten Schweinen unsern Burger aus dem Labor bekommen sehr gerne. Ist halt effizienter.
    Aber dass der Fleischkonsum komplett wegfällt bezweifel ich.

    Hätte ich gleich von Anfang an ausschreiben sollen und die Nachfrage hätte sich erübrigt, mein Fehler. :)

  10. Re: Disruptives Potential

    Autor: Oktavian 04.04.21 - 13:01

    > Ich glaube nicht daran, dass der Fleischkonsum aussterben wird. Dass wir
    > statt gezüchteten Schweinen unsern Burger aus dem Labor bekommen sehr
    > gerne. Ist halt effizienter.
    > Aber dass der Fleischkonsum komplett wegfällt bezweifel ich.

    Ich kann mir das schon gut vorstellen, dass Fleisch mittelfristig eher zur Randerscheinung wird. Halt tatsächlich wie bei Rauchern. Es gibt die ewig gestrigen Fleischesser (Raucher), dann gibt es die, die dieses komische Laborfleisch essen (Dampfer, Nikotinpflaster), die Mehrheit hat das Fleisch-Stadium hinter sich, das sind nur noch Erinnerungen.

    Wenn man dann alte Filme guckt und die Leute Fleisch essen sieht, hat man das selbe Gefühl wie wenn man heute eine Talk-Show aus den 70ern sieht, und die quarzen da alle munter vor sich hin.

    Aber wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

  11. Re: Disruptives Potential

    Autor: 0xDEADC0DE 04.04.21 - 20:31

    Solange Fleisch in solchen Massen verscherbelt wird, solange es hunderte, gar tausende Kilometer zum Schlachten oder Zerlegen gekarrt wird, solange man als Vegetarier in manchen Restaurants gerade mal eine Vorspeiße findet weil alles andere mit Fleisch ist... sehe ich keine Abkehr vom aktuellen Fleischkonsum.

    Überall wird Nachhaltigkeit gepredigt und die Umweltschäden aufgezeigt, nur beim Fleisch hält man sich dezent zurück.

    Es würde ja heute schon gehen, aber erklär mal einem typsichen Aldi-Kunden, dass das Fleisch ab sofort 3 bis 4 mal so teuer ist... die regen sich wegen weniger als einem Euro schon über zu hohe Preise auf.

  12. Re: Disruptives Potential

    Autor: Antischwurbler 04.04.21 - 20:43

    Neonen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaub ich nicht dran.
    >
    > Menschen lieben Fleisch aus gutem Grund, sonst wären wir nicht da wo wir
    > heute sind.
    > Wenn es der Mühle so wichtig wäre, würde man vegetarische Produkte billiger
    > anbieten als die "normalen" Artikel.
    > Klingt dementsprechend nach Marketingblubber.
    >
    > Bin aber dafür, Fleisch im Labor zu züchten. Mir egal ob das Fleisch jetzt
    > aus einer Kuh kommt oder Petrischale. Hauptsache es schmeckt gut. Und wenn
    > letzteres eine bessre Klimabilanz hat, um so besser! :)

    Massentierhaltung wird viel zu stark subventioniert.

  13. Re: Disruptives Potential

    Autor: SpaceReptile 05.04.21 - 03:59

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tenor war: Er geht davon aus, in 20 Jahren ist
    > Fleischessen das was heute Rauchen ist. Das ist nichts erstrebenswertes,
    > man guckt auf die herab, bringt den Kindern bei es nicht zu tun.

    Dann erwischt man den kleinen Tim in der schulpause mit ner bifi hinter der Schule anstatt der fluppe in der Zukunft

    In der Bahn gibt's dann auch spezielle Wurstwagen für die Fleischesser

    :P

    Ne ganz im Ernst Fleisch essen wird nie weg gehen,das ist Natur, nur die Menge wird runter gehen, so wie vor 70 Jahren wo man auch nicht jeden Tag Fleisch hatte

  14. Re: Disruptives Potential

    Autor: bigm 05.04.21 - 08:12

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > In Zukunft wird man zurückblicken und sagen was das für Barbaren waren
    > die
    > > andere Lebewesen verspeist haben.
    >
    > Ich habe mal ein längeres Interview mit dem Chef von Rügenwalder (die mit
    > der Mühle) gesehen. Tenor war: Er geht davon aus, in 20 Jahren ist
    > Fleischessen das was heute Rauchen ist. Das ist nichts erstrebenswertes,
    > man guckt auf die herab, bringt den Kindern bei es nicht zu tun.
    > Fleischessen sind dann eher so ne gesellschaftliche Randgruppe. Und er
    > meinte, er muss schon heute anfangen, sein Unternehmen daraufhin umzubauen,
    > denn sonst gibt es sie in der Größe in 20 Jahren nicht mehr. Deshalb die
    > ganzen veganen und vegetarischen Experimente. Und er meinte, sein
    > Unternehmen so umzubauen ist ein Riesenspaß, wenn quasi alle
    > Führungspositionen von Metzgermeistern besetzt sind.


    Na da bin ich mal gespannt..
    Ich glaube eher Fleisch wird wie Benzin, Whisky, Champagner, Hummer, Lachs usw.. usw.. dann für die Elitären und Gourmets sein und das "Volk" wird mit Kunstglumpp abgespeist..
    Das man es den Leuten erst "schmackhaft" machen muss ist ein langer Prozess..
    Nicht ohne Grund schreien jetzt alle nach Tests und Impfungen..
    Hat was von Begrüßungsgeld oder den Rosinenbombern.

    Soll das Volk sich selbst ...

  15. Re: Disruptives Potential

    Autor: Cerdo 05.04.21 - 09:20

    0xDEADC0DE schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange Fleisch in solchen Massen verscherbelt wird, solange es hunderte,
    > gar tausende Kilometer zum Schlachten oder Zerlegen gekarrt wird, solange
    > man als Vegetarier in manchen Restaurants gerade mal eine Vorspeiße findet
    > weil alles andere mit Fleisch ist... sehe ich keine Abkehr vom aktuellen
    > Fleischkonsum.
    So wahr. Ich stand neulich beim Discounter in der Nähe der Wust und hab zufällig mitgehört, wie sich zwei ältere Damen über die Wurstpreise beim Metzger nebenan beschwert haben. "Der hat doch einen an der Waffel, eins-zwanzig für die Wurst zu verlangen, hier kostet die im Angebot 79 Cent!" – noch nie musste ich mich so zurückhalten, jemanden in aller Öffentlichkeit anzuschreien.

    Der Metzger nebenan ist übrigens ne Kette, die auch nur Tönnies-Fleisch verkauft.

  16. Re: Disruptives Potential

    Autor: Neonen 05.04.21 - 10:19

    Gutes Argument. Wird dein Brot auch.

  17. Re: Disruptives Potential

    Autor: bigm 05.04.21 - 10:27

    Dazu kommt das nur hier in deutschland so wenig für Essen gezahlt wird.
    Ich möchte sehen wie man den Franzosen und den Italienern Kunstschinken, Kunstaustern oder den Amis Kunst Ribeye andrehen will.
    Das gibt "Krieg"...

    Aber den deutschen ja... die würden auch Fensterkitt fressen wenn er mit Glutamat und Raucharoma aufgepimpt ist.

  18. Re: Disruptives Potential

    Autor: Cerdo 05.04.21 - 11:34

    bigm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dazu kommt das nur hier in deutschland so wenig für Essen gezahlt wird.
    > Ich möchte sehen wie man den Franzosen und den Italienern Kunstschinken,
    > Kunstaustern oder den Amis Kunst Ribeye andrehen will.
    > Das gibt "Krieg"...
    Quatsch. Sobald die Produkte annähernd die gleiche Qualität haben und billiger sind, kauft niemand mehr die "echte" Ware. Das sieht man doch schon bei Wurst und Schinken. Nicht nur im Discounter ist das mit Enzymen zusammengeklebtes Wasser mit Schlachtabfällen - trotzdem wird es wie blöd gekauft.
    Gerade auch in den genannten Ländern gibt es da keinen Unterschied zu Deutschland. Bis auf irgendwelche fancy Touristen-Restaurants zahlt man dort fürs Essen auch nicht mehr als hier. Ich könnte dir aus Paris oder Venedig Geschichten erzählen, da wirkt der billig-Döner am Gesundbrunnen wie ein Nobel-Restaurant.

  19. Re: Disruptives Potential

    Autor: Oktavian 05.04.21 - 12:36

    > Gutes Argument. Wird dein Brot auch.

    Ja nun, die Produktion des Getreides wird subventioniert, richtig.

    Bei der Massentierhaltung wird aber gleich mehrfach subventioniert. Die Futtermittelproduktion wird genau wie die Getreideproduktion behandelt, ist halt Acker. Dann wird der Fleischbetrieb als landwirtschaftlicher Betrieb noch einmal subventioniert. Er wird dann gleich nochmal subventioniert, da er seine Abfälle auf die Felder kippen darf und nicht entsorgen muss. Und der Schlachtprozess wird nochmal subventioniert, da man die Arbeiter billig importieren darf und bei den Arbeitsbedingungen sehr aktiv weggeschaut wird.

  20. Re: Disruptives Potential

    Autor: Oktavian 05.04.21 - 12:41

    > Ne ganz im Ernst Fleisch essen wird nie weg gehen

    Na vor 20 Jahren konnte sich auch niemand vorstellen, dass es in D flächendeckend Rauchverbot in Restaurants, Kneipen, Discos, Zügen, Flughäfen, Büros, etc. geben wird. Nur die wirklich Süchtigen drängen sich in die Affenkäfige am Flughafen und lassen sich begaffen.

    Ich kann mir schon vorstellen, die Zahl wird nicht auf Null gehen, aber sehr sehr deutlich reduziert werden. Das Gros der Menschen isst kein Fleisch mehr, und zwar nicht, weil man es sich nicht leisten könnte wie vor 70 Jahren, sondern weil es unethisch ist. Da findet ein Image-Wandel statt.

    Waren vor 30 Jahren die rauchenden Jungs auf dem Schulhof noch die coolen, so sind es heute die Loser. Rauchen ist ein Zeichen von Sucht und geht meist einher mit geringem sozialem Status. Und Fleisch arbeitet hart daran, auf die gleiche Schiene zu kommen.

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