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Funktioniert in der Realität nicht

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  1. Funktioniert in der Realität nicht

    Autor: joe43 14.07.15 - 10:45

    Ich biete selber schon länger oft und regelmäßig Mitfahrten an, ohne diese könnte ich mir selber das Fahren nicht leisten. Als ich noch kein Auto hatte war ich selber jedes Wochenende Mitfahrer.
    Zwei Dinge scheinen mir hier wichtig:
    1.) Kein Mensch benutzt Flinc (obwohl es eigentlich das technisch beste System ist, schade). In meinem Fall kommen ca. 9 von 10 Mitfahrten über Blablacar zustande. 1 von 10 über mitfahrgelegenheit.de
    In meiner ganzen Zeit als Fahrer habe ich bisher einen (!) Mitfahrer über flinc bekommen.
    2.) Mitfahrten sind viel zu wechselhaft um sie mit einem System wie der Bahn sinnvoll zu kombinieren sofern man nicht ewig unterwegs sein will. Es reicht eine Baustelle plus Rushhour in der Innenstadt, schon dauert die Fahrt zum Bahnhof nicht mehr 5 sondern 30 Minuten und der Zug ist weg. Selber schon viel zu oft erlebt. Sobald man anfängt zwischen Start und Ziel Zwischenhalte anzubieten, welche mal genutzt werden, mal nicht, ist es kaum noch möglich eine verlässliche Ankunftszeit anzugeben.
    Oft genug entscheidet sich auch erst recht kurzfristig, wann genau es überhaupt losgeht, weil sich hier und da noch was ändert.

    Versteht mich nicht falsch. Prinzipiell sind Mitfahrgelegenheiten eine super Sache und ich nutze sie ja selber reichlich. Dennoch ist eine gewisse Bereitschaft zur Flexibilität der Preis dafür, so günstig reisen zu können. Ich denke es geht Bahn ODER Auto, eine "kombinierte" Fahr über weite Strecken funktioniert entweder garnicht oder dauert ewig, weil man sehrt umfangreiche Zeitpuffer einplanen müsste...

  2. Re: Funktioniert in der Realität nicht

    Autor: photoliner 14.07.15 - 11:07

    Ich habe auch lang genug MFGs angeboten. Wirklich "gelohnt" hat es sich dabei nur auf Langstrecke (also nicht nur rund um den Kirchturm). Für solch kurze Strecken ist das Netz eines ÖPNV mit einer gewissen Taktung einfach im Vorteil.
    Zumal immer was dazwischenkommen kann und dann guckt eine Partei in die Röhre.

    Ich fahre jetzt jeden Tag gut 35Km je Strecke zur Arbeit und wieder zurück. Es gibt genug Pendler auf der Strecke. Das Problem ist halt, dass ich mal 10min eher oder später losfahre, nachmittags sieht es noch schlimmer aus, und ich damit keine verlässliche Abfahrtszeiten geben kann. Noch dazu wohne/arbeite ich jeweils am Rand der Städte. Mitfahrer müssten dann zusehen, wie sie weiterkommen. Das schreckt viele ab.

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