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  5. › Forge of Empires: Innogames meldet…

*plopp*

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  1. *plopp*

    Autor: Unwichtig 07.02.17 - 11:01

    Bald :)

  2. was hoch geht, kommt auch irgendwann wieder runter

    Autor: dabbes 07.02.17 - 11:04

    Die Art der Spiele haben alle die gleiche Verlaufskurve.
    Mich wundert ja noch immer, dass die Leute so viel Geld dafür ausgeben.

    Wollen wir hoffen, dass sie es schaffen, sich breiter aufzustellen, sonst ist der Ofen schnell wieder aus. Hat man ja schon mehr als einmal gesehen.

  3. Re: *plopp*

    Autor: SpeedyGTD 07.02.17 - 11:17

    Glaube ich nicht. Im Vergleich zu anderen Anbietern wie Gameforge, Bigpoint oder Goodgames ist innogames nicht aggressiv expandiert und haben zig neue Spiele auf den Markt geworfen und hunderte neue Leute eingestellt. Innogames hat immer versucht nachhaltig und mit Qualität zu wachsen, die dürften auch genügend Rücklagen haben um eine Weile mit Umsatzrückgängen zu überstehen. Zudem lassen sie sich, so kommt es mir zumindest vor, Zeit um neue Spiele zu entwickeln und diese wirklich gut zu machen.

  4. Re: *plopp*

    Autor: eXXogene 07.02.17 - 11:56

    Die Gehälter von 400 Leuten wollen erstmal bezahlt sein. Auch wenn solche Firmen sehr geizig sind...

    Das Bigpoint und Co diversifizieren wollten, hat schon durchaus Sinn gemacht. Das Schicksal von 400 Mitarbeitern von dem langjährigen Erfolg von ein oder zwei Top Games abhängig zu machen, wäre verantwortungslos.

    Das die gescheiterten Sternchen der deutschen Games Branche in der Regel zu schnell wachsen, Studios gründen die keine Produkte entwickeln die vermarktet werden können und zu wenig in Pay to Play investieren, lässt sich allerdings nicht von der Hand weisen.

  5. Re: was hoch geht, kommt auch irgendwann wieder runter

    Autor: John2k 07.02.17 - 12:55

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Art der Spiele haben alle die gleiche Verlaufskurve.
    > Mich wundert ja noch immer, dass die Leute so viel Geld dafür ausgeben.
    >
    > Wollen wir hoffen, dass sie es schaffen, sich breiter aufzustellen, sonst
    > ist der Ofen schnell wieder aus. Hat man ja schon mehr als einmal gesehen.

    Es sind immer nur sehr wenige, die sehr viel Geld (Teilweise mal 800-1000¤ im Monat) ausgeben. Der Rest ist eher normal. 10-20¤ im Monat für ein Spiel auszugeben, ist jetzt nicht sonderlich dramatisch. Wobei man gerne verschiedene Regionen gegeneinander ausspielt. Im asiatischen Raum ist die Ingamewährung meist wesentlich günstiger, wodurch man dann auch teils die Europäer piesackt, da diese wesentlich tiefer in die Tasche greifen müssen, wenn sie vorne mithalten wollen. Nein, da ist es für die Bevölkerung auch nicht teurer, weil sich diesen Luxus eh nur die reicheren leisten.

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