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Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

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  1. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: neocron 26.01.12 - 16:03

  2. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Hotohori 27.01.12 - 03:13

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier aber nicht um andere, sondern um Apple. Und ja, die Kunden
    > sollten es apple spuerhen lassen, sage ich doch. Schlechte PR fuehrt
    > meistens dazu, denn wenn die Leute es nicht wissen, koennen sie auch nicht
    > reagieren.

    Gute Idee... also Leute, kauft kein iPhone, kauft ein Android... ach, halt, die werden ja in der Nachbarhalle produziert... ^^

    Es ist leider nicht so einfach da wirklich etwas dagegen zu tun ohne dann bei der Konkurrenz das exakt gleiche zu haben. Der Kunde könnte also schon was tun, aber die Konsequenzen wären ziemlich weittragend, weil vieles was man dann in Zukunft kauft, kauft man teurer und jedes mal raus zu kriegen ob das Produkt nun "in Ordnung" ist oder nicht ist auch nicht immer so leicht nachvollziehbar.

    Wobei die Hauptschuld für mich eh die asiatischen Länder wie China trägt, die überhaupt solche Zustände in ihrem Land zu lassen. Probiere mal so was in Deutschland...

  3. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Pldoom 27.01.12 - 04:29

    Apple und zahlreiche Andere lassen in solchen Ländern nicht TROTZ mieser Arbeitsbedingungen produzieren, sondern genau diese sind der ausschließliche Grund. Denn nur deshalb ist China billiger. Würde man die Iphones von angemessen bezahlten und sozial adäquat behandelten Angestellten bauen lassen wollen könnte das auch in Amerika passieren. Wer hier fordert dass China was an den Bedingungen ändert, fordert zu gleich dass sie ihren einzigen Wirtschaftsvorteil freiwillig aufgeben.

  4. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Rabenkind 27.01.12 - 08:12

    Worin besteht denn der Wirtschaftsvorteil für Apple, wenn alle anderen ebenfalls in China bzw. Südostasien produzieren lassen? Er kann nur darin bestehen, dass man die Arbeiter noch mehr ausquetscht, noch unmenschlicher behandelt, als es bei der Konkurrenz getan wird.

    Die wichtigere Frage, die wir uns als Kunden / Volk und die sich die Regierungen stellen muss, ist, welcher Vorteil für uns dabei herausspringt. Ein günstigerer Preis ist es zumindest bei Apple nicht. Bei der Konkurrenz geht der günstigere Preis natürlich immer einher mit der Vernichtung von Arbeitsplätzen hierzulande und mit dem daraus folgenden Lohndumping (auch Lohn orientiert sich an Angebot und Nachfrage von Arbeitsplätzen). Am Ende sind die Produkte dank Billigproduktion in China 20% günstiger, wir haben aber wegen der hohen Arbeitslosigkeit 40% weniger Geld in der Tasche. Volkswirtschaftlich ist die Produktion in Südostasien sogar deutlich teurer als eine Produktion hierzulande.

  5. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: fiesemoepps 27.01.12 - 09:08

    naja, ich glaube schon das es die Aufgabe ist. Gerade Apple als Edelmarke sollte darauf ein Auge legen.

  6. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: cry88 27.01.12 - 09:34

    Pldoom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple und zahlreiche Andere lassen in solchen Ländern nicht TROTZ mieser
    > Arbeitsbedingungen produzieren, sondern genau diese sind der
    > ausschließliche Grund. Denn nur deshalb ist China billiger. Würde man die
    > Iphones von angemessen bezahlten und sozial adäquat behandelten
    > Angestellten bauen lassen wollen könnte das auch in Amerika passieren. Wer
    > hier fordert dass China was an den Bedingungen ändert, fordert zu gleich
    > dass sie ihren einzigen Wirtschaftsvorteil freiwillig aufgeben.

    man müsste doch fast das doppelte an mitarbeitern einstellen um die gleiche produktionsgeschwindigkeit zu erreichen wie foxconn. dazu noch westliche gehälter un die produktion vom iphone dürfte mehr kosten als das iphone jetzt. den aufpreis damit apple überhaupt ein bisschen gewinn macht wird wohl kaum jemand zahlen wollen. dazu kommt noch das selbst so ein unternehmen nie an die flexibelität rankommt die foxconn erreicht.

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