Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Foxconn-Ex-Manager: Apple…

Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 13:58

    ... sondern ein Problem vom Subunternehmen.
    Das Thema war ja auch am Montag auf ARD bei "Hart aber Fair".
    Sicherlich kann ich als Hersteller mit meinen Subunternehmen sprechen und/oder aus moralischen Gründen das Verhältnis beenden.
    Dennoch ist es nicht die Aufgabe von Apple Foxconn in den Arsch zu treten.
    Das müssen andere machen.

    Apple hat ein Produktionsziel. Foxconn kann es liefern. Wie kann Apple egal sein.
    Ich bin kein Befürworter davon was Foxconn mit seinem Mitarbeitern macht. Viel dagegen tun kann man aber auch nicht, ausser auf die Produkte verzichten, welche dort gebaut werden. Das ist aber schon ein großes Problem. Es gibt viele die dort herstellen lassen und ich kann es nicht 100% nachvollziehen.

  2. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: bernd71 26.01.12 - 14:06

    Du machst es dir aber etwas einfach. Natürlich hat Apple Einfluss auf seine Subunternehmer. Eines ist z.B. er anvisierte Preis und ein Großkunde kann schon die Bedingungen diktieren, es geht ja auch in die negative Richtung, z.B. die Geschichte mit dem Glas austauschen und den Keksen .
    Bei 13.000.000.000 Quartalsgewinn kann man sich schon fragen, warum dann noch Menschen versklavt werden müssen.
    Mir macht das zumindest keinen Spaß mehr und ja Apple ist nicht die einzige Firma.

  3. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: neocron 26.01.12 - 14:10

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du machst es dir aber etwas einfach. Natürlich hat Apple Einfluss auf seine
    > Subunternehmer. Eines ist z.B. er anvisierte Preis und ein Großkunde kann
    > schon die Bedingungen diktieren, es geht ja auch in die negative Richtung,
    > z.B. die Geschichte mit dem Glas austauschen und den Keksen .
    > Bei 13.000.000.000 Quartalsgewinn kann man sich schon fragen, warum dann
    > noch Menschen versklavt werden müssen.
    > Mir macht das zumindest keinen Spaß mehr und ja Apple ist nicht die einzige
    > Firma.
    richtig, die firma, apple, die bei foxconn bereits gehaelter verdoppelt hat, bei foxconn, einem unternehmen bei dem es den arbeitern noch wesentlich besser geht als den meisten anderen im lande, oder halt auch ausserhalb.
    DIESES unternehmen sollte jetzt an den pranger gestellt werden. Richtig!

  4. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 14:22

    Eine Firma schreibt die Herstellung aus. Firmen melden sich und natürlich wählt sich die Firma das Subunternehmen aus, welches die günstigen Konditionen anbietet.
    Ich will als Firma an erster Stelle Profit einfahren.
    Ich geh als Firma dann davon aus, dass der Hersteller sich an die Gesetze und Richtlinien im Land hält.
    Damit bin ich als Firma erst einmal aus dem Schneider.
    Ob das moralisch vertretbar ist, ist eine andere Sache. Und als Kunde habe ich ebenfalls die Möglichkeit Apple zu boykottieren und damit indirekt Foxconn.

    D.h den Kunden von Apple sind die Mitarbeiter bei Foxconn genau so scheiß egal wie Apple. So what?

  5. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: njaa 26.01.12 - 14:24

    Gibt es ein Ideal, das du anstrebst?

  6. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Rapmaster 3000 26.01.12 - 14:28

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei 13.000.000.000 Quartalsgewinn kann man sich schon fragen, warum dann
    > noch Menschen versklavt werden müssen.

    Damit es auch weiterhin 13.000.000.000 Quartalsgewinn bleiben und es nicht weniger wird.

  7. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: bstea 26.01.12 - 14:32

    So viele Auftragsfertiger wird's weltweit nicht geben die die Kapazitäten überhaupt haben.
    Und so weit man weiß bezahlt Apple auch nicht viel seinen Apple Store Mitarbeitern.
    Es ist auch kein Argument immer auf das absolute Minimum der Richtlinien und Gesetze zu schielen.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  8. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 14:37

    Nur um das klar zu stellen. Ich finde es auch nicht gut. Aber ich gebe mich nicht der Illusion hin, das Apple, oder jemand anderes dort etwas ändert.
    Ich versuche solche Unternehme zu meiden. Bei Apple kaufe ich eh nichts mehr.
    Nur es lässt sich nicht immer vermeiden und irgendwie muss ich ja auch auf meine Kosten achten.

  9. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Der Supporter 26.01.12 - 14:40

    Du solltest gerade bei Apple kaufen. Denn Apple ist immerhin Mitglied der FLA geworden. Als einzige IT-Unternehmen der Welt. Wo ist die Firma, von der du kaufst?

  10. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: bernd71 26.01.12 - 14:51

    Überspitzt formuliert: "Für den doppelten Lohn dürfen dann Doppelschichten gefahren werden."

    Aus dem Artikel geht eher hervor das sich nichts wesentlich verbessert hat. Allerdings geht auch nicht hervor welche Anstrengungen Apple gemacht hat. In diesem Thread wurde behauptet das Apple keine Verantwortung dafür trägt aber das stimmt so nicht. Wenn sie wollten könnten sie was ändern, aber dafür müsste man auf neue Rekordgewinne verzichten. Unternehmen haben auch eine gesellschaftliche Verantwortung und bei einem globalen Unternehmen gilt das auch global. Aber das vergessen die meisten anscheinend oder sehen es vor lauter $-Zeichen nicht.

  11. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Maxiklin 26.01.12 - 14:51

    Wolf als Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Firma schreibt die Herstellung aus. Firmen melden sich und natürlich
    > wählt sich die Firma das Subunternehmen aus, welches die günstigen
    > Konditionen anbietet.
    > Ich will als Firma an erster Stelle Profit einfahren.
    > Ich geh als Firma dann davon aus, dass der Hersteller sich an die Gesetze
    > und Richtlinien im Land hält.
    > Damit bin ich als Firma erst einmal aus dem Schneider.
    > Ob das moralisch vertretbar ist, ist eine andere Sache. Und als Kunde habe
    > ich ebenfalls die Möglichkeit Apple zu boykottieren und damit indirekt
    > Foxconn.
    >
    > D.h den Kunden von Apple sind die Mitarbeiter bei Foxconn genau so scheiß
    > egal wie Apple. So what?

    DAs ganze ist aber ziemlich weit hergeholt.

    1. So gut wie kein Endverbraucher kann wissen, woher genau und wie das Produkt hergestellt wurde, was er/sie im Laden kauft. Klar, beim 2 Euro-Pullover bei KiK geht das noch gerade eben mit gesundem Menschenverstand, aber beim 30 ¤-Pullover vom Markenhersteller nebenan nicht mehr. Und auch diese werden meist in Fernost hergestellt.

    2. Welche Ausweichmöglichkeit(en) haben denn Firmen wie Apple ? Wo gibts die Musterfabrik in China oder einem anderen asiatischen Land, welches möglichst optimale Arbeitsbedingungen und -gehälter zahlt ? Ich sehe da keine einzige

    3. Letztlich müssen die Produkte auch gekauft werden und ich behaupte mal, 90 % der Kunden ist es relativ schnuppe, ob das Produkt X unter menschenverachtenden Umständen hergestellt wurde oder nicht, hauptsache es ist preiswert und möglichst von guter Qualität. Vor der Kamera erzählt jeder natürlich das Gegenteil, aber nicht umsonst boomen Discounter ohne Ende, auch im Textil- und Elektronikbereich.

    Was mich bei dem Thema am meisten ankotzt, ist die Tatsache, daß fast ausschließlich Apple an den Pranger gestellt wird und auch NUR die Firma Foxcomm. Daß ALLE Konzerne dieser Welt dasselbe machen und in so gut wie ALLEN chinesischen Fabriken ähnliche, wenn nicht noch schlimmere Bedinungen vorherrschen,, interessiert keine Sau. Reinste Polemik und der Rest der Branche lehnt sich zurück und lacht sich schlapp.

  12. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 14:58

    Meine Rede ;-)

  13. DOCH, das ist es...

    Autor: Turner 26.01.12 - 15:07

    ...vor allem wenn deine Produkte ihren Erfolg aus dem Ruf ziehen etwas "Besseres" zu sein. Also wenn sich Leute unter miessesten Bedingungen dafuer die Gesundheit ruinieren, dann kann das Produkt noch so gut verarbeitet und dolle designt sein, "Think different" ist es dann nicht mehr fuer mich. Und ja, auch andere Hersteller moegen solche Zustaende in Werken haben. Die stellen sich aber auch nicht als Edelhersteller mit Hand zu Zen und Weltverbesserung dar, haben also auch nicht so gezwungenermassen diessen Anspruch zu erfuellen. Von daher finde ich es sehr gut das Apple hier miesse PR hat, sollen sie mal dafuer sorgen das die Produktion auch ihrem Weltanschauunganspruch genuegt den ihre Produkte angeblich transportieren sollen. Nur so tun als ob ist naemlich auch Kundenverarsche, auch an den treuen Fans der Marke.

  14. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 15:08

    Du glaubst gar nicht wie viele "Edelhersteller" genau unter solchen Bedingungen herstellen lassen. Und noch einmal, wenn die Kunden es Apple ( oder eine andere Firma ) nicht spüren lassen, dann werden die Firmen nichts daran ändern.
    Und somit ist es der Firma egal.

  15. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Turner 26.01.12 - 15:17

    Es geht hier aber nicht um andere, sondern um Apple. Und ja, die Kunden sollten es apple spuerhen lassen, sage ich doch. Schlechte PR fuehrt meistens dazu, denn wenn die Leute es nicht wissen, koennen sie auch nicht reagieren.

  16. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Wolf als Gast 26.01.12 - 15:23

    > Es geht hier aber nicht um andere, sondern um Apple.
    aha. endlich schreibt es einmal einer. Eigentlich kann man sich damit jede Diskussion direkt sparen.

  17. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: JanZmus 26.01.12 - 15:27

    Turner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hier miesse PR hat, sollen sie mal dafuer sorgen das die Produktion auch
    > ihrem Weltanschauunganspruch genuegt den ihre Produkte angeblich
    > transportieren sollen.

    Kann man mal irgendwo etwas über diese Weltanschauung lesen? Ich finde da nichts drüber. Du hast bestimmt einen Link oder so dazu.

  18. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: Rabenkind 26.01.12 - 15:52

    Wolf als Gast schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Es geht hier aber nicht um andere, sondern um Apple.
    > aha. endlich schreibt es einmal einer. Eigentlich kann man sich damit jede
    > Diskussion direkt sparen.

    Nö.
    Anstand, Moral und die Verpflichtung zur Wahrung der menschlichen Würde gelten grundsätzlich für jeden. Jedes Unternehmen, welches Arbeit in Billiglohnländer auslagert, ist in der Lage, die Arbeitsbedingungen am Produktionsstandort zu überwachen und, sofern diese ein gewisses Maß unterschreiten, entweder den Subunternehmer zu einer Verbesserung zwingen oder ggf. den Subunternehmer zu wechseln.

    Was Apple so speziell macht, ist der Fakt dass dies eine der reichsten Firmen der Welt ist, deren Produkte deutlich teurer als gleichwertige Produkte der Konkurrenz sind. Und trotzdem sind die nicht bereit auch nur auf einen einzigen Cent zu verzichten, um die Würde von Menschen zu verbessern oder gar den unnötigen Tod von Arbeitern zu verhindern. Apple ist insofern die widerlichste Ausgeburt, die der Kapitalismus jemals hervorgebracht hat.

    Letztlich sind hier die westlichen Regierungen gefordert Gesetze zu verabschieden, dass jedes europäische oder amerikanische Unternehmen nur Subunternehmer beauftragen darf, die Arbeitszeits- und Arbeitsschutzgesetze im Land des beauftragenden Unternehmens gerecht werden.

    Wenn es einen gerechten Gott gibt, wurde Jobs als Chinese, der bald schon für Foxconn arbeitet, wiedergeboren.

  19. Re: Ist ja auch nicht mein Problem als Hersteller ...

    Autor: kevla 26.01.12 - 15:57

    neocron schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > richtig, die firma, apple, die bei foxconn bereits gehaelter verdoppelt
    > hat, bei foxconn, einem unternehmen bei dem es den arbeitern noch
    > wesentlich besser geht als den meisten anderen im lande, oder halt auch
    > ausserhalb.
    > DIESES unternehmen sollte jetzt an den pranger gestellt werden. Richtig!

    woher hast du diese zahlen?

    also von welchen glaubwürdigen quellen? nicht 9to5macrumors oder sowas..

  20. Re: DOCH, das ist es...

    Autor: lottikarotti 26.01.12 - 16:02

    > Und ja, auch andere Hersteller moegen solche Zustaende in
    > Werken haben. Die stellen sich aber auch nicht als Edelhersteller mit Hand
    > zu Zen und Weltverbesserung dar, haben also auch nicht so gezwungenermassen
    > diessen Anspruch zu erfuellen.
    Dann ist das Problem doch relativ einfach zu lösen: Apple pfeift zukünftig auf das Saubermann-Image, somit stellt keiner mehr Ansprüche an Apple und die Presse muss sich 'ne neue Story suchen. Aus den Augen, aus dem Sinn :-)

    R.I.P. Fisch :-(

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TOTAL Bitumen Deutschland GmbH, Brunsbüttel
  2. ASC Automotive Solution Center AG, Düsseldorf
  3. BRUNATA-METRONA GmbH & Co. KG, München
  4. Stadtwerke München GmbH, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 279,90€
  2. täglich neue Deals bei Alternate.de


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

Rohstoffe: Lithium aus dem heißen Untergrund
Rohstoffe
Lithium aus dem heißen Untergrund

Liefern Geothermiekraftwerke in Südwestdeutschland bald nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einen wichtigen Rohstoff für die Akkus von Smartphones, Tablets und Elektroautos? Das Thermalwasser hat einen so hohen Gehalt an Lithium, dass sich ein Abbau lohnen könnte. Doch es gibt auch Gegner.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Wasserkraft Strom aus dem Strom
  2. Energie Wie Mikroben Methan mit Windstrom produzieren
  3. Erneuerbare Energien Die Energiewende braucht Wasserstoff

  1. BSI-Präsident: "Emotet ist der König der Schadsoftware"
    BSI-Präsident
    "Emotet ist der König der Schadsoftware"

    Das BSI sieht eine weiterhin steigende Bedrohung durch Gefahren im Internet, vor allem setzt demnach die Schadsoftware Emotet der Wirtschaft zu. BSI-Präsident und Bundesinneminister betonen ihre Hilfsbereitschaft in Sachen Cybersicherheit, appellieren aber auch an die Verantwortung von Verbrauchern und Unternehmen.

  2. Flip 2: Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365
    Flip 2
    Samsungs digitales Flipchart wird größer und kann Office 365

    Das Samsung Flip 2 ist im Kern wieder ein Flipchart, an welchem Teams ihre Ideen zu digitalem Papier bringen können. Ein Unterschied: Es wird auch eine 65-Zoll-Version geben. Außerdem kann es in Verbindung mit Office 365 genutzt werden.

  3. Star Wars Jedi Fallen Order angespielt: Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele
    Star Wars Jedi Fallen Order angespielt
    Die Rückkehr der Sternenkriegersolospiele

    Seit dem 2003 veröffentlichten Jedi Academy warten Star-Wars-Fans auf ein mächtig gutes neues Actionspiel auf Basis von Star Wars. Demnächst könnte es wieder soweit sein: Beim Anspielen hat Jedi Fallen Order jedenfalls viel Spaß gemacht - trotz oder wegen Anleihen bei Tomb Raider.


  1. 19:25

  2. 17:18

  3. 17:01

  4. 16:51

  5. 15:27

  6. 14:37

  7. 14:07

  8. 13:24