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trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

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  1. trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: jack-jack-jack 26.01.12 - 12:33

    so ein Macbook Air kostet 1300 Euro


    ein etwas schlechteres Lenovo Thinkpad U160 kostet mit Glück neu 320 Euro

    klar

    Werbung, Apple Stores, MacOS, ... will alles bezahlt werden

    die anteiligen Kosten für Windows / Linux würden natürlich umgelegt günstiger sein

    iphone ist in der Tat, der größte Nepp, auch wenn Apps "sexy" sind

    Palm / HP Pre3 kostet weniger als die Hälfte

  2. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: megaseppl 26.01.12 - 12:39

    Du vergleichst nicht ernsthaft das U160 mit einem Macbook Air, oder?
    Ich habe selber einen Vorgänger des U160... das sind komplett unterschiedliche Geräte-Kategorien. Schau Dir lieber die Preise des U300s an.. das ist schon eher vergleichbar... und kostet auch ähnlich.

  3. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: r1nka 26.01.12 - 12:44

    Der Einführungspreis des U160 lag bei $1,150, es hat kürzere Akkudauer und keine SSD.

    Geringe Nachfrage = Preissenkung, ist doch klar.

    Achja, ein MacBook Air mit 11.6" kostet keine 1300¤

    Dafür orientieren sich Ultrabooks preislich an Macbook Airs und sind viel besser ausgestattet, aber ganz sicher nicht das von dir genannte Witzding. Insofern hast du nicht ganz unrecht dass Apple HW etwas zu teuer ist, nur ist deine Begründung falsch.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.01.12 12:48 durch r1nka.

  4. Und trotzdem zwingt dich keiner es zu kaufen *kwt*

    Autor: dabbes 26.01.12 - 12:45

    wirklich nicht.

  5. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: megaseppl 26.01.12 - 12:47

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so ein Macbook Air kostet 1300 Euro
    Ach ja... Es kostet keine 1300 Euro. Das MBA gibt es ab ~950 Euro.

  6. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: linuxuser1 26.01.12 - 12:49

    HP hat den Preis des MB Air als Dumpingpreis bezeichnet.

  7. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: ThorstenMUC 26.01.12 - 12:58

    Natürlich... wie man gerade an den Quartalszahlen sieht macht Apple ja fast 50% Gewinn pro Produkt...

    Nur wenn meine Kunden so dumm/anhängig wären, dass sie mir Produkte mit solchen Irrsinns-Aufschlag auch noch aus der Hand reißen und dafür stundenlang anstehen... wären ja blöd, wenn sie die Sachen billiger weggeben würden.

  8. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: Yeeeeeeeeha 26.01.12 - 12:59

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > so ein Macbook Air kostet 1300 Euro



    > ein etwas schlechteres Lenovo Thinkpad U160 kostet mit Glück neu 320 Euro

    Ein Gameboy kostet noch weniger und kann sogar 3D!!!
    Wenn wir in der selben Produktgruppe bleiben, finden wir folgendes: http://www.notebookcheck.com/Lenovo-2-Modelle-des-Ultrabook-Ideapad-U300s-fuer-1000-und-1400-Euro-gelistet.64970.0.html

    > Palm / HP Pre3 kostet weniger als die Hälfte

    Waren das nicht die Geräte, die so schlecht gemanaged wurden und sich so schlecht verkauft haben, dass es sie zukünftig nicht mehr gibt? ^^


    BTW: Apples PC-Verkäufe stiegen in den letzten 12 Monaten um 26%, die der anderen Hersteller fielen um 8%. Liegt bestimmt an den hohen Preisen, das verkauft sich einfach besser!

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  9. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: .02 Cents 26.01.12 - 13:12

    Apple verliert sicher kein Geld mit der Hardware, aber das Geschäft machen sie mit dem Content ... das ist nicht nur irgendein Hobby Online Shop der so nebenbei unter der Hand läuft ... der iPod hat Apple seinerzeit gerettet, der iStore hat sie reich gemacht ...

  10. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: .02 Cents 26.01.12 - 13:22

    jack-jack-jack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Werbung, Apple Stores, MacOS, ... will alles bezahlt werden

    In Summe werden sich sowohl Apple Stores, als auch MacOS sicher selber tragen ....

    > die anteiligen Kosten für Windows / Linux würden natürlich umgelegt
    > günstiger sein

    Wen genau ineressieren die Kosten oder die Qualität wenn es um den Preis geht, insbesondere in Deutschland, dem Land des institutionalisierten Gammelfleisch Skandals ...

    > iphone ist in der Tat, der größte Nepp, auch wenn Apps "sexy" sind

    Apps sind der eigentliche Nepp, wenn man scih schon zwingt, in diesen Dimensionen zu denken.

    > Palm / HP Pre3 kostet weniger als die Hälfte

    Und ein Frühstücksei kostet nur einen verschwindenden Promille Anteil, während ein Bentley ein vielfaches kostet. Wenn man dann noch bedenkt, wie sich die Kosten für die Müllabfuhr in Essen in den letzten Jahren entwickelt haben, ist man wirklich frei von jeglicher Aussage ...

  11. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: Accolade 26.01.12 - 13:33

    Klar, was meinst du wo sonst die 14 Milliarden REINGEWINN herkommen. Halb veraltete Hardware zu absoluten Neupreisen. Einfach irre wieviele Idioten es auf der Welt gibt die sowas kaufen.

  12. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: ThorstenMUC 26.01.12 - 17:35

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple verliert sicher kein Geld mit der Hardware, aber das Geschäft machen
    > sie mit dem Content ..

    Hätte ich auch erwartet - aber beim Content bekommen sie idr. ja "nur" 30% und davon gehen dann noch die Infrastruktur-Kosten ab - also vieleicht 20% Marge.

    Beim iPhone waren es, wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche 47% Marge - bereits nach Abzug der anteiligen Kosten für Werbung, Verwaltung usw... das ist schon Wahnsinn.

  13. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: Anonymer Nutzer 26.01.12 - 17:56

    Richtig. Und dabei geht es nicht mal nur um die unverschämt hohe Marge, sondern dass diese nicht zur Vermenschlichung der Arbeitsbedingungen eingesetzt wird. DAS nehme ich Apple hauptsächlich übel.

  14. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: Sebbi 26.01.12 - 18:24

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple verliert sicher kein Geld mit der Hardware, aber das Geschäft machen
    > sie mit dem Content ... das ist nicht nur irgendein Hobby Online Shop der
    > so nebenbei unter der Hand läuft ... der iPod hat Apple seinerzeit
    > gerettet, der iStore hat sie reich gemacht ...

    Ich weiß nicht, hast du gesehen wie wenig Umsatz in der Content Sparte rumkommt? Im Quartalsbericht sieht man doch sehr eindeutig, dass sie die meiste Kohle mit der Hardware machen. Alleine die iPhone Hardware Verkäufe sind für mehr als 50% ihres Umsatzes verantwortlich. Und dank hoher Marge auch für ihren Gewinn ...

  15. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: megaseppl 26.01.12 - 18:24

    ThorstenMUC schrieb:
    > Beim iPhone waren es, wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche 47% Marge -
    > bereits nach Abzug der anteiligen Kosten für Werbung, Verwaltung usw... das
    > ist schon Wahnsinn.
    47% Brutogewinn (NICHT netto!) soll Wahnsinn sein??
    Jeder Asien-Großhändler rechnet bei Non-Food- und Non-High-Tech-Artikel mit ähnlichen Margen ohne selber Hersteller sein zu müssen. Es gab im Computer-Bereich in den letzten 15 Jahren einfach ein extremes Margen-Dumping... was denkst Du warum sich selbst erfolgreiche Hersteller wie IBM aus diesem Segment bereits zurückgezogen haben oder HP es (evtl.) plant? 47% Brutto-Marge für ein Produkt mit diesem immensen Investitionskosten sind _nicht_ viel! Apple verdient einfach viel weil sie viel verkaufen und durch die geringe Produktvielfalt ihre Kosten sehr gut optimieren können.

  16. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: Lala Satalin Deviluke 26.01.12 - 18:45

    Nö. Es ist nicht zu teuer. Es ist zwar absolut Wucher aber zu teuer ist es erst, wenns keiner kauft. Und schau dir wie viele Idioten alleine das iPhone kaufen...

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  17. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: ThorstenMUC 26.01.12 - 18:46

    Hast recht - das hab ich heute morgen vorm ersten Kaffee auf SPON gelesen...

    sind 1. 44,7 Prozent

    Und SPON spricht von Bruttogewinn und erklärt dazu " Im Durchschnitt fließt also fast die Hälfte des Verkaufspreises jedes Apple-Geräts erst mal direkt auf das Konto des Unternehmens." - was aber eher den Nettogewinn definiert bzw. eigentlich fließt ja erstmal alles auf Apple's Konto - davon müssen sie nur einiges an Kosten zahlen.

    Also 44,7% Deckungsbeitrag... davon gehen dann noch die Gemeinkosten für Marketing, Forschung & Entwicklung, Verwaltung etc. ab.
    Ist bei Millionenfach verkauften technischen Geräten trotzdem noch viel.

  18. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: megaseppl 26.01.12 - 19:04

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nö. Es ist nicht zu teuer. Es ist zwar absolut Wucher aber zu teuer ist es
    > erst, wenns keiner kauft. Und schau dir wie viele Idioten alleine das
    > iPhone kaufen...

    Ja, alles Idioten die seit Jahren die höchsten Zufriedenheitsquoten mit ihrem iPhone haben... die kostenlos ca. 3 Jahre Software-Support bekommen... die die höchste Markentreue haben... die werbefreie Dienste wie iCloud nutzen können...
    Mir ist ein Samsung Galaxa SII viel zu teuer... und das, obwohl es weniger kostet als ein iPhone 4s.

  19. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: ChMu 26.01.12 - 21:00

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ThorstenMUC schrieb:
    > > Beim iPhone waren es, wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche 47% Marge -
    > > bereits nach Abzug der anteiligen Kosten für Werbung, Verwaltung usw...
    > das
    > > ist schon Wahnsinn.
    > 47% Brutogewinn (NICHT netto!) soll Wahnsinn sein??
    > Jeder Asien-Großhändler rechnet bei Non-Food- und Non-High-Tech-Artikel mit
    > ähnlichen Margen ohne selber Hersteller sein zu müssen. Es gab im
    > Computer-Bereich in den letzten 15 Jahren einfach ein extremes
    > Margen-Dumping... was denkst Du warum sich selbst erfolgreiche Hersteller
    > wie IBM aus diesem Segment bereits zurückgezogen haben oder HP es (evtl.)
    > plant? 47% Brutto-Marge für ein Produkt mit diesem immensen
    > Investitionskosten sind _nicht_ viel! Apple verdient einfach viel weil sie
    > viel verkaufen und durch die geringe Produktvielfalt ihre Kosten sehr gut
    > optimieren können.
    Wow, jemand der nachgerechnet und verstanden hat. Das ist ja echt selten hier. 47%ist tatsaechlich recht wenig oder zumindestens nicht mehr als andere einfahren. So ein iPhone kostet den Verbraucher in der populaersten Version (16GB) je nach Model (3GS, 4 oder 4S) zwischen 280 Euro und etwa 480 Euro, also das Geraet wie Apple es verkauft in Deutschland. Dazu kommen dann spezielle, mit Apple nichts zu tun habende Abgaben wie MwSt, GEMA Abgaben ect. Geht man vom neuesten Produkt aus, zahlt Apple also etwa 250 Euro fuer das Teil am Tor von Foxconn und streicht so um die 230 Euro "Gewinn" ein. Kommt rein rechnerisch auch hin wenn man diverse "Teardowns" anschaut, welche fuer das iPhone 4S von etwa 170 Euro reinen Material und Teile Kosten ausgehen plus Zusammenbau, reinigung, Tests ect.Von diesem Gewinn wird der Transport nach Europa bezahlt, die Steuern in China sowie die Einfuhrsteuern, die Werbung, der Vertrieb, Ruecklagen fuer Garantiefaelle, Ruecklagen fuer Software Updates, die Software (iOS) selber, Die Verpackung und das Design der selben um nur die offensichtlichen Kosten zu nennen. Ausserdem sind natuerlich die Steuern in den USA faellig. Ach ja, ein paar 10000 Angestellte wollen auch jeden Monat ihren Paycheck.

    Durch das ueber die Jahre angewachsene Barvermoegen kommen uebrigends inzwischen schon ein paar Milliarden dieses Gewinns alleine durch Zinsen nd Zinseszinsen zusammen. So ganz ohne weitere Verkaeufe.

    Ganz ehrlich wuerde ich eine echte Marge von 30% an der Hardware schon enorm finden und das ist nun wirklich nichts aussergewoehnliches wenn man ein Produkt hat, welches jeder haben will.

  20. Re: trotzdem ist Apple Hardware zu teuer

    Autor: berritorre 26.01.12 - 21:29

    megaseppl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lala Satalin Deviluke schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nö. Es ist nicht zu teuer. Es ist zwar absolut Wucher aber zu teuer ist
    > es
    > > erst, wenns keiner kauft. Und schau dir wie viele Idioten alleine das
    > > iPhone kaufen...
    >
    > Ja, alles Idioten die seit Jahren die höchsten Zufriedenheitsquoten mit
    > ihrem iPhone haben... die kostenlos ca. 3 Jahre Software-Support
    > bekommen... die die höchste Markentreue haben... die werbefreie Dienste wie
    > iCloud nutzen können...
    > Mir ist ein Samsung Galaxa SII viel zu teuer... und das, obwohl es weniger
    > kostet als ein iPhone 4s.

    Naja, diese Zufriedenheitsquoten sind auch manchmal gefährlich. Gerade bei Produkten die sehr von Marken und Marketing getrieben werden und deren Besitzern gerne auch mal dumme Sprüche entgegen kommen ist es für viele irgendwie nicht mehr möglich zuzugeben, wenn ihnen etwas am Produkt nicht passt. Man hat sich irgendwann so mit dem Produkt identifiziert...

    Eltern fällt es auch sehr schwer Schwächen ihres Kindes zu sehen und auch noch anzusprechen. Würde mir vielleicht auch nicht anders gehen. Ähnlich ist es mit Apple-Produkten. Viele Kunden fühlen sich der Marke so nahe, dass jede Kritik auch eine Kritik an ihnen selbst wäre. Und das kann ja nicht sein.

    Ohne Zweifel hat Apple aber den Markt der mobilen Telefonie ganz schön umgekrempelt. Das muss man ihnen lassen. Und war Marketing und Vertrieb angeht sind sie wirklich erste Klasse. Sie haben irgendwie immer den Finger am Puls der Zeit und setzen Trends. Nicht unbedingt mit dem neuesten Produkt, aber sie kombinieren Design, Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit wie kein anderer Hersteller im Moment. Einzelne Produkte oder Features mögen bei anderen besser sein, aber auf die ganze Produktpalette gesehen, ist es schon erstaunlich, wie Apple das immer hinkriegt.

    Ich bin kein wirklicher Apple-Freund. Kann mich mit MacOS nicht wirklich anfreunden und auch die sonstige Politik der Firma ist nicht mein Ding. Und gerade der Hype der viele anzieht, der schreckt mich eher ab. Aber man muss einiges neidlos anerkennen.

    Besitze kein einziges Apple-Produkte (meine Frau schon).

    Allerdings würde ich gerade von Apple mehr in Richtung gute Arbeitsbedingungen erwarten. D.h. nicht, dass die anderen nicht auch in der Pflicht stehen. Aber von einem Hersteller wie Apple, der immer den Nutzer (sprich den Menschen) in den Vordergrund stellt, würde ich erwarten, dass auch die Mitarbeiter als Menschen gesehen werden. Damit hat es, wenn man den Gerüchten glauben darf ja selbst am Firmensitz schon manchmal gehapert. Aber ich bin mir Sicher, dass die Angestellten von Apple durchaus gute Arbeitsbedingungen vorfinden.

    Die Mitarbeiter der Auftragshersteller sind halt Apple offensichtlich (genauso wie vielen anderen) sch***egal. Und das finde ich traurig. Gerade wenn man Rekordgewinne einfährt könnte man nach einiger Zeit sagen, so, das läuft, uns geht es gut. Jetzt schauen wir mal, dass es auch den Leuten gut geht, die das für uns herstellen. Und Apple hätte da durchaus ein ziemliche Marktmacht. Genauso wie der Hersteller nachts die Mitarbeiter aus dem Bett klingelt wenn Apple ne Änderung will, genauso würden die springen wenn Apple sagt, wir stellen nicht mehr bei euch her, wenn nicht bessere Bedingungen herschen.

    Und dazu können wir, die Käufer, beitragen. Wir müssen mit unserem Geld zeigen, dass es uns durchaus NICHT egal ist, wie unsere Produkte hergestellt werden. Offensichtlich ist da durchaus Spielraum, ohne dass gleich Preiserhöhungen erfolgen müssten. Das wird aber dann den Shareholdern nicht wirklich gefallen. Ich glaube aber, dass das ein sehr kurzfrister Ansatz ist und es zeigt sich ja immer mehr, dass eine reine Shareholder-Betrachtung nicht das allein seelig machende sein kann. Ich würde ein Stakeholder-Betrachtung bevorzugen. Da kann man dann auch Mitarbeiter und Lieferranten einbeziehen.

    Noch machen die Chinesen das mit, weil für jeden der aus diesem System aussteigt, 2 neue Landeier vor der Tür stehen, die aus dem Mittelalter in die moderne Welt wollen. Man ist noch sehr stolz darauf, was die Nation so erreicht. Aber irgendwann will auch der normale Chinese ein besseres Leben...

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