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Sehe ich ausnahmswiese kritisch

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  1. Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Conqi 20.09.19 - 12:36

    Normalerweise bin ich immer dabei, wenn es um mehr Rechte für Verbraucher geht, auch wenn die Firmen das als ach so schwer umzusetzen und ach so schlimm ansehen. Hier ausnahmsweise nicht unbedingt. Der Unterschied zu physischen Spielen ist da einfach zu groß in der Handhabung.

    Es ist mit Zeit, Aufwand und (von Käufer- und/oder Verkäuferseite aus) mit Kosten verbunden, seine Spiele zu verkaufen. Das limitiert den Gebrauchtmarkt. Alternativ gibt es noch Büchereien, die aber auch mit Zeit und Aufwand verbunden sind und alles nur in limitierter Anzahl haben (selbst E-Books). Bei digitalen Spielen könnte man Spiele hingegen in Sekunden und praktisch ohne Arbeit zum Verkauf anbieten. Es würde es Kundensicht Sinn machen, Singleplayer-Spiele nach dem Durchspielen direkt wieder zu verkaufen und bei Bedarf einfach wieder einzukaufen später. Spiele, die älter als einige Monate sind, werden neu vermutlich unverkäuflich aus Herstellersicht, weil man nicht mit tausenden von Gebrauchtkeys konkurrieren kann, die jederzeit auf Abruf bereitstehen. Vermutlich würde das Spiele endgültig in Richtung Free2Play und Servicemodelle drängen.

    Kann am Ende natürlich auch weniger dramatisch ablaufen, aber je nach genauem Urteil sehe ich darin durchaus eine Gefahr für viele Spiele.

  2. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: cabel 20.09.19 - 12:45

    Es war schon immer sinnvoll auch CDs/DVDs nach Bedarf zu kaufen/verkaufen und das wird bis heute von Konsolenspielern praktiziert. Gamestop ist sogar berühmt dafür.

  3. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Dwalinn 20.09.19 - 13:01

    Stimmt dennoch nutzen das nicht viele aber wenn das bequem mit einen Klick geht sieht das anders aus.
    Ich würde ebenfalls vermuten das Publisher mit Servicemodellen usw. kontern.

  4. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: BlindSeer 20.09.19 - 13:04

    Wieso kommt eigentlich keiner auf die Idee von langfristig motivierenden, innovativen Spielen, die einem lange fesseln, so dass man die Release Phase voll ausschöpfen kann (die auf dem PC die wichtigste ist)? Ist es für die Großen Fünf inzwischen so ein seltsamer Gedanke Qualität abzuliefern?

  5. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Daepilin 20.09.19 - 13:07

    Das geht halt einfach nicht in jedem Genre.

    Wie willst du einen Walking Simulator oder ein Adventure ewig ausdehnen, mit Wiederspielwert usw?

    Oder Shooterkampagnen?

    Das sind alles Spiele die die größten Fans nach wenigen Tagen, wenn nich Stunden, durch haben, oft auf 100%

    RPGs und Action Adventure sind ja heute oft gerne 100+ Stunden lang, aber nicht jedes Spiel will und kann man soweit ausdehnen

  6. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Conqi 20.09.19 - 13:12

    Und alle Spielekonzepte und Stories, die nicht für so eine lange Spielzeit geeignet sind, haben dann Pech gehabt? Das ist ja gerade, was ich meine, dass Spiele noch mehr in Richtung "Langzeitmotivation" gehen werden, die gut, aber auch schlecht aussehen kann. 100 Stunden mit spaßigem Content zu füllen ist extrem schwer, besonders für kleine Studios.

  7. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Dwalinn 20.09.19 - 13:17

    Weil viele keine Lust haben immer das gleiche zu zocken. 10h fesselnde Story sind mir meist lieber als 100h grinden.

  8. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: BlindSeer 20.09.19 - 13:19

    Ich mag 100h fesselnde Story wie bei Persona und Tales of Versperia, oder riesige Experimentiermöglichkeiten wie bei Grim Dawn lieber und erstes Spiel sollte min. 13h dauern, das war so mein Silent Hill erstes Durchspielen normalerweise.
    Alles Spiele die ich auch bei Gebrauchtmarkt direkt kaufen würde, um die Entwickler zu unterstützen.

  9. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Bouncy 20.09.19 - 13:20

    Ich hypothesiere mal und behaupte, dass sich ein für alle Seiten akzeptabler Mindestpreis ausbilden wird, weil Leute ihre Spiele auch auf einem übersättigten Gebrauchtmarkt nicht für wenige Cents verkaufen werden, völlig egal wie einfach das geht. Womit sich das Ganze - wie praktisch jeder Markt dieser Welt, an dem nicht Spekulantentanten beteligt sind - selbst regulieren würde...

  10. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Mel 20.09.19 - 13:21

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso kommt eigentlich keiner auf die Idee von langfristig motivierenden,
    > innovativen Spielen, die einem lange fesseln, so dass man die Release Phase
    > voll ausschöpfen kann (die auf dem PC die wichtigste ist)? Ist es für die
    > Großen Fünf inzwischen so ein seltsamer Gedanke Qualität abzuliefern?

    Wird doch gemacht wo es möglich ist. AC: Odyseey hat gerne 50-100 Stunden Spielzeit, wird dann aber auch fürher oder später recht eintönig.
    Return of the Obra Dinn hingegen ist nach 6 Stunden durch, ist aber in meinen Augen eines der besten Spiele die ich jemals gespielt habe. Aber es ist schlicht nicht möglich das Spielerlebnis auf 50 Stunden auszudehnen.

  11. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: BlindSeer 20.09.19 - 13:22

    Ich habe ja auch zusätzlich von "Qualität" gesprochen. Dazu ist langfristige Motivation ja nichtmal ein Durchspielen für 100h, sondern auch Wiederspielwert. Oder ein Spiel für das man einfach gerne zahlt, weil es neu und innovativ ist und sich von der Stangenware abhebt...

  12. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: Daepilin 20.09.19 - 13:33

    Nja, aber selbst qualitativ gute Spiele wir Obra Dinn haben 0 Wiederspielwert. Ich spiel sie einmal durch und kann in Zukunft dann direkt weiterverkaufen.

    Es ist halt einfach die Art Spiel, ein Adventure, wo du nach dem ersten mal durchspielen alle Lösungen kennst, und es kaum Sinn macht es nochmal zu machen.

  13. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: BlindSeer 20.09.19 - 13:36

    Day of the Tentacle habe ich trotzdem mindestens drei mal gespielt. ;) Habe es bei GOG gekauft und werde es irgendwann meinem Sohn zeigen... Also ganz so einfach ist das nicht.

    Aber das ist dann qualitativ gut und sein Geld wert. Sowas wird original gekauft. Genau wie ich bei einigen Spielen die Ausnahme mache und sie zu Release zum Vollpreis kaufe, statt auf den Preisverfall zu warten (ich böser Mensch! Ich mache du Publisher kaputt, weil ich nicht zum Vollpreis kaufe, oder gar gebraucht!), einfach weil ich weiß ich bekomme etwas Gutes und mich freue...

  14. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: vlad_tepesch 20.09.19 - 13:42

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei digitalen Spielen könnte man Spiele hingegen in
    > Sekunden und praktisch ohne Arbeit zum Verkauf anbieten. Es würde es
    > Kundensicht Sinn machen, Singleplayer-Spiele nach dem Durchspielen direkt
    > wieder zu verkaufen und bei Bedarf einfach wieder einzukaufen später.
    > Spiele, die älter als einige Monate sind, werden neu vermutlich
    > unverkäuflich aus Herstellersicht,


    Früher war das Usus, dass Spiele, die man durchgespielt hatte, munter hin und her getauscht wurden.
    Das geht erst seit dieser beschissenen Accountbindung nicht mehr, die sich in den letzten 15 Jahren durchgesetzt hat.
    Und ja, früher konnte man einige Spiele sogar offiziell mit nur einer Kopie per Multiplayer spielen. Da reichte es, wenn der Host eine CD im Laufwerk hatte.

    Ich verstehe also deine Bedenken nicht, oder warum die Rückkehr zu diesem Verbraucherfreundlichem Spielehandel so gefährlich sein soll.

  15. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: most 20.09.19 - 13:45

    BlindSeer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Day of the Tentacle habe ich trotzdem mindestens drei mal gespielt. ;) Habe
    > es bei GOG gekauft und werde es irgendwann meinem Sohn zeigen... Also ganz
    > so einfach ist das nicht.

    Super Beispiel, wie viele Spiele haben denn so einen Stellenwert wie Day of the Tentacle?

    Oder anders herum: Wie viele geniale Spiele (wenn auch nicht ganz so zeitlos wie Day of the Tentacle) gab es denn in den letzten Jahrzehnten und wie viel Zeit bleibt den Kindern, all das Zeug der Eltern anzuschauen und zu spielen? Die haben ja nicht mal genug Freizeit um einen Bruchteil der aktuellen Sachen zu konsumieren.

  16. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: most 20.09.19 - 13:54

    vlad_tepesch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich verstehe also deine Bedenken nicht, oder warum die Rückkehr zu diesem
    > Verbraucherfreundlichem Spielehandel so gefährlich sein soll.

    Weil die Situation sich seit damals noch vielfach verbessert hat? In den 80ern hatte so gut wie kein C64 Spieler ne nennenswerte Anzahl an originalen Spielen. Trotzdem haben wir mehr Geld für Leerdisketten ausgegeben, als heute ganze Spielesammlungen kosten.

    Warum hat man früher Spiele untereinander getauscht? Weil es gar nicht so viele Titel gab und die Spiele auch relativ teuer waren und nicht so schnell günstiger wurden.

    Heute bekommt man das Zeug an jeder Ecke billig oder gar geschenkt (Epic&Co,) in meinem Freundeskreis haben wir sogar die Steam Family Sharing nicht mehr aktiv, weil keiner von uns noch mehr Spiele braucht.

  17. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: DWolf 20.09.19 - 14:15

    most schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Super Beispiel, wie viele Spiele haben denn so einen Stellenwert wie Day of
    > the Tentacle?
    >
    > Oder anders herum: Wie viele geniale Spiele (wenn auch nicht ganz so
    > zeitlos wie Day of the Tentacle) gab es denn in den letzten Jahrzehnten und
    > wie viel Zeit bleibt den Kindern, all das Zeug der Eltern anzuschauen und
    > zu spielen? Die haben ja nicht mal genug Freizeit um einen Bruchteil der
    > aktuellen Sachen zu konsumieren.

    Selbst bei uns Erwachsenen ist die zeit knapp gesäht, wenn man die Woche für Woche rauskommenden Titel unbedingt mitnehmen möchte.

    Entschleunigung ist da ganz angenehm. Mal raus aus dem Release-Fluss und etwas altes zur Hand nehmen und freuen. Aktuell ist das bei mir Sacred 2 Gold.

    Wieviel und welche Spiele ist eine gute Frage und ist auch individuell verschieden. Eine global gültige Top 100 gibt es einfach nicht.
    Für mich wären die LucasArts Adventures, Elite, Gears of War, Divinity, die BlackIsle Rollenspiele (Baldurs Gate, Icewind Dale, Planescape Torment) und aktuelle Klassik-Rollenspiele, wie Pillars of Eternity und Tyranny ganz vorn da mit bei.
    Die Klassiker auf dem Amiga damals, Giana Sisters, James Pond II, Magic Pocket, Lemmings, Chaos Engine usw.
    Aber genauso die zig JRPGs auf der Xbox360. Mach hin und wieder nochmal an und freue mich auf die Nostalgie. Witzig dass die 360 sowas schon auslöst.

    OnTopic: Ich würd so oder so keine Spiele verkaufen. Liegt aber daran, dass ich Sammler bin. Und, dass viele Spiele im Steam so verramscht wurden, dass die sowieso nichts mehr abwerfen würden.

    Ich muss keine alten Autos fahren, ich will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.09.19 14:16 durch DWolf.

  18. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: unholy79 20.09.19 - 14:22

    >
    >
    > Früher war das Usus, dass Spiele, die man durchgespielt hatte, munter hin
    > und her getauscht wurden.
    > Das geht erst seit dieser beschissenen Accountbindung nicht mehr, die sich
    > in den letzten 15 Jahren durchgesetzt hat.
    > Und ja, früher konnte man einige Spiele sogar offiziell mit nur einer Kopie
    > per Mult
    > Ich verstehe also deine Bedenken nicht, oder warum die Rückkehr zu diesem
    > Verbraucherfreundlichem Spielehandel so gefährlich sein soll.

    Dein Missverständnis beruht darauf, dass du nicht verstehen willst, dass sich der komplette Markt in den letzten Jahren drastisch verändert hat. Nur weil es damals funktioniert hat, heißt noch lange nicht, dass dies auch heute noch so funktionieren würde. Argumente wurden oben schon genug genannt. Diese einfach mal versuchen zu verstehen.

  19. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: eidolon 20.09.19 - 14:27

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Normalerweise bin ich immer dabei, wenn es um mehr Rechte für Verbraucher
    > geht, auch wenn die Firmen das als ach so schwer umzusetzen und ach so
    > schlimm ansehen. Hier ausnahmsweise nicht unbedingt. Der Unterschied zu
    > physischen Spielen ist da einfach zu groß in der Handhabung.

    Gibt doch genug Spiele auf DVD, die für Steam sind.

  20. Re: Sehe ich ausnahmswiese kritisch

    Autor: most 20.09.19 - 14:36

    eidolon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Gibt doch genug Spiele auf DVD, die für Steam sind.

    Das Argument verstehe ich nicht. Sollte heute überhaupt noch ein Datenträger in der Hülle sein, dann muss man dennoch einen Key bei Steam eingeben und damit ist das Spiel an die Steambibliothek gebunden.

    Somit ist die Hülle und der Datenträger praktisch wertlos.

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