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Geschäftmodell

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  1. Geschäftmodell

    Autor: janpi3 06.10.14 - 16:50

    Grundsätzlich ist deren Geschäftsmodell schon zukunftsfähig - wenn man die Kunden aber weiterhin wie Geldsäcke behandelt und nicht wie gleichberechtigte Partner - geht die gesamte Branche der Free-2-2Play Titel Pleite.....

    "Ich bin ein Wutoholic, ich kann nicht leben ohne Wutohol"
    Homer J. Simpson.

  2. Re: Geschäftmodell

    Autor: Moe479 06.10.14 - 16:59

    Du meintest bestimmt die Free2Pay - oder auch Pay2Win - Branche ... ;-)

  3. Re: Geschäftmodell

    Autor: Bouncy 06.10.14 - 17:22

    Naja ich weiß nicht, vielleicht sogar im Gegenteil: wenn der Geschäftsführer nach einer Insolvenz sagt "Unser Ziel ist ganz klar, [...] unserer Community weiterhin ein schönes Spielerlebnis zu liefern" dann wundert es mich nicht, dass es ordentlich den Bach runtergeht mit seiner Klitsche - ganz klares Ziel einer Firma sollte schließlich finanzieller Gewinn sein, bei so einem Gerede könnte man fast glauben der Typ ist ein Spieler ohne Ahnung von Geschäften...

  4. Re: Geschäftmodell

    Autor: Snoozel 06.10.14 - 17:29

    Ich verstehe sowieso die ganze Branche der f2p und InApp Käufe nicht - die verlangen so enorme Wucherpreise für einfachste InGame-Sachen, wer zahlt denn das schon, ausser ein paar wenigen Süchtlingen?
    Oft sind diese kaufbaren Items dann noch mit Glücksfaktor versehen ("Chance auf ..."), so dass das Geld oft einfach nur weg ist, ohne was zu erhalten.

    Gutes Beispiel ist da die App Clash of Clans...

  5. Re: Geschäftmodell

    Autor: Symm 06.10.14 - 18:11

    Mir würde es schon reichen wenn spielentscheide Items mit Grinden erreichbar sind. Bzw. Mit einem Zeitfaktor erspielbar sind.

    Gute Bespiele sind als App z.b. tiny tower oder Dragonvale. Man bekommt durch aktionen oder Zeit immer zu Cash-Währung. Dann dauert es eben 1 Monat um Verbesserung xy zu bekommen.

    Hab früher auch Geld investiert in MMOs. Aber selten mehr als mich ein WoW abo im Monat gekostet hätte und die Spiele hatten meist faire Preise. Da investiert man gerne. Server, Mitarbeiter und Entwickler leben nicht von Luft und Liebe.

    Aber Spiele oder Apps wie Dungeon Keeper oder RCT Mobile verschaffen dem Geschäftsmodell einen schlechten Ruf.

  6. Re: Geschäftmodell

    Autor: Garius 06.10.14 - 18:15

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ich weiß nicht, vielleicht sogar im Gegenteil: wenn der
    > Geschäftsführer nach einer Insolvenz sagt "Unser Ziel ist ganz klar, [...]
    > unserer Community weiterhin ein schönes Spielerlebnis zu liefern" dann
    > wundert es mich nicht, dass es ordentlich den Bach runtergeht mit seiner
    > Klitsche - ganz klares Ziel einer Firma sollte schließlich finanzieller
    > Gewinn sein, bei so einem Gerede könnte man fast glauben der Typ ist ein
    > Spieler ohne Ahnung von Geschäften...
    Genau. Kommt bestimmt gut, wenn man das den Kunden auf's Brot schmiert ;)
    Natürlich ist Gewinn das oberste Ziel einer Firma. Allerdings würde man ihn kritisieren, dass er nicht viel Ahnung von Marketing hätte, wenn er das seinen Kunden so ins Gesicht donnern würde.

  7. Solange die Verhältnismäßigkeit stimmt...

    Autor: sedremier 06.10.14 - 18:25

    finde ich F2P oder ingame käufe sogar toll. Insbesondere, wenn sie eine Alternative zu Stundenlangem Grind bedeuten.

    Es ist halt so: Ohne Arbeit oder mit wenig Arbeit oder mit freiem Nachmittag kann man VIEL zocken, hat aber wenig Geld. Mit festem Job hat man zwar abends mal ne Stunde und (meist) ordentliches Geld, aber eben keine Möglichkeit zu 'grinden'. Wenn die Einkünfte dann noch besser werden müssen: Nicht-Essentielle-Fluff items für die Spieler. Und die kosten dann halt etwas mehr. Fertig.

    Dass dann die "viel-Spieler" jammern, es wäre p2w für die Anderen...
    Und/oder die anderen jammern, es gäbe zuviel Grind/Exclusives für viel-Spieler...
    Das wird so ewig bleiben, wie "OMG L2P" im Handelschat oder "NERF! X ist total OP!!!"

    ;)

  8. Re: Geschäftmodell

    Autor: Spaghetticode 06.10.14 - 21:24

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja ich weiß nicht, vielleicht sogar im Gegenteil: wenn der
    > Geschäftsführer nach einer Insolvenz sagt "Unser Ziel ist ganz klar, [...]
    > unserer Community weiterhin ein schönes Spielerlebnis zu liefern" dann
    > wundert es mich nicht, dass es ordentlich den Bach runtergeht mit seiner
    > Klitsche - ganz klares Ziel einer Firma sollte schließlich finanzieller
    > Gewinn sein,

    Nur verlangen die Kunden, wenn sie schon bezahlen, eine Gegenleistung. Geld abknöpfen ohne Gegenleistung kommt wohl nicht so gut. Und „schönes Spielerlebnis“ ist hier eben die Gegenleistung, die die Kunden für ihr Geld bekommen.

  9. Re: Geschäftmodell

    Autor: Trockenobst 06.10.14 - 21:29

    Symm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mir würde es schon reichen wenn spielentscheide Items mit Grinden
    > erreichbar sind. Bzw. Mit einem Zeitfaktor erspielbar sind.

    Das Grundproblem bleibt einfach der Content. Ohne Grind wäre man in ein paar Tagen durch, so viel Content kann niemand schaffen. An diesem Problem scheitert gerade "Destiny", oder vorher etwa "Conan".

    Somit ist F2P nichts anderes als ein Versuch, eher wenig Content zeitlich zu strecken und mit dem verkürzen des Streckens Geld zu verdienen.

    Ich würde lieber in ein anderes Modell investieren: 2¤ im Monat, dafür gibt es regelmäßig neuen Content mit wenigen Grind. Die Firma kann sicher planen und muss nicht rumtricksen. Leider habe ich nur wenige Mobi-Games gefunden die das kontinuierlich Wert wären.

    Genau weil der Kunde eben trickst und popelig wenig Geld sparen will, macht das die andere Seite auch so. Und leider eben mit besseren Erfolg, weil sie die Nutzungsdaten haben und sofort reagieren können. Ihre Counter-Tricks sind ausgefeilter.

    Das ist ein kaputter Markt weil die einzige Alternative das aufhören wäre, also keine Software mehr zu produzieren. Solche Modelle entstehen weil alles andere nicht mehr funktioniert.

  10. Re: Geschäftmodell

    Autor: Anchas 07.10.14 - 08:38

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde lieber in ein anderes Modell investieren: 2¤ im Monat, dafür gibt
    > es regelmäßig neuen Content mit wenigen Grind. Die Firma kann sicher planen
    > und muss nicht rumtricksen. Leider habe ich nur wenige Mobi-Games gefunden
    > die das kontinuierlich Wert wären.


    Die einzige bekannte und gute Alternative scheint immernoch WoW zu sein, allerdings sinds da 12¤ und nicht 2¤.

    Ich hab lange Zeit Dragons Prophet gespielt, generell muss man sagen, das Spiel ist relativ schön gemacht.
    Jetzt kommt das große "ABER" der Shop und die Geldgier haben es unerträglich gemacht... jedes Wochenende Shopaktionen +50%, +100%, +XYZ% für nur 24 Stunden...
    Dazu kam jede Woche ein neues Paket mit einen speziellen Drachen für 40¤-150¤.
    Von den Random-Gachas (Eine Art Lottery) will ich eigentlich garnicht anfangen, aber es gibt Leute, die weit über 1000¤ investiert haben und trotzdem nur "Füllmaterial" zu bekommen.

    Durch diesen "Kaufzwang" hat man viele Spieler verloren und meist gerade die Kunden, die Geld gebracht haben.

    Schade um das Spiel, als Abo-Modell/Einmalkauf (WoW/Diablo 3) wäre es bestimmt erfolgreich geworden.

  11. "Die einzige bekannte und gute Alternative scheint immernoch WoW zu sein"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 07.10.14 - 11:18

    Du kennst Guild Wars bzw. Guild Wars 2 nicht?
    Wäre für mich das bessere WoW, da es eine ähnliche Spielerfahrung bietet, aber nur einmal Geld kostet.

  12. Re: "Die einzige bekannte und gute Alternative scheint immernoch WoW zu sein"

    Autor: sedremier 07.10.14 - 11:47

    Die Spiele sind leider - genau wie Wildstar - einfach zu quietschbunt.

    Ich mag sie zwar so ... ein wenig. Aber wirklich gefallen tuen mir dann doch eher Graphik ala ESO, Conan, eve-online, ... sogar sw:tor. Alles ein bisschen Düsterer und weniger "eididei... Mit Äxten um sich hauen ist soooo niedlich! *quietsch*" ;)

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