Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Free to Play: Yousu kauft Bigpoint…

600 Millionen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. 600 Millionen

    Autor: eXXogene 22.03.16 - 18:14

    Das BP jetzt für knapp ein Zehntel verkauft wird ist schon schade für die Investoren. Jahrelang konnte Bigpoint jährlich neues Kapital in die Firma holen. Und nun sowas.

    Aber 2011 war auch schon der überhöhte Höhepunkt. Big Point haben mobile F2P Spiele nie auf die Reihe bekommen und die eigens dafür gegründete Abteilung vor knapp drei Jahren dicht gemacht als sie erste Geldprobleme bekommen haben und die halbe Belegschaft kündigen müssten.

  2. Re: 600 Millionen

    Autor: Quantium40 22.03.16 - 18:49

    eXXogene schrieb:
    > Das BP jetzt für knapp ein Zehntel verkauft wird ist schon schade für die
    > Investoren. Jahrelang konnte Bigpoint jährlich neues Kapital in die Firma
    > holen.

    Das klingt aber verdächtig nach einem Ponzi-Scheme, wenn jemand jährlich neues Kapital in die Firma holen muss.

  3. Re: 600 Millionen

    Autor: SchmuseTigger 23.03.16 - 00:08

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eXXogene schrieb:
    > > Das BP jetzt für knapp ein Zehntel verkauft wird ist schon schade für
    > die
    > > Investoren. Jahrelang konnte Bigpoint jährlich neues Kapital in die
    > Firma
    > > holen.
    >
    > Das klingt aber verdächtig nach einem Ponzi-Scheme, wenn jemand jährlich
    > neues Kapital in die Firma holen muss.

    Nicht wenn du expandiert wie doof und deine Mitarbeiter Zahl ständig vergrößert

  4. Re: 600 Millionen

    Autor: berritorre 23.03.16 - 02:34

    Wenn ich mir dann aber die "Wertevernichtung" von 600 auf 80 Millionen betrachte, dann fragt man sich ob expandieren wie "doof" wirklich der richtige Schritt war...

  5. Re: 600 Millionen

    Autor: Oldy 23.03.16 - 06:35

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mir dann aber die "Wertevernichtung" von 600 auf 80 Millionen
    > betrachte, dann fragt man sich ob expandieren wie "doof" wirklich der
    > richtige Schritt war...

    Wertvernichtung? Es gibt einen Buchwert und einen Wert den der Markt bereit ist zu zahlen. ^^

  6. Re: 600 Millionen

    Autor: eXXogene 23.03.16 - 07:21

    Der Buchwert ist entstanden weil ein Investor bereit war für Anteile an der Firma ein Preis zu bezahlen der 600 Millionen betragen hat wenn der Investor die Firma in Gänze übernommen hätte.

    Ergo wurde tatsächlich Kapital vernichtet. Und zwar das Kapital der Investoren, deren Anteile heute sehr viel weniger Wert sind als zu dem Zeitpunkt als die Anteile gekauft wurden.

  7. Re: 600 Millionen

    Autor: glacius 23.03.16 - 09:02

    Warum nicht einfach mit Eigenkapital expandieren? Ja, Fremdkapital ist soo schön einfach aber wenn der Umsatz nicht da ist, die Nettomarge mau und die Konkurrenz riesig, da ist es schon gewagt nur auf Expansion durch Fremdkapital zu setzen.
    Da muss es einen dann nicht wundern wenn auch genausoschnell Personal entlassen werden muss wenn der Absatz stockt. Dumm nur dass die Developer das geistige potentzial und die Basis der Firma sind.

  8. Re: 600 Millionen

    Autor: berritorre 24.03.16 - 02:04

    Siehe exxo...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Abstatt
  2. Bosch Gruppe, Hildesheim
  3. Bosch Gruppe, Stuttgart
  4. AOK - Die Gesundheitskasse für Niedersachsen, Hannover

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 38,90€ + Versand (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apple Mac Mini (Late 2018) im Test: Tolles teures Teil - aber für wen?
Apple Mac Mini (Late 2018) im Test
Tolles teures Teil - aber für wen?

Der Mac Mini ist ein gutes Gerät, wenngleich der Preis für die Einstiegsvariante von Apple arg hoch angesetzt wurde und mehr Speicher(platz) viel Geld kostet. Für 4K-Videoschnitt eignet sich der Mac Mini nur selten und generell fragen wir uns, wer ihn kaufen soll.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Apple Mac Mini wird grau und schnell
  2. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

IT: Frauen, die programmieren und Bier trinken
IT
Frauen, die programmieren und Bier trinken

Fest angestellte Informatiker sind oft froh, nach Feierabend nicht schon wieder in ein Get-together zu müssen. Doch was ist, wenn man kein Team hat und sich selbst Programmieren beibringt? Women Who Code veranstaltet Programmierabende für Frauen, denen es so geht. Golem.de war dort.
Von Maja Hoock

  1. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix
  2. Job-Porträt Cyber-Detektiv "Ich musste als Ermittler über 1.000 Onanie-Videos schauen"
  3. Bundesagentur für Arbeit Ausbildungsplätze in der Informatik sind knapp

  1. US-Kampagne: Vodafone sieht keine Sicherheitsprobleme mit Huawei
    US-Kampagne
    Vodafone sieht keine Sicherheitsprobleme mit Huawei

    Vodafone unterzieht seine Netzwerkausrüstung mit Sicherheitstests. Doch Technik von Huawei wird nicht im Kernnetzwerk eingesetzt.

  2. Gerichtshof der Europäischen Union: Deutscher Rundfunkbeitrag ist legal und zwangsvollstreckbar
    Gerichtshof der Europäischen Union
    Deutscher Rundfunkbeitrag ist legal und zwangsvollstreckbar

    Die Gegner des Rundfunkbeitrags haben vor dem Gerichtshof der Europäischen Union eine Niederlage erlitten. Die Zwangsgebühr sei rechtens und dürfe auch zwangseingetrieben werden.

  3. Neuer Bundesdatenschutzbeauftragter: Kelber will sich "die Großen" vorknöpfen
    Neuer Bundesdatenschutzbeauftragter
    Kelber will sich "die Großen" vorknöpfen

    Viele erwarten, dass der Diskurs um Datenschutz durch den neuen Bundesbeauftragten Ulrich Kelber wiederbelebt wird. Die schwierigere Herausforderung für den Informatiker besteht jedoch darin, Datenschutz gegenüber großen IT-Firmen wie Microsoft und Facebook sowie Polizei und Verfassungsschutz durchzusetzen.


  1. 14:23

  2. 13:34

  3. 13:30

  4. 12:00

  5. 11:55

  6. 11:40

  7. 10:55

  8. 10:39