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Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

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  1. Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: quineloe 16.10.18 - 11:59

    Wenn ich mal so durchzähle, sind die meisten "Freiberufler" die ich bislang so gesehen habe alle Scheinselbstständig.

    Arbeitsbeginn 08:00 Uhr, bekommen vom Chef direkte Arbeitsanweisungen, Feierabend 16:30 Uhr.

    Aber viele von denen waren felsenfest davon überzeugt, dass das was sie machen völlig legal ist.

  2. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: azeu 16.10.18 - 12:38

    Jein, wenn es sich um eine befristete bzw. projekt-bezogene Arbeit handelt, dann muss es keine Scheinselbständigkeit sein. Wenn der Freiberufler das mit mehreren Kunden hintereinander durchzieht.

    Falls er/sie jedoch das Ganze immer nur bei einem Kunden macht, dann könnte man das als Scheinselbständigkeit ansehen.

    DU bist ...

  3. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: uschatko 16.10.18 - 12:55

    Und dann noch Präsenzpflicht, wehe man besteht auf Homeoffice. Scheinselbständigkeit pur.

  4. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: quineloe 16.10.18 - 12:58

    Befristung ist kein Argument gegen Scheinselbstständigkeit.

    Wenn du befristet auf ein Jahr als Freelancer Tagesgeschäft machst, bist du Scheinselbstständig. Ganz besonders, wenn dann im nächsten Jahr ein anderer Freelancer dort weitermacht, wo du aufhörst.

  5. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: Geistesgegenwart 16.10.18 - 13:11

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich mal so durchzähle, sind die meisten "Freiberufler" die ich bislang
    > so gesehen habe alle Scheinselbstständig.
    >
    > Arbeitsbeginn 08:00 Uhr, bekommen vom Chef direkte Arbeitsanweisungen,
    > Feierabend 16:30 Uhr.
    >
    > Aber viele von denen waren felsenfest davon überzeugt, dass das was sie
    > machen völlig legal ist.

    Ich gebe dir völlig Recht. Das Problem ist, die Firmen wollen das so. Homeoffice gibts nich, Laptop wird gestellt, Arbeitsplatz auch etc. pp.

    Illegal ist es nicht, weil es denke ich gegen kein Strafrechtsbestand ist - jedenfalls für den Freelancer. für die Firmen mag das anders aussehen.

    Das gute daran ist dass beim "erwischtwerden" die Firma drann ist, nicht der Freelancer. Der kommst günstig davon. Immerhin ist der Freelancer nach Feststellung der Scheinselbstständigkeit beim Unternehmen festangestellt, und muss ähnlich vergütet werden wie der vorige Stundensatz was auf sehr hohe Gehälter kommt. Die Sozialversicherungsbeiträge muss fast vollständig das unternehmen Nachzahlen, der Freelancer nur für die letzten 3 Monate was doch sehr überschaubare Beträge sind.

  6. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: azeu 16.10.18 - 13:25

    > Befristung ist kein Argument gegen Scheinselbstständigkeit.

    Da habe ich bis jetzt was anderes gehört. Wenn Du z.B. 2 Jahre ein Projekt bei BMW machst, danach 2 Jahre bei Siemens, danach 1 Jahr bei Microsoft etc. dann bist Du nicht automatisch Scheinselbständig, da Weisungsbefugnis, Anwesenheit, und der restliche kram ja durchuas für Dein Projekt Voraussetzung sein können.

    Was natürlich schon sein kann ist, dass Dein Kunde dann dran ist, vor allem wenn er das Spiel ständig mit neuen Freelancern durchzieht.

    DU bist ...

  7. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: a user 16.10.18 - 13:27

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Befristung ist kein Argument gegen Scheinselbstständigkeit.
    >
    > Wenn du befristet auf ein Jahr als Freelancer Tagesgeschäft machst, bist du
    > Scheinselbstständig. Ganz besonders, wenn dann im nächsten Jahr ein anderer
    > Freelancer dort weitermacht, wo du aufhörst.

    Das ist nicht wahr. Mehr kann man dazu nicht sagen.

  8. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: quineloe 16.10.18 - 13:30

    Ich meinte explizit Befristung, nicht Projekt. Dass ein Projekt per Definition ja befristet ist, heißt nicht, das alle befristete Arbeiten gegen Scheinselbstständigkeit sprechen.

    Deswegen sprach ich ja explizit von "Tagesgeschäft", und der Zoll lässt sich eher selten Tagesgeschäft als Projektarbeit verkaufen.

  9. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: quineloe 16.10.18 - 13:32

    Ein gewohnt gut begründeter Beitrag von a**** user.

    Es gibt überhaupt keine Scheinselbstständigen in der IT! Alles in bester Ordnung!

  10. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: uschatko 16.10.18 - 13:35

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > etc. dann bist Du nicht automatisch Scheinselbständig, da Weisungsbefugnis,
    > Anwesenheit, und der restliche kram ja durchuas für Dein Projekt
    > Voraussetzung sein können.

    Dann muss das entweder einer aus ANÜ oder ein Angestellter machen. Wenn man sich auf so ein Projekt einlässt kann man schnell im Eimer sein. Und weil hier jemand schrieb als Freelancer ist es nicht schlimm, im ersten Moment sind die Folgen wirklich nicht schlimm. Aber bei der ersten Gelegenheit wird man entlassen und als Freelancer ist man "verbrannt". Viel Spass im weiteren Leben.

  11. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: azeu 16.10.18 - 13:39

    Ok, dann hab ich das unglücklich formuliert. Ich meinte schon Projekt und Befristung, nicht oder.

    Aber auch bei der Befristung spielt da der Prozentsatz der Arbeitszeit eine Rolle den man hauptsächlich für einen Kunden beschäftigt ist. Wenn man z.B. nur 40% seiner Arbeitszeit für einen Kunden aufbringt, dann ist man noch auf der sicheren Seite.

    Aber natürlich kommen da immer mehr als nur ein Faktor zusammen. Und wenn der zuständige Prüfer auch gerade einen schlechten Tag hat, dann hat man eh Pech.

    DU bist ...

  12. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: Geistesgegenwart 16.10.18 - 13:40

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber bei der ersten Gelegenheit
    > wird man entlassen und als Freelancer ist man "verbrannt". Viel Spass im
    > weiteren Leben.

    Also erstmal wird man nicht so einfach entlassen, denn wenn die Scheinselbstständigkeit festgestellt wurde wird man in einer Arbeitsverhältnis überführt und genießt Kündigungsschutz. Der Arbeitgeber kann also nur entlassen wenn er nicht vor hat die gleiche Stelle danach erneut zu besetzen (also z.B. bei Einspaarungen). Im Regelfall kommt es gar nicht zu einer Anstellung denn: Wie bereits erwähnt muss dir dein Arbeitgeber dein alten Stundensatz nun als Lohn gewähren - was ein deutliche erhöhtes Gehalt ergibt für das der Arbeitgeber nun jetzt auch noch Sozialversicherungsbeiträge abführen will. Ich würde mich da eher mit dem Arbeitgeber einigen die Arbeitsvertrag aufzuheben und dafür 3-6 Monate abfindung zu nehmen.

    Und "verbrannt" ist man auf dem heutigen Freelancermarkt nicht, ausser man ist derart Branchenspezialisiert das man nur für 2-3 Firmen in Deutschland arbeiten kann. Wenn man breit aufgestellt ist und bei der Vielzahl an Vermittlern bemerkt kein Mensch warum du aus dem letzten Projekt ausgeschieden bist. Sowas wie eine zentrale "schwarze Liste" gibt es nicht und wäre auch mit der DSGVO nicht vereinbar.

  13. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: Trockenobst 16.10.18 - 13:58

    uschatko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und dann noch Präsenzpflicht, wehe man besteht auf Homeoffice.
    > Scheinselbständigkeit pur.

    Die Firmen machen Risiko auf ohne Ende, das die Rentenkasse kommt und das Gebilde auseinanderfällt.

    Ich arbeite bei großen Firmen und die schauen SEHR GENAU darauf, dass nichts aber rein gar nichts fest vorgegeben ist. Sie schieben auch Meetings um, wenn ich just "Lust" auf einen Arzttermine hab. Dann werden 8 andere interne Leute eben umgeschoben.

    Homeoffice kann ich machen praktisch wann ich will, auch für große Meetings gibts Zentralmikrofone und Skype.

  14. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: quineloe 16.10.18 - 14:11

    Also ich rede prinzipiell hier von Scheinselbstständigen, die tatsächlich 100% ihrer gesamten Arbeitszeit beim gleichen Kunden sitzen.

    Klar, wenn du nachweisen kannst dass du Montag und Dienstag in einem anderen Büro bei einer anderen Firma arbeitest als in der, wo der Zollbeamte dich gerade "erwischt hat", dann ist es keine Scheinselbstständigkeit.

  15. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: Trockenobst 16.10.18 - 14:22

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und "verbrannt" ist man auf dem heutigen Freelancermarkt nicht

    Wieso auch? Der Kunde legt doch Themen wie Anwesenheitspflicht, Weisungstreue, Terminwahrnehmungspflichten, Arbeitszeiten etc. fest.

    Du hast diesen einfach nur gefolgt, weil du den Job haben wolltest. Wenn sie vom Zoll "gef----t" werden bist DU frei raus.

    DU wolltest von daheim arbeiten, DU wolltest erst um 10 beginnen, DU wolltest die Donnerstagsmeetings nicht abhalten weil sie irrelevant für deine Tätigkeit sind.

    Wenn wacht der Kunde in solchen Momenten auf, wenn er für 50 Leute für 5 Jahren die Sozialabgaben nachreichen muss. Weil er sich eine simple VPN Struktur für paar 10.000¤ für Homeoffice gespart hat, sind jetzt u.U. Millionen fällig. Das müssen die Chefs dann ihren Investoren erklären, warum wer dieses Risiko gefahren ist und wie sie die Kohle von den Geschäftsführern für diese Eklatante Inkompetenz zurückfordern können ;)

    Als Freelancer bist DU frei raus, wenn Du sofort anbietest die Arbeit einzustellen.

  16. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: Trockenobst 16.10.18 - 14:36

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das gute daran ist dass beim "erwischtwerden" die Firma drann ist, nicht
    > der Freelancer.

    Ich war bei einer Firma, die hat das schwierig zu terminende Bewerbungsgespräch abgebrochen, nachdem ich über Terminplanung, Arbeitzeiten und Homeoffice angefangen habe.

    Der Verticker war absolut überrascht über diese Reaktion. Der Projektleiter wurde dann auch noch pampig gegenüber dem Verticker, "was er denn für Leute herholt".

    Sechs Monate später war diese Tochter einer Versicherungsfirma offiziell insolvent. Die Konventionalstrafen für zu spät gelieferte Software waren zu hoch. Sie haben keine Leute gefunden, aber das fukcing rumjammern war anscheinend noch bezahlbar.

    Ich habe eine der Chefs der Firma eine Mail zukommen lassen, wie scheiße wohl die Projektleitung war. Die Antwort war "Ich arbeite dort genau deswegen nicht mehr habe meine Anteile an die Muttergesellschaft verkauft".

    Letztendlich hat der Markt die Firma durch Insolvenz aus dem Spiel genommen. So geht das nicht mehr.

  17. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: plutoniumsulfat 16.10.18 - 15:13

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geistesgegenwart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Und "verbrannt" ist man auf dem heutigen Freelancermarkt nicht
    >
    > Wieso auch? Der Kunde legt doch Themen wie Anwesenheitspflicht,
    > Weisungstreue, Terminwahrnehmungspflichten, Arbeitszeiten etc. fest.
    >
    > Du hast diesen einfach nur gefolgt, weil du den Job haben wolltest. Wenn
    > sie vom Zoll "gef----t" werden bist DU frei raus.
    >
    > DU wolltest von daheim arbeiten, DU wolltest erst um 10 beginnen, DU
    > wolltest die Donnerstagsmeetings nicht abhalten weil sie irrelevant für
    > deine Tätigkeit sind.
    >
    > Wenn wacht der Kunde in solchen Momenten auf, wenn er für 50 Leute für 5
    > Jahren die Sozialabgaben nachreichen muss. Weil er sich eine simple VPN
    > Struktur für paar 10.000¤ für Homeoffice gespart hat, sind jetzt u.U.
    > Millionen fällig. Das müssen die Chefs dann ihren Investoren erklären,
    > warum wer dieses Risiko gefahren ist und wie sie die Kohle von den
    > Geschäftsführern für diese Eklatante Inkompetenz zurückfordern können ;)

    Also eine Firma dieser Größe sollte sowas schon haben. Da liegt's wohl eher an "Wer nicht anwesend ist, arbeitet auch nicht".

  18. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: a user 16.10.18 - 15:55

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein gewohnt gut begründeter Beitrag von a**** user.
    Wo ist deine Begründung für die Behauptung?

    Hier in unserem Konzern sind seit 5 Jahren die Prüfer regelmäßig im Haus wegen Kontrollen zur Scheinselbständigkeit. Wir sind hier mitlerweile zeimliche Experten wann das ein Problem ist oder nicht.
    Das entscheidenste ist, dass du nciht nur für einen Kunden hauptsächlich abreitest, wobei hauptsächlich nicht so einfach ist.
    Befristet für einen Kunden zu arbeiten ist hier bei ein Argument und sogar ein verdammt gutes. Es gibt nur wenige Umständen unter denen trotz Befristung eine Scheinselbständigkeit dennoch gegeben ist.
    >
    > Es gibt überhaupt keine Scheinselbstständigen in der IT! Alles in bester
    > Ordnung!
    Wer hat denn das behauptet und was hat das mit meiner Aussage zu tun?

  19. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: CSCmdr 17.10.18 - 00:48

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arbeitsbeginn 08:00 Uhr, bekommen vom Chef direkte Arbeitsanweisungen,
    > Feierabend 16:30 Uhr.
    >

    Wenn man als Scheinselbstständiger nur so wenig arbeiten muss, dann wäre ich das auch gern...

  20. Re: Auch eine tolle Alternative: Scheinselbstständigkeit

    Autor: uschatko 17.10.18 - 09:25

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > ausgeschieden bist. Sowas wie eine zentrale "schwarze Liste" gibt es nicht
    > und wäre auch mit der DSGVO nicht vereinbar.

    Darf ich dreimal hüsteln? Du bist nicht im Business vermute ich mal sonst wüsstest Du wie es läuft.
    Kleines Beispiel, ich habe Kontakte zu vielen Vermittlern und was sieht man da? Auf einmal ist der Bearbeiter von Firma A bei Firma B und paar Jahre später bei Firma C. Und wenn man sich bei Firma A einen "Namen" gemacht hat, kannst Du dir sicher sein bei Firma B und C auch "bekannt" zu sein. Das geht auch ohne offizieller schwarzer Liste.

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