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Tja, keine FSK 18 Filme mehr für Menschen wie mich

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  1. Re: Quelle?

    Autor: Garius 21.07.14 - 15:30

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was du "denkst" aufgrund von Vermutungen die du nicht belegen kannst ist
    > unerheblich.
    Was soll ich denn belegen? Soll ich dir jetzt Falldokumente von mir rüberschicken? Hier für dich mal der Paragraph:

    [dejure.org]

    > Der Jugendschutz gilt für die Öffentlichkeit.
    Das mag ja auf das Jugendschutzgesetz zutreffen. Jugendschutz ist mit diesem Gesetz aber nicht ganzheitlich abgedeckt.

    > Innerhalb des
    > Privatbereiches gilt was die Eltern für richtig halten (sofern man nicht
    > den strafrechtlichen Rahmen berührt). Und was ein Kind für Medien
    > vorgesetzt bekommt ist immer Ermessenssache der Eltern!
    Richtig. Und die können damit durchaus falsch liegen. Kommt bei einem Gutachten heraus, dass der Grund für die Traumatisierung eines Kindes unter anderem darin liegt, dass er sich sämtlich Freddy Kruger Filme reingezogen hat, fällt das sehr wohl auf die Eltern zurück. Völlig Wurscht ob in den eigenen vier Wänden. Oder wenn herauskommt, dass ein Jugendlicher, der einen Amoklauf androht, in Besitz von lauter 18er Spielen ist, welche er von den Eltern bekommen hat. Schwupps hat der Jugendliche einen Vormund am Hals.

  2. Re: Quelle?

    Autor: Anonymer Nutzer 21.07.14 - 17:53

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll ich denn belegen? Soll ich dir jetzt Falldokumente von mir
    > rüberschicken? Hier für dich mal der Paragraph:

    > dejure.org

    Ich brauche keinen Paragraphen! xD
    Ich wollte einen Beleg für die angebliche Kindeswohlgefährdung :-)

    > Richtig. Und die können damit durchaus falsch liegen.

    JEDER Mensch kann mal falsch liegen! Nobody is perfect! Nicht mal Gesetzgeber und Behörden sind es! -.-

    > Kommt bei einem
    > Gutachten heraus, dass der Grund für die Traumatisierung eines Kindes unter
    > anderem darin liegt, dass er sich sämtlich Freddy Kruger Filme reingezogen
    > hat, fällt das sehr wohl auf die Eltern zurück.

    Und hat der Therapeut einen Schuss weg und dichtet diesen Grund dem Kind einfach an, nur weil das Kind begeistert von so Filmen spricht (sowas ähnliches gab es schon...) dann hat das wenig mit Fakten zu tun...

    > Völlig Wurscht ob in den
    > eigenen vier Wänden. Oder wenn herauskommt, dass ein Jugendlicher, der
    > einen Amoklauf androht, in Besitz von lauter 18er Spielen ist, welche er
    > von den Eltern bekommen hat. Schwupps hat der Jugendliche einen Vormund am
    > Hals.

    Das ist in "dem" Falle ja dann auch komplett berechtigt :-)

  3. Re: Quelle?

    Autor: Garius 21.07.14 - 23:13

    spantherix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich brauche keinen Paragraphen! xD
    > Ich wollte einen Beleg für die angebliche Kindeswohlgefährdung :-)
    Der Paragraph ist doch der Beleg. Ich behaupte doch nicht, dass irgendwer auf die Suche danach geht, ob die Erziehungsberechtigten ihrem sechsjährigen Zugang zu 18er Videos ermöglicht. Kommt dies aber auf irgendeinem Weg raus (z.B. indem andere Familienmitglieder beim Amt Meldung machen...und du würdest mir nicht glauben wie oft das vorkommt), kann das dem Sorgebrechtigten negativ ausgelegt werden. Siehe mein zweites Beispiel im letzten Post.

    > JEDER Mensch kann mal falsch liegen! Nobody is perfect! Nicht mal
    > Gesetzgeber und Behörden sind es! -.-
    Oft sitzen die aber am längeren Hebel.

    > Und hat der Therapeut einen Schuss weg und dichtet diesen Grund dem Kind
    > einfach an, nur weil das Kind begeistert von so Filmen spricht (sowas
    > ähnliches gab es schon...) dann hat das wenig mit Fakten zu tun...
    Ziemlich konstruierter Fall, aber ja. Es gibt durchaus Inkompetenz auch im therapeutischen Bereich. Ein Diplom ist leider noch kein Zeugnis für Kompetenz.

    > Das ist in "dem" Falle ja dann auch komplett berechtigt :-)
    Aber darum ging es doch ursprünglich. Ob das Sorgerecht aufgrund nicht einghaltenen Kinder-/Jugendschutzes entzogen wird. Und hier ist die Antwort 'Ja'. Wenn's dicke kommt kann das (und ist bereits) passieren. Solche Fälle gelangen lediglich selten ans Licht der Öffentlichkeit. Da muss man schon zumindest entfernt in diesem oder vernetzten Bereichen arbeiten.

  4. Re: Tja, keine FSK 18 Filme mehr für Menschen wie mich

    Autor: Walfleischesser 01.09.14 - 16:28

    divStar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich würde rigoros die Eltern dafür haftbar machen wenn ihre Kinder
    > illegalerweise an FSK-18 Ware kommen. Am besten mit einer SEHR saftigen
    > Geldstrafe, damit der Lerneffekt größer ist und sie begreifen, dass es ihre
    > Kinder sind und sie ihre Kinder entsprechend erziehen müssen.

    Wofür willst eu Eltern denn haftbar machen?
    Die FSK ist ausschließlich für den Handel da und nicht für Eltern. Denn Letztere dürfen selbst ihrem jüngsten Sproß der gerade im Kindergarten den Sandkasten entdeckt hat schon Spiele wie Painkiller schenken.

    Auch gegen Horrorfilme ist rein gesetzlich nichts einzuwenden. Und willst du wirklich ein Elternteil anklagen weil die Tochter die in der nächsten Woche 18 wird schon heute Braindead schaut?

    Eltern versagen auch nicht wenn Kinder etwas tun, was die Eltern nicht wollen denn das ist normales Verhalten von Kindern und Jugendlichen die nicht wie Maschinen oder Sklaven jeden Wunsch des Elternteils erfüllen sollen, sondern ihren eigenen kopf haben und ihre eigene Entwicklung durchmachen. Dazu gehört auch Unsinn zu machen, dazu gehört in gewissem Maße auch eine kleine Prügelei in der Schule.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.14 16:34 durch Walfleischesser.

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