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Die ursprünglichen Investitionskosten?

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  1. Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: tommihommi1 24.06.16 - 17:15

    Minderung des Hauswertes im Vergleich zu vorher, weil hässliche Masten in der Gegend rumstehen, Wartungskosten usw. sind noch nicht mitgerechnet, oder verstehe ich das falsch?

  2. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: Amduscias 24.06.16 - 17:27

    Das sind keine Kosten die der Netzbetreiber hat, sondern Opportunitätserlöse der Kunden.
    Wenn diese bereit sind 85% mehr für Ihren Glasfaseranschluss im Monat zu bezahlen, gibt es auch keine hässlichen Masten, soll es billig sein, wirds halt billig gemacht.

  3. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.06.16 - 17:34

    Eine überirdisch verlegte Leitung ist viel anfälliger, muss viel besser isoliert sein und kostet in der Wartung viel teurer, dafür wird beim Verlegen selbst Geld gespart.

    Was Wartungskosten für überirdische Leitungen angeht, sollte man Diejenigen fragen, welche schon heute die Stromleitungen flicken und jegliche Schäden daran beseitigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.16 17:44 durch Carlo Escobar.

  4. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 24.06.16 - 17:35

    Amduscias schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sind keine Kosten die der Netzbetreiber hat, sondern
    > Opportunitätserlöse der Kunden.
    > Wenn diese bereit sind 85% mehr für Ihren Glasfaseranschluss im Monat zu
    > bezahlen, gibt es auch keine hässlichen Masten, soll es billig sein, wirds
    > halt billig gemacht.

    Sind plötzlich alle verkappte Landschaftsphotographen ?

    Ich hab 30 Jahre mit einem Masten im Garten und sogar einem Hochspannungsmasten auf einem Feld in 50m Entfernung gelebt und es hat mich nie gestört. Im Gegenteil mir fallen heute noch nicht mal die Masten auf wenn ich durch eine Gegend fahre in der noch welche stehen.

  5. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 24.06.16 - 17:44

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Unterirdisch verlegtes Kabel ist teurer, dafür aber auch weniger
    > anfällig und muss somit sehr selten gewartet werden, eine Überlandleitung
    > ist sehr viel anfällige und kostet in der Wartung viel mehr, als man bei
    > der Verlegung jemals einsparen könnte.

    Und das weißt du weil ?

    Wir hatten Jahrelang Strom und Telefon über Masten und Störungen gab extrem selten. Höchstens mal wenn ein heftiges Gewitter getobt hat gab es mal nen kurzen Aussetzer beim Strom aber das war es dann auch.

    Vor ca. 10 Jahren wurden die Kabel dann unterirdisch verlegt und trotzdem wurde das Telefonkabel schon zweimal durch Bagger angeknabbert und das war innerhalb von einem Tag behoben. Auch als das Telefonkabel noch auf einem Masten lag hatte wir nicht mehr Ausfälle.

    Übrigens sind Kabel nicht das einzige was gewartet werden muss. Die ganzen Kästen die aufgestellt werden müssen auch gewartet werden und wenn da ein Auto gegen donnert ist das Netz genau so weg.

    [www.golem.de]

  6. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: geeky 24.06.16 - 18:02

    Also der Gewinn durch schnelles Internet wiegt für mich den Verlust durch Masten-Optik deutlich auf ;D
    (Ehrlich gesagt, stören mich die Dinger gar nicht - aber ich bin den Anblick auch gewohnt ;D)

    Bei uns im Ort läuft das scheinbar auch ohne Probleme. Das mal ein Mast oder Kabel ausgetauscht werden musste oder sonst irgendwelche Wartungsarbeiten gemacht wurden, habe ich bislang noch nichtmal mitbekommen. Es sieht mir auch noch nicht danach aus, als wäre es bald nötig. Das ganze scheint ziemlich unkaputtbar zu sein.

  7. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: Anonymer Nutzer 24.06.16 - 18:05

    Es gibt im TV hin und wieder Reportagen, dort wird gezeigt wie Leitungen repariert werden und vor allem in Bewachsenen Gegenden per Helikopter von Ästen befreit werden und das die Wartung sehr kostspielig ist.

  8. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 24.06.16 - 18:26

    Carlo Escobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt im TV hin und wieder Reportagen, dort wird gezeigt wie Leitungen
    > repariert werden und vor allem in Bewachsenen Gegenden per Helikopter von
    > Ästen befreit werden und das die Wartung sehr kostspielig ist.

    Das ist Fernsehen. Da wird der langweilige Alltag nicht gezeigt sondern nur das was etwas spannender ist.

    Die Telefonmasten müssen so gut wie gewartet werden und wenn doch mal was gemacht werden muss kommt man nicht mit dem Helikopter sondern einfach mit einer Hebebühne oder einem Kran mit Korb. Und die Bäume neben den Straßen müssen so oder so beschnitten werden damit nicht das ganze nasse Laub auf der Straße landet.

    Ich kenne einige Strecken auf denen noch Masten stehen und da sind kaum Bäume. Höchstens wenn die Strecke mitten durch ein Waldgebiet führt.

    Und was die Wartung der Hochspannungsmasten via Helikopter angeht das ist eine Einsparung gegenüber dem üblich vorgehen. Eigentlich müssten dafür die Netzabschnitte abgeschaltet werden, dann klettern die Arbeiter hoch und führen die Arbeiten durch. Das spart sich die Betreibergesellschaft und lässt es vom Helikopter aus machen was sehr riskant ist.

  9. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: jaykay2342 24.06.16 - 18:36

    RipClaw schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Carlo Escobar schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ein Unterirdisch verlegtes Kabel ist teurer, dafür aber auch weniger
    > > anfällig und muss somit sehr selten gewartet werden, eine
    > Überlandleitung
    > > ist sehr viel anfällige und kostet in der Wartung viel mehr, als man bei
    > > der Verlegung jemals einsparen könnte.
    >
    > Und das weißt du weil ?
    >
    > Wir hatten Jahrelang Strom und Telefon über Masten und Störungen gab extrem
    > selten. Höchstens mal wenn ein heftiges Gewitter getobt hat gab es mal nen
    > kurzen Aussetzer beim Strom aber das war es dann auch.
    >
    > Vor ca. 10 Jahren wurden die Kabel dann unterirdisch verlegt und trotzdem
    > wurde das Telefonkabel schon zweimal durch Bagger angeknabbert und das war
    > innerhalb von einem Tag behoben. Auch als das Telefonkabel noch auf einem
    > Masten lag hatte wir nicht mehr Ausfälle.
    >
    Kann ich nur bestätigen. Der Hof meiner Schwiegereltern ist sowohl für Strom als auch Telefon/Internet überirdisch angebunden. Geht sogar einige Meter am Wald lang. Letzte Störung wegen der oberirdischen Anbindung war bei Kyrill. Und das verbuche ich wirklich mal als Ausnahmesituation. Die haben gefühlt weniger Strom und internet Ausfälle als ich es von Freunden kenne die in einer Großstadt leben. Nur leider hängt bei meinen Schwiegereltern auf den Masten natürlich Kupfer und wegen der Leitungslänge fallen da nur 3 Mbit/s DSL raus.

  10. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: plutoniumsulfat 24.06.16 - 18:38

    Ist das wegen dem Wind so riskant?

  11. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 24.06.16 - 18:53

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das wegen dem Wind so riskant?

    Nein weil auf den Leitungen noch Spannung drauf ist. Zudem muss der Pilot nahe an die Leitungen ran fliegen und die Position halten während der Kollege an den Leitungen arbeitet. Eigentlich ist das Selbstmord aber anscheinend wird das gut bezahlt.

    Hier ist ein Artikel über so eine Aktion:

    [www.faz.net]

    Wir bei uns zwar selten gemacht aber in den USA ist das inzwischen sehr verbreitet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.16 18:58 durch RipClaw.

  12. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: Netzweltler 24.06.16 - 19:14

    Zwischen der Wartung oberiridischer Strom- und der von Telefonleitungen besteht ein gewaltiger Unterschied.

    Oberiridische Telefonleitungen halte ich wartungstechnisch sogar für günstiger als Erdkabel: Bei Störungen sind sie leichter zu reparieren. Wenn ein Surm mal einen (altersschwachen) Masten umwirft, ist damit die Leitung an sich noch lange nicht beschädigt.

    In der Isolierung besteht kein großer Unterschied zw. Luft- und Erdkabel.
    http://www.bayerische-kabelwerke.de/Produkte/Lichtwellenleiterkabel/LWL_Luftkabel/

  13. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: AllAgainstAds 24.06.16 - 19:59

    Also ich finde ja, das die Unternehmen, die Kabel zum Kunden verlegen müssen, ja auch mal etwas weiter denken könnten. Da gab es vor vielen vielen Jahren schon einmal eine Idee, die nannte sich Leerrohre mit Fädeldrähten. Eine einfach simple Sache, die man … wenn man denn einmal den Graben auf hat … hineinlegen könnte, um dann, wenn bedarf besteht, diese nutzen zu können, aber die effiziente Vorgehensweise, jedesmal die Straße aufzureißen und ein neues Kabel rein zu schmeißen, ist wohl die Bevorzugte Variante, denn so kann der Erdwühler mehr Geld verdienen.

    Ein wenig mehr Weitsicht bei den Planungen … nicht nur der des Hausbesitzers, sondern der Stadtplanung und der Unternehmensplanung und schon könnte man sich für die Zukunft viel Geld sparen.

  14. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: plutoniumsulfat 24.06.16 - 22:40

    Blöde Frage, aber kann wie man sich einen Schlag holen, wenn man gar nicht geerdet wäre?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.16 22:40 durch plutoniumsulfat.

  15. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 24.06.16 - 23:34

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blöde Frage, aber kann wie man sich einen Schlag holen, wenn man gar nicht
    > geerdet wäre?

    Zwischen zwei Gegenständen mit unterschiedlichen Potentialen kann es einen Spannungschlag geben. Das Prinzip kennt man wenn man elektrostatisch aufgeladen ist und jemand anderen anfasst. Dann gibt es einen Ausgleich in Form eines Schlags.

    In dem Fall hat der Helikopter ein anderen Potential als die Leitung. Entsprechend muss man vorher einen Ausgleich schaffen sonst läuft der Ausgleich über den Arbeiter der das Kabel anfasst und das wäre eventuell tödlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.06.16 23:40 durch RipClaw.

  16. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: gol 25.06.16 - 09:28

    > Wir hatten Jahrelang Strom und Telefon über Masten und Störungen gab extrem
    > selten. Höchstens mal wenn ein heftiges Gewitter getobt hat gab es mal nen
    > kurzen Aussetzer beim Strom aber das war es dann auch.
    >

    Schau Dir doch mal die USA an.
    Regelmässig Berichte, dass durch die Natur die oberirdisch verlegten Strom und Telekommunikationsleitungen zerstört wurden und es Wochen dauert, bis die Funktionsfähigkeit wieder hergestellt werden kann.

  17. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 25.06.16 - 09:49

    gol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wir hatten Jahrelang Strom und Telefon über Masten und Störungen gab
    > extrem
    > > selten. Höchstens mal wenn ein heftiges Gewitter getobt hat gab es mal
    > nen
    > > kurzen Aussetzer beim Strom aber das war es dann auch.
    > >
    >
    > Schau Dir doch mal die USA an.
    > Regelmässig Berichte, dass durch die Natur die oberirdisch verlegten Strom
    > und Telekommunikationsleitungen zerstört wurden und es Wochen dauert, bis
    > die Funktionsfähigkeit wieder hergestellt werden kann.

    Vielleicht solltest du mal in Betracht ziehen das die Situation in den USA eine etwas andere ist als bei uns.

    Als Erstes sollte man erwähnen das die USA um einiges größer ist als Deutschland. Daher kommen auch mehr Meldungen zustande.

    Dann sollte man noch hinzufügen das die Infrastruktur in den USA an einigen Orten extrem marode ist. Da braucht es nicht viel um eine großflächige Störung zu verursachen.

    Und man sollte auch noch bedenken aus welchen Gegenden die Meldungen oft kommen. Ein großer Teil dürfte aus Gebieten kommen in denen Katastrophen oft zuschlagen wie z.B. die Tornado Alley oder den Küstenregionen die über Hurricanes gerne mal drüber fegen oder Erdbebengebiete.

    Wir hatten in den letzten Wochen in Deutschland unsere eigenen Katastrophen und auch hier dauert es bis die Infrastruktur wieder komplett hergestellt wird. Und dabei sind auch oft unterirdisch verlegte Kabel beschädigt worden.

    Ein Beispiel ist Simbach am Inn: [www.golem.de]

    Oder hier ein Bericht aus Braunsbach: [www.youtube.com]

    In der Vergangenheit wurden wesentlich mehr Kabel über Masten geführt als das heute der Fall ist und da waren auch nicht mehr Ausfälle zu beobachten.

  18. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: M.P. 25.06.16 - 10:09

    Ich denke, daß die Kosten, die eie Oberirdische Leitung im ersten Moment erspart, später dann vermehrt auftreten.
    Man muss dafür sorgen, daß die Vegetation den Leitungen nicht zu nahe kommt, und regelmäßig die Trasse freiräumen.
    Wird das nicht ausreichend gemacht, werden die oberirdischen Leitungen im Laufe der Zeit dann eben doch immer störanfälliger.
    Aber im Endeffekt ist die Dauerstrich-Belastung mit Wartungskosten gegenüber einem hohen Kosten-Peak am Anfang dem Modell der monatlichen Gebühren auch näher und vermittelbarer.
    Man sieht einfach Leute, die sich mit Kettensäge und Astschere um den Erhalt der Leitungen kümmern, und weiß, wo das Geld hingeht...

  19. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: RipClaw 25.06.16 - 10:37

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man sieht einfach Leute, die sich mit Kettensäge und Astschere um den
    > Erhalt der Leitungen kümmern, und weiß, wo das Geld hingeht...

    Ich mach dir mal einen Vorschlag. Fahr mal aufs Land raus und guck dir die Gegenden an durch die Oberleitungen führen. Da wirst du nur einige wenige Abschnitte finden in denen Bäume direkt neben solchen Leitungen stehen.

    Übrigens können auch unterirdisch verlegte Leitungen durch Bäume beschädigt werden. Das kann dir jeder bestätigen dessen Wasser-/Abwasserrohr mal durch Wurzeln beschädigt wurde.

    Aber mal ne andere Frage. Warum machen sich jetzt alle plötzlich Gedanken um langfristige Kosten ? Die Erfahrung zeigt doch das die meisten Unternehmen in nichts investieren was sich nicht innerhalb weniger Jahre amortisiert hat und in dem Zeitraum sind die Kosten für die Oberirdische Verlegung um einiges geringer.

  20. Re: Die ursprünglichen Investitionskosten?

    Autor: Ovaron 27.06.16 - 11:57

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke, daß die Kosten, die eie Oberirdische Leitung im ersten Moment
    > erspart, später dann vermehrt auftreten.
    > Man muss dafür sorgen, daß die Vegetation den Leitungen nicht zu nahe
    > kommt, und regelmäßig die Trasse freiräumen.

    Im Spiegelbild muss man unterirdische Leitungen alle Nase lang reparieren weil mal wieder ein Wildbach, ein Bauer oder Bodo mit dem Bagger eine schöne Zeit hatte.

    > Wird das nicht ausreichend gemacht, werden die oberirdischen Leitungen im
    > Laufe der Zeit dann eben doch immer störanfälliger.

    Die sind digital. Sie sind ok oder gestört. Anfälliger werden nur die Maste und über deren Haltbarkeit gibt es seit 1950 rum ausreichend Erfahrungswerte.

    > Man sieht einfach Leute, die sich mit Kettensäge und Astschere um den
    > Erhalt der Leitungen kümmern, und weiß, wo das Geld hingeht...

    Siehst man das? Wann hast Du das letzte Mal jemanden gesehen der sich um eine oberirdische Strom- oder Telefonleitung gekümmert hat?

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