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Wo ist in China das Problem?

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  1. Wo ist in China das Problem?

    Autor: Primus inter Pares 24.01.11 - 17:39

    In anderen Ländern werden doch Suchergebnisse auch nach den Vorgaben der jeweiligen Machthaber gefiltert, so zum Beispiel in der BRD.

  2. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: Hack-Da-Planet 24.01.11 - 17:42

    Alda du ließt zuviele schlecht informierte sci-autoren.

  3. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: 45454512312cgf 24.01.11 - 17:55

    lol du hast schon google.ca oder google.com.mx mal mit google.de verglichen? Bzw. neuerdings ist es uja nicht mehr so offensichtlich.. meist bekommt man erst mit echter ausländischer IP die kompletten ergebnisse.

    original: 250.000 ergebnisse
    google deutschland dank zensur 248.141 ergebnisse

  4. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: 1346 24.01.11 - 19:11

    Dir werden doch hoffentlich nach kurzem Nachdenken die offensichtlichen Unterschiede auffallen, oder? Dass in Deutschland gefiltert wird ist nicht schön, das will ich nicht verteidigen und da muss man auch drauf hinweisen, aber sowas auch nur annähernd mit China zu vergleichen ist mehr als albern.

  5. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: exoriare 24.01.11 - 19:12

    Deine Überschrift sagt schon alles !

  6. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: ChinaWorld 24.01.11 - 19:27

    > Wo ist in China das Problem?

    In China gibt es kein Problem und China selbst hat auch kein Problem, im Gegenteil! Spätestens 2015, wenn die Hyperinflation dann kommt, da die europäischen Staaten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können (was ziemlich sicher ist) und einer nach dem anderen dann den Staatsbankrott anmelden darf, und den Euro "endlich" in die Knie zwingt, dann wird sich China ein weiteres Mal freuen, denn dann haben sie ihr Ziel fast erreicht. Sie verleiben sich jetzt ja bereits schon einen Staat nach dem anderen, sowie die USA ein.

    DIE WELT WIRD CHINA!

    http://wirtschaft.t-online.de/pleite-staaten-china-auf-dem-weg-zur-weltbank/id_43845328/index

    http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/626276/China-haelt-21-Prozent-der-USStaatsanleihen

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,736163,00.html

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,737506,00.html

    http://wirtschaft.t-online.de/schuldenkrise-china-hilft-europa-und-sich-selbst/id_43812232/index

  7. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: dfasdfadf 24.01.11 - 21:31

    wobei es sich meistens um irgendwelche braune scheiße handelt.

    aber klar auch diese zensur ist gefährlich.

    aber china ist dann doch wieder ein ganz anderes kaliber.

    aber sowas von.

    vor allem die konsequenzen, wenn man etwas "pöses" schreibt, sind dann doch deutlich anders, gell?

    Sowas muss man auch sagen, auch wenn wir immer gefährlicher in eine überwachung, in einen überwachungsstaat (bzw. firmen wissen alles über einen, der staat erfasst zig dagen über einen (und verkauft diese weiter, Einwohnermeldeamt usw. lässt grüßen))

    aber selbst ich als realist/realistischer pessimist seh noch einen gewallllllltigen unterschied zwischen china und "BRD".

  8. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: fgadfasdfasdfasd 24.01.11 - 21:36

    auch wenn das im gewissen maße wirklich werden kann, so übertreibst du in bestimmten bereichen doch.

    ansonsten empfehle ich www.wahrheitssuche.org xD

    da passt sicher was von dir bzw. da findest du noch ne menge *interessanten* Lesestoff >;)

  9. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: Peter Brülls 24.01.11 - 21:54

    ChinaWorld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wo ist in China das Problem?
    >
    > In China gibt es kein Problem und China selbst hat auch kein Problem, im
    > Gegenteil! Spätestens 2015, wenn die Hyperinflation dann kommt, da die
    > europäischen Staaten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können (was
    > ziemlich sicher ist) und einer nach dem anderen dann den Staatsbankrott
    > anmelden darf, und den Euro "endlich" in die Knie zwingt, dann wird sich
    > China ein weiteres Mal freuen, denn dann haben sie ihr Ziel fast erreicht.
    > Sie verleiben sich jetzt ja bereits schon einen Staat nach dem anderen,
    > sowie die USA ein.

    Wie soll ihnen da eine Hyperinflation helfen?

  10. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: JTR 24.01.11 - 22:04

    Wer bestimmt was das richtige ist? Diese Frage sollte sich in einer Demokratie eigentlich nicht stellen müssen. Mündige Bürger können für sich selber entscheiden was für sie richtig und falsch ist.

  11. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: dfasdfadf 25.01.11 - 00:47

    weshalb ich auch - gefährlich - geschrieben habe, aber ein Vergleich mit China ist wirklich eine andere sache, nich?

    Wobei ich ja persönlich schon gerne sehen würde, dass bild-lesen unter strafe gestellt wird ;)

  12. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: ChinaWorld 25.01.11 - 09:00

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie soll ihnen da eine Hyperinflation helfen?

    Was passiert wohl, wenn deine Währung nichts mehr wert ist? "Du" wirst billig, oder...? Und was ist heutzutage der einzige Weg um wieder an "Substanz" zu kommen? Genau, Geld... Und wer hat Geld? Richtig der Chinese...

  13. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: Peter Brülls 25.01.11 - 09:50

    ChinaWorld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Peter Brülls schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie soll ihnen da eine Hyperinflation helfen?
    >
    > Was passiert wohl, wenn deine Währung nichts mehr wert ist? "Du" wirst
    > billig, oder...? Und was ist heutzutage der einzige Weg um wieder an
    > "Substanz" zu kommen? Genau, Geld... Und wer hat Geld? Richtig der
    > Chinese...

    Ja, und "der Deutsche" und "der Amerikaner" sind schuldenfrei, weil die Staatsanleihen und Kredite - in USD und EUR - ausbezahlt werden. "Der Chinese" hat zwar sein Geld, aber auch das Problem, dass seine Devisenbestände nix mehr Wert sind. Macht auch nichts, denn da er nicht so wirklich viel exportieren kann, muss er sich eh um seinen Binnenmarkt kümmern.

  14. Re: Wo ist in China das Problem?

    Autor: ChinaWorldWayne 25.01.11 - 09:59

    ChinaWorld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wo ist in China das Problem?
    >
    > In China gibt es kein Problem und China selbst hat auch kein Problem, im
    > Gegenteil! Spätestens 2015, wenn die Hyperinflation dann kommt, da die
    > europäischen Staaten ihre Schulden nicht mehr zurückzahlen können (was
    > ziemlich sicher ist)
    glaub du hast da was nicht verstanden??? hyperinflation wäre doch grad ein segen für europäische staaten, plötzlich hätten sie viel weniger schulden u könnten so ihre schuldenlast deutlich drücken ^^

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