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Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

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  1. Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Moriath 02.12.20 - 09:22

    Wo hat Gehalt.de diese Datensätze her? In meinen Augen sind bereits die Einstiegsgehälter höchst Zweifelhaft. Ein Fachinformatiker in München oder Frankfurt verdient vielleicht zum Einstieg 38.000-40.000¤. In NRW ganz sicher nicht.

    Meine Erfahrung in NRW ist, dass FISI's mit 28.000-32.000, FIAE's mit 30.000-36.000¤, einsteigen KÖNNEN (wenn sie wollen und ihre Komfortzone verlassen). Aber es gibt hier so viele kleine Systemhäuser oder generell first-level-support stellen, wo teilweise nicht mal 25.000¤/Jahr gezahlt wird, so dass diese Gehaltsangaben mal wieder die Realität für viele nicht widerspiegelt.

    38.000-42.000 verdienen in NRW halt studierte (Bindestrich-) Informatiker, aber hey, in der IT arbeiten nicht nur Akademiker.

    Woher kommen die Datensätze? "Gehalt.de" ist für mich keine transparente Quelle. Ich vermute, dass hier keine repräsentative Befragung nach Geschlecht, Alter, Bundesland, Branche, Unternehmensgröße und Bildungsabschluss stattgefunden hat.

  2. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Zockmock 02.12.20 - 09:27

    Ja das kann ich so unterschreiben. Auch NRW und FiSi.

  3. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Alfrett 02.12.20 - 09:36

    > (Bindestrich-) Informatiker
    Ich schmunzelte! :c)

  4. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Oktavian 02.12.20 - 09:39

    > Woher kommen die Datensätze? "Gehalt.de" ist für mich keine transparente
    > Quelle. Ich vermute, dass hier keine repräsentative Befragung nach
    > Geschlecht, Alter, Bundesland, Branche, Unternehmensgröße und
    > Bildungsabschluss stattgefunden hat.

    Und der Grund für die Vermutung liegt darin, dass Du ja Dein Gehalt kennst und das von ein paar Kumpels?

    Übrigens, am lautesten jammern die, die unzufrieden sind. Zufriedene genießen und schweigen.
    Unzufrieden ist man aber meist die mit wenig Geld. Selten ist jemand unzufrieden, weil er mehr bekommt.

    Ich halte übrigens diese Gehälter für durchaus realistisch. Wenn ich mein Einstiegsgehalt damals als ausgebildeter MaTA im ÖD inflationsbereinige, liege ich gut in dem Bereich. Ich weiß auch bei uns (in NRW) verdienen die ausgebildeten etwa in dem Bereich. Und heute bin ich eben jemand, der den Schnitt nach oben zieht. Das ist das Wesen eines Durchschnitts, es ist das Mittel aller Abweichungen, die Bandbreite ich meist recht groß.

  5. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: sigii 02.12.20 - 09:59

    Ich bin FiAe und waere jetzt nicht drauf gekommen mich auf eine First-level-Support Stelle zu bewerben.

    Nur weil du die statistische Verteilung nicht kennst, und das IT Spektrum sehr gross ist, must du halt nachdenken und die Zahlen fuer dich selbst interpretieren.

  6. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: ntldr 02.12.20 - 10:04

    Das Problem ist die nicht erwähnte Unternehmensgröße. Ein kleines Systemhaus mit 30 Mitarbeitern zahlt dann auch mal 10k weniger als das Großunternehmen - für den selben Mitarbeiter.

    Für 42k bekommen wir hier (>4k Mitarbeiter, Norddeutschland) auch keinen Absolventen frisch von der Uni, durchschnittlich sind wir da eher bei 48k als Einstiegsgehalt (+-5k je nach Abschluss und Profil).

  7. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: derdiedas 02.12.20 - 10:15

    Also ich habe gerade Bewerbungen in NRW (Aachen) und die Stellen sind bewertet mit bis zu 40k fix 30k variabel. Und wir erwarten da keine Leute mit langer Berufserfahrung.

    Und unter diesem Gehalt bekomme ich gar keine brauchbaren Leute für diesen Job - nein noch nicht einmal Berufsanfänger. Derzeit habe ich 24 Bewerber - mal schauen was dabei raus kommt ;-)

    Gruß DDD

  8. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: GeStörti 02.12.20 - 11:02

    Nicht zu vergessen sind die IG Metallbetriebe. Die ziehen den Schnitt auch nach oben.
    Beispiel BW... Einstieg nach Studium (Junior) Era 11, höchster tariflicher angestellter (principal engineer) Era 17.
    Era 11: Grundgehalt 35 Std. 4196,50, 40 Std. 4796. Im Jahr (13,3) 63787
    Era 17: Grundgehalt 35 Std. 6043,50, 40 Std. 6907. Im Jahr (13,3) 91863

  9. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Moriath 02.12.20 - 11:17

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Woher kommen die Datensätze? "Gehalt.de" ist für mich keine transparente
    > > Quelle. Ich vermute, dass hier keine repräsentative Befragung nach
    > > Geschlecht, Alter, Bundesland, Branche, Unternehmensgröße und
    > > Bildungsabschluss stattgefunden hat.
    >
    > Und der Grund für die Vermutung liegt darin, dass Du ja Dein Gehalt kennst
    > und das von ein paar Kumpels?

    Ich selbst habe noch mal studiert und bin nach IGM-Tarif beschäftigt. Meine Vermutung basiert auf Gehaltsthreads von Fachinformatiker.de und natürlich auch aus Erfahrungen im Umfeld (Berufsschulklasse u.a). Deckt sich nicht mit den Angaben hier, daher meine Frage, woher die Datensätze kommen und ob die repräsentativ erhoben wurden.

    > Das ist das Wesen eines Durchschnitts, es ist das
    > Mittel aller Abweichungen, die Bandbreite ich meist recht groß.

    "Das Wesen eines Durchschnittes" ... da musste ich ernsthaft schmunzeln. Die genannten Gehälter im Artikel sind Median Angaben. Mag ja sein, dass Leute die weniger verdienen nur Ausreißer sind, ich habe daran erhebliche Zweifel und folgerichtig ist daher erstmal die Repräsentativität und die Erhebnungsmethode dieser Daten zu klären.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.20 11:25 durch Moriath.

  10. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Moriath 02.12.20 - 11:23

    sigii schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur weil du die statistische Verteilung nicht kennst, und das IT Spektrum
    > sehr gross ist, must du halt nachdenken und die Zahlen fuer dich selbst
    > interpretieren.

    Die statistische Verteilung ist durch die Angabe, dass es sich um Median Gehälter handelt, bereits gut eingegrenzt. Die Frage die bleibt ist ob die Daten repräsentativ erhoben wurden. Interpretieren muss ich hier gar nichts, ist schließlich kein Philosophie-Exkurs.

  11. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Youkai87 02.12.20 - 11:28

    Also ich hab auch in NRW gesucht vor 2 Jahren und bestimmt 10 angebote bekommen 26-30k ...
    Hab dann eins davon angenommen und weiter beworben danach gab es dann ein angebot für ~34k und dann nochmal einen Sprung nach oben richtung 40k.

    Aber die meisten 1st/2nd level angebote sind wirklich stark unterbezahlt oder sofort weg.

    Bin aber aktuell auch einigermaßen zufrieden auch wenn nicht alle Kollegen verstehen das es nichts bringt den ITler anzuschreien wenn Sie den stromstecker aus der buchse gezogen haben XD

  12. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: sre 02.12.20 - 11:38

    Moriath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die statistische Verteilung ist durch die Angabe, dass es sich um Median
    > Gehälter handelt, bereits gut eingegrenzt. Die Frage die bleibt ist ob die
    > Daten repräsentativ erhoben wurden. Interpretieren muss ich hier gar
    > nichts, ist schließlich kein Philosophie-Exkurs.


    Statistiken denen nicht gerade Daten aus einer Vollerhebung zu Grunde liegen müssen IMMER interpretiert werden.
    Das hat mit Pholosphie überhaupt nix zu tun.
    Die Größe der Stichprobe ist zusammen mit der "representativät" das wichtigste Interpretationskriterium überhaupt.
    Wenn ich denn Median der Gehälter von 55000 IT'lern aus Ostdeutschland zwischen 16 und 24 nehme wird der mit dem von 55000 IT'lern aus IGM und IGBCE vermutlich in etwa so deckungsgleich sein wie ein Standkasten mit ner Kiesgrube.

    Eine Interpretation der Statistik ist nur mögilch wenn die Datenbasis bekannt ist.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.20 11:39 durch sre.

  13. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Base9X 02.12.20 - 11:46

    Also ich bin vor 8 Jahre in NRW mit 28k eingestiegen. Heute liege ich bei 80k im Jahr.
    Reine FiSI Ausbildung, keine Bachelor/Master.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 02.12.20 11:53 durch Base9X.

  14. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: SoD 02.12.20 - 11:59

    Base9X schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich bin vor 8 Jahre in NRW mit 28k eingestiegen. Heute liege ich bei
    > 80k im Jahr.
    > Reine FiSI Ausbildung, keine Bachelor/Master.

    Und was willst du damit Aussagen?

    Ich bin vor 16 Jahren mit meinem Bachelor in Ba-Wü mit 25k eingestiegen, über die Jahre bis 73k gekommen und liege heute wieder deutlich darunter.
    Gegen die Masse sind das aber beides nur statistische Ausreißer.

  15. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Moriath 02.12.20 - 12:03

    sre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moriath schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die statistische Verteilung ist durch die Angabe, dass es sich um Median
    > > Gehälter handelt, bereits gut eingegrenzt. Die Frage die bleibt ist ob
    > die
    > > Daten repräsentativ erhoben wurden. Interpretieren muss ich hier gar
    > > nichts, ist schließlich kein Philosophie-Exkurs.
    >
    > Statistiken denen nicht gerade Daten aus einer Vollerhebung zu Grunde
    > liegen müssen IMMER interpretiert werden.
    > Das hat mit Pholosphie überhaupt nix zu tun.
    > Die Größe der Stichprobe ist zusammen mit der "representativät" das
    > wichtigste Interpretationskriterium überhaupt.
    > Wenn ich denn Median der Gehälter von 55000 IT'lern aus Ostdeutschland
    > zwischen 16 und 24 nehme wird der mit dem von 55000 IT'lern aus IGM und
    > IGBCE vermutlich in etwa so deckungsgleich sein wie ein Standkasten mit ner
    > Kiesgrube.
    >
    > Eine Interpretation der Statistik ist nur mögilch wenn die Datenbasis
    > bekannt ist.

    Wir meinen eigentlich das selbe, drücken uns nur unterschiedlich aus. Das passt.

  16. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: dEEkAy 02.12.20 - 12:07

    Moriath schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wo hat Gehalt.de diese Datensätze her? In meinen Augen sind bereits die
    > Einstiegsgehälter höchst Zweifelhaft. Ein Fachinformatiker in München oder
    > Frankfurt verdient vielleicht zum Einstieg 38.000-40.000¤. In NRW ganz
    > sicher nicht.
    >
    > Meine Erfahrung in NRW ist, dass FISI's mit 28.000-32.000, FIAE's mit
    > 30.000-36.000¤, einsteigen KÖNNEN (wenn sie wollen und ihre Komfortzone
    > verlassen). Aber es gibt hier so viele kleine Systemhäuser oder generell
    > first-level-support stellen, wo teilweise nicht mal 25.000¤/Jahr gezahlt
    > wird, so dass diese Gehaltsangaben mal wieder die Realität für viele nicht
    > widerspiegelt.
    >
    > 38.000-42.000 verdienen in NRW halt studierte (Bindestrich-) Informatiker,
    > aber hey, in der IT arbeiten nicht nur Akademiker.
    >
    > Woher kommen die Datensätze? "Gehalt.de" ist für mich keine transparente
    > Quelle. Ich vermute, dass hier keine repräsentative Befragung nach
    > Geschlecht, Alter, Bundesland, Branche, Unternehmensgröße und
    > Bildungsabschluss stattgefunden hat.


    Ich bin als Junior Consultant/Java-Entwickler nach dem Studium und quasi nichts an Berufserfahrung eingestiegen und hab direkt 45k Brutto bekommen. Dabei habe ich mich noch günstig verkauft. München/Umgebung allerdings.

  17. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Moriath 02.12.20 - 12:28

    dEEkAy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Moriath schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wo hat Gehalt.de diese Datensätze her? In meinen Augen sind bereits die
    > > Einstiegsgehälter höchst Zweifelhaft. Ein Fachinformatiker in München
    > oder
    > > Frankfurt verdient vielleicht zum Einstieg 38.000-40.000¤. In NRW ganz
    > > sicher nicht.
    > >
    > > Meine Erfahrung in NRW ist, dass FISI's mit 28.000-32.000, FIAE's mit
    > > 30.000-36.000¤, einsteigen KÖNNEN (wenn sie wollen und ihre Komfortzone
    > > verlassen). Aber es gibt hier so viele kleine Systemhäuser oder generell
    > > first-level-support stellen, wo teilweise nicht mal 25.000¤/Jahr gezahlt
    > > wird, so dass diese Gehaltsangaben mal wieder die Realität für viele
    > nicht
    > > widerspiegelt.
    > >
    > > 38.000-42.000 verdienen in NRW halt studierte (Bindestrich-)
    > Informatiker,
    > > aber hey, in der IT arbeiten nicht nur Akademiker.
    > >
    > > Woher kommen die Datensätze? "Gehalt.de" ist für mich keine transparente
    > > Quelle. Ich vermute, dass hier keine repräsentative Befragung nach
    > > Geschlecht, Alter, Bundesland, Branche, Unternehmensgröße und
    > > Bildungsabschluss stattgefunden hat.
    >
    > Ich bin als Junior Consultant/Java-Entwickler nach dem Studium und quasi
    > nichts an Berufserfahrung eingestiegen und hab direkt 45k Brutto bekommen.
    > Dabei habe ich mich noch günstig verkauft. München/Umgebung allerdings.

    In München als Consultant oder Entwickler keine Zweifel. Wie gesagt, in der IT arbeite nicht nur Akademiker aus München oder Frankfurt.

  18. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Sea 02.12.20 - 12:36

    Also ich bin nicht studierter Informatik-Kaufmann , arbeite im Speckgürtel Stuttgarts bei einem Mittelständer und liege leicht über dem angegebenen Jahreseinkommen meiner Altersklasse. Von daher sehe ich hier die Daten als Valide an

  19. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: Profi_in_allem 02.12.20 - 12:50

    In Umfragen werden die Gehälter von den Personen oft künstlich gepimpt, da kommen dann 5-10k¤ im Jahr drauf um gut dazustehen. Hab das schon oft mitbekommen, fragst jemand nach seinem Gehalt kommt z.b. 55k¤ im Jahr, ein Jahr später dieselbe Frage 45k¤ im Jahr.

    Da ich IT-Profi bin und überaus Intelligent, zählt meine Meinung mehr als alle anderen. Dies begründe ich ganz einfach, meine Meinung ist immer gut durchdacht, ich habe also einen Denkvorsprung vor allen anderen. Ich bitte dies bei etwaigen Antworten auf meine Posts zu bedenken, ich habe und hatte bisher immer Recht. Wer also anderer Meinung ist wie ich, sollte vorher bedenken, dass er höchstwahrscheinlich im Unrecht ist.

  20. Re: Ich zweifel die Repräsentativität der Datensätze an

    Autor: ayngush 02.12.20 - 12:57

    Die Firma bei der ich arbeite hat 30 Angestellte und bezahlt mir als Softwareentwickler (Full Stack Webanwendungen, 22 Jahre Berufserfahrung, Branche Finanzdiensleistungen) in diesem Jahr knapp 63.000 EUR brutto in Niedersachsen.

    Und ja, bei einem Konzern würde ich für die Tätigkeit auch um die 80.000 EUR verlangen. Ich habe aber ehrlich auch überhaupt keine Lust für einen Großkonzern zu arbeiten. Das habe ich schon getan (Deutsche Post), das war scheiße.

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