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die müssen ja schuften wie die tiere.

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  1. die müssen ja schuften wie die tiere.

    Autor: fratze123 08.03.12 - 16:11

    wenn sie ihr gehalt wirklich VERDIENEN. ^^

  2. Re: die müssen ja schuften wie die tiere.

    Autor: smirg0l 08.03.12 - 16:39

    Hey, ich hab einfach bei Youtube auf diesen "VERDIENE 500000 ¤ pro TAG _OHNE_ ARBEIT!" Link geklickt und ich kann nur sagen: es funktioniert wirklich! Steinreich und nie wieder arbeiten. Kann ich nur empfehlen!!!1
    </IronieOff>

    Im Ernst: Dann machs doch einfach auch und verdien auch soviel Geld fürs Nichts-tun. ;p

  3. Re: die müssen ja schuften wie die tiere.

    Autor: YUNOYETI 11.03.12 - 20:50

    Nicht vergessen: Sobald du als leitender Angestellter arbeitest, verlierst du teilweise deinen Kündigungsschutz etc. Das Arbeitszeitgesetz gilt nicht mehr für dich.

    Wenn dem neuen Chef deine Nase nicht passt, kriegst du deine grund- und fristlose Kündigung mit Abfindung und das war es mit den laufenden Einnahmen - dann kann sich der Kredit fürs Eigenheim ganz schnell rächen ;)

    Alles hat seine Vor- und Nachteile.

  4. Re: die müssen ja schuften wie die tiere.

    Autor: omo 11.03.12 - 22:27

    Na ja, das gesetzlich verankerte "Arbeitnehmer"Konstrukt sollte eben endlich mal abgestellt werden.
    Anbieter benötigen high tech Vernetzungseffizienz, Synergie und Innovationstransfer-Dynamik.
    Es geht um marktwirtschaftliche Profitmaximierung, nicht um teilleistungsreduziertes KostenfaktorUnwesen.
    Der Anbieter benötigt seine Honorarordnung, um sich auf ihm mental adäquate lukrative Geschäftsfelder wiss. weiterbilden zu können.
    Er benötigt also auch Kenntnis seines mentalen Leistungsprofils, möglichst schon im Schulbereich.
    Anbieterprofit aus Netzwerkeffizienz ist arbeitsgesetzlich unterbunden, wenn man betriebslos ist.
    Daher dann besser Familie samt Nachwuchs unterlassen, was sich inzwischen allgemein herumgesprochen haben dürfte, wie es demografisch zutage tritt.
    Das Übelste, was man sich und seinem Nachwuchs antun kann: Löhner zu sein, per Gesetz zum teilleistungsreduziert umverteilungs-marginalisierten Kostenfaktor fremder Finanzbelange erklärt und als Kanonenfutter gegeneinander gehetzt zu werden.
    Das ist derart gruselig, daß man froh sein muß, niemandem damit das Leben zu versauen.

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