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  5. › Gemasolar: Solares Turmkraftwerk…

Herrlich ...

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  1. Herrlich ...

    Autor: olmpo 06.10.11 - 20:17

    Wenn ich so etwas sehe geht mir einfach das Herz auf. Genauso wie bei jedem Windkraftwerk und jeder einzelnen Solarzelle auf `nem Dach. Jedesmal ein weiterer Schritt in die richtige Richtung.
    Was soll die die ganze Mäkelei? Freut euch, dass für jede kwh Energie die nachhaltig gewonnen wird weniger Öl und Kohle verbrannt werden muss und die AKWs nach und nach abgeschaltet werden können.

  2. Re: Herrlich ...

    Autor: User5001 07.10.11 - 01:29

    Jup, sehe ich genauso.
    Nur würde ich zuerst Kohlekraftwerke abschalten. Wundert mich eh, dass sowas noch erlaubt ist, naja, bringt halt Geld.

  3. Re: Herrlich ...

    Autor: teal 07.10.11 - 09:52

    Grundlast ist dir ein Begriff oder? ;-)

  4. Re: Herrlich ...

    Autor: TheDragon 07.10.11 - 11:50

    Das GRUNDLAST-Konzept ist ein anachronistisches Konzept aus den Anfängen der industriellen Stromerzeugung. In unserer heutigen Dienstleistungsgesellschaft ohne Schwerindustrie wäre es ohne Probleme möglich, dass sich die Stromerzeugung (und hier vor allem der Preis) nicht mehr nach der Nachfrage richtet, sondern dem Angebot (=verfügbare Solar- und Windenergie) folgt! Dafür brauchen wir aber bessere Netze. Aber das ist ja alles seit längerem bekannt.

  5. Re: Herrlich ...

    Autor: HDUser 07.10.11 - 12:22

    Wenn man das so machen würde (insbesondere mit dem Preis), dann würden aber 90% der atomstromgegner wieder ganz schnell das lager wechseln ^^

  6. Re: Herrlich ...

    Autor: Cheaterlow 07.10.11 - 14:35

    Mal abgesehen davon, dass es in Deutschland immer noch Schwerindustrie gibt, existieren immer noch viele Unternehmen, die 24/Tag arbeiten und deswegen genauso eine gewisse Grundlast erzeugen.
    Außerdem sind dann noch um z.b. Nachts überkapazitäten an Windenergie zu nutzen, diese tollen intelligenten Stromzähler notwendig....(kannst ja mal nach Kritiken dazu suchen...meiner Meinung nach wiegen die ihren Vorteil nicht auf).
    Ich denke auch das es immer Spitzenlastzeiten geben wird, um nur ein Bsp. zu nennen Mittagspause.
    Das Grundlastmodell ist zwar nich mehr so generell anwendbar wie früher aber kange noch nicht "anachronistisch".

  7. Re: Herrlich ...

    Autor: Rapmaster 3000 07.10.11 - 15:47

    olmpo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll die die ganze Mäkelei? Freut euch, dass für jede kwh Energie die
    > nachhaltig gewonnen wird weniger Öl und Kohle verbrannt werden muss und die
    > AKWs nach und nach abgeschaltet werden können.


    Das ist doch das Problem.
    Um EINS der besseren deutschen AKWs zu ersetzen bräuchten wir 1000 (EINTAUSEND!) von diesen gigantischen Solaranlagen wie im Bericht....

  8. Rechnen lernen

    Autor: M.P. 07.10.11 - 15:59

    Ich keine kein einziges Atomkraftwerk mit einer Nennleistung von 20.000 MW...

    1300 MW / 20 MW = 65...

    Edit:

    Wenn man die ca 12 TWh von hier:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_mit_der_h%C3%B6chsten_Jahresproduktion

    mit den 110 GWh aus dem Artikel in Beziehung setzt

    Kommt man auf Faktor 109, und nicht 1000



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 07.10.11 16:04 durch M.P..

  9. Re: Rechnen lernen

    Autor: syntax error 09.10.11 - 00:42

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kommt man auf Faktor 109, und nicht 1000


    Machts das irgendwie besser?

    Genauso bekloppt ist ja dieses Mega-Aufwindkraftwerk was grad geplant ist. Ein 1000m hoher Aufwindturm und ne Umspannung mit 30km² Fläche.

    Und es bringt *trommelwirbel*..... 50 Megawatt... böh...

  10. Re: Rechnen lernen

    Autor: SeveQ 09.10.11 - 12:16

    Die ewigen Nörgler. Mir ist ein Turm mit einer Umspannung von 30km² lieber als ein Kernkraftwerk. Letzteres muss noch nicht einmal explodieren, um die Umwelt für Jahrtausende zu verseuchen. Es reicht der Abfall. Aber im Falle eines GAU wäre eine Umgebung von ebenfalls mehreren km² für ebenfalls mehrere Jahrtausende nicht bewohnbar. Und die Risiken sind da, das kann selbst der stärkste Atombefürworter in Anbetracht von Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima nicht mehr abstreiten. Wer das immer noch tut, ist dumm und blind. Neben einem Turm mit 30km² Umspannung kann man theoretisch immer noch leben. Und wenn's nicht der Mensch ist, dann sind's wenigstens Tiere und Pflanzen.

    Ich sage: scheiß auf entstehende Probleme, die die menschliche Gesellschaft allein betreffen, solange die Ursachen dafür der Umwelt zugute kommen. Wir werden uns damit schon arrangieren und uns an den Umgang damit anpassen. Die neuen Technologien für Energieerzeugung (respektive, korrekter, Umwandlung von Sonnenenergie in Elektrizität; auf welche Weise auch immer) werden im Laufe der Jahre besser werden, wenn wir es nur zulassen.

    Diese Schritte in Richtung einer besseren Umweltpolitik und effizienteren Nutzung der größten und unerschöpflichsten Energiequelle, die die Menschheit je besitzen wird - für alle Begriffsstutzigen: die Sonne - sind zwingend erforderlich. Sie sind es JETZT und sie dürfen nicht aufgrund irgendwelcher gesellschaftlicher Zwänge, einer Komfortsucht oder Vorurteilen der Technik gegenüber einfach nicht getan werden.

    Wir MÜSSEN, in Relation zur Existenz der Menschheit, sehr kurzfristig und zügig weg von fossilen Brennstoffen und der Kernenergie. Wer da immer noch mit Argumenten kommt, die die Sinnhaftigkeit anzweifeln, der hat die Zeichen der Zeit nicht verstanden oder will sie nicht verstehen.

    //edit: ich habe mal gerechnet:

    um die gesamte BRD mit Strom zu versorgen (Bedarf ca. 607TWh im Jahr) bedarf es bei einer abgegebenen Energie von 100GWh im Jahr ungefähr 6070 solcher Solarkraftwerke. Eine solche Anlage nimmt ca. 185 Hektar ein. Die 6070 benötigten Anlagen würden also eine Fläche von 1.122.950 Hektar belegen. Die Bundesrepublik hat eine Fläche von 35.711.191 Hektar. Der Platzbedarf der Anlagen entspräche also ca. 3% der Gesamtfläche der BRD.

    Wenn jetzt jemand Bock hat, kann er ja mal ausrechnen, welche Fläche verseucht wäre, gäbe es den Mega-GAU (Super-GAU in allen AKW) plus der Fläche, die durch Atommüllendlager nicht mehr bewohnbar ist (weder für Tiere noch für Pflanzen oder Menschen).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.11 12:28 durch SeveQ.

  11. Re: Rechnen lernen

    Autor: syntax error 09.10.11 - 14:45

    SeveQ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die ewigen Nörgler. Mir ist ein Turm mit einer Umspannung von 30km² lieber
    > als ein Kernkraftwerk. Letzteres muss noch nicht einmal explodieren, um die
    > Umwelt für Jahrtausende zu verseuchen. Es reicht der Abfall. Aber im Falle
    > eines GAU wäre eine Umgebung von ebenfalls mehreren km² für ebenfalls
    > mehrere Jahrtausende nicht bewohnbar. Und die Risiken sind da, das kann
    > selbst der stärkste Atombefürworter in Anbetracht von Harrisburg,
    > Tschernobyl und Fukushima nicht mehr abstreiten. Wer das immer noch tut,
    > ist dumm und blind. Neben einem Turm mit 30km² Umspannung kann man
    > theoretisch immer noch leben. Und wenn's nicht der Mensch ist, dann sind's
    > wenigstens Tiere und Pflanzen.

    Wieso Nörgler, ich bin einfach nur realistisch. Natürlich sind die ökologisch besser, aber wenn sie von der Stromerzeugung bei weitem nicht ausreichen, dann braucht man nunmal andere Dinge, die mehr Power haben. Ist ja nicht so dass wir uns das aussuchen könnten.


    > um die gesamte BRD mit Strom zu versorgen (Bedarf ca. 607TWh im Jahr)
    > bedarf es bei einer abgegebenen Energie von 100GWh im Jahr ungefähr 6070
    > solcher Solarkraftwerke. Eine solche Anlage nimmt ca. 185 Hektar ein. Die
    > 6070 benötigten Anlagen würden also eine Fläche von 1.122.950 Hektar
    > belegen. Die Bundesrepublik hat eine Fläche von 35.711.191 Hektar. Der
    > Platzbedarf der Anlagen entspräche also ca. 3% der Gesamtfläche der BRD.

    Schön gerechnet. Hast du davon aber bereits schon bebaute Fläche und für so ein Projekt überhaupt nutzbare Fläche wieder runtergerechnet? Son Teil kann man schliesslich nicht irgendwo an nem Berghang oder im Wald aufstellen. Mir fällt jetzt auch grad keine unberührte, flache Gegend in Deutschland ein, die überhaupt 30km² Platz bietet. Und du willst 6000 von den Dingern aufstellen?

    Und dazu kommt dass die nur in Gegenden mit sehr viel Sonne Sinn machen, daher baut man sowas ja bisher auch nur in Australien oder sonstwo in der Wüste. Und nicht in Deutschland.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.10.11 14:46 durch syntax error.

  12. Re: Rechnen lernen

    Autor: SeveQ 10.10.11 - 01:50

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SeveQ schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >> ...
    >
    > Wieso Nörgler, ich bin einfach nur realistisch. Natürlich sind die
    > ökologisch besser, aber wenn sie von der Stromerzeugung bei weitem nicht
    > ausreichen, dann braucht man nunmal andere Dinge, die mehr Power haben. Ist
    > ja nicht so dass wir uns das aussuchen könnten.

    Realismus sollte aber auch ein gewisses Maß an Vertrauen in Grundlagenforschung haben. Selbstverständlich ist auch das Solarkraftwerk Gemasolar noch nicht das Maß aller Dinge. Wir brauchen aber nicht etwa Dinge, die mehr Power haben, sondern effizientere Systeme, also solche mit möglichst hohem Wirkungsgrad. Dann wird auch die zur Umwandlung von Sonnen- in elektrische Energie notwendige Fläche kleiner und wir haben Dinge, die mehr Power haben. Dort kommt man aber nur hin, wenn man die Dinger nicht nur im Simulator laufen lässt, sondern wirklich baut. Denn nur dann erkennt man die Probleme, an die man nicht gedacht hat.

    > Schön gerechnet. Hast du davon aber bereits schon bebaute Fläche und für so
    > ein Projekt überhaupt nutzbare Fläche wieder runtergerechnet? Son Teil kann
    > man schliesslich nicht irgendwo an nem Berghang oder im Wald aufstellen.
    > Mir fällt jetzt auch grad keine unberührte, flache Gegend in Deutschland
    > ein, die überhaupt 30km² Platz bietet. Und du willst 6000 von den Dingern
    > aufstellen?

    Nein, ich bin in der Tat von der Gesamtfläche der BRD ausgegangen. Selbstverständlich ist davon schon reichlich Fläche bebaut. Aber schau dich nur einmal grob um. Sehr viel Fläche wird derzeit für den Maisanbau verwendet, um Biogasanlagen zu betreiben. Diese Anlagen wären nicht mehr erforderlich, gäbe es ausreichend Solaranlagen. Die Anlagen könnten dort Platz finden, wo heute ein großer Teil des Maisanbaus stattfindet. Zum Schaden der Menschheit wäre dies nicht, da der angebaute Mais sowieso schon kaum noch der Nahrungskette zugeführt, sondern zur Stromerzeugung verwendet wird. Angenommen es gibt Maisanbauflächen, die ob ihrer Größe nicht für den Aufbau einer solchen Solaranlage geeignet sind, so könnten diese hingegen wieder für den Getreideanbau verwendet werden. Aber auch im Gebirge sollte der Aufbau solcher Anlagen funktionieren. Sie sind dann natürlich nicht so effizient wie ebenerdig gebaute Anlagen, doch würden sie trotzdem Strom liefern. Fakt ist, es wären ja sowieso nicht ausschließlich Solaranlagen an der Stromerzeugung beteiligt. Natürlich gibt es auch noch die Möglichkeit, weiterhin Windkraftanlagen zur Ergänzung laufen zu lassen. Genau so wie Photovoltaik auf den Dächern großer Städte. Man stelle sich mal vor, der Bund würde PV-Anlagen auf den Dächern von Fabrikanlagen subventionieren. Wie schnell würden sich große Firmen diese Anlagen installieren und dadurch ihren Eigenbedarf decken und das Plus ins Netz einspeisen. Das wären sogar Flächen, die eben normal nicht für Gemasolar-Anlagen zur Verfügung stehen.

    Die Möglichkeiten sind da. Man muss sie nur nutzen. Und wenn die Effizienz noch zu gering ist, was wohl bei Photovoltaik noch der Fall zu sein scheint, dann muss man daran eben weiterforschen. Dazu gehört, wie gesagt, auch der Aufbau solcher Anlagen.


    >
    > Und dazu kommt dass die nur in Gegenden mit sehr viel Sonne Sinn machen,
    > daher baut man sowas ja bisher auch nur in Australien oder sonstwo in der
    > Wüste. Und nicht in Deutschland.

    Richtig. Dann sind es nachher nicht 3% der BRD, sondern 5 oder 6%. Ich denke, da wird sich das eine oder andere Plätzchen finden lassen. Vielleicht wäre da eine gleichmäßige Verteilung über Europa sogar noch sinnvoller.

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