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Sonderkündigung ab Tag des Umzugs vs. 3 Monate zahlen - Hä?!

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  1. Sonderkündigung ab Tag des Umzugs vs. 3 Monate zahlen - Hä?!

    Autor: Neuro-Chef 18.01.18 - 20:07

    Hat die Sonderkündigung pauschal eine dreimonatige Frist, oder wie passt das zusammen?

    » Niemand ist vollkommen, aber irre sind ganz sicher viele. « - Vollkommen Irrer

    ಠ_ಠ

  2. Re: Sonderkündigung ab Tag des Umzugs vs. 3 Monate zahlen - Hä?!

    Autor: Aki-San 19.01.18 - 10:45

    §46 Abs. 8 TKG = "(8) 1Der Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten, der mit einem Verbraucher einen Vertrag über öffentlich zugängliche Telekommunikationsdienste geschlossen hat, ist verpflichtet, wenn der Verbraucher seinen Wohnsitz wechselt, die vertraglich geschuldete Leistung an dem neuen Wohnsitz des Verbrauchers ohne Änderung der vereinbarten Vertragslaufzeit und der sonstigen Vertragsinhalte zu erbringen, soweit diese dort angeboten wird. 2Der Anbieter kann ein angemessenes Entgelt für den durch den Umzug entstandenen Aufwand verlangen, das jedoch nicht höher sein darf als das für die Schaltung eines Neuanschlusses vorgesehene Entgelt. 3Wird die Leistung am neuen Wohnsitz nicht angeboten, ist der Verbraucher zur Kündigung des Vertrages unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von drei Monaten zum Ende eines Kalendermonats berechtigt. 4In jedem Fall ist der Anbieter des öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienstes verpflichtet, den Anbieter des öffentlichen Telekommunikationsnetzes über den Auszug des Verbrauchers unverzüglich zu informieren, wenn der Anbieter des öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdienstes Kenntnis vom Umzug des Verbrauchers erlangt hat."

    Jep.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.18 10:45 durch Aki-San.

  3. Punkt (4)

    Autor: M.P. 19.01.18 - 13:27

    Punkt 4 ist interessant,
    Darf der Reseller dann SOFORT nach Auszug die Zahlung an den Netzbetreiber für das Vorleistungsprodukt einstellen, während er vom Kunden weiter 3 Monate kassieren kann?

  4. Re: Punkt (4)

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 15:35

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Punkt 4 ist interessant,
    > Darf der Reseller dann SOFORT nach Auszug die Zahlung an den Netzbetreiber
    > für das Vorleistungsprodukt einstellen, während er vom Kunden weiter 3
    > Monate kassieren kann?

    Natürlich darf und muss er das. Darum ist der Verbraucher ja auch verpflichtet das mitzuteilen. Sonst könnte ein Fremder die Leitung nutzen und Kosten verursachen.

  5. Re: Punkt (4)

    Autor: M.P. 19.01.18 - 22:09

    Also sind die Reseller den Netzbetreibern gegenüber im Vorteil ... jedenfalls, wenn kein Anschlussgeschäft an der freiwerdenden Leitung abgeschlossen werden kann...

    Den Netzbetreibern kann von Heute auf Morgen gesagt werden - "wir brauchen die Vorleistung nicht mehr", und der Geldhahn wird zugedreht, und der Reseller kassiert weiter ...

    Ich glaube, ich wäre lieber in Reseller-Geschäft, als im Netzbetriebs-Geschäft: Sichereres Geld mit weniger Aufwand ...

    T

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