Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gerichtsurteil: Internet- und…

Warum sollte das auch anders sein?

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: Apfelbrot 18.01.18 - 22:51

    Man darf ja schon froh sein dass es "nur" 3 Monate sind.
    Denn der Provider wird wohl in keinem bekannten Fall an dem Umzug des Kunden schuld sein, wieso sollte er dann auch das Risiko tragen?

  2. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 18.01.18 - 23:04

    Apfelbrot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man darf ja schon froh sein dass es "nur" 3 Monate sind.
    > Denn der Provider wird wohl in keinem bekannten Fall an dem Umzug des
    > Kunden schuld sein, wieso sollte er dann auch das Risiko tragen?

    Welches Risiko denn? Das Urteil ist Verbraucherfeindlich.
    Der Provider bietet eine Wohnortgebundene Leistung an. Da muss man mit rechnen, dass Leute umziehen. Das der da noch für nichts Geld kassiert ist ne Frechheit.
    Man kann nur hoffen, dass dieses Urteil kassiert wird, da es einfach nur falsch ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.01.18 23:07 durch crazypsycho.

  3. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: Dwalinn 19.01.18 - 09:16

    Dann muss man aber auch so konsequent sein und Vodafone verbieten 3 Monate lang einen neuen Vertrag mit dem Nachmieter einzugehen (Leitung ist schließlich schon gebucht). Der Nachmieter darf dann Konsequent zur Konkurrenz gehen (die bietet schließlich ne Leistung) :)

  4. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: CerealD 19.01.18 - 09:22

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann muss man aber auch so konsequent sein und Vodafone verbieten 3 Monate
    > lang einen neuen Vertrag mit dem Nachmieter einzugehen (Leitung ist
    > schließlich schon gebucht). Der Nachmieter darf dann Konsequent zur
    > Konkurrenz gehen (die bietet schließlich ne Leistung) :)


    bei VF Kabel sind Leitungen dem jeweiligen Mieter nicht zuordenbar, ausser bei Einfamilienhäusern, da technisch jede Kabel-Anschlussdose in ganz Deutschland das identische Signal empfängt und jeder Kabelrouter ohne Umzugsmeldung auch an jeder Dose verwendet werden kann.

    Stell dir dochmal vor es wäre anders und der Nachmieter wäre bereits Kabelkunde. Soll man jetzt einem bestehenden Kunden 3 Monate lang seine Leitung verweigern?

  5. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: lottikarotti 19.01.18 - 11:40

    > Man darf ja schon froh sein dass es "nur" 3 Monate sind.
    Nö. Darf man nicht. Ich habe kein Problem mit den 3 Monaten - aber die Kündigung sollte vor dem Umzugstermin möglich sein, sodass ich pünktlich zum Auszug auch meinen Internet-Provider los bin.

    > Denn der Provider wird wohl in keinem bekannten Fall an dem Umzug des
    > Kunden schuld sein, wieso sollte er dann auch das Risiko tragen?
    Dein Vermieter kann auch nichts dafür dass du ausziehst. Aber dennoch musst du (unter EInhaltung der Kündigungsfrist versteht sich) nach deinem Auszug keine Miete mehr an ihn bezahlen.

    R.I.P. Fisch :-(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.18 11:42 durch lottikarotti.

  6. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 12:09

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann muss man aber auch so konsequent sein und Vodafone verbieten 3 Monate
    > lang einen neuen Vertrag mit dem Nachmieter einzugehen (Leitung ist
    > schließlich schon gebucht). Der Nachmieter darf dann Konsequent zur
    > Konkurrenz gehen (die bietet schließlich ne Leistung) :)

    Das geht nicht, da man ja mit dem Auszug kein Recht mehr hat, dort eine Leitung zu mieten. Sonst könnte man ja, um seinem Vermieter eins reinzuwürgen, einfach nen günstigen Vertrag buchen und ewig laufen lassen.

  7. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: Kai B 19.01.18 - 12:45

    > Dein Vermieter kann auch nichts dafür dass du ausziehst. Aber dennoch musst
    > du (unter EInhaltung der Kündigungsfrist versteht sich) nach deinem Auszug
    > keine Miete mehr an ihn bezahlen.
    Eben, nach dem Auszug zahlst du nicht mehr, du kannst aber vorher kündigen. Es ist ja nicht so dass du erst nach dem Umzug deinen Mietvertrag kündigen kannst und dann noch 3 Monate lang Miete zahlen musst.

  8. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: lottikarotti 19.01.18 - 13:27

    Sagte ich doch :-)

    R.I.P. Fisch :-(

  9. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: kikimi 19.01.18 - 14:33

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apfelbrot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man darf ja schon froh sein dass es "nur" 3 Monate sind.
    > > Denn der Provider wird wohl in keinem bekannten Fall an dem Umzug des
    > > Kunden schuld sein, wieso sollte er dann auch das Risiko tragen?
    >
    > Welches Risiko denn?

    Wenn der Vertrag auf 24 Monate läuft oder mit jeweils 12 Monaten verlängert wird, sind plötzlich erwartete Einnahmen weg.

    Insofern kann ich da eine Ausgleichszahlung für den Provider nachvollziehen.

    > Das Urteil ist Verbraucherfeindlich.

    Jein.

    Kunden haben bei vielen Anbietern auch die Möglichkeit gegen höheres Entgelt eine Kündigung zum Monatsende zu erwirken.

    Ich habe gerade jetzt genau den Fall, dass ich meinen 1&1 Vertrag durch meinen Umzug mittels Sonderkündigung versuche zu kündigen, weil an meiner neuen Adresse nur DSL16 anliegt und ich nur meinen VDSL50 Vertrag hätte übernehmen wollen. (Die "notwendige Umstellung" auf den DSL16 Vertrag wäre zudem auch noch 10 EUR teurer als mein jetziger Betrag.)

    Hätte ich aber vor einem Jahr direkt den monatlich etwas teuren Vertrag genommen, wäre ich jetzt bereits raus. Insofern bin ich da auch selbst schuld.

    > Der Provider bietet eine Wohnortgebundene Leistung an. Da muss man mit
    > rechnen, dass Leute umziehen. Das der da noch für nichts Geld kassiert ist
    > ne Frechheit.

    Es ist immer noch Wunsch des Kunden umzuziehen. Dass er einfach den Wohnort wechselt und so aus einem 12 oder 24 Monate dauernden Vertrag zu entweichen ist von einem bestimmten Blickwinkel aus auch "frech".

  10. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 14:39

    kikimi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apfelbrot schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man darf ja schon froh sein dass es "nur" 3 Monate sind.
    > > > Denn der Provider wird wohl in keinem bekannten Fall an dem Umzug des
    > > > Kunden schuld sein, wieso sollte er dann auch das Risiko tragen?
    > >
    > > Welches Risiko denn?
    >
    > Wenn der Vertrag auf 24 Monate läuft oder mit jeweils 12 Monaten verlängert
    > wird, sind plötzlich erwartete Einnahmen weg.
    >
    > Insofern kann ich da eine Ausgleichszahlung für den Provider
    > nachvollziehen.

    Sowas muss man eben mit einkalkulieren, wenn man Leistungen anbietet die standortbezogen sind. Eine Ausgleichszahlung ist unangebracht.

    > > Das Urteil ist Verbraucherfeindlich.
    >
    > Jein.
    >
    > Kunden haben bei vielen Anbietern auch die Möglichkeit gegen höheres
    > Entgelt eine Kündigung zum Monatsende zu erwirken.

    Ja indem man die Monatsraten auf einen Schlag bezahlt.

    > Ich habe gerade jetzt genau den Fall, dass ich meinen 1&1 Vertrag durch
    > meinen Umzug mittels Sonderkündigung versuche zu kündigen, weil an meiner
    > neuen Adresse nur DSL16 anliegt und ich nur meinen VDSL50 Vertrag hätte
    > übernehmen wollen. (Die "notwendige Umstellung" auf den DSL16 Vertrag wäre
    > zudem auch noch 10 EUR teurer als mein jetziger Betrag.)
    >
    > Hätte ich aber vor einem Jahr direkt den monatlich etwas teuren Vertrag
    > genommen, wäre ich jetzt bereits raus. Insofern bin ich da auch selbst
    > schuld.

    Ich hätte einfach 3 Monate vor Auszug zum Auszugsdatum gekündigt, Einzugsermächtigung entzogen und abgewartet ob die mich verklagen oder nicht.
    Selbst bei einer Klage sind die Chancen 50:50, da der Richter durch das schwammige Gesetz entsprechend Spielraum hat.

    > > Der Provider bietet eine Wohnortgebundene Leistung an. Da muss man mit
    > > rechnen, dass Leute umziehen. Das der da noch für nichts Geld kassiert
    > ist
    > > ne Frechheit.
    >
    > Es ist immer noch Wunsch des Kunden umzuziehen. Dass er einfach den Wohnort
    > wechselt und so aus einem 12 oder 24 Monate dauernden Vertrag zu entweichen
    > ist von einem bestimmten Blickwinkel aus auch "frech".

    Ein Umzug ist etwas völlig normales. Sowas muss man eben als Provider einkalkulieren. Ist ja nicht so, dass dem da Unmengen an Geld entgehen und der dadurch pleite gehen würde.

  11. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: CerealD 19.01.18 - 14:44

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hätte einfach 3 Monate vor Auszug zum Auszugsdatum gekündigt,
    > Einzugsermächtigung entzogen und abgewartet ob die mich verklagen oder
    > nicht.
    > Selbst bei einer Klage sind die Chancen 50:50, da der Richter durch das
    > schwammige Gesetz entsprechend Spielraum hat.

    da macht es sich VF ganz einfach: 3 Monate nicht gezahlt kommt so auf etwa 100¤ fehlende Grundgebühr, die wird an Inkasso abgegeben und Inkasso treibt dann 700¤ ein.

    also auf 50:50 Basis anzulegen statt 100¤ am Ende 3500¤ mit den Anwaltskosten beider Parteien zu tragen ist... errrm Mutig.

  12. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 14:48

    CerealD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich hätte einfach 3 Monate vor Auszug zum Auszugsdatum gekündigt,
    > > Einzugsermächtigung entzogen und abgewartet ob die mich verklagen oder
    > > nicht.
    > > Selbst bei einer Klage sind die Chancen 50:50, da der Richter durch das
    > > schwammige Gesetz entsprechend Spielraum hat.
    >
    > da macht es sich VF ganz einfach: 3 Monate nicht gezahlt kommt so auf etwa
    > 100¤ fehlende Grundgebühr, die wird an Inkasso abgegeben und Inkasso treibt
    > dann 700¤ ein.
    >
    > also auf 50:50 Basis anzulegen statt 100¤ am Ende 3500¤ mit den
    > Anwaltskosten beider Parteien zu tragen ist... errrm Mutig.

    Glücklicherweise liegst du damit falsch. So teuer sind Gerichtskosten nicht, schon gar nicht bei einem Streitwert von 100¤. Die Inkassokosten sind hinfällig, da man der Forderung ja widersprochen hat.
    Wenn man verliert, zahlt man vielleicht knapp 300¤, inklusive Anwalts- und Gerichtskosten.
    Und dazu müssten die erstmal klagen. So weit kommt es aber meist gar nicht. Die wissen ja selbst, dass die Chancen nur 50:50 sind.

  13. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: M.P. 19.01.18 - 15:04

    Nein - indem man von Anfang an einen Provider wählt, der auch Verträge mit kürzeren Laufzeiten anbietet.

    Da zahlt man dann die Raten der Entschädigung für den Ungemach, den der Provider durch den potentiellen Umzug hätte schon im Voraus ;-)

  14. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: becherhalter 19.01.18 - 15:20

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Welches Risiko denn? Das Urteil ist Verbraucherfeindlich.

    Das Risiko besteht darin, dass evtl. gar kein Umzug erfolgt und nur behauptet wird. Nur Fakten zählen, daher eine tatsächliche Ummeldung beim Amt.

  15. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 15:26

    becherhalter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > crazypsycho schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Welches Risiko denn? Das Urteil ist Verbraucherfeindlich.
    >
    > Das Risiko besteht darin, dass evtl. gar kein Umzug erfolgt und nur
    > behauptet wird. Nur Fakten zählen, daher eine tatsächliche Ummeldung beim
    > Amt.

    Dafür reicht man ja die Meldebescheinigung nach.

  16. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: becherhalter 19.01.18 - 15:26

    Kai B schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Dein Vermieter kann auch nichts dafür dass du ausziehst. Aber dennoch
    > musst
    > > du (unter EInhaltung der Kündigungsfrist versteht sich) nach deinem
    > Auszug
    > > keine Miete mehr an ihn bezahlen.
    > Eben, nach dem Auszug zahlst du nicht mehr, du kannst aber vorher kündigen.
    > Es ist ja nicht so dass du erst nach dem Umzug deinen Mietvertrag kündigen
    > kannst und dann noch 3 Monate lang Miete zahlen musst.

    Mietverträge für Wohnraum haben auch keine 24 Monate Mindestdauer. Schlechter Vergleich. Wer meint, 3 Monate sind zu viel, der muss sich eben einen Vertrag suchen, bei dem er monatlich kündigen kann. Zahlt er halt mehr. Man kann nicht immer einen auf Geiz ist geil machen und sich dann über die Vertragsmodalitäten aufregen.

  17. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: crazypsycho 19.01.18 - 15:29

    becherhalter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kai B schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > Dein Vermieter kann auch nichts dafür dass du ausziehst. Aber dennoch
    > > musst
    > > > du (unter EInhaltung der Kündigungsfrist versteht sich) nach deinem
    > > Auszug
    > > > keine Miete mehr an ihn bezahlen.
    > > Eben, nach dem Auszug zahlst du nicht mehr, du kannst aber vorher
    > kündigen.
    > > Es ist ja nicht so dass du erst nach dem Umzug deinen Mietvertrag
    > kündigen
    > > kannst und dann noch 3 Monate lang Miete zahlen musst.
    >
    > Mietverträge für Wohnraum haben auch keine 24 Monate Mindestdauer.
    > Schlechter Vergleich. Wer meint, 3 Monate sind zu viel, der muss sich eben
    > einen Vertrag suchen, bei dem er monatlich kündigen kann. Zahlt er halt
    > mehr. Man kann nicht immer einen auf Geiz ist geil machen und sich dann
    > über die Vertragsmodalitäten aufregen.

    Man hat aber das Recht auf eine Kündigung bei Umzug. Das hat nix mit Geiz ist Geil zutun, sondern hier hat der Richter einfach mal gegen den Verbraucher geurteilt, obwohl er nach dem Gesetz auch für den Verbraucher hätte urteilen können. Oder besser sogar müssen, denn so erhalten die Provider Geld für nichts.
    Wie man es noch gutheißen kann, dass das Kündigungsrecht der Verbraucher wegen einem Richter eingeschränkt wird, ist mir schleierhaft.

  18. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: kazhar 19.01.18 - 15:49

    Ist das ein spezifisch deutsches Problem mit den 12/24 Monaten Vertragslaufzeit oder ist das an (anfangs) besonders günstige Verträge gebunden?

    Normalerweise hat man 3 Monate Kündigungsfrist. Das sollte eigentlich reichen; so arg oft muss man nicht von Heute auf Morgen umziehen.

  19. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: becherhalter 19.01.18 - 16:12

    crazypsycho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Man hat aber das Recht auf eine Kündigung bei Umzug. Das hat nix mit Geiz
    > ist Geil zutun,

    Natürlich hat das was mit Geiz zu tun, wenn man sich auf 24 Monate bindet. Es gibt gar keinen anderen Grund als günstigere Beiträge zu zahlen. Es gibt auch genügend Verträge bei denen man monatlich kündigen kann. Zahlt man halt mehr.
    Und wer sich auf das außerordentliche Kündigungsrecht berufen muss, weil er sich aus Geiz zu lange bindet, der muss die Fakten zum Kündigungszeitpunkt präsentieren. Fertig.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.18 16:14 durch becherhalter.

  20. Re: Warum sollte das auch anders sein?

    Autor: becherhalter 19.01.18 - 16:22

    kazhar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist das ein spezifisch deutsches Problem mit den 12/24 Monaten
    > Vertragslaufzeit oder ist das an (anfangs) besonders günstige Verträge
    > gebunden?

    Es geht immer um das Geld. Ist doch bei Zeitschriftenabos auch so. Will man ein "Geschenk", muss man in der Regel auch eine Mindestlaufzeit eingehen.

  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. EidosMedia GmbH, Frankfurt am Main
  2. Automotive Safety Technologies GmbH, Ingolstadt
  3. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  4. oput GmbH, Ulm

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. und bis zu 50€ Cashback erhalten bei Alternate.de
  2. 599€ + 5,99€ Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Entdeckertour angespielt: Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
Entdeckertour angespielt
Assassin's Creed Origins und die Spur der Geschichte
  1. Assassin's Creed Denuvo und VM Protect bei Origins ausgehebelt
  2. Sea of Thieves angespielt Zwischen bärbeißig und böse
  3. Rogue Remastered Assassin's Creed segelt noch mal zum Nordpol

Axel Voss: "Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
Axel Voss
"Das Leistungsschutzrecht ist nicht die beste Idee"
  1. EU-Urheberrechtsreform Kompromissvorschlag hält an Uploadfiltern fest
  2. Leistungsschutzrecht EU-Ratspräsidentschaft schlägt deutsches Modell vor
  3. Fake News Murdoch fordert von Facebook Sendegebühr für Medien

Star Trek Discovery: Die verflixte 13. Folge
Star Trek Discovery
Die verflixte 13. Folge
  1. Star Trek Bridge Crew Sternenflotte verlässt Holodeck

  1. Apple: Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen
    Apple
    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

    Apple soll im nächsten Monat mit dem Verkauf seiner kabellosen Airpower-Ladematte beginnen. Das gibt zumindest die japanische Webseite Mac Otakara an, von ihren Informanten erfahren zu haben.

  2. Radeon Software Adrenalin 18.2.3: AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller
    Radeon Software Adrenalin 18.2.3
    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

    Wer das Piraten-MMORPG Sea of Thieves von Microsoft spielt, der sollte die Radeon Software Adrenalin 18.2.3 installieren: Der Grafiktreiber sorgt für bis zu 40 Prozent höhere Bildraten. Auch das Remaster von Final Fantasy 12 läuft flüssiger.

  3. Lifebook U938: Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne
    Lifebook U938
    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

    Fujitsus Lifebook U938 kombiniert viele Anschlüsse mit einer guten Wartbarkeit bei einem Gewicht von unter 1 kg. Das neue Modell ist mit einem Quadcore statt Dualcore ausgestattet.


  1. 11:53

  2. 11:26

  3. 11:14

  4. 09:02

  5. 17:17

  6. 16:50

  7. 16:05

  8. 15:45