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Liest sich wie ein halbgelegtes Ei

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  1. Liest sich wie ein halbgelegtes Ei

    Autor: fanreisender 22.03.20 - 13:46

    Nehmen wir an, das ginge technisch mit einer Genauigkeit von einem Meter. Dann bleibt immer noch die Fragestellung übrig, ein Smartphone und nicht dessen Besitzer zu orten.
    Aber gehen wir jetzt weiter bis zur elektronischen Fußfessel, dann verstehe ich immer noch nicht recht, wozu die Daten gut sein könnte. Nun gut, vielleicht zur Überwachung einer Quarantäne. Um aber alle Kontaktpersonen zu finden, müssten die ja auch alle überwacht werden.

    Für mich liest sich das wie die Idee eines Praktikanten - nichts gegen Idee, nichts gegen Praktikanten - die durch ein Versehen in das Fach für Presseinformationen geraten ist.

  2. Re: Liest sich wie ein halbgelegtes Ei

    Autor: HeroFeat 22.03.20 - 13:51

    Also die meisten Politiker wirken auf nicht nicht so, als ob sie mehr Ahnung als ein "Praktikant" hätten.

  3. Re: Liest sich wie ein halbgelegtes Ei

    Autor: Comicbuchverkäufer 22.03.20 - 14:02

    Man nennt es auch Aktionismus.

  4. Re: Liest sich wie ein halbgelegtes Ei

    Autor: robinx999 22.03.20 - 15:10

    Technisch geht es nur wenn die Nutzer sich eine App installieren (die GPS Daten wären schon genau genug), das wäre der einzige Weg die Daten genau genug zu erfassen, und das müssten dann sehr viele machen man könnte natürlich versuchen Apps die bisher schon verteilt wurden wie Nina um derartige Funktionen zu erweitern, dass könnte aber ebenfalls einen Aufschrei geben, dass man Google oder Apple dazu bringen kann kurzfristig eine derartige App auf alle Handys zu pushen halte ich auch für recht unwahrscheinlich. Also eine Funktion die eigentlich völlig Sinnlos ist.

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