1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gesundheitswesen: Durchbruch bei…

analoge Daten = sichere Daten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. analoge Daten = sichere Daten

    Autor: irreleph4nt 15.10.18 - 16:20

    Warum wird hier völlig übersehen, bzw marginalisiert, dass man durch eine digitale Patientenakte ohne Not dem Missbrauch der sensibelsten persönlichen Informationen Tür und Tor öffnet? Natürlich ist die analoge und über Praxen parallele Speicherung weniger wirtschaftlich, aber sie ist sicher. Hier handelt es sich nicht umsonst um Informationen, die durch Gesetze und Schweigepflicht etc nach dem "Need to Know" Prinzip behandelt werden.
    Klar, "der Patient hat ja die Kontrolle darüber, was mit den Daten passiert", man will die dummen Schafe schließlich in Sicherheit wiegen. Fakt bleibt, dass gespeicherte Daten für jeden zugänglich sind, der dies wirklich will, egal welche Kreuze ich in einer App mache. Und wozu das Ganze? Damit ich mir in 20 Jahren bei meinem Arbeitgeber den virtuellen Stempel im Bonusheft abholen kann, weil ich ja brav nachweise, dass ich ein kerngesunder Arbeitnehmer bin? Oder für noch mehr Müll, der sich Werbung nennt? Nein, Danke.

  2. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: Anonymer Nutzer 15.10.18 - 16:28

    Dadurch werden aber auch Verwaltungskosten gespart.

    Wenn Du zu 5 Ärzten gehst, können diese einfach auf Deine bisherigen Daten zugreifen und müssen nicht umständlich alles immer wieder erfragen, von Dir bzw. den Kollegen.

    Mal ganz banal ausgedrückt.

  3. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: irreleph4nt 15.10.18 - 16:35

    Durchaus richtig, dazu fallen mir aber direkt zwei Sachen ein:

    1) Schon heute interessiert die meisten Ärzte, bei denen ich bisher war, nicht einmal, was der Patient auf deren eigenen Anmeldebogen eingetragen hat. Ich muss den ganzen Kram i.d.R. aufschreiben, der Schwester erzählen und danach auch nochmal dem Arzt. Wo ist hier also der Vorteil?

    2) Denk das mal andersherum: "Oh, Sie sind also wegen eines gebrochenen Fußes hier und wollen deswegen nur Ihre Stammdaten mit mir teilen? Da brauche ich leider Zugriff auf Ihre gesamte Krankenhistorie, sonst behandle ich Sie nicht!".

    Allein die Existenz dieser Daten weckt Begehrlichkeiten. "Der Patient hat die Wahl!" - ja, von wegen. Wenn ich mit einem gebrochenen Fuß unter Schmerzen beim einzig passenden Spezialisten in 50 km Umkreis sitze und der mich ohne meine Daten nicht behandelt, welche Wahl habe ich dann? Gar keine.

  4. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: Anonymer Nutzer 15.10.18 - 18:55

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dadurch werden aber auch Verwaltungskosten gespart.
    Ist dem so?
    Mit wieviel Kostensenkung ist denn zu rechnen? Also wieviel Prozent weniger zahlen wir zukünftig an die Krankenkassen?
    Soll ich mal raten?

    >
    > Wenn Du zu 5 Ärzten gehst, können diese einfach auf Deine bisherigen Daten
    > zugreifen und müssen nicht umständlich alles immer wieder erfragen, von Dir
    > bzw. den Kollegen.
    >
    > Mal ganz banal ausgedrückt.

  5. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: plutoniumsulfat 15.10.18 - 19:46

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dadurch werden aber auch Verwaltungskosten gespart.
    > Ist dem so?
    > Mit wieviel Kostensenkung ist denn zu rechnen? Also wieviel Prozent weniger
    > zahlen wir zukünftig an die Krankenkassen?
    > Soll ich mal raten?

    -8%? So viel Technik kostet, dass muss erst mal wieder reinkommen :D

  6. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: LinuxMcBook 15.10.18 - 20:41

    irreleph4nt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 2) Denk das mal andersherum: "Oh, Sie sind also wegen eines gebrochenen
    > Fußes hier und wollen deswegen nur Ihre Stammdaten mit mir teilen? Da
    > brauche ich leider Zugriff auf Ihre gesamte Krankenhistorie, sonst behandle
    > ich Sie nicht!".

    Du meinst also, dass dem Arzt als Information, wo dein Fuß gebrochen ist und wie du heißt reicht, damit er dir Schmerzmedikamente verschreiben kann?

    Oder gar, um eine Operation durchzuführen?
    Dann wünsche ich dir mal viel Glück bei der nächsten Vollnarkose.

  7. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: LinuxMcBook 15.10.18 - 20:45

    irreleph4nt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird hier völlig übersehen, bzw marginalisiert, dass man durch eine
    > digitale Patientenakte ohne Not dem Missbrauch der sensibelsten
    > persönlichen Informationen Tür und Tor öffnet?

    Ohne Not?
    Ich sehe das deutsche Gesundheitswesen schon in ziemlicher Notlage. Sowohl was die finanziellen, als auch die personellen Ressourcen betrifft.
    Und da kann eine digitale Patientenakte schon ein gute Stück Abhilfe schaffen.

    Aber natürlich sind auf Papier gedruckte höchst persönliche Infos absolut sicher.
    Mag sein, dass Google dann nicht weiß, was für Krankheiten du hast, aber dafür eventuell dein Nachbar, wenn beim gleichen Arzt zufällig deine Krankenakte offen irgendwo liegt...

  8. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: irreleph4nt 15.10.18 - 20:46

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Du meinst also, dass dem Arzt als Information, wo dein Fuß gebrochen ist
    > und wie du heißt reicht, damit er dir Schmerzmedikamente verschreiben
    > kann?
    >
    > Oder gar, um eine Operation durchzuführen?
    > Dann wünsche ich dir mal viel Glück bei der nächsten Vollnarkose.

    Das war ein vermutlich schlecht illustriertes Beispiel um aufzuzeigen, dass dem Patienten die Illusion verkauft wird, er hätte ernsthafte Kontrolle über seine Gesundheitsdaten und mit wem er diese teilt. Wie du selbst aufzeigst, hat er eigentlich gar keine Wahl, auch wenn viele Informationen für bestimmte Behandlungen absolut nicht relevant sind. Ich hatte noch keine Vollnarkose, kann dazu also nichts sagen.

  9. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: chefin 16.10.18 - 07:20

    irreleph4nt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum wird hier völlig übersehen, bzw marginalisiert, dass man durch eine
    > digitale Patientenakte ohne Not dem Missbrauch der sensibelsten
    > persönlichen Informationen Tür und Tor öffnet? Natürlich ist die analoge
    > und über Praxen parallele Speicherung weniger wirtschaftlich, aber sie ist
    > sicher. Hier handelt es sich nicht umsonst um Informationen, die durch
    > Gesetze und Schweigepflicht etc nach dem "Need to Know" Prinzip behandelt
    > werden.
    > Klar, "der Patient hat ja die Kontrolle darüber, was mit den Daten
    > passiert", man will die dummen Schafe schließlich in Sicherheit wiegen.
    > Fakt bleibt, dass gespeicherte Daten für jeden zugänglich sind, der dies
    > wirklich will, egal welche Kreuze ich in einer App mache. Und wozu das
    > Ganze? Damit ich mir in 20 Jahren bei meinem Arbeitgeber den virtuellen
    > Stempel im Bonusheft abholen kann, weil ich ja brav nachweise, dass ich ein
    > kerngesunder Arbeitnehmer bin? Oder für noch mehr Müll, der sich Werbung
    > nennt? Nein, Danke.

    Eigentlich auch mein Gedanke

    Aber nur solange bis ich die Lohnabrechnungen sehe. 14,5% meines Lohnes gehen an die Krankenkasse. Weitere 14,5% legt der Arbeitgeber drauf. Das sind 29% meiner wirtschaftlichen Leistung. Oder andersrum: wenn ich 4000 Brutto habe, lebe ich damit zwar nicht schlecht aber weit entfernt von Gut. Zahle jedoch 14.000 im Jahr in die Krankenkasse. Das sind 2 Luxusurlaube mit Partnerin pro Jahr oder ein Mittelklasseauto alle 2 Jahre oder ein Haus nach 15 Jahren. Ich arbeite aber 45 Jahre. Also 3 Häuser könnte ich damit bauen (zumindest auf dem Land ohne Grundstücks und Erschliessungskosten).

    Da würde ich mich bereits über 5% Ersparniss freuen. Das wäre eine Woche Urlaub. Und wenn beide Partner arbeiten, sparen sich beide ihren Urlaub zusammen.

    Deswegen bin ich bereit gewisse Kompromisse mit Risiken hinzunehmen. Den wenn man es gut umsetzt, kann man das Risiko sehr klein halten. zB wenn man Keycards benutzt, die irgendeine Verwaltungseinheit herausgibt und die keinen Onlinezugriff haben. Server die ausschliesslich lokal die Keycards bespielen und die werden dann verschickt. Dazu eine Pin zb mit einem zweiten Brief oder per APP. Das kann ein Hacker nur schwer abgreifen und allenfalls einige wenige damit erreichen. Das bringt keinen Profit und Hacker sind da wie Ferrengis, ohne Profit, kein Engagement.

  10. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: elgooG 16.10.18 - 07:31

    So wie ich diese kaputten und grob fahrlässigen Systeme kenne mit denen Mrd. Steuergelder verheizt werden, wird der Azrt wohl dazu rechtlich gezwungen sein alles abrufen, sich in der Praxis aber absolut gar nicht dafür interessieren. Es gibt nicht wenige "Fachärzte" die Patienten wie ein Kind behandeln und glauben sie könnten mit einen kurzen Blick diagnostizieren und wichtige Fakten die der Patient mitgeteilt hat ignorieren. Es scheint praktisch nichts mehr wichtiger zu sein als Provisionen von Apotheken und Pharmaherstellern einzusacken.

    Das dieser absolute Schwachsinn von einer C*U-Drone kommt, wundert mich auch nicht. Während in Österreich bereits jahrelang ein sicheres System (Ärzte müssen in ihrer EDV Sicherheit garantieren, es wird durchgehend VPN über bestimmte ISPs verwendet und auf der Gesundheitskarte befinden sich keine kritischen Daten.) implementiert wurde und man jetzt sogar die Chance hätte einfach zu kooperieren oder gar (GOTT BEHÜHTE!) kompatibel zu sein, ignoriert man einfach nur stur kritische Fakten.

    Dann kommen eben Daten von Patient X auf ein ungepatchtes Android-Phone und tonnenweise Malware. Hauptsache man ist selber nicht verantwortlich, darf praktisch Geld drucken und kann später wenn das unvermeinliche Passiert auf die eigenen Patienten zeigen.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.18 07:32 durch elgooG.

  11. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: ptepic 16.10.18 - 09:02

    Hast nur eine wichtige Sache vergessen zu bedenken.

    Wenn es für die Krankenkassen billiger wird, werden DIE mit ihrer Freundin ein Haus bauen ... IM Luxusurlaubsparadies.

    Bei dir wird von der Ersparnis nix ankommen ... UND deine Daten sind weg.

  12. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: franzropen 16.10.18 - 09:03

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nur solange bis ich die Lohnabrechnungen sehe. 14,5% meines Lohnes
    > gehen an die Krankenkasse. Weitere 14,5% legt der Arbeitgeber drauf. Das
    > sind 29% meiner wirtschaftlichen Leistung. Oder andersrum: wenn ich 4000
    > Brutto habe, lebe ich damit zwar nicht schlecht aber weit entfernt von Gut.
    > Zahle jedoch 14.000 im Jahr in die Krankenkasse. Das sind 2 Luxusurlaube
    > mit Partnerin pro Jahr oder ein Mittelklasseauto alle 2 Jahre oder ein Haus
    > nach 15 Jahren. Ich arbeite aber 45 Jahre. Also 3 Häuser könnte ich damit
    > bauen (zumindest auf dem Land ohne Grundstücks und Erschliessungskosten).

    Genau genommen sind es 25,94% deiner wirtschaftlichen Leistung.
    Und deine 3 Häuser könntest du nach deiner ersten größeren OP wieder verkaufen und wärst Pleite.

  13. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: plutoniumsulfat 16.10.18 - 12:17

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > irreleph4nt schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum wird hier völlig übersehen, bzw marginalisiert, dass man durch
    > eine
    > > digitale Patientenakte ohne Not dem Missbrauch der sensibelsten
    > > persönlichen Informationen Tür und Tor öffnet?
    >
    > Ohne Not?
    > Ich sehe das deutsche Gesundheitswesen schon in ziemlicher Notlage. Sowohl
    > was die finanziellen, als auch die personellen Ressourcen betrifft.
    > Und da kann eine digitale Patientenakte schon ein gute Stück Abhilfe
    > schaffen.

    Nein, kann sie nicht. Zunächst gibt es größere Baustellen im Gesundheitssystem, die mehr Einsparungen bringen würden. Das Problem ist viel eher, dass das Wohl der Patienten nicht an erster Stelle steht.

    > Aber natürlich sind auf Papier gedruckte höchst persönliche Infos absolut
    > sicher.
    > Mag sein, dass Google dann nicht weiß, was für Krankheiten du hast, aber
    > dafür eventuell dein Nachbar, wenn beim gleichen Arzt zufällig deine
    > Krankenakte offen irgendwo liegt...

    Das mag sein, aber es wird niemanden geben, der mit 3 Klicks die Akte von sämtlichen Bürgern aufrufen könnte.

  14. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: LinuxMcBook 16.10.18 - 14:46

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber nur solange bis ich die Lohnabrechnungen sehe. 14,5% meines Lohnes
    > gehen an die Krankenkasse. Weitere 14,5% legt der Arbeitgeber drauf. Das
    > sind 29% meiner wirtschaftlichen Leistung. Oder andersrum: wenn ich 4000
    > Brutto habe, lebe ich damit zwar nicht schlecht aber weit entfernt von Gut.
    > Zahle jedoch 14.000 im Jahr in die Krankenkasse. Das sind 2 Luxusurlaube
    > mit Partnerin pro Jahr oder ein Mittelklasseauto alle 2 Jahre oder ein Haus
    > nach 15 Jahren. Ich arbeite aber 45 Jahre. Also 3 Häuser könnte ich damit
    > bauen (zumindest auf dem Land ohne Grundstücks und Erschliessungskosten).
    >
    > Da würde ich mich bereits über 5% Ersparniss freuen. Das wäre eine Woche
    > Urlaub. Und wenn beide Partner arbeiten, sparen sich beide ihren Urlaub
    > zusammen.

    Und wenn beide Partner arbeiten, dann wären das schon 28.000¤ im Jahr verschwendet.
    Bzw. 3 geleaste Oberklassefahrzeuge oder 42.000 Hotdogs bei Ikea.

    Ist natürlich alles nicht mehr drin, denn wenn man zu zweit nur etwas mehr als 5.000¤ Netto im Monat hat, lebt man echt weit entfernt von gut.

    Übrigens ist 14,x% der Krankenkassenbeitrag den du und dein Arbeitgeber ZUSAMMEN zahlt.

  15. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: LinuxMcBook 16.10.18 - 14:53

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, kann sie nicht. Zunächst gibt es größere Baustellen im
    > Gesundheitssystem, die mehr Einsparungen bringen würden. Das Problem ist
    > viel eher, dass das Wohl der Patienten nicht an erster Stelle steht.
    Die da wären? Kleiner Tipp, die bösen Pharmaunternehmen kassieren nur ca. 20%.
    Das meiste sind Behandlungskosten (Ärzte und Kliniken) und genau da kann man Besuchsanzahl und Verweildauer u.a. dadurch reduzieren, dass eben nicht alles doppelt und dreifach gemacht wird.

    > Das mag sein, aber es wird niemanden geben, der mit 3 Klicks die Akte von
    > sämtlichen Bürgern aufrufen könnte.
    Dennoch, das abgreifen von Gesundheitsdaten auf Papier durch unbefugte kommt täglich hundert fach vor, dass jemand elektronisch auf alle Daten missbräuchlich zugreifen kann, will ich erst mal sehen...

  16. Re: analoge Daten = sichere Daten

    Autor: plutoniumsulfat 16.10.18 - 16:11

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Nein, kann sie nicht. Zunächst gibt es größere Baustellen im
    > > Gesundheitssystem, die mehr Einsparungen bringen würden. Das Problem ist
    > > viel eher, dass das Wohl der Patienten nicht an erster Stelle steht.
    > Die da wären? Kleiner Tipp, die bösen Pharmaunternehmen kassieren nur ca.
    > 20%.
    > Das meiste sind Behandlungskosten (Ärzte und Kliniken) und genau da kann
    > man Besuchsanzahl und Verweildauer u.a. dadurch reduzieren, dass eben nicht
    > alles doppelt und dreifach gemacht wird.

    Die kann man auch dadurch reduzieren, dass man bei einer Erkältung keine Röntgenaufnahme macht, weil die alte ja schon wieder 2 Jahre her ist. Da geht es nämlich nur um Geld und nicht um Gesundheit.

    > > Das mag sein, aber es wird niemanden geben, der mit 3 Klicks die Akte
    > von
    > > sämtlichen Bürgern aufrufen könnte.
    > Dennoch, das abgreifen von Gesundheitsdaten auf Papier durch unbefugte
    > kommt täglich hundert fach vor, dass jemand elektronisch auf alle Daten
    > missbräuchlich zugreifen kann, will ich erst mal sehen...

    Vielleicht nicht dein Nachbar, aber ich glaube, es ist jedem klar, dass viele Unternehmen besonderes Interesse daran haben und dass das für den Einzelnen enorm viele Nachteile hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. NEW AG, Mönchengladbach
  2. Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Hannover
  3. ekom21 - KGRZ Hessen, Kassel
  4. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Flammersfeld

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (mit Rabattcode "POWERSPRING21" 10 Prozent auf Laptops, Smartphones, Spielkonsolen etc.)
  2. 34,99€ (Bestpreis)
  3. 3 Monate gratis (danach 14,99€ pro Monat, jederzeit kündbar)
  4. (u. a. Einhell-Werkzeug, Neues Xiaomi Mi 11 5G mit 150-Euro-Amazon-Gutschein)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Next-Gen-Konsolen: Das erste Quartal mit Playstation 5 und Xbox Series X/S
Next-Gen-Konsolen
Das erste Quartal mit Playstation 5 und Xbox Series X/S

Rückblick und Ausblick: Meine ersten drei Monate mit den neuen Konsolen von Sony und Microsoft - und was sich bei der Firmware getan hat.
Von Peter Steinlechner

  1. Sony Zusatz-SSD macht offenbar die Playstation 5 lauter
  2. Sony Playstation-5-Spieler müssen wohl noch warten
  3. Playstation 5 Analogsticks des Dualsense halten wohl nur 400 Stunden durch

IT-Unternehmen: Die richtige Software für ein Projekt finden
IT-Unternehmen
Die richtige Software für ein Projekt finden

Am Beginn vieler Projekte steht die Auswahl der passenden Softwarelösung. Das kann man intuitiv machen oder mit endlosen Pro-und-Contra-Listen, optimal ist beides nicht. Ein Praxisbeispiel mit einem Ticketsystem.
Von Markus Kammermeier

  1. Anzeige Was ITler tun können, wenn sich jobmäßig nichts (mehr) tut
  2. IT-Jobs Lohnt sich ein Master in Informatik überhaupt?
  3. Quereinsteiger Mit dem Master in die IT

Videokonferenzen: Bessere Webcams, bitte!
Videokonferenzen
Bessere Webcams, bitte!

Warum sehen in Videokonferenzen immer alle schlecht aus? Die Webcam-Hersteller sind (oft) schuld.
Ein IMHO von Martin Wolf

  1. Webcam im Eigenbau Mit wenigen Handgriffen wird die Pi HQ Cam zur USB-Kamera