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  5. › Getgoods: Conrad Electronic will…

Frage zur Übernahme

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  1. Frage zur Übernahme

    Autor: Atrocity 29.11.13 - 13:41

    Muss Conrad dann auch die Verbindlichkeiten mit übernehmen? Konkret geht es mir um bezahlte aber nicht gelieferte Bestellungen.
    Normal eigentlich schon, oder?

  2. Re: Frage zur Übernahme

    Autor: Felix_Keyway 29.11.13 - 14:17

    Ja, denke schon (bin aber kein Jurist). Es ist aber logisch, dass Conrad sich nicht einfach Laden unter den Nagel reißen kann und sagen, dass bestellte Produkte nicht ausgeliefert werden.

    Ich bin Spezialist der NSA mit dem Spezialgebiet Backdoors in den Linux-Kernel einzuschleusen ;) .

  3. Re: Frage zur Übernahme

    Autor: strex 29.11.13 - 15:06

    Hängt davon ab, ob sie das Unternehmen bzw. die Gesellschaft übernehmen oder einfach nur den Shop und die Marke.
    Bei letzterem müssen sie nicht die Verbindlichkeiten der Getgoods AG übernehmen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.11.13 15:07 durch strex.

  4. Unwahrscheinlich

    Autor: Mingfu 29.11.13 - 15:34

    In der MOZ heißt es: "Die Firma Conrad Electronic will wesentliche Vermögensteile von getgoods erwerben."

    Es klingt also stark danach, dass Conrad nicht die Firma an sich übernimmt, sondern nur das Vermögen (Immobilien, Lagerbestände, Kundenstamm, Marken, ...) herauskauft und damit dann den Geschäftsbetrieb fortführt. Die bisherige Firma würde als leere Hülle zurückbleiben - mitsamt der Schulden. Allerdings ist durch den Verkauf an Conrad dann ein gewisses Vermögen da, um die Ansprüche der Gläubiger zu befriedigen. Erfahrungsgemäß wird die ausgeschüttete Quote aber nur einen Bruchteil der Forderungen ausmachen.

    Man kann nur einen Rat für die Zukunft geben: Zahlung nicht per ungesicherter Vorkasse - zumindest nicht bei Beträgen, die wehtun. Rechnungskauf wird ja meist nicht angeboten, aber Zahlungsverfahren mit Absicherung oder Nachnahme ist meist schon eine Option.

  5. Re: Unwahrscheinlich

    Autor: Hotohori 02.12.13 - 16:21

    Das Problem bei diesen ganzen Online Shops ist eben, dass diese bewusst damit kalkulieren. Soll heißen, wenn man sich mal anguckt was die einzelnen Händler so an Versandkosten berechnen, dann sind die fast immer abhängig von der Art wie man als Kunde zahlt und meist ist Vorkasse mit Abstand am billigsten, bei manchen Händlern sogar extrem billiger. Selbst PayPal wird zwar oft angeboten ist aber oft auf einer Stufe mit Lastschrift oder dergleichen. Das reizt dann natürlich die Kunden zu Vorkasse zu greifen um noch ein paar Euro zu sparen und die Firmen freuts, weil das Geld haben sie dann erst mal sicher.... Lastschrift und PayPal kann ja der Kunde zurück holen.

    Muss zugeben, dass ich das auch oft mache, ich glaub ich hab vor Jahren auch schon mal was bei getgoods gekauft. Bei Geizhals.at/de hatten die meines Wissens auch eine gute Kundenbewertung. Aber wie das halt so ist... eine gute Note sagt eben nichts darüber aus was intern in der Firma abläuft, schützt also vor eine Pleite nicht. Und wenn eine Firma dann auch noch einen Monat vor der Pleite zukauft, rechnet man mit so etwas als Kunde auch nicht unbedingt.

    Normalerweise kündigt sich aber sonst eine Firmenpleite im Voraus an, oft in dem plötzlich die Service Qualität extrem nachlässt. Kaum noch etwas lieferbar dort ist oder gar der Shop nicht mehr richtig gepflegt wird. Es gibt eigentlich schon Anzeichen dafür, man muss nur genau hingucken. Aber keine Ahnung ob es diese Anzeichen bei GetGoods so gab.

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