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Milchmädchenrechnung

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  1. Milchmädchenrechnung

    Autor: derdiedas 18.09.19 - 17:58

    1. Müsste ich dann in dutzenden Shops einen Account anlegen
    2. Müsste ich erst einmal nachschauen ob der Shop überhaupt vertrauenswürdig ist
    3. Retoure - bei Amazon nie ein Problem, wer weiss ob der Shop auch so kulant ist
    4. Lieferservice, Zeiten und Stornierungsmöglichkeiten sind kaum zu Schlagen bei Amazon

    Und wenn ich dann alle Punkte zusammenrechne muss ein Artikel schon mehr als 20% oder bei teueren Waren mind. 100 Euro günstiger sein damit ich das mache. Denn meine Lebenszeit ist auch etwas Wert.

    Die Verbraucherzentrale stellt sich mal wieder "echten" Herausforderungen. Wie der ADAC der groß Mitteilt das man an Autobahnraststätten teuerer tankt (ach echt?) fokussieren sich heute alle nur noch auf Trivialitäten.

    Mir ist es scheissegal ob ein Artikel +/-10% bei Amazon kostet, für mich ist die Gesamtleistung wichtiger. Und wenn ich mir den Ärger mit dedizierten Shops und meinen Odysseen mit Produktreklamationen und Rücksendungen anschaue und die Zeit bis das Geld dann mal wieder gutgeschrieben wird muss der Preisliche Unterschied schon eklatant sein.

    Und wenn ich was jenseits der 100 Euro kaufe - schaue ich einfach bei Google was der Artikel irgendwo kostet. Und wenn der Unterschied zu eklatant ist - dann schaue ich mir den WebShop genauer an.

    Gruß DDD



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.09.19 18:01 durch derdiedas.

  2. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Sharra 18.09.19 - 20:35

    Sehe ich ähnlich. Vor einiger Zeit (so ca 2 Jahre jetzt denke ich) habe ich ein Netzteil über Amazon bestellt. Zugegeben, Billigware. Es ging auch nur drum, dass jetzt sofort was funktionierendes rankommt, bevor ich mir die Zeit nehmen kann, was richtiges rauszusuchen. Also so ein 20¤ Ding bestellt. Kam, lief, peng aus.
    Warum? So mies gefertigt, dass sich der Kühlkörper bei Wärme ausgedehnt, und den Lüfter gestoppt hat, weil alles Press aufeinander verbaut war.

    Händler angerufen, und die erste Frage war O-Ton: "Wo du gekauft?"
    Ich: Amazon.
    Er: Stinkfreundlich
    Vermutung: Er weiss genau, dass ihm Amazon den Arsch aufreisst, wenn er ich ihn dort als unfreundlich und unzuverlässig melde.

    Habe ihm dann das Problem geschildert, und er hat direkt auf Rückzahlung plädiert, weil Austausch Quatsch ist. War ja auch richtig so. Das ist ein Designfehler in den Dingern. Eine Alternative hatte er gerade nicht am Lager, also ging nur Rückabwicklung.

    Ich möchte gar nicht wissen, was los gewesen wäre, wenn das nicht mit Amazon im Rücken gewesen wäre.

  3. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: fanreisender 18.09.19 - 21:51

    Dem ist wenig hinzuzufügen. Man darf die eigene Arbeitszeit nicht vergessen. Das kann ein erheblicher Posten sein und sei es nur der Umgang mit dem Spam, der von einem der versender kommt, für den man einen neuen Account angelegt hat.

  4. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: fox82 18.09.19 - 22:09

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dem ist wenig hinzuzufügen. Man darf die eigene Arbeitszeit nicht
    > vergessen. Das kann ein erheblicher Posten sein und sei es nur der Umgang
    > mit dem Spam, der von einem der versender kommt, für den man einen neuen
    > Account angelegt hat.

    Prinzipiell stimmt das, ich bestelle auch wegen der guten Abwicklung nach wie vor bei Amazon.

    ABER was sehr störend ist: In bestimmten Kategorien (alles mit Elektronik...) gute Produkte zu finden. Die gefälschten Bewertungen sind mittlerweile verdammt gut gemacht, die Produkte haben vom ersten Tag weg um die 4,5 Sterne Durchschnitt und zig Bewertungen.
    (Amazon Händler wissen, dass man erst mal ein paar hundert Stück verkaufen muss um EINE echte Bewertung zu bekommen!)

    Eine Methode ist nur mehr 2 und 4 Sterne Bewertungen zu lesen (5 Sterne sind alle gefälscht, 1 Sterne von Kunden die mit dem Produkt nicht klarkommen bzw andere Probleme haben). Aber ist trotzdem unbefriedigend.

    Man verschwendet also erst recht wieder viel Lebenszeit rein mit der Produktauswahl, da würde es schon helfen wenn jemand die Produkte kuratieren würde, sprich einfach nur gute Produkte (von seriösen Händlern) im Sortiment haben würde.

    Aber Amazon will ja mehr und mehr China Händler (die mit der Firmenanschrift in Shenzen, aber Versand über Amazon - Steuern werden bestimmt bezahlt...) im Marketplace haben...

  5. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Bouncy 18.09.19 - 22:14

    fox82 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ABER was sehr störend ist: In bestimmten Kategorien (alles mit
    > Elektronik...) gute Produkte zu finden. Die gefälschten Bewertungen sind
    > mittlerweile verdammt gut gemacht, die Produkte haben vom ersten Tag weg um
    > die 4,5 Sterne Durchschnitt und zig Bewertungen.
    Reviewmeta.com Browseraddon installieren. Solche trivialen Fälschungen kann ein Algorithmus schnell und zuverlässig finden...

  6. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Anonymouse 18.09.19 - 23:41

    Interessantes Tool, danke.

  7. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: quasides 19.09.19 - 05:13

    amazon ist auch keineswegs sicher
    alles im amrketplace übernimmt amazon keinerlei haftungen.

    nicht selten das dort auch gerne betrugsangebote zu finden sind.
    als gewerbekunde zudem problematisch das man oft kein reversecharge erhält.
    von garantie und anderen problemen gar nicht erst zu reden.

    alles in allem ist amazon selbst mittlerweile ein mienenfeld geworden. wenns amazon selbst liefert hat man ein gewisses maß an sicherheit und abwicklung.

    die preise sind freilich schlecht und neuregistration in anderen zahlt sich schon aus bei produkten ab 500¤
    für IT kunden in der branche gibts ohnehin schon andere tools, zb itscope die einem da den einkauf über viele händler erleichtern, leider kein endkundentool - wo bei es das potential hätte eines zu sein

  8. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: fox82 19.09.19 - 10:11

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > amazon ist auch keineswegs sicher
    > alles im amrketplace übernimmt amazon keinerlei haftungen.

    Das kann ich so nicht bestätigen. Amazon nimmt dem Händler das Geld einfach wieder weg wenn der Kunde ein Problem meldet, das ist sehr auf die Zufriedenheit des Kunden ausgerichtet (Händler sind immer im Nachteil, und gar nicht happy wenn der Kunde Müll zurücksendet und Amazon den vollen Betrag erstattet).
    Ich kenne das von beiden Seiten, als Kunde und als Händler.

    Man muss bei Amazon nur den Supportbereich (ganz unten, Hilfe...) finden, dann bekommt man guten Support. Wenn man nur die optionen in "Meine Bestellungen" nutzt bzw. nur beim Händler nachfragt dann bekommt man eher weniger Support (weil Amazon natürlich nicht möchte dass Kunden allzu leicht bei allem Erstattungen einfordern).

    > nicht selten das dort auch gerne betrugsangebote zu finden sind.
    > als gewerbekunde zudem problematisch das man oft kein reversecharge
    > erhält.

    Was Gewerbekunden oft nicht verstehen ist, dass sie für die Firma ein EIGENES Amazon Konto anlegen müssen, bei dem die UID Nummer hinterlegt ist. Überhaupt kein Problem, muss man nur wissen.
    Es kommt oft vor, dass jemand für eine Firma bestellt, das private Konto nimmt, aber bei der Lieferanschrift die Firma einträgt. Die erstellte Rechnung ist dann oft nicht korrekt, weil Amazon die Adressdaten nicht so zum Händler übermittelt wie sich der Kunde das vorstellt.
    NATÜRLICH gibts auch kein Reverse Charge wenn keine UID Nummer fix beim Amazon Konto hinterlegt ist.

    Sehr lästig für Händler: Wenn täglich Kunden kommen und ihre 20 EUR Rechnungen auf die Firma umschreiben lassen wollen.

    > von garantie und anderen problemen gar nicht erst zu reden.

    kann ich wie geschrieben nicht bestätigen. die Amazon Kulanz ist nach meiner Erfahrung wesentlich besser als jede Hersteller Garantie.

    > alles in allem ist amazon selbst mittlerweile ein mienenfeld geworden.
    > wenns amazon selbst liefert hat man ein gewisses maß an sicherheit und
    > abwicklung.
    >
    > die preise sind freilich schlecht und neuregistration in anderen zahlt sich
    > schon aus bei produkten ab 500¤
    > für IT kunden in der branche gibts ohnehin schon andere tools, zb itscope
    > die einem da den einkauf über viele händler erleichtern, leider kein
    > endkundentool - wo bei es das potential hätte eines zu sein

    Je nach Produktkategorie ist Amazon sehr gut oder nur mittelmäßig.

    Bei IT Hardware: Einen Monitor kaufe ich jederzeit bei Amazon (Massenmodell/gute Bewertungen/direkt von Amazon verkauft und geliefert), da es keinerlei Probleme bei Reklamationen gibt. Eine Festplatte nicht, da es Amazon offenbar nicht schafft sie korrekt zu verpacken (angemessene Kartons, Füllmaterial).

    Ein "seltenes" Gerät (nur von Händlern mit Eigenversand angeboten) oder gar gebrauchte Hardware (Leasingrückläufer Thinkpads) kaufe ich auf keinen Fall bei Amazon, da dort die Preise immer höher sind (kaum Konkurrenz). Da bietet sich bei Neuware eher ein großer IT Shop an, und bei Gebrauchtware eBay (hohe Konkurrenz, gute Preise, Preise trotz eBay Gebühr besser als im Händler-Webshop...).

  9. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: mpw1413 19.09.19 - 10:33

    Ihr redet euch das nur schön.

    Man kann in allen Shops inzwischen ohne Kundenkonto bestellen. Und an die datenängstlichen, euch ist schon klar, dass ein Marketplace-Händler auch eure Daten bekommt, oder?

    Die Vertrauenswürdigkeit des Händlers ist egal, wenn man per Kreditkarte oder Paypal bezahlt.

    Retouren sind gesetzlich geregelt. Lieferzeiten sind überall gleich gut. DHL braucht 1-2 Tage. Die anderen auch mal einen Tag länger.

    Und bzgl. dem ach so tollen Service bei Amazon: Wartet mal bis ihr ein Produkt reklamieren wollt, dass vom Marktplatz ist und der Händler nicht mehr existiert. Da lässt euch Amazon kalt verhungern. Ist mir mal mit einer über 200 Euro teuren Grafikkarte passiert und ich durfte es selbst beim Hersteller abwickeln.

    Und an Nummer 2: Du musstest eine Retour telefonisch abwickeln? Wie rückständig. Du armer. Und es zeigt halt auch, dass auch bei Amazon nicht alles von toller Qualität ist.

    Mir ist es egal, wer liefert. Ich bestelle da wo es am günstigsten ist. Und das ist oft nicht Amazon. Besonders bei Elektronikwaren.

    Und Amazons Filtermöglichkeiten sind super schlecht. Bei eBay kann man viel besser sehen, von wo das Produkt wirklich versendet wird und z. B. Direktlieferungen aus Fernost ausblenden, wenn man es eilig hat. Bei Amazon ist inzwischen auch alles voll von Direktlieferungen aus China mit sechs bis acht Wochen Lieferzeit. Generell ist das gut, weil günstig. Aber manchmal möchte man halt nicht so lange warten.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.09.19 10:34 durch mpw1413.

  10. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: Jominator 19.09.19 - 11:56

    mpw1413 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei eBay kann man viel besser sehen, von wo das Produkt wirklich versendet wird und z. B. Direktlieferungen aus Fernost ausblenden, wenn man es eilig hat.

    Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Nur weil es aus D versendet wird, heißt das noch lange nicht, dass es ich auch um einen deutschen Händler handelt.

    Ich kann weder auf Amazon, noch auf ebay die Suche auf deutsche Händler einschränken. Und das nervt mich am meisten. Daher bestelle ich, wenn möglich, bei etablierten deutschen Versendern wie Alternate, Mindfactory, Thoman ect.

  11. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: dantist 19.09.19 - 13:05

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Reviewmeta.com Browseraddon installieren. Solche trivialen Fälschungen kann
    > ein Algorithmus schnell und zuverlässig finden...

    Grade getestet, das Tool liefert total wirre Ergebnisse. Die Anzahl der Bewertungen stimmen nicht (z.B. 31 auf amazon.de, 4 laut Reviemeta), und oft wird nach Bereinigung des Ergebnis besser statt schlechter. Bei manchen China-Artikeln wie no name Powerbanks bleibt es bei 5 Sternen, obwohl völlig unrealistisch.

  12. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: dEEkAy 19.09.19 - 17:44

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fox82 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ABER was sehr störend ist: In bestimmten Kategorien (alles mit
    > > Elektronik...) gute Produkte zu finden. Die gefälschten Bewertungen sind
    > > mittlerweile verdammt gut gemacht, die Produkte haben vom ersten Tag weg
    > um
    > > die 4,5 Sterne Durchschnitt und zig Bewertungen.
    > Reviewmeta.com Browseraddon installieren. Solche trivialen Fälschungen kann
    > ein Algorithmus schnell und zuverlässig finden...


    Naja...
    Mal eben für nen Akkustaubsauger getestet (habe den als Alternative zum Dyson im Blick) und dort wird u.a. eine Rezension von Reviewmeta angekreidet die als "verifizierter Kauf" markiert ist, die ein vom User hochgeladenes Video enthält.

    Kritikpunkte unter anderem sind:
    "in der hand" (Found in 17 reviews)
    "wie auf dem video zu sehen ist" (Found in 2 reviews)
    "an der wand anbringen oder" (Found in 2 reviews)
    "von der lautstärke" (Found in 2 reviews)
    "zufrieden mit dem sauger" (Found in 2 reviews)
    "jeden cent wert" (Found in 2 reviews)
    "auch als handstaubsauger" (Found in 2 reviews)
    "muss man nicht" (Found in 2 reviews)
    "auch ein pluspunkt" (Found in 2 reviews)
    "man kann die" (Found in 3 reviews)

    Ernsthaft?

  13. Re: Milchmädchenrechnung

    Autor: derdiedas 14.10.19 - 15:08

    "Da lässt euch Amazon kalt verhungern. Ist mir mal mit einer über 200 Euro teuren Grafikkarte passiert und ich durfte es selbst beim Hersteller abwickeln."

    Das ist kaum Glaubhaft, denn stellt sich der Marketplace Händler tot ersetzt Amazon einem die Kohle ohne mit der Wimper zu zucken. Da hat man dann das Produkt & gleichzeitig auch noch die Kohle zurück. Und seit dem steht etwa der 5L Ultraschallreiniger in der Garage, 180Euro war er nicht wert aber für kostenfrei kann man das Teil dann doch nutzen ;-)

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