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Und wann ist ein AG "sozial"?

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  1. Und wann ist ein AG "sozial"?

    Autor: jsm 28.05.18 - 16:22

    Wenn Verdi schon beurteilt ob ein Arbeitgeber "sozial" ist, dann müssen sie ja auch klar definieren können was "sozial" bedeutet. Alles andere wäre unprofessionell und willkür.

    Und?

    Gibs so eine Definition? So wie es aussieht gibts die nicht. Verdi motzt zwar rum, schafft es aber nicht eine sachliche Begründung abzugeben.

    Ist es "asozial" in Gegenden mit wenig Arbeit Arbeit anzubieten?
    Ist es "asozial" den Menschen Geld zu "schenken" wenn sie gehen?

    Ich glaube Verdi will gar keine Lösung. Dafür fühlen sie sich als Neinsager, Nörgler und Lösungs-verneiner offenbar einfach zu wohl.

    Man stelle sich mal vor alle Arbeiter wären glücklich und zufrieden, dann müsste Verdi ja dicht machen...das darf natürlich nicht passieren.

    Gibts einen vernünftigen Lösungsvorschlag von Verdi in der Sache? Ich habe noch von keinem gehört.
    Dafür scheitern sie schon an sachlicher Kritik.

  2. Re: Und wann ist ein AG "sozial"?

    Autor: gaym0r 28.05.18 - 17:06

    Ich empfehle folgenden Artikel zu lesen: https://www.golem.de/news/gewerkschaft-kuendigungspraemie-von-amazon-werde-kaum-genutzt-1805-134622.html

  3. Re: Und wann ist ein AG "sozial"?

    Autor: miauwww 28.05.18 - 17:10

    > Gibs so eine Definition? So wie es aussieht gibts die nicht. Verdi motzt
    > zwar rum, schafft es aber nicht eine sachliche Begründung abzugeben.
    >
    > Ist es "asozial" in Gegenden mit wenig Arbeit Arbeit anzubieten?
    > Ist es "asozial" den Menschen Geld zu "schenken" wenn sie gehen?


    Wie wärs, wenn DU den Artikel liest? Asozial ist zu suggerieren, man wolle jemandem was Gutes tun, tut es aber nicht, weil dieser Jemand so gut wie keine Wahl hat.

  4. Re: Und wann ist ein AG "sozial"?

    Autor: BlackSuit 30.05.18 - 15:47

    jsm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn Verdi schon beurteilt ob ein Arbeitgeber "sozial" ist, dann müssen sie
    > ja auch klar definieren können was "sozial" bedeutet. Alles andere wäre
    > unprofessionell und willkür.
    >
    > Und?
    >
    > Gibs so eine Definition? So wie es aussieht gibts die nicht. Verdi motzt
    > zwar rum, schafft es aber nicht eine sachliche Begründung abzugeben.
    >
    > Ist es "asozial" in Gegenden mit wenig Arbeit Arbeit anzubieten?
    > Ist es "asozial" den Menschen Geld zu "schenken" wenn sie gehen?
    >
    > Ich glaube Verdi will gar keine Lösung. Dafür fühlen sie sich als
    > Neinsager, Nörgler und Lösungs-verneiner offenbar einfach zu wohl.
    >
    > Man stelle sich mal vor alle Arbeiter wären glücklich und zufrieden, dann
    > müsste Verdi ja dicht machen...das darf natürlich nicht passieren.
    >
    > Gibts einen vernünftigen Lösungsvorschlag von Verdi in der Sache? Ich habe
    > noch von keinem gehört.
    > Dafür scheitern sie schon an sachlicher Kritik.

    Ganz einfach: Ein paar schöne Pöstchen im Aufsichtsrat und in den freigestellten Betriebsräten für Verdi Leute. Dann ist das Unternehmen 'sozial', egal was es mit seinen Mitarbeitern macht.

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