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Was ist eigentlich Verdis Problem?

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  1. Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: gaym0r 29.05.18 - 08:30

    Bei Amazon verdient man 2600¤/brutto im Monat als Packer bei mittelmäßigen Arbeitsbedingungen. Mir fällt gerade keine Firma ein wo das noch der Fall ist. Die meisten zahlen weniger und die Arbeitsbedingungen sind nicht unbedingt besser. Anstatt sich also nur auf Amazon zu stürzen, sollten sie vielleicht ihre Energie aufwenden um generell mal in der Branche etwas aufzuräumen.

  2. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: buuii 29.05.18 - 10:37

    Geltungssucht?
    Ich sehe da einige Parallelen zu Peta... möglichst große Aktionen um möglichst viel Aufmerksamkeit zu bekommen...

    Und ja, ich kann verstehen das die Arbeit bei Amazon nicht der Traumberuf ist.
    Aber das Leben ist halt auch kein Ponyhof!

    Grade wenn man selber kündigt kann man sich doch schon im Vorfeld nach einem neuen Job umsehen und wenn man denn einen gefunden hat kann man sich über die 5000¤ freuen... Dann Amazon vorzuwerfen das die ihre Logistikzentren dort bauen wo es viele Arbeitslose gibt finde ich echt kindisch... grade da so ein Zentrum ja auch Arbeitsplätze außerhalb von Amazon schafft...

  3. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 29.05.18 - 21:43

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei Amazon verdient man 2600¤/brutto im Monat als Packer bei mittelmäßigen

    Eben. Viel zu wenig.

  4. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: berritorre 29.05.18 - 22:39

    hahahaha, wo lebst du bitte?

    Da habe ich damals als Berufsteinsteiger mit Uniabschluss weniger verdient.

  5. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 30.05.18 - 12:33

    Das war dann auch viel zu wenig.

  6. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: Thomas 30.05.18 - 13:55

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das war dann auch viel zu wenig.

    Was ist denn deiner Meinung nach ein gerechter Lohn für ungelernte Arbeitskräfte in der Logistik in strukturschwachen Regionen?

    --Thomas

  7. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 30.05.18 - 14:49

    Mehr als das, was im Moment gezahlt wird. Im Verhältnis zur Wirtschaftsleistung dieses Landes ist es jedenfalls immer weniger geworden.

    Und jetzt mal völlig losgelöst, wer sich mit nem richtigen Uni Abschluss für 2500¤ oder weniger ködern lässt, der schenkt seine Arbeitskraft ja geradezu her. Völlig unabhängig davon, was ich hier sonst so an linkem Dampf abgebe.

  8. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: Thomas 30.05.18 - 15:02

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mehr als das, was im Moment gezahlt wird. Im Verhältnis zur
    > Wirtschaftsleistung dieses Landes ist es jedenfalls immer weniger geworden.

    Das sind doch Ausflüchte. Sag mal bitte, welches Gehalt (Gesamtvergütung!) du für diese Arbeit für angemessen hältst! :-)

    Mir kommt es häufig so vor, dass Amazon aus Prinzip kritisiert wird, unabhängig von den eigentlichen Fakten.

    > Und jetzt mal völlig losgelöst, wer sich mit nem richtigen Uni Abschluss
    > für 2500¤ oder weniger ködern lässt, der schenkt seine Arbeitskraft ja
    > geradezu her. Völlig unabhängig davon, was ich hier sonst so an linkem
    > Dampf abgebe.

    Da stimme ich dir voll zu, ist aber leider in manchen Branchen und Regionen Realität. Ich würde da aber auch nicht mitmachen.

    --Thomas

  9. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 30.05.18 - 16:30

    Ein Arbeitsplatz, der weniger als 3000¤ brutto Basisgehalt zahlt, ist es nicht wert, als politisches Druckmittel (wir schaffen Arbeitsplätze, wir erhalten Arbeitsplätze usw) herzuhalten, da hier am Ende Grundsicherung steht, bei Kindern H-IV und wir am Ende über Steuern die Zeche für diese Billiglöhne zahlen dürfen.

    Ein Arbeitgeber, der H-IV Empfänger beschäftigt (Fleischtönnies, Wurst-Hoeneß, Daimler um drei bekannte Beispiele zu nennen), sollte meines Erachtens null politisches Gewicht haben.

  10. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: berritorre 30.05.18 - 19:41

    Wir müssen halt mal realistisch bleiben. Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland war 2017 pro Kopf bei 44.550 US-Dollar. Da möchtest du minimum 36.000 Euro bezahlen (ohne die Steuern und Abgaben, die der Arbeitgeber noch machen muss??

  11. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 30.05.18 - 20:35

    Hast du gerade das BIP durch 82 Millionen geteilt, obwohl wir nur mit 44 Millionen Erwerbstätigen rechnen müssten?

  12. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: Thomas 31.05.18 - 12:13

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Arbeitsplatz, der weniger als 3000¤ brutto Basisgehalt zahlt, ist es
    > nicht wert, als politisches Druckmittel (wir schaffen Arbeitsplätze, wir
    > erhalten Arbeitsplätze usw) herzuhalten, da hier am Ende Grundsicherung
    > steht, bei Kindern H-IV und wir am Ende über Steuern die Zeche für diese
    > Billiglöhne zahlen dürfen.
    >
    > Ein Arbeitgeber, der H-IV Empfänger beschäftigt (Fleischtönnies,
    > Wurst-Hoeneß, Daimler um drei bekannte Beispiele zu nennen), sollte meines
    > Erachtens null politisches Gewicht haben.

    Der primäre Geschäftszweck einer Firma ist es auch nicht politische Druckmittel bereit zu stellen.

    Die 3000 EUR halte ich für viele Jobs für unrealistisch, das ist in einigen Branchen, bzw. für zahlreiche Tätigkeiten nicht finanzierbar und würde auch das Lohngefüge durcheinander bringen. Der aktuelle Medianlohn in Deutschland beträgt rund 3000 EUR/Monat, d.h. 50% der Arbeitnehmer verdienen derzeit weniger.

    Würden wir den 50% Arbeitnehmern der unteren Hälfte z.T. deutlich mehr Gehalt bezahlen, muss dies auch zu Anpassungen im bisherigen Mittelfeld führen um wieder ein sinnvolles Lohngefüge herzustellen.
    Dies alles würde zu massiven Preissteigerungen führen, die den Gehaltssprung zum großen Teil wieder auffressen würde. Benachteiligt würden hier vor allem Transferleistungsempfänger, bzw. deren Einkommen müsste auch angepasst werden, mit entsprechender Belastung für die Sozialausgaben des Bundes.
    Das kannst du auch gut in den Ländern mit deutlich höherem Mindest- oder Medianeinkommen beobachten, die verdienen zwar auch für einfache Tätigkeiten mehr als in Deutschland, haben davon aber i.d.R. nichts, da die Lebenshaltungskosten entsprechend höher sind.

    Die zusätlichen Nachteile für die Wirtschaft durch massive Lohnsteigerungen, kannst du dir ja auch denken. Insbesondere die exportorientierten Firmen würden darunter leiden und Arbeitsplätze würden ins günstigere Ausland verlegt.

    --Thomas

  13. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: Thomas 31.05.18 - 12:18

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du gerade das BIP durch 82 Millionen geteilt, obwohl wir nur mit 44
    > Millionen Erwerbstätigen rechnen müssten?

    Damit hast du natürlich recht, aber es zeigt auch sehr schön, dass da gar nicht mehr so viel Spielraum ist, wenn schon rund 50% des BIP für die Löhne drauf gehen.

    --Thomas

  14. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: berritorre 01.06.18 - 16:41

    Ich habe das BIP pro Kopf genommen. Ja. Eine völlig normale Kennzahl.

    Natürlich sind nicht alle beschäfigt, aber selbst dann dürfte dir bei diesen Werten schon klar werden, dass dein Ansatz utopisch ist. Nehmen wir an, deine Zahlen mit 44 Millionen Erwerbstätige und 88 Millionen Einwohner stimmen.
    > Ein Arbeitsplatz, der weniger als 3000¤ brutto Basisgehalt zahlt, ist es nicht wert, als
    > politisches Druckmittel (wir schaffen Arbeitsplätze, wir erhalten Arbeitsplätze usw)
    > herzuhalten, da hier am Ende Grundsicherung steht, bei Kindern H-IV und wir am
    > Ende über Steuern die Zeche für diese Billiglöhne zahlen dürfen.
    Nehmen wir auch deine Aussage, dass alle Erwerbstätigen mindestens 3000 Euro brutto verdienen sollten.

    Habe mal grob ausgerechnet, was das heisst. Habe dazu diesen Rechner genommen https://www.personalservice-alpha.de/pkr. Das sollte wohl grob stimmen. Komme daher auf 56.677,38 ¤ im Jahr. Das sind ca. 64,459.5 $.

    Nehmen wir auch an, dass alle nicht Erwerbstätigen 0 Euro zum BIP beitragen.

    D.h. das BIP pro Erwerbstätigem liegt bei sagen wir mal 90000 $, aufgerundet. Da bin ich kulant.
    D.h. also du möchstest, dass mindestens 60.000 $ für einen Mitarbeiter ausgeben. Betonung liegt auf mindestens, denn die 3000 waren bei dir ja auch das untere Minimum. D.h. alles andere, das da noch so notwendig ist um diese 90.000 $ pro Erwerbstätigen zu erwirtschaften möchtest du mit 30.000 oder weniger abdecken. Kosten für das Büro, für die Produkte, Materialien, Fahrzeuge, Maschinen, Hallen, etc., all das kostet natürlich nix.

  15. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: berritorre 01.06.18 - 16:52

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lohnquote

    Da sieht man, dass die Lohnquote nach unten geht. Da könnten wir jetzt natürlich gleich loswettern, dass es hier um Ausbeuterei geht, und dass die höhere Produktivität des Mitarbeiters auch entsprechend entlohnt werden muss. Da stimme ich im Prinzip auch zu.

    Allerdings wäre das jetzt auch etwas einfach. Denn die Produktivät der Mitarbeiter ist ja jetzt nicht alleine dadurch gestiegen, dass heute alle so viel mehr und schneller arbeiten, sondern, dass unter anderem auch daran, dass mittlerweile viele Aufgaben von Maschinen, Robotern, Fahrzeugen und Computern übernommen werden, und dadurch pro Mitarbeiter mehr produziert werden kann. Diese Geräte bekommen zwar kein Gehalt, geschenkt bekommt man die auch nicht.

    Und ja, Mitarbeiter sollen vernünftig bezahlt werden. Aber das BIP nehmen und auf die Menschen verteilen geht leider nicht. Es sei denn wir Bomben uns zurück in die Steinzeit. Dann kann man prinzipiell auch wieder 100% der Leistung auf die "Lohnkosten" runterbrechen.

  16. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: berritorre 01.06.18 - 16:56

    > Würden wir den 50% Arbeitnehmern der unteren Hälfte z.T. deutlich mehr Gehalt bezahlen,
    > muss dies auch zu Anpassungen im bisherigen Mittelfeld führen um wieder ein sinnvolles
    > Lohngefüge herzustellen.

    Naja, nicht unbedingt. Man könnte ja wirklich sagen, wir zahlen einfach allen das gleiche Gehalt, egal was sie machen oder was sie leisten. Nehmen wir einfach den bisherigen Mittelwert und verteilen die Gehälter pro Kopf. ;-)

    Ob das natürlich volkswirtschaftlich auf lange Sicht sinnvoll ist, wage ich jetzt einfach mal zu bezweifeln.

  17. Re: Was ist eigentlich Verdis Problem?

    Autor: quineloe 02.06.18 - 08:40

    Thomas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Würden wir den 50% Arbeitnehmern der unteren Hälfte z.T. deutlich mehr
    > Gehalt bezahlen, muss dies auch zu Anpassungen im bisherigen Mittelfeld
    > führen um wieder ein sinnvolles Lohngefüge herzustellen.
    > Dies alles würde zu massiven Preissteigerungen führen
    Sorry, aber hier bin ich raus. Diesen unbelegten Unsinn habe ich jetzt ein paar mal zu oft gelesen. Die Löhne und damit verbunden die Lebensqualität der Bevölkerung hat sich jahrhundertelang bis in die 90er immer weiter gesteigert, und die Preissteigerungen, die jedes Mal angekündigt wurden, sind immer ausgeblieben. Dann kam Schröder an die Macht, und seitdem sind die Reallöhne für die untere Hälfte der Bevölkerung stehengeblieben - und die Inflation ist exakt so weitergelaufen wie bisher.

    Woher kommt eure Sicherheit, dass ausgerechnet jetzt das Lohnniveau optimal ist und ausgerechnet jetzt jede weitere Lohnerhöhung sofort durch eine entsprechende Inflation aufgefressen werden würde, nachdem Jahrhundertelang das Gegenteil geschehen ist?

    Da hab ich noch nie eine Antwort drauf bekommen, und werde es auch nie.

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