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Pakete als Superspreader??

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  1. Pakete als Superspreader??

    Autor: MeinSenf 16.12.20 - 18:43

    Wie groß ist das Risiko?

  2. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: KlugKacka 16.12.20 - 19:01

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie groß ist das Risiko?


    Geringer als geboren zu werden. 100% aller geborenen werden sterben oder sind schon tot.

  3. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: GPUPower 16.12.20 - 20:12

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie groß ist das Risiko?


    Sehr niedrig, da Schmierinfektionen kaum stattfinden.

  4. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: McWiesel 16.12.20 - 21:13

    MeinSenf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie groß ist das Risiko?

    Das hat man ja nach fast 1 Jahr intensiven Corona-Forschungen immer noch nicht halbwegs vernünftig eingrenzen können. Wenn man danach im Internet sucht, findet man auf halbwegs seriösen Seiten plausibel klingende Ergebnisse von vier Stunden bis 3 Tage, auf Karton speziell bis zu 24 Stunden. Irgendein Labor will auf glatten Oberflächen sogar mal 9 Wochen ermittelt haben.

    Ich gehe einfach mal davon aus, dass alleine die Temperaturschwankungen während des Sendungstransports dem fettumhüllten Viren nicht besonders gut tun und es somit wohl kaum in ernsthafter Anzahl überleben kann. Man schleckt ja das Paket auch nicht ab, sondern packt es aus, entsorgt es am besten direkt danach und wäscht anschließend die Hände (so mache ich es seit der Pandemie zumindest).

    Größtes Risiko scheint neben der Aerosol-Verbreitung der Kontakt mit Oberflächen zu sein, die permanent von Leuten angefasst werden: Öffentliche Türklinken, Haltegriffe im Bus, Bargeld, Einkaufswagen, Ticketautomaten, usw .. da ist es wohl durchaus realistisch, wenn da kurz zuvor jemand durch Nießen u.ä. seine Hände mit virenverseuchten Tröpfchen benetzt hat und damit o.g. Gegenstände kontaminiert, dass man diese dann unmittelbar danach aufgreift und sich selbst in ausreichender Anzahl ins Gesicht schmiert.
    Das ist ja nur aber auch nicht nur bei Corona-Viren so, sondern mit allen Erregern und Pilzen, weswegen man vor o.g. allgemein bekannten Infektionsherden einen gesunden Ekel haben und sie entsprechend vermeiden sollte. Wenn man also etwas umsichtig ist und ein halbwegs vernünftiges Immunsystem hat, sollte man durch den restlichen (unvermeidbaren) Oberflächenkontakt hoffentlich nicht mit ausreichender Viruslast in Kontakt kommen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 16.12.20 21:24 durch McWiesel.

  5. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: Mailerdeamon 16.12.20 - 22:29

    Ziemlich unwahrscheinlich.
    Wenn deine Angst so groß ist dann solltest du in die Wüste übersiedeln, natürlich hast du hoffentlich dort Vorräte in ausreichend großer Menge vor Corona angelegt.

    Ganz ernsthaft, ich nehme mal an das du arbeitest und das du dich in irgendeiner Form versorgen musst.
    Dabei wirst du zwangsläufig mit Menschen in Kontakt kommen und das ist um einiges gefährlicher (trotz Maske mit Scheunentor großen Löchern zwischen den Maschen) und die Waren die du da erhälst hatten mindestens schon die Produzenten, eventuell der Lieferfahrer, der Regaleinräumer in der Hand, wenn du nicht selbst scannst (/es nicht möglich ist) dann auch noch der Kassierer, wenn du selbst scannst hast du hoffentlich peinlich genau sicher gestellt das die Selbstscan-Kasse vorher in Desinfektionsmittel ersäuft wurde und natürlich sicher gestellt das das Desinfektionsmittel tatsächlich auch gegen Viren (das tun die meisten entgegen allgemeiner Annahmen nämlich nicht) hilf.

  6. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: chefin 17.12.20 - 08:15

    Überall wo sich Feuchtigkeit halten kann, können die Viren existieren. Kartoon saugt Feuchtigkeit auf, dadurch wird die Oberfläche vergrößert und die Verdunstung verbessert. Damit ist es schneller abgestorben. Auf Kunststofffolien gilt es dann umgedreht, dort könnte es sich deutlich länger halten.

    Als nächstes kommt dann dazu, wie die Feuchtigkeitslage während des Transportes ist. Wenn wir nahe am Taupunkt liegen, überleben auf dem Kartoon die Viren auch mal 3 Tage. Im Sommer sind sie 15 Minuten nachdem sie in den LKW kommen tot, weil viel zu warm in der Sonne.

    Pauschal lässt sich also kaum eine Risikoeinschätzung abgeben. Allerdings, alles was du zum leben benötigst hat genau das selbe Risiko. Tendenziell ist der Supermarkt wo du einkaufst aber um ein vielfaches gefährlicher. Weil dort relativ klimatisiert, incl Luftbefeuchter zum besseren Einkaufserlebniss(trocken Luft reizt den Hals, man will schnell wieder raus), wird trotz Masken der Regalinhalt mit Tröpfchen kontaminiert und dort leben sie durchaus auch 24std. Der nächste der nun eine Büchse, ein Karton, ein Blister rausnimmt greift folglich in die Viren.

    Die Alternative wäre verhungern, was keine brauchbare Lösung ist.

    Wir müssen endlich begreifen, das die Natur immer stärker als wir ist. Die Natur baut sich rein im Try und Error Verfahren einen biologischen Kampfstoff zusammen und lässt ihn ausreifen. Es werden auch vermehrt die Viren überleben, die auch lange auf den Verpackungen überlebt haben. Und je mehr wir uns wehren, desdo mehr werden die Viren, die standhalten sich vermehren. Die schwachen fallen raus. Unter diesem Aspekt ist es also garnicht so schlimm, sich bei den Viren anzustecken, die eigentlich schwach sind. Wir müssen es zwar nicht provozieren, aber uns auch klar machen, das wir nicht die sind, welche die Kontrolle drüber haben. Egal wie sehr wir uns auch nun einsperren und gängeln lassen.

  7. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: McWiesel 17.12.20 - 09:10

    chefin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wir müssen endlich begreifen, das die Natur immer stärker als wir ist. Die
    > Natur baut sich rein im Try und Error Verfahren einen biologischen
    > Kampfstoff zusammen und lässt ihn ausreifen. Es werden auch vermehrt die
    > Viren überleben, die auch lange auf den Verpackungen überlebt haben. Und je
    > mehr wir uns wehren, desdo mehr werden die Viren, die standhalten sich
    > vermehren. Die schwachen fallen raus. Unter diesem Aspekt ist es also
    > garnicht so schlimm, sich bei den Viren anzustecken, die eigentlich schwach
    > sind. Wir müssen es zwar nicht provozieren, aber uns auch klar machen, das
    > wir nicht die sind, welche die Kontrolle drüber haben. Egal wie sehr wir
    > uns auch nun einsperren und gängeln lassen.

    Mit dieser Argumentation könnte man aber alle Hygieneregeln fallen lassen, das ist ziemliche Verquerdenker-Logik. Warum im Restaurant das Geschirr heiß spülen, warum nicht einfach kalt die Essensreste vom vorigen Gast runterwaschen, damit mein Immunsystem so richtig gut trainiert wird?

    Infiziert zu werden ist immer ein russisches Roulette. Egal was ich mache, eine Patrone ist immer geladen und die reicht absolut aus um mein Immunsystem zu beschäftigen. Das soll es auch gerne mit irgendwelchen harmloseren Erkältungsviren tun, aber bitte nicht mit einem HE-Geschoss wie Corona.

    Aber manche Leute laden halt durch ihr Verhalten gleich 2 oder 3 Patronen in die Trommel und wundern sich dann (bzw. stellen es als normal hin), wenn sie andauernd von irgendeiner Krankheit getroffen werden.

  8. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: Pantsu 17.12.20 - 10:11

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > chefin schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Wir müssen endlich begreifen, das die Natur immer stärker als wir ist.
    > Die
    > > Natur baut sich rein im Try und Error Verfahren einen biologischen
    > > Kampfstoff zusammen und lässt ihn ausreifen. Es werden auch vermehrt die
    > > Viren überleben, die auch lange auf den Verpackungen überlebt haben. Und
    > je
    > > mehr wir uns wehren, desdo mehr werden die Viren, die standhalten sich
    > > vermehren. Die schwachen fallen raus. Unter diesem Aspekt ist es also
    > > garnicht so schlimm, sich bei den Viren anzustecken, die eigentlich
    > schwach
    > > sind. Wir müssen es zwar nicht provozieren, aber uns auch klar machen,
    > das
    > > wir nicht die sind, welche die Kontrolle drüber haben. Egal wie sehr wir
    > > uns auch nun einsperren und gängeln lassen.
    >
    > Mit dieser Argumentation könnte man aber alle Hygieneregeln fallen lassen,
    > das ist ziemliche Verquerdenker-Logik. Warum im Restaurant das Geschirr
    > heiß spülen, warum nicht einfach kalt die Essensreste vom vorigen Gast
    > runterwaschen, damit mein Immunsystem so richtig gut trainiert wird?

    Habe am Anfang noch Handschuhe getragen und alle Vorräte desinfiziert, die bald angebrochen würden. Irgendwann habe ich das dann gelassen und mir sicher auch öfter ins Gesicht gefasst oder in der Nase gebohrt ...
    Habe als effektiven Schutz nur die normale Mode-Maske und die Hände-Desinfektion, und es scheint zu "reichen". Manche trifft es einfach nicht.
    Nach der Lockerung gab es eine zünftige Kneipentour - ich hielt mich an alle machbare Hygiene (sowieso, weil diese Kneipe auch ohne Corona eine Schleuder jedweder möglichen Krankheit sein könnte). Scheint zu "reichen".
    Eine echte Grippe habe ich mir aber tatsächlich nach dem letzten (letzten) Clubbesuch eingefangen und verdammt, hatte ich eine Angst. Aber nun denke ich, dass das eben der Preis für Zusammenkünfte ist. Nicht-Risikogruppen sollten sich lieber von Risikogruppen fernhalten und die Risikogruppen müssen ihr Risiko selber einschätzen, wenn sie sich unters Volk mischen. Hygiene galt auch schon vorher. Wieviele wuschen sich nach dem Geschäft nicht die Hände?
    Bestimmt mehr als man denken möchte. Klo-Kultur in Deutschland ist definitiv nicht japanisch.
    Da sollte man ansetzen. Durch Corona dürfte sich das gebessert haben, aber müssen wir uns wirklich einsperren lassen? Das möchte endlich ausgeglichen haben.

    Ich war zu Beginn bereiter als bereit für einen echten Lockdown, nicht für diesen Kindergartenlockdown mit dutzenden Ausnahmen. Ich rechnete mit chinesischer Abriegelung.
    Als man dazu nicht bereit war, schwindete mein Verständnis für den Rest.
    Solange auch im DIVI nicht alle Zahlen zu finden sind, ist die Einschätzung der Lage auch sehr subjektiv. Alter, Geschlecht, Vorerkrankung und vor allem Genesung muss da mit rein.
    Auch wenn der Baghdi viel schwurbelt, ich halte es auch für sinnvoll, Infektion und Erkrankung genau zu trennen. Die Gefahr, die asymptomatische "Patienten" verbreiten, muss fassbarer werden.

  9. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: McWiesel 17.12.20 - 11:04

    Pantsu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Habe am Anfang noch Handschuhe getragen und alle Vorräte desinfiziert, die
    > bald angebrochen würden. Irgendwann habe ich das dann gelassen und mir
    > sicher auch öfter ins Gesicht gefasst oder in der Nase gebohrt ...
    > Habe als effektiven Schutz nur die normale Mode-Maske und die
    > Hände-Desinfektion, und es scheint zu "reichen". Manche trifft es einfach
    > nicht.

    Das Risiko baut sich ja auch aus verschiedenen Komponenten zusammen. Manche Krankheitsrisiken hätte man schon lange vor Corona sogar ohne irgendwelche Nachteile abstellen können (z.B. kontaktloses Bezahlen als Standard etablieren oder Kassenpersonal/Busfahrer/etc. mit Glasscheiben schützen, damit sie nicht konstant von fremden Leuten angehustet werden), denn auch irgendwelche sonstigen Infektionen müssen einfach nicht sein, denn krank sein ist nie toll.

    Andere bedeuten extremen Aufwand (Lebensmittelverpackungen desinfzieren), den man nicht lange durchhält und andere Risiken kann man gar nicht ausschließen, z.B. am Arbeitsplatz mit zig Leuten im Büro sein.


    > Nach der Lockerung gab es eine zünftige Kneipentour - ich hielt mich an
    > alle machbare Hygiene (sowieso, weil diese Kneipe auch ohne Corona eine
    > Schleuder jedweder möglichen Krankheit sein könnte). Scheint zu "reichen".
    >
    > Eine echte Grippe habe ich mir aber tatsächlich nach dem letzten (letzten)
    > Clubbesuch eingefangen und verdammt, hatte ich eine Angst. Aber nun denke
    > ich, dass das eben der Preis für Zusammenkünfte ist.

    Die letzte ernsthafte Erkältung ist bei mir Jahre her, ansonsten waren das allerhöchstes mal 2-3 Tage mit bisschen laufender Nase, fertig. Weil ich schon unnnötige Infektionsquellen wie Massenansammlungen lange meide und dafür lieber in der Natur bin. Und ja, das Einfangen von Krankheiten ist da ein Hauptgrund, es ist einfach so krass vertane Lebenszeit tagelang mit Fieber und Brummschädel im Bett zu liegen, das will ich um jeden Preis vermeiden. Schlimmer noch, wenn wegen einer blöden Erkältung dann ein Urlaub draufgeht...

    > Nicht-Risikogruppen
    > sollten sich lieber von Risikogruppen fernhalten und die Risikogruppen
    > müssen ihr Risiko selber einschätzen, wenn sie sich unters Volk mischen.

    Und das geht halt nicht - es gibt genug Orte, wo sich alle Bevölkerungsgruppen zwangsläufig treffen, z.B. im ÖPNV.

    > Hygiene galt auch schon vorher. Wieviele wuschen sich nach dem Geschäft
    > nicht die Hände?
    > Bestimmt mehr als man denken möchte. Klo-Kultur in Deutschland ist
    > definitiv nicht japanisch.

    In Deutschland ist viel nicht japanisch. Viele finden es ja auch normal, dass man 3x im Jahr halt eine Erkältung hat und es vollkommen selbstvertändlich ist damit auch zur Arbeit zu kommen und die Viren dort zu verbreiten. Ich könnte bei sowas genauso ausflippen wie eben keine Klohygiene einzuhalten oder an der Imbissbude mit den selben Fingern Geld und Lebensmittel anzufassen. Würden sich hier die Leute benehmen, könnte man so manche Krankheitstage verhindern.

    > Da sollte man ansetzen. Durch Corona dürfte sich das gebessert haben, aber
    > müssen wir uns wirklich einsperren lassen? Das möchte endlich ausgeglichen
    > haben.

    Ja, nicht einsperren, aber halt zumindest die Maßnahmen treffen,die absolut nachteilsfrei und ggf. sogar mit weiteren Vorteilen durchführbar sind. Ich hoffe, dass da auch viele Maßnahmen nach Corona bleiben und nicht wieder o.g. Plexiglasscheiben, Verzicht auf obligatorisches Händeschütteln oder Homeoffice-Regelungen zurückgenommen werden.

    > Ich war zu Beginn bereiter als bereit für einen echten Lockdown, nicht für
    > diesen Kindergartenlockdown mit dutzenden Ausnahmen. Ich rechnete mit
    > chinesischer Abriegelung.
    > Als man dazu nicht bereit war, schwindete mein Verständnis für den Rest.
    > Solange auch im DIVI nicht alle Zahlen zu finden sind, ist die Einschätzung
    > der Lage auch sehr subjektiv. Alter, Geschlecht, Vorerkrankung und vor
    > allem Genesung muss da mit rein.
    > Auch wenn der Baghdi viel schwurbelt, ich halte es auch für sinnvoll,
    > Infektion und Erkrankung genau zu trennen. Die Gefahr, die asymptomatische
    > "Patienten" verbreiten, muss fassbarer werden.

    Ich bin da auch mittlerweile dagegen. Solange so komplett irrationale Veranstaltungen wie Religoinsgedönse zulässig sind, aber teilweise essentielle Läden wie Baumärkte trotz Hygienekonzept schließen müssen, fehlt mir jegliches Verständnis. So schlimm kann die Lage dann doch nicht sein, wenn es wichtiger ist, dass irgendwelche Glaubensfanatiker sich zum Huldigen eines Gottes treffen dürfen (obwohl es da schon im Gegensatz zum Baumarkt/Restaurant nachweislich Superspreader-Events gab), als dass Kontakt- und Gesundheitsschutz Vorrang hat.
    Wenn mir jetzt das Ventil vom Wasserhahn kaputt geht und die Küche überflutet wird, kann ich nicht zum Baumarkt gehen und mit einem neuen Ventil den Schaden beheben. Aber zum Prediger, da kann man natürlich auch mitten in der Nacht gehen, dem seine Worte sind in einer gesundheitlichen Notlage natürlich unverzichtbar wichtig und können nicht virtuell überbracht werden.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.12.20 11:15 durch McWiesel.

  10. Re: Pakete als Superspreader??

    Autor: besserwizzla 17.12.20 - 11:37

    McWiesel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn mir jetzt das Ventil vom Wasserhahn kaputt geht und die Küche
    > überflutet wird, kann ich nicht zum Baumarkt gehen und mit einem neuen
    > Ventil den Schaden beheben. Aber zum Prediger, da kann man natürlich auch
    > mitten in der Nacht gehen, dem seine Worte sind in einer gesundheitlichen
    > Notlage natürlich unverzichtbar wichtig und können nicht virtuell
    > überbracht werden.

    Wenn Sie vorher ordentlich Beten waren und Ihnen somit Gott wohlgesonnen ist, dann dürfte das mit dem Wasserschaden erst gar nicht passieren ;)

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