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Keine Benachteiligung erkennbar

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  1. Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: EWCH 27.03.14 - 17:26

    bei uns im Informatik Studium wurden die wenigen Frauen auf Haenden getragen.
    Ausserdem kann jede Frau voellig unabhaengig von maennlichen Vorgesetzten
    einfach eine Software entwickeln und verkaufen.
    Bei Smartphone Apps gibt es nichtmal einen Vertrieb und auch die Kunden
    muessen nicht erfahren dass die Entwicklung von einer Frau kam.
    Also Maedels: Rann an die Tastatur. Oder halt nicht nicht wenn's beruflich was
    anderes sein darf - aber dann bitte nicht jammern.

  2. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: Ninos 27.03.14 - 18:19

    Eine Benachteiligung erkenne ich ebenso nocht. Es gibt nunmal Jobs, die dem anderen Geschlecht eher liegen.

  3. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: MadarB 27.03.14 - 18:51

    Ich gehe mal schwer davon aus, dass ihr beider Männer seit, von dem her könnt ihr auch nicht nachvollziehen, ob eine Benachteiligung vorliegt oder nicht. Ich für meinen Teil kann sagen, dass Frauen in der Softwareentwicklung benachteiligt werden, da die Softwareentwicklerinnen meist weniger Geld verdienen als deren männlichen Kollegen. Auch bei einem besseren Abschluss.

  4. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: crazypsycho 27.03.14 - 19:08

    Woher nimmst du diese Erkenntnis?
    Zumal es in der News um die Frauenquote geht und nicht um den Verdienst.

    Und das ganze mit der Frauenquote ist in meinen Augen so oder so Quatsch.
    Gerade in der Programmierung hat man halt mehr männliche Bewerber.
    Wenn 9 von 10 Bewerbern männlich sind, dann ist eine 50:50 Quote nicht realistisch.

    Und das Frauen generell weniger Interesse an der IT haben ist ja bekannt.

  5. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: MadarB 27.03.14 - 19:28

    Vielleicht persönliche Erfahrungen?!
    Quoten finde ich allgemein einen totalen Schmarrn, aber es ging ja in dem Thread um Benachteiligung wie die Überschrift verlauten lässt

    Da geb ich dir auch vollkommen recht, dass die männlichen Bewerber die weiblichen zahlenmäßig übertrumpfen

  6. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: GodsBoss 27.03.14 - 19:54

    > Ich gehe mal schwer davon aus, dass ihr beider Männer seit, von dem her
    > könnt ihr auch nicht nachvollziehen, ob eine Benachteiligung vorliegt oder
    > nicht. Ich für meinen Teil kann sagen, dass Frauen in der
    > Softwareentwicklung benachteiligt werden, da die Softwareentwicklerinnen
    > meist weniger Geld verdienen als deren männlichen Kollegen.

    Ob eine systematische und damit erst über das individuelle Maß hinausgehende Diskriminierung vorliegt, lässt sich durch eigene Erfahrungswerte gar nicht ermitteln, sondern nur über echte Forschung. Insofern ist es egal, ob Männchen oder Weibchen sich zu diesem Thema äußert.

    Gibt es denn brauchbare Studien zu dem Thema, die auch tatsächlich sowas wie die geleisteten Überstunden berücksichtigen? Den sogenannten Gender Pay Gap kenne ich eigentlich als Lohnunterschied, der gerne als Frauen-Diskriminierung dargestellt wird, aber wenn man dann anfängt, Dinge rauszurechnen, die Arbeitnehmer beider Geschlechter gleich benachteiligen, aber bei Frauen schlicht häufiger vorkommen (Ausfall wegen Kindern beispielsweise), sinkt der Unterschied, manchmal fällt er sogar unter die Signifikanzschwelle.

    > Auch bei einem
    > besseren Abschluss.

    Zumindest in den USA erhalten Jungs bei gleicher fachlicher Befähigung schlechtere Noten als Mädchen: Wieso Jungen schlechtere Noten bekommen. Wie das bei Studienabschlüssen ist, weiß ich nicht.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

  7. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: EWCH 27.03.14 - 20:51

    der Abschluss sagt nicht viel. Bei uns habe ich zwei Freuan mit
    Informatik Diplom eingestellt, und selbst die mit 1.0 Abschluss ist in
    der Entwicklung langsamer als ein aufgeweckter Drittsemester der
    fuer uns Auftragsarbeiten erledigt.
    Dass heisst nicht dass es keine geeignete Frauen gibt aber die Formel
    bessere Abschlussnote = mehr Geld stimmt halt nicht.
    Und bei dem Beispiel von mir mit der App Programmierung (die
    erfolgreichsten sind da auch von Maennern) steht den Frauen halt
    wirklich nichts im Weg - also gibt es auch keine Ausreden.
    Uebrigens schlage sich die Arbeitgeber und Gewerkschaften wegen +/- 0.5 % Lohn
    die Koepfe ein. Stellt euch mal vor Frauen wuerden wirklich die gleiche Arbeit
    fuer 20% weniger machen - ein Unternehmen nur mit Frauen waere unschlagbar
    und jeder der noch Maenner einstellt vollkommen verrueckt.

  8. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: gehtDichNichtsAn 27.03.14 - 20:58

    ich warte sowieso auf das erste feministische unternehmen, dass hammerhart abgeht.

    Trotz aller Beteuerungen, dass Mädchen besser in der Schule sind, öfter das Abitur machen, bessere Abschlüsse haben, multitaskingfähig sind und und und - ich warte vergebens.

  9. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: Anonymouse 27.03.14 - 22:14

    Warum gibst du dich denn mit weniger Geld zufrieden?
    Hat jemand zu dir gesagt, dass du weniger bekommst, weil du eine Frau bist?

  10. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: sinner89 27.03.14 - 22:39

    Also ich habe keine Quellen und habe sie nicht auf die schnelle bei Google gefunden aber diese sagte aus, dass bei gleichen Lebenslauf, Noten, .... also am Ende nur der Unterschied im Geschlecht besteht, dann verdient die Frau im Schnitt 2% weniger, als ein Mann mit den "selben" Qualifikationen.
    Also ich finde diese 2% nicht so schlimm, dabei bin ich natürlich ein Mann aber das sind keine 30%, wie das meist behauptet wird.

    Dennoch sollten wir daran arbeiten, dass jeder am Ende das bekommt, was verdient und das abhängig von Faktoren, die nichts mit den Aufgaben zu tun haben.

  11. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: Surry 27.03.14 - 23:55

    Hier wird immer von "Qualifikationen" gesprochen- der beste Schulabschluss sagt nichts, GAR NICHTS über die Eignung und Fähigkeiten im praktischen Berufsalltag aus. Manche Unternehmen haben dies erkannt, aber das sind leider immer noch zu wenige.

    Und da nützt es nix, wen eine Frau mit super Noten die Arbeit nicht geschafft bekommt weil sie tratscht, mal woanders ist im Kopf, körperlich zu schwach ist und meint durch den "Frauenbonus" sich männlichen Beistand holen zu müssen (und schon bezahlt man 2 wos einer auch täte) oder aus welchen Gründen auch immer.
    Der niedrigere Verdienst resultiert zudem aufgrund höherer Krankheits- und Schwangerschaftsrate (gerade letzteres kommt bei Männern extrem selten vor hab ich mir sagen lassen). Da ist mancher Mann einfach belastbarer (gerade wenns stressig wird). Das Handwerkzeug haben alle wenn sie mit der Ausbildung fertig sind, im Anschluss zählen andere Werte.

  12. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: caso 28.03.14 - 00:04

    2% ist fast nichts denn es gibt immer statistische Schwankungen. Zudem sind Frauen körperlich weniger belastbar und nutzen z.B. öfter die Elternzeit und Mutterschutz.

  13. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: evergreen 28.03.14 - 04:32

    Surry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird immer von "Qualifikationen" gesprochen- der beste Schulabschluss
    > sagt nichts, GAR NICHTS über die Eignung und Fähigkeiten im praktischen
    > Berufsalltag aus. Manche Unternehmen haben dies erkannt, aber das sind
    > leider immer noch zu wenige.

    Wenn die dir drei Fragen stellen über Themengebiete, die so groß sind wie der Pazifik und du dann einfach noch nie damit in Kontakt warst, fliegst Du aus dem Vorstellungsgespräch! Du kannst Jahre an Erfahrung haben, die drei Fragen sind kein vergleich zu 4-5 Jahren Klausuren mit Abschlussprüfung und mehreren Jahren Berufserfahrung. Wenn die Fragen nicht passen kannst Du ein Meister in deinem Fach sein und die Stelle trotzdem nicht bekommen. Eine Eignung kann man nur feststellen, wenn man die Person arbeiten lässt und sieht wie sie sich in die Struktur einarbeitet!

    Ich sehe momentan eine Arroganz in der Firmenwelt, die Ihresgleichen sucht. Schau dir mal aktuelle Stellengesuche an, da wird so ziemlich alles verlangt. Man soll fünf Programmiersprachen beherrschen,. Ein Datenbank-Fachmann sein und sich natürlich auch intensiv mit HTML und CSS Auskennen. Am besten werfen wir noch J2EE mit ins Boot und alle Designpattern im Schlaf hoch und runterbeten können, continiuos integration muss man kennen, agil sein, flexibel um auch nach 23 uhr arbeit zu verrichten, wenns mal dicke kommt, und es wird dann dicke kommen. Aber dafür auch nur annähernd mal 40k Euro locker machen... ach was das geht auch billiger!

  14. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: Arkarit 28.03.14 - 07:40

    MadarB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... Ich für meinen Teil kann sagen, dass Frauen in der
    > Softwareentwicklung benachteiligt werden, da die Softwareentwicklerinnen
    > meist weniger Geld verdienen als deren männlichen Kollegen. Auch bei einem
    > besseren Abschluss.

    Nehmen wir das mal als gegeben.
    Das allein ist aber noch keine Benachteiligung.
    Um zu entscheiden, ob es eine Benachteiligung ist, müsste man genau wissen, was in der Vielzahl der Fälle der Grund dafür ist. Ist es ein systematisches, geplantes Lohndrücken gegen ein Geschlecht - oder sind Frauen weniger durchsetzungsfähig bei Lohnverhandlungen?

  15. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: gaym0r 28.03.14 - 09:33

    MadarB schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht persönliche Erfahrungen?!

    Vielleicht waren die männlichen Kollegen auch einfach besser im Verhandeln oder haben ihren Job einfach besser gemacht - Abschluss hin oder her.

  16. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: phex 28.03.14 - 09:48

    "Glaube keiner Statistik, die Du nicht selbst gefälscht hast."

    Sorry, an die Frauen. Aber ich habe schon soviel undifferenzierendes Gejammere aus dieser Ecke gehört, dass ich mal meinen Unmut über derartige Unreflektiertheit äußern muss.
    Schaut man nämlich mal genauer hin, wird man oft feststellen, dass der niedrigere Lohn aufgrund von weniger Arbeitsstunden zustande gekommen ist. ( Oder es wird der Lohn mit Mitarbeitern verglichen, die zwar die gleiche Qualifikation aber ein anderes Tätigkeitsfeld haben, das immer höher bezahlt wird. Was dann aber nichts mit dem Geschlecht zu tun hat. Es wird sich also eher daran gestört, warum man mit gleicher Quali nicht bedingungslos das Gleiche verdient.)
    Sich aber immer nur die allgemeinen "Endwerte" von Statistiken herzunehmen, und sich daran angelehnt zu beschweren.
    Dies zeugt von einer mathematischen Unbegabung, die die betreffende Person als Informatiker disqualifiziert.

    Das schließt Benachteiligung nicht aus, aber man sollte sich die Dinge immer genau besehen.
    Sonst könnte ich auch mal anführen, dass männliche Erzieher weniger verdienen als weibliche. Das habe ich nämlich auch mal irgendwo gelesen.
    Aber das ist der Punkt. Ich habe es nur mal wo gelesen. Keine Ahnung, aus welchem Zusammenhang diese Aussage abgeleitet wurde. - Also bilde ich mir daraus auch kein allgemeines Urteil.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 28.03.14 09:58 durch phex.

  17. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: metafoo 28.03.14 - 10:45

    EWCH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > [...] und auch die Kunden
    > muessen nicht erfahren dass die Entwicklung von einer Frau kam. [...]

    Und das im gleichen Atemzug mit der Behauptung, es sei keine Benachteiligung erkennbar?!

  18. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: slashwalker 28.03.14 - 10:52

    Surry schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier wird immer von "Qualifikationen" gesprochen- der beste Schulabschluss
    > sagt nichts, GAR NICHTS über die Eignung und Fähigkeiten im praktischen
    > Berufsalltag aus. Manche Unternehmen haben dies erkannt, aber das sind
    > leider immer noch zu wenige.
    >

    So sieht es aus. Ich habe in einer Werbeagentur gearbeitet. Als HAUPTSCHÜLER! Und habe mehr verdient als mein Kollege Dipl. Inf. Warum? Weil ich bessere Ergebnisse geliefert habe. Mein Kollege war einer von der Sorte, die einmal etwas gelernt haben und sich mit diesem Wissensstand das ganze Berufsleben durchmogeln. Ich habe mich ständig weitergebildet. Damals valides XHTML / CSS, Ajax etc. während er immer noch jede Website auf Biegen und Brechen mit Flash umsetzte, weil er einfach nichts anderes konnte.

  19. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: knubbl 28.03.14 - 10:55

    Momentchen mal... Eine Frau verdient i.d.R. bei gleicher Qualifikation, gleichen Arbeitsbedingungen etc. (d.h. auch die gleiche Anzahl von Arbeitsstunden!) 20(!) % weniger.

    Benachteiligung in der IT kann man aber leider nicht absprechen. Aus Erfahrung z.B. bei Vorstellungsgesprächen: "Sind Sie schwanger?" - "Planen Sie demnächst zu heiraten?" - "Möchten Sie eine Familie gründen?" - absoluter Abschuss: "Sie sind eine Frau. Wir wissen ja, dass Frauen Minderleister sind, Kinder kriegen und abgesehen davon Frauen und Technik nicht zusammenpassen. *überhebliches grinsen*" Und DAS ist KEINE Benachteiligung?

  20. Re: Keine Benachteiligung erkennbar

    Autor: GodsBoss 28.03.14 - 11:08

    > Momentchen mal... Eine Frau verdient i.d.R. bei gleicher Qualifikation,
    > gleichen Arbeitsbedingungen etc. (d.h. auch die gleiche Anzahl von
    > Arbeitsstunden!) 20(!) % weniger.

    Dafür hätte ich gerne einen Beleg. Der unbereinigte Gender Pay Gap in Deutschland beträgt 23%, der bereinigte 8% und es ist nicht klar, ob es nicht weitere geschlechtsunabhängige Faktoren gibt.

    > Benachteiligung in der IT kann man aber leider nicht absprechen. Aus
    > Erfahrung z.B. bei Vorstellungsgesprächen: "Sind Sie schwanger?" - "Planen
    > Sie demnächst zu heiraten?" - "Möchten Sie eine Familie gründen?" -
    > absoluter Abschuss: "Sie sind eine Frau. Wir wissen ja, dass Frauen
    > Minderleister sind, Kinder kriegen und abgesehen davon Frauen und Technik
    > nicht zusammenpassen. *überhebliches grinsen*" Und DAS ist KEINE
    > Benachteiligung?

    Das sind aber nur Anekdoten, die nicht dazu taugen, festzustellen, ob eine systematische Diskriminierung stattfindet.

    Reden ist Silber, Schweigen ist Gold, meine Ausführungen sind Platin.

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