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  5. › Glasfaser: Telekom will 2021…

Ca. 20 Jahre lang?

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  1. Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Chillmao 17.05.18 - 12:40

    Bei etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland würde das rund 20 Jahre dauern, bis alle Glasfaser haben von der Telekom. Je nachdem wie viele bereits angeschlossen sind etwas weniger. Dauert viel zu lange.

  2. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Michael H. 17.05.18 - 12:53

    Nachdem sie dafür eh schon 10-12 Jahre zu spät sind... und es erst in 3 jahren losgeht... is eh schon egal

  3. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Staubfänger 17.05.18 - 13:07

    Je nachdem wieviel Arbeitstage man zugrunde legt sind das 6000 bis 7000 Haushalte pro Tag!
    Das halte ich für nicht realsitisch; eher unmöglich machbar.

  4. 8 Jahre zu spät

    Autor: solary 17.05.18 - 13:15

    Chillmao schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland würde das rund 20 Jahre

    5 Jahre zu spät und erst in 3 Jahren Anfangen = 8 Jahre zu spät
    Warum erst 2021? weil dann S-Vectoring ausgereizt ist.

    Lieder S-Vectoring aussetzen und jetzt sofort anfangen,
    alle Kunden anschreiben dort wo genug zusammen kommen sofort anfangen.
    Notfalls auch mit Selbstbeteiligung für Gegenden wo sich nur weniger Glasfaser Unterstützer gibt.

    Wer nicht will wird es in 15 Jahren bereuen, wenn er keine Mieter mehr findet.
    In 15 Jahren selbst für sein Haus sein Haus ans GF-Netz anschließen kann sehr teuer werden.

  5. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: chefin 17.05.18 - 13:33

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Chillmao schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei etwa 40 Millionen Haushalten in Deutschland würde das rund 20 Jahre
    >
    > 5 Jahre zu spät und erst in 3 Jahren Anfangen = 8 Jahre zu spät
    > Warum erst 2021? weil dann S-Vectoring ausgereizt ist.
    >
    > Lieder S-Vectoring aussetzen und jetzt sofort anfangen,
    > alle Kunden anschreiben dort wo genug zusammen kommen sofort anfangen.
    > Notfalls auch mit Selbstbeteiligung für Gegenden wo sich nur weniger
    > Glasfaser Unterstützer gibt.
    >
    > Wer nicht will wird es in 15 Jahren bereuen, wenn er keine Mieter mehr
    > findet.
    > In 15 Jahren selbst für sein Haus sein Haus ans GF-Netz anschließen kann
    > sehr teuer werden.

    Du wohnst alleine oder noch bei den Eltern

    Sonst wüsstest du das keiner den Mietvertrag NUR am Internetanschluss fest macht. Und du wüsstest, das du 100 Euro mehr bezahlen müsstest, wenn da Glasfaser gelegt ist. Du hast ja selbst von Mehrwert gesprochen. Nur werden dann nicht die Internetlosen Wohnungen billiger, sondern die Glasfaserangeschlossenen teurer.

    Für Familienplanung kommen Schulweg, Ruhe, Garten, Parkplätze, Verkehrsbelastung zuerst. Und dann schaut man ob die Bandbreite passt.

  6. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: M.P. 17.05.18 - 13:54

    Wenn man mit den Mietshäusern mit > 40 Wohnungen anfängt, kann man zumindest für die erste Zeit relativ einfach "Planerfüllung" melden ...

  7. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: solary 17.05.18 - 14:37

    >Du wohnst alleine oder noch bei den Eltern
    nö, wir haben hier ein eig. Haus


    >Sonst wüsstest du das keiner den Mietvertrag NUR am Internetanschluss fest macht. Und du
    In 15 Jahren wir eine Wohnung ohne GF-Anschluss nicht mehr vermietbar sein, genau so wie ohne Stromanschluss.

  8. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: martin28 17.05.18 - 14:39

    chefin schrieb:> Du wohnst alleine oder noch bei den Eltern
    >
    > Sonst wüsstest du das keiner den Mietvertrag NUR am Internetanschluss fest
    > macht. Und du wüsstest, das du 100 Euro mehr bezahlen müsstest, wenn da
    > Glasfaser gelegt ist. Du hast ja selbst von Mehrwert gesprochen. Nur werden
    > dann nicht die Internetlosen Wohnungen billiger, sondern die
    > Glasfaserangeschlossenen teurer.
    >
    > Für Familienplanung kommen Schulweg, Ruhe, Garten, Parkplätze,
    > Verkehrsbelastung zuerst. Und dann schaut man ob die Bandbreite passt.

    So ein Quatsch ich bin Familienvater und natürlich ist für uns ein schneller Internetanschluss ein Kaufkriterium. Gerade weil die ganze Familie ggf. parallel surft oder Streams schaut und weil ich als Familienvater manchmal HomeOffice machen muss - ohne schnelles Internet geht da gar nichts.

    Warum eine Wohnung mit Glasfaser 100,-¤ mehr pro Monat kostet erschließt sich mir auch nicht. Wenn ein Gebiet ausgebaut wird ist der Hausanschluss i. d. R. umsonst - zu mindestens bei der Dt. Glasfaser. Telekom 100 MBit kosten 44,95 ¤ Glasfaseranschluss bei Dt. Glasfaser 44,99 ¤ - sind 4 Cent Differenz das kann man sich wirklich gönnen :-)

    Ach ja und wenn die Telekom erst in 3 Jahren anfangen will und in 23 Jahren Glasfaser ausgebaut haben möchte ist die Messe gelesen. Einen klassischen Telefonanschluss wird man m. M. nach zukünftig kaum benötigen. In Zukunft zählt Bandbreite, die die Telekom nicht liefern kann. Wenn die sich nicht schnellstens von diesem Beamtenvorgehensmodell (10 Jahre nichts tun, 3 Jahre planen, langsam anfangen) lösen gibt es in 20 Jahren keine Telekom mehr.

  9. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: solary 17.05.18 - 14:46

    Staubfänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je nachdem wieviel Arbeitstage man zugrunde legt sind das 6000 bis 7000
    > Haushalte pro Tag!
    > Das halte ich für nicht realsitisch; eher unmöglich machbar.

    Was soll die Telekom dann sonst sagen?
    die wollen erst mal ihr S-Vectoring ausgereizt haben.
    Die Frage "Wann" schwebe die Telekom schon lange übers Haupt.
    Irgendwann hätte die Politik auch druckt gemacht, jetzt hat sie erst mal 3 Jahre ruhe.
    Und dann kann man ja hier und dort etwas ausbauen, wenn dann noch mal jemand fragt,
    es gibt ja noch die Tiefbauer die nicht verfügbar sein, und im Grund bucht keiner mehr als 50mbit/s
    Gerne gesagt, aber 100mbit/s kann man auch noch garnicht buchen, oder erst seit kurzem in einigen Gebieten

    Aber warum nicht jetzt sofort anfangen und S-Vectoring überspringen



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.18 15:01 durch solary.

  10. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: martin28 17.05.18 - 15:12

    Staubfänger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Je nachdem wieviel Arbeitstage man zugrunde legt sind das 6000 bis 7000
    > Haushalte pro Tag!
    > Das halte ich für nicht realsitisch; eher unmöglich machbar.


    Muss ja nicht alles einer alleine machen :-)
    Nehmen wir mal an ein einziger Hausanschluss kostet 4 volle Manntage, für 7000 Haushalte - sind dann 28.000 Manntage. Bei 200 Arbeitstagen braucht man dann 51.000 Arbeitskräfte. Wir haben ca. 44 Millionen Arbeitskräfte in Deutschland, also benötigen wir genau 0,12% unserer Arbeitskräfte dafür. Sollte also gehen - außerdem kann man notfalls noch Ressourcen aus dem Ausland zukaufen. Lettland hat ja bereits über 60% Glasfaserausbau - die dürften also freie qualifizierte Ressourcen haben



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.18 15:14 durch martin28.

  11. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: nachgefragt 17.05.18 - 15:33

    solary schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In 15 Jahren wir eine Wohnung ohne GF-Anschluss nicht mehr vermietbar sein,
    > genau so wie ohne Stromanschluss.

    AKA: "Wir haben zwar in Deutschland seit Jahren ein paar (Millionen) Wohnungen zu wenig, die Mietpreise steigen mancher Orts ins unbezahlbare und die Zuwanderung der letzte 3 Jahre hatte darauf nicht grade einen positiven Einfluss gehabt, aber wenn wir in 15 Jahren nicht in alle Glasfaser haben ziehn wir gemeinsam auf den Campingplatz. Ätsch."

    Klingt wahrscheinlich.

    Damit deine Theorie aufgehen kann, müsste es erstmal leerstehende Wohnung im Überfluss geben, und das nicht in Sachen auf dem Acker sondern primär in den Ballunggebieten.
    Gib mal ne Schätzung ab, wie viele Millionen Wohnung in 15 Jahren leer stehen werden (ob nun mit oder ohne GF)

  12. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: LinuxMcBook 17.05.18 - 17:29

    solary schrieb:
    > Aber warum nicht jetzt sofort anfangen und S-Vectoring überspringen

    Weil ich lieber jetzt 250 MBit habe, als in 5-10 Jahren irgendwann mal 1 Gigabit/s, die ich gar nicht brauche.

    Dank VDSL und der Telekom habe ich immerhin schon seit 2011 50 MBit.
    Wie viele Glasfaseranschlüsse gab es da in Deutschland, also inkl. Deutsche Glasfaser? Na, merkst selber.

  13. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: LinuxMcBook 17.05.18 - 17:30

    solary schrieb:
    > alle Kunden anschreiben dort wo genug zusammen kommen sofort anfangen.
    > Notfalls auch mit Selbstbeteiligung für Gegenden wo sich nur weniger
    > Glasfaser Unterstützer gibt.

    Selbstbeteiligung? Damit die Kosten noch höher sind und sich noch weniger Unterstützer finden?

    Wie ich hier schon mehrfach geschrieben habe, bevor es keine Anschlusspflicht gibt, kommt jeder Glasfaserausbau zu früh.

  14. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Dwalinn 17.05.18 - 17:31

    Ich frage mich echt wie es um die Lesekompetenz der Foristen bestellt ist, typisch IT stimmt aber zumindest das rechnen.

    Damit ich nicht einfach für ein Troll gehalten werde hier meine Begründung. (@golem: ich glaube nicht das das zu gemein war, wenn doch gerne den ersten Satz löschen)

    Es stimmt, bei 40mio Haushalte und 2mio FTTH Anschlüsse pro Jahr würde es 20 Jahre dauern bis man alle angeschlossen hätte ABER und es ist ein sehr großes aber, im Großteil des Textes geht es darum das die Telekom gemeinsam mit anderen Anbietern ausbauen will.
    3mio Anschlüsse haben wir schon allein 2018, die Telekom hat ein paar Pilotprojekte und nebenbei bauen die Deutsche Glasfaser und viele Stadtwerke FTTH und FTTB fleißig weiter aus.

    Die Telekom muss also nicht 100% der Anschlüsse stemmen sondern (gemessen an den aktuellen Investitionssummen) nur 50%.... zumindest dann wenn man sich mit allen Anbietern einigt.

    BTW: Im verlinkten Artikel ist nur die Rede von Glasfaser ich schätze mal da werden auch viele FTTB Anschlüsse dabei sein.

  15. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 17.05.18 - 17:50

    martin28 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So ein Quatsch ich bin Familienvater und natürlich ist für uns ein
    > schneller Internetanschluss ein Kaufkriterium. Gerade weil die ganze
    > Familie ggf. parallel surft oder Streams schaut und weil ich als
    > Familienvater manchmal HomeOffice machen muss - ohne schnelles Internet
    > geht da gar nichts.
    Jup SAP ist unbedienbar ohne Gigabit Internet, gerade wenn die Kinder Pewdiepie auf dem 4k Handy sehen. (Entschuldigung aber etwas spaß musste sein :D)

    > Warum eine Wohnung mit Glasfaser 100,-¤ mehr pro Monat kostet erschließt
    > sich mir auch nicht.
    Das war sicherlich übertrieben... aber bei einer Alibi-Sanierung kanns durchaus teuer werden.

    > Wenn ein Gebiet ausgebaut wird ist der Hausanschluss
    > i. d. R. umsonst - zu mindestens bei der Dt. Glasfaser.
    Gilt aber nur zum Anfang und zurzeit gibt es zu viele die verzichten würden.

    > Telekom 100 MBit
    > kosten 44,95 ¤ Glasfaseranschluss bei Dt. Glasfaser 44,99 ¤ - sind 4 Cent
    > Differenz das kann man sich wirklich gönnen :-)
    Aber ohne Telefonflat... ganz nebenbei vergleichst du hier nur 100Mbit weil es keinen kleineren Tarif bei der Deutschen Glasfaser gibt.
    Für Leute die kein Internet benötigen oder nur sehr wenig gibt es auch für 30¤ Tarife... bei ein paar E-Mails und etwas Facebook merken die meisten sicherlich nichtmal ob sie 100 Mbit FTTH oder 6 Mbit DSL haben..... Geschwindigkeit hängt eher von der Anzahl der Toolbars im Browser ab.

    > Ach ja und wenn die Telekom erst in 3 Jahren anfangen will und in 23 Jahren
    > Glasfaser ausgebaut haben möchte ist die Messe gelesen. Einen klassischen
    > Telefonanschluss wird man m. M. nach zukünftig kaum benötigen. In Zukunft
    > zählt Bandbreite, die die Telekom nicht liefern kann.
    Ja in der Zukunft.
    Interessehalber was sind das deine Meinung nach für dinge die viel Bandbreite benötigen...
    Home Office braucht nicht viel wenn man nicht gerade bestimmten Berufsgruppen angehört wo wirklich TB in der Woche hin und her geschoben werden. 4k ist genügsam mit der aktuellen Kompression und macht nur in Haushalten Probleme mit überdurchschnittlich vielen Leuten.
    Computerspiele werden zwar größer aber solche Dinge kann man auch in den 18h runterladen die man Schläft oder außer Haus ist (In der Zeit schafft man 800GB mit einer 100Mbit Leitung).

    > Wenn die sich nicht
    > schnellstens von diesem Beamtenvorgehensmodell (10 Jahre nichts tun, 3
    > Jahre planen, langsam anfangen) lösen gibt es in 20 Jahren keine Telekom
    > mehr.
    Schwachsinn, mit welcher Begründung sollte es die Telekom nicht mehr geben?
    Dank FTTC hat man bereits Glasfaser nahe am Kunden und kann so den Ausbau günstiger als die Konkurrenz bewerkstelligen und nur weil man nicht alle Kunden hat geht man nicht gleich Pleite.
    Klar vll müssten sie sich gesundschrumpfen oder hätten schlicht weniger Umsatz/Gewinn aber um Pleite zu gehen muss schon so einiges schief gehen.

  16. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: johnDOE123 17.05.18 - 18:19

    Die geburtenstarken Jahrgänge fangen ab ca. 1950 an. Die sind in 15 Jahren also bis zu 83 Jahre alt. Das ist das Alter, bis zu dem 50% der Menschen gestorben sind. Schau dir mal eine Alterspyramide von Deutschland an und überleg nochmal, ob du die Wohnungsnachfrage einfach von heute ausgehend extrapolieren möchtest. Gerade abseits der Ballungsräume wird lückenlose Infrastruktur zwingend notwendig sein, um Kommunen nicht eingehen zu lassen.

    Tatsache ist, dass Wohnungen mit schlechtem Internet für immer mehr Menschen höchstens eine Notlösung sind. Das bedeutet hohe Mieterfrequenz und schlechtere Mieter, denn wer es sich leisten kann, sucht sich eine andere Wohnung. Du musst nicht unbedingt Leerstand haben, um durch schlechtes Internet einen deutlichen Vermögensnachteil zu haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.18 18:32 durch johnDOE123.

  17. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: johnDOE123 17.05.18 - 18:24

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank FTTC hat man bereits Glasfaser nahe am Kunden und kann so den Ausbau
    > günstiger als die Konkurrenz bewerkstelligen

    Stimmt halt nicht. Du musst immer noch in allen Straßen und in die Häuser neue Kabel verlegen, genau wie alle anderen. Im Ort kann man die Backbones dabei gleich mitverlegen und außerorts kostet das Einpflügen auch nicht die Welt, oder man hängt sich an eins der bestehenden Backbones, die es keineswegs nur von der Telekom gibt. Der Vorteil durch FTTC ist praktisch nicht existent, auch wenn die Telekom das glauben machen möchte.

  18. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Akaruso 17.05.18 - 18:35

    1. Zumindest in der heutigen Zeit wären in einigen Metropolen viele Menschen froh überhaupt mal eine günstige Wohnung zu finden.

    2. in 15 Jahren gibt es sicherlich auch Menschen denen noch ein langsamerer Drahtgebundener Anschluß reicht.

    3. Auch heute schon gibt es viele, die nur noch mobile Geräte nutzen und keinen Festnetzanschluß mit Internet haben. (Vielleicht gibt es ja auch in 15 Jahren schon den 6G Standard)

  19. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: RipClaw 17.05.18 - 18:59

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Dank FTTC hat man bereits Glasfaser nahe am Kunden und kann so den Ausbau
    > günstiger als die Konkurrenz bewerkstelligen und nur weil man nicht alle
    > Kunden hat geht man nicht gleich Pleite.
    > Klar vll müssten sie sich gesundschrumpfen oder hätten schlicht weniger
    > Umsatz/Gewinn aber um Pleite zu gehen muss schon so einiges schief gehen.

    Es ist nur unwesentlich günstiger.

    Der größte Kostenfaktor sind die letzten Meter zum Kunden. Die bisher gegrabenen Strecken auf denen schon Leerrohre liegen müssen auf jeden Fall nochmal punktuell geöffnet werden, da keine Abzweigungen zu den Haushalten an der Straße mit vergraben wurden.

    Dazu kommen noch die Fälle in denen das Leerrohr auf der einen Seite der Straße liegt aber das anzuschließende Gebäude liegt auf der anderen Seite. Dann muss entweder die Straße einmal quer geöffnet werden oder aber man geht mit etwas wie einem Spühlbohrverfahren unter der Straße durch. Oder man macht die Straße auf der zweiten Straßenseite auf. Dann muss sie aber auf ganze Länge geöffnet werden und man hätte nichts gewonnen.

    Man spart sich eigentlich nur etwas an den Stellen an denen keine Häuser stehen. In der Stadt dürfte das eher die Ausnahme als die Regel ist.
    Auf dem Land wären das die Bereiche zwischen den Ortschaften. Allerdings ist dort der Tiefbau generell günstiger da man oft eine Böschung oder einen Grasstreifen neben der Fahrbahn nutzen kann.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.18 19:01 durch RipClaw.

  20. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Faksimile 17.05.18 - 19:06

    Dann verzichte doch jetzt öffentlich auf jede weitere Bandbreitenerhöhung. Merkste was? Du bist doch zufrieden damit.

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