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Ca. 20 Jahre lang?

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  1. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 18.05.18 - 15:25

    Wer sagt das man die gar nicht nutzt? Ob man jetzt aus 5 Verteiler 1 macht oder in Dörfern den ohnehin einzigen Verteiler austauscht ist och egal. Man hat die Glasfaser schon mal im Ort.
    Im schlechtesten Fall spart man sich also nur die 2-4km von Ort A nach Ort B in der Realität muss man halt gucken wie nah das eigene Netz ist oder das Netz eines Anbietern mit dem man Kooperiert. Irgendwie muss ja das Internet vom Ort an nach Frankfurt oder Düsseldorf.

    >Der VDSL-Ausbau hat rein geschäftsstrategische Gründe. Er spart weder Arbeit noch Geld.
    Okay sollte es so rüber gekommen sein das ich das denke will ich mich entschuldigen.
    Natürlich spart das keine Arbeit und kein Geld, man hat sogar doppelte Arbeit (Verteiler auf und wieder Abbauen, + Stromkosten für Vectoring), das ändert nichts daran das das erstmal ne quick and dirty Methode ist damit jemand wie ich auf dem Land das Internet ohne Probleme und Einschränkungen nutzen kann. 2019 rechnet die Telekom damit das 95% der Haushalte eine schnelle Internetleitung haben (über 30 Mbit) ganz ohne FTTC wären das halt 50-60% oder weniger gewesen, die Telekom hätte ihr FTTH auch erstmal nur da Ausgebaut wo man Konkurrenz durch Kabel gehabt hätte da man auf den Land nur Druck durch ein paar Regionale Anbieter und der Deutschen Glasfaser bekommt.

    Es gibt hier Leute die Behaupten

  2. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Paule 18.05.18 - 17:24

    solary schrieb:
    ---------------------------------------------------
    > In 15 Jahren wir eine Wohnung ohne GF-Anschluss nicht
    > mehr vermietbar sein, genau so wie ohne Stromanschluss.

    So allgemein gesagt ist das Quatsch.

    OK, dort wo es massenhaft leerstehende Wohnungen gibt (zB gewisse Städte im Osten) dort wird die Verfügbarkeit von Glasfaser auch entscheidend sein.

    Aber zB in einem hippen Viertel in Berlin, da steht auch in 50 Jahren keine einzige Wohnung leer, nur weil man da halt noch kein Glasfaser hat und dann zB 5G fürs Internet nutzen muss.

  3. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 17:43

    Die Vermittlungsgebühr habe ich natürlich auch bei meinem Vodafone DSL vorher abgegriffen.
    Hatte ich hier aber bewusst außen vor gelassen, da diese schwankt und dann hätte man mir vorgeworfen, nicht mit allgemeingültigen Zahlen zu hantieren.

    Im Endeffekt habe ich bis zu meinem Umzug, nachdem kein VDSL mehr verfügbar war :(, für VDSL und eine Allnet-Flat mit 12 GB effektiv unter 20¤! im Monat gezahlt, für beide zusammen, bei Vodafone, auf 2 Jahre gerechnet.

  4. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 17:47

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na das ist auch mal 'ne Erklärung: Man nutzt die VDSL-Standorte nicht und
    > deswegen ist VDSL eine ideale Absprungbasis für den FTTH-Ausbau...

    Dann wird der Glasfaserverzweiger eben direkt neben den VDSL-DSLAM gebaut. Na und?

    Deine Ablehnung von FTTC mutet schon fast pathologisch an, bei den ganzen "Argumenten" die du immer wieder findest.

    Fakt ist, VDSL hilft HIER und HEUTE und ist damit das beste, was den Kunden passieren kann.

  5. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: johnDOE123 18.05.18 - 19:44

    Die Telekom kann von mir aus bauen, was sie will. Ich bin nur allergisch gegen den Bullshit, den sie dazu von sich gibt, und gegen die Jubelperser, die die Blendgranaten weiter unters Volk streuen. Auf der einen Seite ist VDSL "Kupfer aus Kaisers Zeiten" und "Gefrickel" (beides O-Ton Telekom!), aber wenn man den Leuten nur diese Billiglösung verkaufen will, dann braucht plötzlich niemand mehr als 100Mbit/s und überhaupt sind die Baukapazitäten knapp, es sei denn man muss den Ausbau der Konkurrenz überbauen, und sobald man 250Mbit/s liefern kann, wird mit 4K-Fernsehen vorgerechnet, wofür das gut ist, aber brauchen tut das ja niemand, wenn die Konkurrenz damit wirbt. Wirtschaftlichkeitslücken lösen sich beim Auftreten der Konkurrenz in Wohlgefallen auf, aber zwei Orte weiter wird der Ausbau zurückgehalten bis Steuergelder fließen, aber die 100% Netzabdeckung sind nur wegen der mangelnden Baukapazitäten nicht erreichbar. Und jetzt ist Glasfaser bis ins Haus doch total super, weil der Staat Subventionen angekündigt hat. Klar ist das super teuer, also muss mehr subventioniert werden, weil eigenwirtschaftlich wie bei der Konkurrenz geht's nicht, aber VDSL ist Gefrickel, gell, oder doch nicht?

  6. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: johnDOE123 18.05.18 - 19:57

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die verlegten Leerrohre werden dann für FTTB und FTTH
    > wiederverwendet.

    Schau dir doch bitte mal an, wie man FTTH-Netze baut. Dann wird dir vielleicht klar werden, wie dumm das ist, was du da geschrieben hast. Im Gegensatz zu dir weiß die Telekom, dass sie die ganzen Kosten eines FTTH-Ausbaus noch vor sich hat. Sie sagt nur einfach was anderes, weil es genug Leute wie dich gibt, die das Märchen ungeprüft übernehmen und in die Welt tragen.

  7. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Faksimile 18.05.18 - 20:01

    Komisch. Bis jetzt ist es schon so, dass bei Renovierungen der elektrischen Anlage diese auf den Stand der Technik gebracht werden soll. Und nach Deiner Schilderung ist das wohl nicht gegeben.

  8. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 20:30

    johnDOE123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar ist das super teuer, also muss mehr subventioniert
    > werden, weil eigenwirtschaftlich wie bei der Konkurrenz geht's nicht, aber
    > VDSL ist Gefrickel, gell, oder doch nicht?

    Nochmal, wenn die Telekom-Konkurrenz keine Rosinenpickerei betreiben würde(was eben doch der Fall ist), wieso haben die dann noch nicht die komplette Republik mit Glasfaser durchzogen? Sollte sich deiner Meinung ja für die rechnen.

  9. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 20:34

    Kann mobil leider nicht sehen ob das eine Antwort auf meinen Beitrag war, aber wenn ja:

    Zum einen hängt Telekommunikation wohl nicht so weit mit dem Strom zusammen, dass beides gleichzeitig modernisiert werden müsste und zum anderen schrieb ich bereits, dass das bei mir im Haus gar keine Modernisierung war, sondern eine Instandsetzung, weil der alte Kram brandgefährlich war.

    Und bei Instandsetzungen gelten eh andere rechtliche Rahmenbedingungen.

  10. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: johnDOE123 18.05.18 - 21:10

    Danke für die Erinnerung, das hatte ich vergessen: Die Konkurrenz pickt sich die Rosinen raus, aber die Telekom musste FTTH in den Städten bauen, wo es niemand brauchte, weil es sich auf dem Land nicht lohnt, also da wo die Konkurrenten bauen. Kriegt ihr eigentlich gar nichts mit?

  11. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Faksimile 18.05.18 - 22:04

    Zitat aus Deinem Post: "Wochenlang die komplette Elektrik erneuert wurde". Komplette Elektrik erneuern ist keine Instandsetzung/Reparatur, dort werden nämlich nur Defekte behoben, sondern eine Renovierung. Oder willst DU hier ernsthaft erzählen, das Leitungsschutzautomaten, FI-Schalter und Verteiler/Unterverteiler sowie Kabel, Steckdosen- und Schaltereinsätze nur sporadisch ausgetauscht wurden und die Leitungskreise (Aufteilung auf die Leitungsschutzautomaten) nicht geändert worden sind?

  12. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 23:14

    Wenn die Konkurrenz nur dort baut, wo eine Vorvertragsquote von 40% erreicht wird, wie würdest du das denn sonst nennen, außer "Rosinen picken"?

  13. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: LinuxMcBook 18.05.18 - 23:23

    Es gab gar keine FI-Schutzschalter...

    Der alte Zustand war, dass im Treppenhaus ein hölzerner Kabelkanal vom Keller hoch ging, in denen Kabel mit viel zu geringem Querschnitt für heute Verbraucher waren und dann in jedem Geschoss 2-3 dieser flachen Kabel ohne Schutzschalter zu den Wohnungen abgingen, die mit alten Drehsicherungen gesichert waren.

    (An dieser Stelle sei gesagt, dass einzelne Wohnungen vom Flur bis in Bad und Küche schon neu verkabelt waren, inkl. FI-Schalter, aber nur ca. 10%. Sonst hätte ich dort auch gar nicht gemietet).

    Was jetzt neu gemacht wurde ist, dass vom Keller bis in jede Wohnung eine dedizierte Stromleitung gelegt wurde, in einem Kanal mit vernünftigem Brandschutzabschlüssen für jedes Stockwerk und in die Wohnungen ein neuer Sicherungskasten installiert wurde. Und in diesem Kanal hätte man ohne weiteres Glasfaser oder Leerrohre verlegen können.
    Die Elektrik in den einzelnen Wohnungen wurde aber nicht angetastet, das obliegt wohl jedem Vermieter jetzt.

    Dabei ging es einfach darum, dass vom Keller bis in den 8. Stock eine durchgängige Holzkonstruktion verbaut war, in denen Kabel mit viel zu geringem Querschnitt liefen. Brand gefährlich also.
    Das ist doch dann eine Instandsetzung oder? So wurde es mir jedenfalls erklärt nach meiner Frage, wieso man nicht direkt Glasfaser verlegt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.05.18 23:23 durch LinuxMcBook.

  14. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: RipClaw 19.05.18 - 09:48

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Konkurrenz nur dort baut, wo eine Vorvertragsquote von 40%
    > erreicht wird, wie würdest du das denn sonst nennen, außer "Rosinen
    > picken"?

    Die Telekom baut ihr FTTH auch nicht aufs gerade Wohl hin aus. Sie verlangen in der Regel 30% sofern der Ausbau eigenwirtschaftlich erfolgt und nicht gefördert wird.

    Zitat: Der Ausbau wird nur erfolgen, wenn in den drei Monaten jeweils rund 30 Prozent der Haushalte in den geplanten Ausbaugebieten einen Glasfasertarif abschließen.

    Quelle: [www.golem.de]

    Und was das "Rosinen picken" angeht so ist es nicht selten so das diese Orte, an denen Nachfragebündelungen stattfinden, von Seiten der Telekom für einen Vectoring Ausbau als unwirtschaftlich betrachtet werden oder in der Prioritätenliste ganz weit unten liegen da dort oftmals noch kein Ausbau erfolgt ist. Rosinen sehen für mich eher so aus das sich alle drum reißen dort ausbauen zu dürfen wie z.B. die Nahbereiche in Großstädten.

  15. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 19.05.18 - 12:59

    Das die Telekom kein Rosinen Picken mit ihren FTTH Projekten betreibt hat hier auch niemand behauptet.
    VDSL wird hingegen viel breiter gebaut klar in kleinen Gegenden kommt das auch nur nach einer Förderung soweit ich weiß halten die Fördergebiete sich aber in grenzen im Vergleich zu den Gebieten die die Telekom Eigenwirtschaftlich ausbaut.

    So jetzt die 1mio Euro fragen, wie kommt es das die Telekom überhaupt Ausschreibungen gewinnt wenn es die Konkurrenz doch wunderbar selbst ausbauen kann ohne einen Cent an Förderung?

  16. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: RipClaw 19.05.18 - 17:16

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das die Telekom kein Rosinen Picken mit ihren FTTH Projekten betreibt hat
    > hier auch niemand behauptet.

    Vielleicht sollte hier erst mal eine Definition her was unter einer Rosine verstanden wird. Für mich sind das die Flecken bei denen man einen hohen Gewinn erwarten kann bei geringem Aufwand.

    Und die Gebiete die beim Vectoring Ausbau außen vor gelassen wurden sind für mich definitiv keine Rosinen. Wäre auch widersinnig wenn man die besten Gebiete bis zu Schluss aufhebt damit ja die Konkurrenz da ausbauen kann.

    Ich will nur einfach sagen das man der Telekom für ihren FTTH Ausbau keinen Heiligenschein aufsetzen muss wenn sie genau so eine Quote verlangen wie alle anderen auch.

    > VDSL wird hingegen viel breiter gebaut klar in kleinen Gegenden kommt das
    > auch nur nach einer Förderung soweit ich weiß halten die Fördergebiete sich
    > aber in grenzen im Vergleich zu den Gebieten die die Telekom
    > Eigenwirtschaftlich ausbaut.

    Kommt drauf an wie ob man es nach Haushalten oder Fläche betrachtet. Wenn die Telekom sagt das sie 80% der Haushalte ausbaut ist das aber nicht 80% der Fläche.

    Und so lange die Telekom Gebiete außen vor lässt ist es das gute Recht der Konkurrenz dort ihre Nachfragebündelungen zu starten. Das man diese Gebiete, die vorher als unwirtschaftlich betrachtet wurden, plötzlich zu den Rosinen erklärt die eigentlich heiß begehrt sind entzieht sich meinem Verständnis. Vor allem wenn man noch bedenkt das der Vectoring Ausbau gegenüber dem FTTH Ausbau um einige kostengünstiger ist.

    > So jetzt die 1mio Euro fragen, wie kommt es das die Telekom überhaupt
    > Ausschreibungen gewinnt wenn es die Konkurrenz doch wunderbar selbst
    > ausbauen kann ohne einen Cent an Förderung?

    Weil die Konkurrenz nur über begrenzte Ressourcen verfügt. Glaubst du die haben Milliarden an Umsätzen und auch annähernd die Größe der Telekom ? Oder ein Bundesweites Netz an Glasfaser und ein Kupfernetz das in jeden Haushalt geht ? Wenn du die Unterschiede jetzt nicht siehst kann dir auch nicht helfen.

    Vielleicht siehst du den Unterschied wenn du für die Beantwortung der Frage wirklich eine Million Euro ausgeben müsstest. Ich gehe mal davon aus das du finanziell das nicht stemmen könntest aber z.B. Bill Gates könnte es.

  17. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: Faksimile 19.05.18 - 21:51

    Also wäre es auf jeden Fall möglich gewesen, wie Du auch schon bemerkt hast, für jede Wohnung eine entsprechende Zuführung von ITK-Signalen zu installieren. Nicht getan => Planungsfehler bzw. fehlende Kenntnis und Beachtung der technischen Entwicklung.

  18. Re: Ca. 20 Jahre lang?

    Autor: LinuxMcBook 19.05.18 - 23:02

    Nein. Wie ich schon mehrfach schrieb:

    Die Notwendigkeit durch die technische Entwicklung war bekannt und es wurde bei der WEG-Versammlung auch angesprochen.
    Da aber einige wenige sich nicht an der Finanzierung dieser geringen Zusatzkosten beteiligen wollte, konnte nur das "beschlossen" werden, was ohnehin zwingend durchgeführt werden musste.

    Eben die Erneuerung der Elektrik aus Brandschutzgründen.

  19. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: Dwalinn 22.05.18 - 09:27

    Lustig wie das Baumdiagramm von Golem Funktioniert. Dein Post von 17.05. und 19.05 werden übereinander dargestellt.
    In dem einen geht es darum das die Telekom ja vorteile durch ihr Bundesweites Glasfasernetz hat und in dem anderem darum das FTTC ja ein sehr unwesentlicher Vorteil ist beim Ausbau.

  20. Re: 8 Jahre zu spät

    Autor: RipClaw 22.05.18 - 20:25

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lustig wie das Baumdiagramm von Golem Funktioniert. Dein Post von 17.05.
    > und 19.05 werden übereinander dargestellt.
    > In dem einen geht es darum das die Telekom ja vorteile durch ihr
    > Bundesweites Glasfasernetz hat und in dem anderem darum das FTTC ja ein
    > sehr unwesentlicher Vorteil ist beim Ausbau.

    Von den Kosten beim FTTH Ausbau her ist es kein großer Vorteil aber in der Verwaltung macht es vieles sehr viel einfacher.

    Ein kleines Unternehmen das mal hier und mal da ausbaut und kein zusammenhängendes Gebiet hat müsste jedesmal eine Leitung anmieten. Also jedesmal ein neuer Vertrag mit Dutzenden Anbietern mit verschiedenen Vertragsbedingungen und teilweise mit anderen technischen Voraussetzungen. Viel Spaß bei der Verwaltung der Zugänge.
    Darum bauen Stadtwerke eben ihn ihrer Region aus und nicht auf der anderen Seite von Deutschland.

    Zudem nervt mich immer diese Frage warum denn Provider XY nicht Bundesweit ausbaut. Denn eigentlich fragt derjenige warum denn Provider XY nicht bei ihm ausbaut.

    Wenn du der Meinung bist das ein kleiner Provider mit wenig Geld in der Hinterhand genau das gleiche leisten könnte wie ein Milliardenschwerer Konzern dann solltest du dringend einen Provider gründen und mal der Telekom zeigen wo der Hammer hängt.

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