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Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

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  1. Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: LPferd 29.04.20 - 21:28

    Bin dennoch nicht schlauer :o



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.04.20 21:28 durch LPferd.

  2. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: Keksmonster226 29.04.20 - 21:30

    Nachfrage, wie viel gebucht wird

  3. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: bombinho 29.04.20 - 23:13

    Keksmonster226 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nachfrage, wie viel gebucht wird

    Letzteres ist richtig, aber "Nachfrage" trifft es etwas weniger gut. Die Nachfrage kann auch hoch sein und trotzdem ist die Buchungsrate niedrig. Buchungsrate passt eventuell besser.

    Es kann z.B. sein, dass bei einem Buchhaendler zig Kunden nach einem bestimmten Buch fragen.
    Also die Nachfrage ist hoch. Aber nach Nennung von Preis und Lieferdatum gehen die Kunden dann wieder und kaufen bei Amazon oder holen sich etwas aehnlich unterhaltsames. Absatz ist niedrig.

  4. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: LinuxMcBook 29.04.20 - 23:18

    Das bedeutet aber auch, dass man Nachfrage nicht mit Bedarf verwechseln darf. Denn der kann, wie du selbst sagst, auch geringer sein ;)

  5. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: M.P. 30.04.20 - 08:37

    Die Staatsform, in der der Staat für mich entscheidet, woran ich Bedarf habe, gefällt mir übrigens nicht ...

    Als US-Bürger wärest Du für solche Aussagen in den 1950er Jahren womöglich vor den "Ausschuss für unamerikanische Umtriebe" geladen worden ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.04.20 08:41 durch M.P..

  6. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: LinuxMcBook 30.04.20 - 08:42

    Nö, das entscheidet ja nicht der Staat. Das kann man an der Uptake-Rate ablesen. Denn auf die hat echter Bedarf natürlich deutlich mehr Einfluss, als z.B. irgendein Preis...

  7. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: M.P. 30.04.20 - 08:59

    Es ist eine Mischung aus beidem. Wenn der Leidensdruck am Kupferanschluss zu groß ist, wechselt man trotz eines höheren Preises, und einer deutlich über dem aktuellen Bandbreitebedarf liegenden Bandbreite zum Glasfaseranbieter.

    Von da her ist die Strategie der Telekom, die Bandbreiten des DSL-Anschlusses durch Vectoring über die Leidensdruckschwelle zu heben, und die Produkte preislich so zu positionieren, dass der Wechselwille der Kundschaft (in Deutschland eh Mentalitätsmäßig nicht sehr ausgeprägt) ausreichend gehemmt wird, durchaus nachvollziebar....

    Ich wäre wahrscheinlich auch noch am DSL-Anschluss - aber der Grund, warum ich 2014 zum Kabelanbieter gewechselt bin besteht fort: Über DSL gibt es an meiner Telefonleitung maximal 16/1 MBit/s ... dazu war es DAMALS noch ein ATM-DSLAM mit zum Schluss heftigsten abendlichen Bandbreiteneinbrüchen, die ich in der Form bisher beim Kabelanbieter noch nie erlebt habe ...

  8. Re: Musste noch jemand den Begriff Uptake-Rate googlen trotz IT-Affinität?

    Autor: Faksimile 30.04.20 - 22:45

    Und es gibt Leute die verwechseln Bedarf mit Schmerzlosigkeit. Trotz Bedarf muss man nicht bereit sein, jeden geforderten Preis zu zahlen.

    Ich tanke mein Fahrzeug auch nicht, wenn es quasi mit den letzten Tropfen fährt, sondern dann, wenn der Preis interessant ist. Selbst wenn es dann nur für 20 EUR ist. Und es passen immerhin 70 Liter in den Tank.

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