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  5. › Gleichstellungsbericht: Nerd…

und warum stört das männer nicht?

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  1. und warum stört das männer nicht?

    Autor: ubuntu_user 24.01.21 - 15:10

    ist ja nicht so, dass das image von nerds viel mit Männlichkeit zu tun hat.
    einerseits will man gleichheit (mehr mint) aber gleichzeitig individualismus (weiblichkeit)
    soll man sich man entscheiden.
    ich will auch als mann nicht meine kollegen im muskelschirt sehen...

  2. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: quineloe 24.01.21 - 15:15

    Was hast du bitte gegen Brogrammer?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  3. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: ds4real 24.01.21 - 15:54

    Mir ist es völlig Banane wer mein Kollege oder Kollegin ist, solange er/sie/divers kompetent ist. Wenn mir zu viel Gendergequatsche bei der Kommunikation dabei ist, wird es ausgeblendet. Ist mir nämlich Wurst, solange die Arbeit ordentlich gemacht wird.

  4. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: MountWalker 24.01.21 - 16:34

    Männer haben in unserer westeuroamerikanischen Kultur mit dem Aspekt zu kämpfen, dass es für die weibliche Zuchtwahl auch eine Rolle spielt, wie gesichert Einkommen und Ermöglichung von Muße in der Freizeit sind. Da sind Informatik und Ingenieurberufe besser aufgestellt als aufreizendere Beschäftigungsfelder wie Kunst oder Geisteswissenschaften.

    Und da heutzutage ja immernoch das Vorurteil vorherrscht, dass ITler und Ingenieure geisteswissenschaftliche Themen besser beantworten würden als echte Geisteswissenschaftler (und ich sage hier mal ausdrücklich: Schaut euch den Ober-Querdenker mal von seiner Berufshistorie an!), ist dochg klar dass MINT im Erwachsenenleben richtig aufreizend ist.

  5. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: aLpenbog 24.01.21 - 16:37

    War auch gleich mein Gedanke. Der Nerd, als auch weg vom Klischee der ITler wirkt auf mich meist wenig männlich. Meist sind die Leute, soweit meine Erfahrung, ziemlich jung geblieben. Wie etwas vernünftigere Teenager, noch ziemlich naiv, probieren gerne etwas aus und begeistern sich gerne stark für Sachen, wodrin andere nix sehen.

    Weder das Image Nerd noch die Realität, die wohl sehr viel harmloser ist strahlen für mich viel "Männlichkeit" aus. Da denke ich eher an den Kerl an der Baustelle, einen Autoschrauber oder Handwerker.

    Mal ganz davon ab, dass das alles eh keine Einbahnstraße ist. Es gibt sicher viele Männer, die sich auch für anderes interessieren und Jobs aufgrund gesellschaftlichen Druck, Rollenbilder oder der Erziehung wählen. Der Job soll lukrativ sein, man soll als Alleinverdiener eine Familie ernähren können und ist sonst ggf. ein Versager, um es mal hart auszudrücken. Dafür geht man auch gerne mehr Risiken ein und nimmt mehr Verantwortung und Druck in Kauf, was zu überproportional vielen Arbeitsunfällen, davon viele tödlich oder Selbstmorden in Zusammenhang mit der Arbeit bei Männern führt.

    Man wird in den Medien non stop bombardiert über die ganzen Probleme der armen Frauen, das alles gibt es aber genauso anders herum nur sind die Probleme aufgrund des Feminismus auf der Seite lauter.

    Wenigstens heißt es hier in der Überschrift richtig Gleichstellung und nicht Gleichberechtigung. Frage mich ob das Ziel auch noch 50/50 wäre, wenn jede Frau die auch nur über die IT nachdenkt in die IT geht, wir da durch aber immer noch weniger Frauen statt Männer in der IT haben. Aktuell hat jeder seine Gründe für seine Jobwahl und bei den wenigsten wird es die absolute unbelastete Sinnerfüllung sein, die in kleinster Weise durch andere beeinflusst wurde.

  6. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: Auspuffanlage 24.01.21 - 17:36

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist ja nicht so, dass das image von nerds viel mit Männlichkeit zu tun
    > hat.
    > einerseits will man gleichheit (mehr mint) aber gleichzeitig
    > individualismus (weiblichkeit)
    > soll man sich man entscheiden.
    > ich will auch als mann nicht meine kollegen im muskelschirt sehen...

    Würde auch nicht so ganz passen. MINT enthält ja Mathe und es gibt Unis da ist der Frauenanteil in Mathematik über 50% ;)

    Für das eigentliche Thema: Wenn es dir wichtig ist, was leute über deinen Beruf denken hast du ganz andere Probleme... Du sollst das machen was dir gefällt und nicht was anderen gefällt.

  7. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: Hotohori 24.01.21 - 17:59

    Auspuffanlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ist ja nicht so, dass das image von nerds viel mit Männlichkeit zu tun
    > > hat.
    > > einerseits will man gleichheit (mehr mint) aber gleichzeitig
    > > individualismus (weiblichkeit)
    > > soll man sich man entscheiden.
    > > ich will auch als mann nicht meine kollegen im muskelschirt sehen...
    >
    > Würde auch nicht so ganz passen. MINT enthält ja Mathe und es gibt Unis da
    > ist der Frauenanteil in Mathematik über 50% ;)
    >
    > Für das eigentliche Thema: Wenn es dir wichtig ist, was leute über deinen
    > Beruf denken hast du ganz andere Probleme... Du sollst das machen was dir
    > gefällt und nicht was anderen gefällt.

    Ja, und dieses Problem hat einen Namen: Gesellschaft.

  8. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: theFiend 24.01.21 - 18:54

    Auspuffanlage schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Für das eigentliche Thema: Wenn es dir wichtig ist, was leute über deinen
    > Beruf denken hast du ganz andere Probleme... Du sollst das machen was dir
    > gefällt und nicht was anderen gefällt.

    Es ist vielleicht nichtmal die Frage was andere Denken, sondern letztlich oft auch, welche Informationen man über welche Tätigkeit hat. Die wenigsten machen sich vor der Berufswahl ein wirklich realistisches Bild über einen Job, gerade auch wenn es darum geht Berufe auszuschließen.

  9. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: aLpenbog 24.01.21 - 19:04

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist vielleicht nichtmal die Frage was andere Denken, sondern letztlich
    > oft auch, welche Informationen man über welche Tätigkeit hat. Die wenigsten
    > machen sich vor der Berufswahl ein wirklich realistisches Bild über einen
    > Job, gerade auch wenn es darum geht Berufe auszuschließen.

    Das ist auch gerade in der IT ein Problem. Viele studieren z.B. mit völlig falschen Erwartungen und denken dort programmieren sie nur und werden der nächste Zuckerberg oder haben Bock auf Games und wollen nun Spieleprogrammierer werden, in der Erwartung das Zocken und das relativ ähnlich sind.

    Auch die Außendarstellung. Da haben wir natürlich das typische Zeugs aus dem TV, dann die Werbevideos der Firmen, wo alle nur irgendwo rumstehen und lustige bunte Zettelchen an eine Tafel kleben, den Firmendoggo streicheln und Kicker spielen oder auf Youtube die ganzen A Day In The Life Of A Software Engineer At [Insert random Big Tech company]

  10. Falsche Frage!

    Autor: tom_muc 24.01.21 - 19:42

    Sorry, aber das darf man nicht Fragen. Männer sind kein Thema und es wird generell davon ausgegangen das Männer beruflich viel mehr aushalten und leisten können etc...

    Das nennt man das toxische Männlichkeit und Patriachat wenn ein Mann 60-80 Stunden in der Woche arbeitet und eher befördert wird als seine Teilzeitkollegin die 20 Stunden anwesend ist.

  11. Re: Falsche Frage!

    Autor: notuf 24.01.21 - 20:30

    tom_muc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sorry, aber das darf man nicht Fragen. Männer sind kein Thema und es wird
    > generell davon ausgegangen das Männer beruflich viel mehr aushalten und
    > leisten können etc...
    >
    > Das nennt man das toxische Männlichkeit und Patriachat wenn ein Mann 60-80
    > Stunden in der Woche arbeitet und eher befördert wird als seine
    > Teilzeitkollegin die 20 Stunden anwesend ist.

    Oder der Teilzeit Kollege. Und die 60-80h Kollegin. Auch häufig erlebt. Hat nix mit Geschlecht zu tun.

  12. Re: Falsche Frage!

    Autor: aLpenbog 24.01.21 - 21:31

    notuf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oder der Teilzeit Kollege. Und die 60-80h Kollegin. Auch häufig erlebt. Hat
    > nix mit Geschlecht zu tun.

    Ach doch schon. Natürlich gibt es alles auch anders herum. Aber es gibt schon sehr, sehr eindeutige Tendenzen was sowas angeht. Häufiger arbeiten die Männer exzessiv mehr. Nicht weil Frauen faul sind oder Männer fleißig. Sind eben alles wie immer die gelernten Rollen. Sei es dass sich die Frau um die Kindererziehung oder den Haushalt kümmert, der Mann erfolgreich sein will und soviel verdienen will, dass er eine Familie solo durchfüttern kann usw.

  13. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: theFiend 24.01.21 - 21:53

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > theFiend schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Es ist vielleicht nichtmal die Frage was andere Denken, sondern
    > letztlich
    > > oft auch, welche Informationen man über welche Tätigkeit hat. Die
    > wenigsten
    > > machen sich vor der Berufswahl ein wirklich realistisches Bild über
    > einen
    > > Job, gerade auch wenn es darum geht Berufe auszuschließen.
    >
    > Das ist auch gerade in der IT ein Problem. Viele studieren z.B. mit völlig
    > falschen Erwartungen und denken dort programmieren sie nur und werden der
    > nächste Zuckerberg oder haben Bock auf Games und wollen nun
    > Spieleprogrammierer werden, in der Erwartung das Zocken und das relativ
    > ähnlich sind.

    Hat man leider in vielen Berufen, und viel zu wenige wagen auch den "ausstieg" wenn sie nach 2-4 Semestern feststellen das es einfach nicht das ist was sie sich vorgestellt haben. Und natürlich werden wir alle von gewissen Vorbildern geprägt. Als Mann hat man halt viel eher andere Männer aus technischem Berufsumfeld als "Vorbild", der einem einen gewissen Einblick gibt. Frauen deutlich häufiger Vorbilder aus dem sozialen Berufsumfeld. Das prägt natürlich auch unbewusst, schlicht weil der Zugang dann leichter fällt.

    Insofern find ich den "Girls day" keine schlechte einrichtung, allerdings bräuchte es sowas ganz allgemein viel mehr, und völlig unabhängig vom Geschlecht. Gute, innovative und erfolgreiche Menschen bekommt man nur in dem Umfeld in dem sie sich richtig aufgehoben fühlen....

  14. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: ds4real 25.01.21 - 01:57

    In unserer heutigen Gesellschaft dürfen Männer nicht klagen. Also von wegen xy ist aber ungerecht weil Männer dort falsch dargestellt werden.

    Wobei den meisten Männern es schlicht egal ist wie diese in z.B. Sex and the City dargestellt werden. Oder auch in BBT, wo es eigentlich keine normalen Männer gibt (oder ganz wenige). Aber was soll's? Es war trotzdem lustig.

    Meine Kindheit hat meine Berufswahl geprägt. Die Unentschlossenen sollten sich eben entscheiden. Gutes Geld gibt es in der IT - aber wie auch auf dem Bau gibt es auch hier Eigenheiten, die Mal mehr, Mal weniger ausgeprägt sind. Warum höre ich keine Frauen sich ärgern weil auf dem Bau sexistisch gesprochen wird? Oder liegt es evtl. daran, dass es Muskeln erfordert und ggf. nicht so lukrativ ist wie IT oder Vorstandsposten?

    Wobei... Vermutlich wird diese Frage auch als sexistisch gesehen. :shrug: Oder liegt es einfach daran, dass so ein Text einfach sehr gut in unsere Zeit passt und Klicks generiert? Der längere Nutzen (oder das Fehlen des selbigen) sind dabei jedoch definitiv egal.

  15. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: friespeace 26.01.21 - 09:52

    Dieses "Forschungs"ergebnis scheitert wirklich vollständig am Bild des männlichen Nerds.

    Der typische Nerd, der nach Aussage dieses Forschers also Frauen vom Studium abhält, ist der typische Loser, der zur Schulzeit der Außenseiter ist, keine Freundin bekommt, einsam wird, keinerlei social skills hat und darunter auch leidet.

    Das ist zu 0,0% ein Ansporn für Jungs. Und dennoch gibt es viele männliche Informatiker.

    Ich drehe es mal um: eigentlich ist das Bild des Nerds ein Beleg GEGEN die ganze Gendertheorie. Die Branche müsste mit massiven Recruitmentproblemen kämpfen, da niemand so ein einsamer Nerd werden will. Und trotzdem passiert es. Weil diese Klischeebilder eben nicht ausschlaggebend für die Berufswahl sind, sondern das tatsächliche Interesse am Thema.

  16. Re: Falsche Frage!

    Autor: BlindSeer 26.01.21 - 09:59

    Mann macht zum Teil auch auf Karriere, weil es von ihm erwrtet wird. Gesellschaftlich hast du als Mann eigentlich nur den Weg zu Arbeiten und soweit wie es geht Karriere zu machen. Frauen haben da dann Auswahl. Sie können voll Karriere machen, voll Mutter sein oder teils, teils. Das großer "aber" kommt dennoch: Frauen können es aus Sicht anderer Frauen nur falsch machen, wenn ich das so miterlebe. Gehen sie auf Karriere schreien die perfekten Mütter, wie schlecht sie doch sind. Werden sie "zufriedene Mütter", schreien Emanzipatoren und Karrierefrauen, dass sie doch total rückständig sind und alte Rollen fixieren. Machen sie teils/teils, sind die beiden Pole unzufrieden, weil sie ja nicht richtig in die Karriere gehen und auch nicht richtige Mütter seien.

    So zumindest meine Wahrnehmung, dass Frauen meist strenger mit Frauen sind (gibt ja auch Untersuchungen dass insbesondere Personalerinnen Hemmungen haben Frauen einzustellen, da sie ja schwanger werden könnten. Stärker als Personaler zumindest)

  17. Re: und warum stört das männer nicht?

    Autor: Ach 26.01.21 - 11:20

    > War auch gleich mein Gedanke. Der Nerd, als auch weg vom Klischee der ITler wirkt auf mich
    > meist wenig männlich. Meist sind die Leute, soweit meine Erfahrung, ziemlich jung geblieben.
    > Wie etwas vernünftigere Teenager, noch ziemlich naiv, probieren gerne etwas aus und begeistern
    > sich gerne stark für Sachen, wodrin andere nix sehen.

    Genau deshalb finde ich einen weiblichen Einfluss gar nicht mal so verkehrt. Denn wie verspielt die Herangehensweise auch immer sein mag, sind die Systeme und die Agenda der Leute, für die IT-ler sehr oft ihre Dienste bereit stellen, alles andere als naiv, sondern im Gegenteil oft kritisch, in hohem Maße intim und zudem bewegen sie sich nicht selten am Rande der Legalität. Da geht nur noch am Rande um die Fraulichkeit an sich und vielmehr darum, auf einem größerem Erfahrungspool zurückgreifen zu können, bei den potenziell unzähligen Fragen zum verantwortungsvollem Handeln, mit denen ein IT-ler in seinem Berufsleben konfrontiert sein kann. Eventuell haben auch umgekehrt ansonsten sehr gewissenlos auftretende Auftraggeber einen gewissen Respekt vor der Weiblichkeit.

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