Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › GNU-Gründer: Richard Stallman tritt…

Es scheint nun doch Hoffnung für OSS zu geben

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Es scheint nun doch Hoffnung für OSS zu geben

    Autor: schily 17.09.19 - 12:20

    Ich hatte mich mal mit Mathew Garret nach seiner Wahl unterhalten als wir beide an einer Bushaltestelle auf den Bus zur Konferenz warteten... Er war damals sehr zuversichtlich daß die FSF sich mit ihm bessern könnte... nun sind mehr als 10 Jahre vergangen.

    Das Schlimmste an Stallmans Äußerungen ist meiner Meinung nach übrigens dieser Hintergrund der angenommenen eigenen Überlegenheit, die herablassend gegen Andere ist.

    Sehen wir es positiv, nun können fortschrittliche Leute übernehmen und vielleicht wird ja irgendwann auch mal die FSF Webseite mit Behauptungen eines beratungsresistenten juristischen Laien zur Lizenzkompatibilität korrigiert.

  2. Re: Es scheint nun doch Hoffnung für OSS zu geben

    Autor: WalterSobchak 17.09.19 - 14:14

    Mit scheint das ganze von aussen gesehen nur mal wieder danach auszusehen, dass hier versucht wird einen Kritiker dieser Bullshit Code of Conducts los zu werden. Und womit geht das immer am besten: Mit haltlosen Sex Vorwürfen.

    Es wäre echt zu begrüßen die (open source) Softwarebranche würde sich nicht durch solchen Nebenkriegsschauplatz demontieren lassen. Es gibt wahrlich wichtigere (Sicherheits) Probleme zu lösen, als das das blauhaarige "Es" seinen schlechten Code einchecken darf.

  3. Re: Es scheint nun doch Hoffnung für OSS zu geben

    Autor: throgh 17.09.19 - 15:22

    Ein Regelwerk für das Miteinander ist immens wichtig und meritokratische Grundsätze haben die Mitarbeit in vielen Projekten bis zur Unmöglichkeit selbst getrieben, da ja Personen und Namen ausgesucht sich komplett daneben benehmen konnten und unangefochten widerlichste Beleidigungen und Herabwürdigungen von sich gegeben haben. Nebenbei: FOSS ist nicht FLOSS. Und daher ist "Open-Source" auch mitnichten "freie, quelloffene Software"!

  4. FOSS/FLOSS

    Autor: mnementh 17.09.19 - 15:57

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nebenbei: FOSS ist nicht FLOSS.
    > Und daher ist "Open-Source" auch mitnichten "freie, quelloffene Software"!
    "Die Begriffe Free/Libre Open Source Software bzw. Free and Open Source Software und ihre Akronyme FLOSS bzw. FOSS sind hybride Begriffe für Freie Software und Open-Source-Software."
    "Da das Akronym FOSS nur dem englischen Titel, eventuell auch noch dem deutschen („F“ für frei) entspricht, wurde mit der Zeit der Begriff FLOSS eingeführt, der den meisten weiter verbreiteten Sprachen gerecht wird. Ebenso versucht man so, dem Begriff eine Gratismentalität zu nehmen, da das L wie bei libre (franz. und span.), livre (portugiesisch) oder libero (italienisch) unmissverständlich für Freiheit steht."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Free/Libre_Open_Source_Software

    Also ist FOSS und FLOSS offensichtlich das gleiche, das L berücksichtigt nur mehr Sprachen und semantische Eventualitäten.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.19 15:57 durch mnementh.

  5. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: throgh 17.09.19 - 16:26

    Und es gibt dennoch zahlreiche Abhandlungen, die auf den relevanten Unterschied zwischen "Open-Source" und "freie, quelloffene Software" hinweisen. So können Teile einer Software oder auch Selbige in der Gesamtheit "quelloffen" aber mitnichten "frei" sein! Der Unterschied ist weiterhin relevant und genau deswegen ist FLOSS weitaus stärker als Begrifflichkeit, da FOSS nicht eindeutig ist und das "free" sich auf "Freiheit" aber mitnichten auf "Gratis" bezieht.

    "Freie Software" und "Open Source" sind zwei grundsätzlich unterschiedliche Positionen, die wesentlich nicht eine Übereinstimmung finden nur Ähnlichkeiten.

  6. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: mnementh 17.09.19 - 16:40

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und es gibt dennoch zahlreiche Abhandlungen, die auf den relevanten
    > Unterschied zwischen "Open-Source" und "freie, quelloffene Software"
    > hinweisen. So können Teile einer Software oder auch Selbige in der
    > Gesamtheit "quelloffen" aber mitnichten "frei" sein! Der Unterschied ist
    > weiterhin relevant und genau deswegen ist FLOSS weitaus stärker als
    > Begrifflichkeit, da FOSS nicht eindeutig ist und das "free" sich auf
    > "Freiheit" aber mitnichten auf "Gratis" bezieht.
    >
    > "Freie Software" und "Open Source" sind zwei grundsätzlich unterschiedliche
    > Positionen, die wesentlich nicht eine Übereinstimmung finden nur
    > Ähnlichkeiten.
    Außer konstruierten Beispielen kenne ich keine Lizenz die OS und nicht frei, oder frei und nicht OS ist. Aber das ist ja noch nicht einmal der Punkt, Du sagst sogar dass FOSS und FLOSS unterschiedlich sind, obwohl aller Unterschied mehr semantische Klarheit für exakt die gleiche Sache ist.

  7. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: throgh 17.09.19 - 17:27

    Das sind verschiedene Ebenen, da ich jetzt hier einen beispielhaften Text von Stallman anführen könnte. Werde ich aber mitnichten machen sondern schlicht darauf verweisen, dass es eben aus gutem Grund Unterschiede gibt. Wir könnten gerne generischer arbeiten und argumentieren, wäre mir nur mehr als passend. Aber da wir Menschen oder zumindest Einige von uns kaum eine Gelegenheit auslassen mit "Dreck" zu werfen, haben wir diese Situation.

    Nehmen wir doch das Beispiel "Gratismentalität", auf welches sich das "free" oder auch "frei" laut frührer Schmierenkampagnen bezieht. Um eine tiefergehende Differenzierung machen zu können wurde das Wort "libre" hinzugenommen. Also wir haben allein schon aus der Vergangenheit heraus erhebliche Vorurteile geprägt durch Kampagnen wie sie gerne wie oft Microsoft betrieben hat. Dazu kommt eine grundlegend pragmatische, kurzsichtige Haltung wie auch Handlungsweise mit der Begrifflichkeit "Open Source": Ein Projekt wie die "Unreal Engine" kann insofern durchaus "quelloffen" definiert werden und auch den Quelltext zeigen. Damit ist der Quelltext selbst nicht mehr geschlossen. Und dennoch ist ein solches Projekt per Definition wenn nur "Open Source" aber mitnichten frei im Sinne:

    - Use
    - Study
    - Share
    - Improve

    Ich darf es nicht ohne Genehmigung verwenden, darf es unter Einschränkungen vielleicht studieren und davon lernen, darf es aber nicht teilen oder gar auch verbessern. Und Niemand hat die Garantie, dass essentielle Bestandteile oder / und Bibliotheken zur Ausführung benötigt aber eben nicht frei verfügbar sind. Ein anderes Beispiel: GZDoom nutzte FMOD in früheren Versionen. Das Projekt selbst nutzt derweil das Derivat einer BSD-Lizenz und mit FMOD eine nicht-kommerzielle Nutzungslizenz welche dann mit dem Wechsel zu rein proprietärer Anwendung durch OpenAL ersetzt werden musste. Und das ist jetzt noch sehr simpel gestrickt von mir mit dem folgenden Leitbild:

    - Open-Source ist rein pragmatisch, aber nicht "frei" oder "freiheitlich"
    - Frei und quelloffen setzt dahingehend einen Gegenpol auf, da die genannten Freiheiten allesamt jederzeit erfüllbar sein müssen

  8. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: mnementh 17.09.19 - 18:09

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nehmen wir doch das Beispiel "Gratismentalität", auf welches sich das
    > "free" oder auch "frei" laut frührer Schmierenkampagnen bezieht. Um eine
    > tiefergehende Differenzierung machen zu können wurde das Wort "libre"
    > hinzugenommen. Also wir haben allein schon aus der Vergangenheit heraus
    > erhebliche Vorurteile geprägt durch Kampagnen wie sie gerne wie oft
    > Microsoft betrieben hat. Dazu kommt eine grundlegend pragmatische,
    > kurzsichtige Haltung wie auch Handlungsweise mit der Begrifflichkeit "Open
    > Source": Ein Projekt wie die "Unreal Engine" kann insofern durchaus
    > "quelloffen" definiert werden und auch den Quelltext zeigen. Damit ist der
    > Quelltext selbst nicht mehr geschlossen. Und dennoch ist ein solches
    > Projekt per Definition wenn nur "Open Source" aber mitnichten frei im
    > Sinne:
    >
    > - Use
    > - Study
    > - Share
    > - Improve
    >
    Das ist eben falsch. Die Open Source Definition macht klar was Open Source ist und was nicht. Du führst an dass die fälschliche Verwendung von 'frei' als 'kostenlos' eine Schmierenkampagne ist. Ebenso ist es aber eine Schmierenkampagne etwas als quelloffen zu bezeichnen, was Änderung und Veröffentlichung der Änderungen nicht erlaubt. Denn das ist eben NICHT quelloffen oder Open Source, da es der Definition widerspricht.

    > Ich darf es nicht ohne Genehmigung verwenden, darf es unter Einschränkungen
    > vielleicht studieren und davon lernen, darf es aber nicht teilen oder gar
    > auch verbessern. Und Niemand hat die Garantie, dass essentielle
    > Bestandteile oder / und Bibliotheken zur Ausführung benötigt aber eben
    > nicht frei verfügbar sind. Ein anderes Beispiel: GZDoom nutzte FMOD in
    > früheren Versionen. Das Projekt selbst nutzt derweil das Derivat einer
    > BSD-Lizenz und mit FMOD eine nicht-kommerzielle Nutzungslizenz welche dann
    > mit dem Wechsel zu rein proprietärer Anwendung durch OpenAL ersetzt werden
    > musste. Und das ist jetzt noch sehr simpel gestrickt von mir mit dem
    > folgenden Leitbild:
    >
    > - Open-Source ist rein pragmatisch, aber nicht "frei" oder "freiheitlich"
    > - Frei und quelloffen setzt dahingehend einen Gegenpol auf, da die
    > genannten Freiheiten allesamt jederzeit erfüllbar sein müssen
    Um auf Deine Beispiele einzugehen: Unreal Engine wird von niemandem als Open Source bezeichnet, Wikipedia führt es als EULA im Deutschen oder als source available commercial software in der englischen Wikipedia. FMOD wird ebenfalls nicht als Open Source bezeichnet, Wikipedia führt es als Freeware, was klar als kostenlose Software definiert ist. Keines Deiner Beispiele ist Open Source.

  9. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: throgh 17.09.19 - 18:25

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eben falsch. Die Open Source Definition macht klar was Open Source
    > ist und was nicht. Du führst an dass die fälschliche Verwendung von 'frei'
    > als 'kostenlos' eine Schmierenkampagne ist. Ebenso ist es aber eine
    > Schmierenkampagne etwas als quelloffen zu bezeichnen, was Änderung und
    > Veröffentlichung der Änderungen nicht erlaubt. Denn das ist eben NICHT
    > quelloffen oder Open Source, da es der Definition widerspricht.

    Offener Quelltext sagt aber noch längst nicht etwas über soziale Aspekte aus und genau das wird vorzugsweise auch von "Open Source" ignoriert. So kann ein Projekt, ursprünglich quelloffen, genutzt und modifiziert werden ohne jedoch die Änderungen wirklich wieder zurückzuführen. Du kannst dir die Kritik auch entsprechend hier nachlesen. Zugegeben aber: Ich habe mich ungenau ausgedrückt und erhoffe mir aber nun den Standpunkt weiter verdeutlichen zu können!

    mnementh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um auf Deine Beispiele einzugehen: Unreal Engine wird von niemandem als
    > Open Source bezeichnet, Wikipedia führt es als EULA im Deutschen oder als
    > source available commercial software in der englischen Wikipedia. FMOD wird
    > ebenfalls nicht als Open Source bezeichnet, Wikipedia führt es als
    > Freeware, was klar als kostenlose Software definiert ist. Keines Deiner
    > Beispiele ist Open Source.

    Du hast aber den Kontext gelesen? FMOD war nicht das Beispiel sondern GZDoom, welches die Bibliothek dennoch nutzte. Durch deren weitergehende Restriktionen - beispielsweise gelangst du gar nicht mehr ohne Registrierung an relevante SDK-Dateien und -Inhalte - dann der Wechsel auf OpenAL. Und bezugnehmend auf die Unreal Engine: Mir ist der Unterschied durchweg klar gewesen. Allerdings kann man den Quelltext einsehen: Link

    Das du auf den Unterschied hinweist und die Unreal Engine auch als proprietär identifzierst, schön und wichtig. Das der Unterschied zwischen "Open Source" und "freier, quelloffener Software" nach wie vor aber besteht und nicht einfach auf "Open Source" reduziert werden kann? Das ist Kerninhalt von Anbeginn der Unterhaltung gewesen und so ist "Open Source" mitnichten "frei und quelloffen". Kann es sein, muss es aber nicht und ist auch nicht allein damit gleichzusetzen!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 17.09.19 18:27 durch throgh.

  10. Re: FOSS/FLOSS

    Autor: schily 17.09.19 - 21:00

    Die GPL war mal einige Jahre von OpenSource.org als Unfrei gelistet, weil der GPL Text mehrdeutig ist und auch als unfrei verstanden werden kann.


    Das hat sich erste geändert, nachdem die FSF schriftlich zugesichert hat, daß die GPL so zu interpretieren ist, das die OpenSource Richtlinien erfüllt werden.

  11. Re: Es scheint nun doch Hoffnung für OSS zu geben

    Autor: WalterSobchak 17.09.19 - 21:19

    throgh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Regelwerk für das Miteinander ist immens wichtig und meritokratische
    > Grundsätze haben die Mitarbeit in vielen Projekten bis zur Unmöglichkeit
    > selbst getrieben, da ja Personen und Namen ausgesucht sich komplett daneben
    > benehmen konnten und unangefochten widerlichste Beleidigungen und
    > Herabwürdigungen von sich gegeben haben.

    Beispiele?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. LOTTO Hessen GmbH, Wiesbaden
  2. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  3. Impactory GmbH, Darmstadt (Home-Office)
  4. INTENSE AG, Würzburg, Köln, Saarbrücken

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 64,90€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. beide Spiele zu Ryzen 9 3000 oder 7 3800X Series, eines davon zu Ryzen 7 3700X/5 3600X/7...
  3. 279,90€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Change-Management: Die Zeiten, sie, äh, ändern sich
Change-Management
Die Zeiten, sie, äh, ändern sich

Einen Change zu wollen, gehört heute zum guten Ton in der Unternehmensführung. Doch ein erzwungener Wandel in der Firmenkultur löst oft keine Probleme und schafft sogar neue.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. IT-Jobs Der Amtsschimmel wiehert jetzt agil
  2. MINT Werden Frauen überfördert?
  3. Recruiting Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Rabbids Coding angespielt: Hasenprogrammierung für Einsteiger
Rabbids Coding angespielt
Hasenprogrammierung für Einsteiger

Erst ein paar einfache Anweisungen, dann folgen Optimierungen: Mit dem kostenlos erhältlichen PC-Lernspiel Rabbids Coding von Ubisoft können Jugendliche und Erwachsene ein bisschen über Programmierung lernen und viel Spaß haben.
Von Peter Steinlechner

  1. Transport Fever 2 angespielt Wachstum ist doch nicht alles
  2. Mordhau angespielt Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
  3. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

  1. H2.City Gold: Caetanobus stellt Brennstoffzellenbus mit Toyota-Technik vor
    H2.City Gold
    Caetanobus stellt Brennstoffzellenbus mit Toyota-Technik vor

    Damit die Luft in Städten besser wird, sollen Busse sauberer werden. Ein neuer Bus aus Portugal mit Brennstoffzellenantrieb emititiert als Abgas nur Wasserdampf.

  2. Ceconomy: Offene Führungskrise bei Media Markt und Saturn
    Ceconomy
    Offene Führungskrise bei Media Markt und Saturn

    Die Diskussion um die mögliche Absetzung von Ceconomy-Chef Jörn Werner sollte eigentlich noch nicht öffentlich werden. Jetzt wissen es alle, und es gibt keinen Nachfolger.

  3. Polizei: Hunde, die nach Datenspeichern schnüffeln
    Polizei
    Hunde, die nach Datenspeichern schnüffeln

    Spürhunde können neben Sprengstoff und Drogen auch Datenspeicher oder Smartphones erschnüffeln. Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat kürzlich ihre frisch ausgebildeten Speicherschnüffler vorgestellt.


  1. 18:18

  2. 18:00

  3. 17:26

  4. 17:07

  5. 16:42

  6. 16:17

  7. 15:56

  8. 15:29