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Mal an die Besteller

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Mal an die Besteller

    Autor: gelöscht 15.06.21 - 15:16

    friespeace schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ragtime schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > peterbruells schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
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    > > > KnutRider schrieb:
    > > >
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > >
    > > > -----
    > > >
    > > > > Noch einmal: die behaupteten 25Kg sind eine Schätzung eines Fahrers
    > > ohne
    > > > > auch nur einen Beweis dafür zu liefern.
    > > >
    > > > Ich frage mich gerade, was das sein soll? Metallbauteile? Denn im
    > Alltag
    > > > haben die meisten Dinger eh so die dichte von Wasser oder weniger. 25
    > > kg
    > > > sind halt 25 Liter Wasser oder meinethalben 20 Liter Bier in
    > > Glasflaschen.
    > >
    > > Metallbauteile ist gut möglich. Expresslieferungen für LKW oder
    > > Treckerwerkstätten.
    > > Stahlmuttern, Bolzen, Getriebeteile....
    >
    > Genau - also exakt das, was man bei Gorillas so üblicherweise bestellt. :D


    Hüstel...da hast du natürlich Recht.

  2. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Trollversteher 15.06.21 - 15:33

    Wenn man ernst genommen werden will, bedient man sich auch nicht einer Argumentation nach dem Motto "Ein Arbeitnehmer hat *alles* zu ertragen, auch eindeutige Vertragsbrüche, ansonsten ist er in seinem Job einfach fehl am Platz eins111drölf!!!".

    Sowas kann auch nur von jemanden kommen, der in der glücklichen Situation ist in einem Beruf in dem ständige Fachkräfte-Knappheit herrscht tätig zu sein, und in dem Arbeitgeber daher darauf angewiesen sind ihre Fachkräfte möglichst gut zu behandeln, damit sie ihm nicht davon laufen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 15:36 durch Trollversteher.

  3. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Oktavian 15.06.21 - 15:36

    > Für den Stift auf der Baustelle gilt übrigens die
    > Lastenhandhabungsverordnung, aber das nur nebenbei.

    Und Du glaubst, der Stift, der sich an seinem dritten Arbeitstag drauf beruft, hat in den nächsten Tage viel Spaß am Bau?

    > Natürlich kann der Arbeitgeber nervende Angestellte jederzeit in der
    > Probezeit kündigen. Trotzdem muss er sich, solange sie bei ihm arbeiten an
    > die gesetzlichen Vorgaben halten.
    > Dem Arbeitnehmer, der mit einem Anwalt kommt, wird es gerade in der
    > Probezeit nicht viel nützen. Trotzdem können für die zukünftigen
    > Beschäftigten bessere Bedingungen herauskommen. Da die meisten Menschen
    > aber leider Egoisten sind, kriecht man dem Arbeitgeber nur zu gerne in den
    > Allerwertesten.

    Ja, die Antwort hätte ich im Elfenbeinturm auch so gegeben. Und was nützt das jetzt dem realen Fahrer auf der Straße?

    Das fängt damit an, dass er sich den Anwalt gar nicht leisten kann. So Anwälte arbeiten auch nicht für lau. Und es endet damit, dass der Arbeitgeber den Angestellten dann bei nächster Gelegenheit vor die Türe setzt, und die kommt bald, sehr sehr bald.

    Damit hat er dann für seine Kollegen gar nichts erwirkt, er dient noch als abschreckendes Beispiel.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 15:50 durch Oktavian.

  4. Re: Mal an die Besteller

    Autor: PaBa 15.06.21 - 15:48

    Trollversteher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man ernst genommen werden will, bedient man sich auch nicht einer
    > Argumentation nach dem Motto "Ein Arbeitnehmer hat *alles* zu ertragen,
    > auch eindeutige Vertragsbrüche, ansonsten ist er in seinem Job einfach fehl
    > am Platz eins111drölf!!!".
    >
    > Sowas kann auch nur von jemanden kommen, der in der glücklichen Situation
    > ist in einem Beruf in dem ständige Fachkräfte-Knappheit herrscht tätig zu
    > sein, und in dem Arbeitgeber daher darauf angewiesen sind ihre Fachkräfte
    > möglichst gut zu behandeln, damit sie ihm nicht davon laufen.

    Die scheinen ja gewerkschaftlich organisiert zu sein. Was spricht dagegen, die Rucksäcke für eine Woche oder so unter notarieller Aufsicht wiegen würden. Und dann immer mal wieder spontan in Stichproben. Dann hätte man Zahlengrundlagen für offizielle Beschwerden. Dann könnte man vor Gericht ziehen, und dieses könnte zusätzlich die Daten der Bestellungen / Lieferscheine / Rechnungen anfordern um dann automatisiert die Gewichtsangeben zu ermitteln.

    Das hätte eine sauberere Grundlage, als bloße Schätzungen. Jeder hat das Recht um seinen Job zu kämpfen und auf Missstände in diesem hinzuweisen, aber am Ende muss man sich auch überlegen, ob es das wert ist.

  5. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Oktavian 15.06.21 - 15:55

    > Die scheinen ja gewerkschaftlich organisiert zu sein. Was spricht dagegen,
    > die Rucksäcke für eine Woche oder so unter notarieller Aufsicht wiegen
    > würden.

    Bei einer anarchosyndikalistischen Gewerkschaft von prekär Beschäftigten?
    1. Der dafür nötige Grad an Organisation
    2. Das Geld, einen Notar 10 Stunden am Tag 5 Tage die Woche dafür zu bezahlen. Hast Du eine Idee, was ein Notar verdient, einfach nur für das Vorlesen eines Dokuments? Da hätte Rufus Beck Tränen in den Augen und der ließt deutlich besser.

    > Dann könnte man vor Gericht
    > ziehen, und dieses könnte zusätzlich die Daten der Bestellungen /
    > Lieferscheine / Rechnungen anfordern um dann automatisiert die
    > Gewichtsangeben zu ermitteln.

    Was erhoffst Du Dir davon? Okay, die Gewerbeaufsicht kommt. Ggf. werden zwei Zeilen im Programm geändert. Ach ja, und alle, die daran federführend beteiligt waren, werden in der Probezeit gekündigt bzw. ihr Zeitvertrag kann leider nicht verlängert werden.

    > Das hätte eine sauberere Grundlage, als bloße Schätzungen. Jeder hat das
    > Recht um seinen Job zu kämpfen und auf Missstände in diesem hinzuweisen,
    > aber am Ende muss man sich auch überlegen, ob es das wert ist.

    Genau das ist der Punkt. Hinter jedem Fahrer stehen zehn, die den Job gerne machen und die Klappe halten.

  6. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Trollversteher 15.06.21 - 15:59

    Dem kann ich größten Teils so zustimmen (der Teil mit dem Notar ist dann aber doch ein wenig unrealistisch) - die Reaktion des Vorredners hingegen fand ich so in der Form schon ein wenig arrogant und anmaßend...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 16:00 durch Trollversteher.

  7. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Trollversteher 15.06.21 - 15:59

    >Genau das ist der Punkt. Hinter jedem Fahrer stehen zehn, die den Job gerne machen und die Klappe halten.

    Exakt das wollte ich damit sagen.

  8. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Korbeyn 15.06.21 - 16:03

    Ich glaube das auch nicht mit den 25kg. Das schleppt keiner mehr auf dem Rücken (und nein, auch bei der Bundeswehr hat das Marschgepäck IM Rucksack keine 25kg, das ist über den gesamten Körper verteilt. Zumal die Leistungsmärsche eher mit 10-15kg Gewicht gemacht werden).

    25kg sind 24 Tetrapacks Milch. In Worten vierundzwanzig. Oder 50 Pakete Spaghetti. Oder 100 Pakete Butter.

    Den Rucksack will ich sehen. Und auf den Rücken bekommt man das auch nicht mehr ohne sich alle Knochen zu brechen.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 15.06.21 16:21 durch Korbeyn.

  9. Re: Mal an die Besteller

    Autor: PaBa 15.06.21 - 16:07

    Oktavian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Das hätte eine sauberere Grundlage, als bloße Schätzungen. Jeder hat das
    > > Recht um seinen Job zu kämpfen und auf Missstände in diesem hinzuweisen,
    > > aber am Ende muss man sich auch überlegen, ob es das wert ist.
    >
    > Genau das ist der Punkt. Hinter jedem Fahrer stehen zehn, die den Job gerne
    > machen und die Klappe halten.

    Ein Teufelskreis? Dieses Geschäftsmodell rentiert sich nur, wenn die Fahrer wenig verdienen und vielleicht auch mal mehr im Rucksack drin ist, als vertraglich vereinbart. Also hat eine Einhaltung der Verträge und Zusteller*innen freundliche Befüllung zur Folge, dass der Laden dicht gemacht wird. Also habe ich entweder einen scheiß Job oder ich such mit einen anderen. Einen guten Job werde ich bei den Lieferdiensten nicht bekommen. Es ist ja nicht gerade so, als gäbe Beispiele am Markt, die nett zu seinen Mitarbeitern sind, und rentabel sind. Die erleben früher oder später alle Beschwerden und Proteste.
    Der Kunde hat nur eine geringe Zahlungsbereitschaft. Und das Geschäftsmodell muss genau da rein passen. Passt es da nicht rein, springen die Kunden ab.
    Daher sollte ich mir als Fahrer*in gut überlegen, ob es wirklich keine Alternative für mich gibt.

  10. Re: Mal an die Besteller

    Autor: menno 15.06.21 - 16:10

    KnutRider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die 25Kg sind laut anderen Artikeln eine Schätzung des Fahrers. Eine reine
    > Behauptung ohne eines Nachweises durch eine Waage.
    >
    > Und da sich viele Leute verschätzen bei solchen Dingen, insbesondere bei
    > Gewicht, Temperatur etc ist diese Aussage mit Vorsicht zu genießen.


    Auch hier ist "Erfahrung" das Stichwort.
    Nein, ich kann Dir nichts auf ein Kilo genau bestimmen. Aber so ca. 10, 15 oder 20 kg, das klappt ganz gut ohne Waage, Sportler halt.
    Immer von sich auf andere schließen, ist töricht. Nur, weil Du etwas nicht kannst, bedeutet das nicht, das andere es nicht können.
    z.B. Ausmessen: das konnte ich früher sehr zuverlässig durch abschreiten einer Strecke. Hatte den "Meterschritt" dafür. War sehr zuverlässig. Du weißt, worauf ich hinaus will.

  11. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Oktavian 15.06.21 - 16:18

    > Ein Teufelskreis?

    Zu einem gewissen Grad bestimmt.

    > Dieses Geschäftsmodell rentiert sich nur, wenn die Fahrer
    > wenig verdienen und vielleicht auch mal mehr im Rucksack drin ist, als
    > vertraglich vereinbart.

    Ob sich das nur dann rentiert, sei mal dahin gestellt. Aber es rentiert sich bestimmt mehr, natürlich.

    > Also hat eine Einhaltung der Verträge und
    > Zusteller*innen freundliche Befüllung zur Folge, dass der Laden dicht
    > gemacht wird.

    Auch das wieder ist Mutmaßung. Ich halte ehrlich gesagt die 25kg für maßlose Übertreibung. Wer mal nen Zementsack geschleppt hat und sich vorstellt, damit auf dem Rücken soll er Fahrrad fahren, weiß schon, was gemeint ist.

    Aber ja, ein paar Gramm mehr im Sack erhöhen etwas den Gewinn.

    > Also habe ich entweder einen scheiß Job oder ich such mit
    > einen anderen. Einen guten Job werde ich bei den Lieferdiensten nicht
    > bekommen.

    Und auch sonst nicht. Das ist das Problem des Klientels, das einen Job wie Fahrer bei Gorillas macht. Die Alternative ist nicht, stattdessen zur Bank zu gehen und einen Job als Investment-Banker zu machen. Die Alternative ist der nächste Scheiß-Job.

    > Der Kunde hat nur eine geringe Zahlungsbereitschaft. Und das
    > Geschäftsmodell muss genau da rein passen. Passt es da nicht rein, springen
    > die Kunden ab.

    Richtig.

    > Daher sollte ich mir als Fahrer*in gut überlegen, ob es wirklich keine
    > Alternative für mich gibt.

    In aller Regel nein. Man muss akzeptieren, es gibt Leute, für die gibt es nicht so wahnsinnig viele Alternativen. Früher ging man, wenn man mental eher einfacher war aber kräftig, zur Fabrik ans Band, in die Landwirtschaft oder auf Zeche. All diese Jobs sind weg. Die waren nicht schlecht bezahlt, sind aber alle weggefallen. Die entsprechenden Menschen sind aber noch da.

  12. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Oktavian 15.06.21 - 16:23

    > Auch hier ist "Erfahrung" das Stichwort.
    > Nein, ich kann Dir nichts auf ein Kilo genau bestimmen. Aber so ca. 10, 15
    > oder 20 kg, das klappt ganz gut ohne Waage, Sportler halt.

    Klar, und wenn man den Sportler (die mit den Gewichten hier im Beispiel) fragt, was er denn so drückt, dann werden aus den 40 kg auch mal ach anfassen und so kannst du übver45, 50 oder gar 60. Er hat ja bei der Frage nicht unbedingt das Interesse an einer möglichst genauen Schätzung, sondern an einer Schätzung deutlich zu seinen Gunsten.

  13. Re: Mal an die Besteller

    Autor: MarcusK 15.06.21 - 16:58

    Korbeyn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube das auch nicht mit den 25kg. Das schleppt keiner mehr auf dem
    > Rücken (und nein, auch bei der Bundeswehr hat das Marschgepäck IM Rucksack
    > keine 25kg, das ist über den gesamten Körper verteilt. Zumal die
    > Leistungsmärsche eher mit 10-15kg Gewicht gemacht werden).
    >
    > 25kg sind 24 Tetrapacks Milch. In Worten vierundzwanzig. Oder 50 Pakete
    > Spaghetti. Oder 100 Pakete Butter.
    >
    > Den Rucksack will ich sehen. Und auf den Rücken bekommt man das auch nicht
    > mehr ohne sich alle Knochen zu brechen.

    Einfach mal nach Trecking Rucksäcken suchen, für größere Touren sind das durchaus 25kg. Und die Leute brechen sind nicht am Rucksack die Knochen.
    Ein 25kg sack Zement ist eigentlich sehr handlich. Nicht das ich damit täglich mehrere km mit dem Rad fahren würde, aber durchaus noch möglich.
    Beim Radurlaub war mein Rucksack auch über 20kg und damit bin ich mit dem Rad zu Flughafen.

  14. Re: Mal an die Besteller

    Autor: Oktavian 15.06.21 - 17:03

    > Einfach mal nach Trecking Rucksäcken suchen, für größere Touren sind das
    > durchaus 25kg. Und die Leute brechen sind nicht am Rucksack die Knochen.

    Ja, die Rücksäcke kenne ich, selbst schon mit gelaufen durch den Taunus.

    Und dann gucken wir uns mal die Bilder der Gorillas-Rücksäcke an.

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