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  5. › Guido van Rossum: Python-Schöpfer…

Python ist einfach geil ...

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  1. Python ist einfach geil ...

    Autor: pythoneer 10.12.12 - 10:40

    Ich bin zwar selber auch Java-Entwickler aber mache schon lange keine Desktopanwendungen damit mehr. Eigentlich nur Enterprise-Kram, hin und wieder ein wenig Android und vor kurzem habe ich mal ein wenig mit Eclipse RCP (OSGi) gespielt. Leider ist der Workflow nicht ganz so zu mir passend obwohl es, durch Eclipse und Netbeans, schöne Tools gibt. Da ich aber ursprünglich aus der C++ Richtung komme und gerne Qt verwende bin ich momentan auf Python und Qt / QML hängen geblieben. Das bietet mir momentan ein Arbeitsumfeld in dem ich mich sehr wohl fühle und in dem ich wahnsinnig schnell arbeiten kann.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 10:46 durch pythoneer.

  2. Ich finde Python nicht geil...

    Autor: Steffo 10.12.12 - 11:09

    Ich möchte gerne wissen mit welchem Typ ich gerade arbeite und Typprüfungen blähen den Code immens auf und hat nichts mit der eigentlichen Logik zu tun...

  3. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: EisenSheng 10.12.12 - 11:50

    Wenn du auf Typen prüfst, dann programmierst du nicht wirklich in Python sondern versuchst deine Java/C++/C#/${RANDOM_TYPED_LANGUAGE} Kenntnisse auf Python anzuwenden - was, wie schon von dir festgestellt, unweigerlich fehlschlägt. Versuch Typen einfach mal zu ignorieren. Frei nach dem Motto "Es ist mir egal ob es eine Ente oder ein Frosch ist, solange es quakt reicht es mir"



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 11:57 durch EisenSheng.

  4. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: ogh 10.12.12 - 11:51

    Warum genau solltest du den Typ oft checken müssen?
    Weist du in Python eine Variable einmal zu, ist der Typ fix es wird ein Fehler geworfen, sobald du einen Wert anderen Typs zuweisen möchtest.
    Es mag schon Fälle geben, in denen du den Typ explizit checken willst, aber wenn das bei dir wirklich öfter vorkommt, wäre ich an den Gründen/Anwendungsfällen sehr interessiert.

  5. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: Steffo 10.12.12 - 12:13

    Weshalb Typprüfungen?
    Weil damit z. B. besser automatische Vervollständigung klappt.
    Wenn ich nicht weiß, mit welchem Typ ich gerade arbeite, muss ich durch den Quellcode scrollen und "backtracen".
    Wenn ich nicht weiß, ob mir eine Funktion einen numerischen String oder einen Integer zurückgibt und ich die Doku nicht parat habe, weil PyDev nicht weiß, welcher Typ das gerade ist, muss ich zuerst den Typ herausfinden und dann in die entsprechende Doku schauen bzw. im Quelltext.
    So zu entwickeln ist der reinste Krampf!

    Ducktyping hat m. A. n. mehr Nach- als Vorteile. Lieber Interfaces benutzen und gut ist...

    L. G.
    Steffo

  6. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: EisenSheng 10.12.12 - 12:47

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weshalb Typprüfungen?
    > Weil damit z. B. besser automatische Vervollständigung klappt.
    Dafür ist Typensicherheit nicht zwingend erforderlich. Es macht die Sache einfacher für den IDE Programmierer, kann aber auch ohne realisiert werden. Dass man es machen kann zeigt http://www.jetbrains.com/pycharm/ und es ist jeden Cent wert.
    Alternativ kommst du mit Sublime und den ganzen Python Plugins auch sehr weit, Pycharm kann es allerdings ein kleines Wenig besser.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 12:50 durch EisenSheng.

  7. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: Rost 10.12.12 - 13:36

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich möchte gerne wissen mit welchem Typ ich gerade arbeite und Typprüfungen
    > blähen den Code immens auf

    Tja, dann solltest du lieber bei einer typisierten Sprache bleiben, wenn dir das so wichtig ist. Wenn du trotzdem Python verwenden willst, dann geh mal googeln zum Stichwort "duck typing".

  8. Re: Python ist einfach geil ...

    Autor: Trockenobst 10.12.12 - 13:42

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > RCP (OSGi) gespielt. Leider ist der Workflow nicht ganz so zu mir passend
    > obwohl es, durch Eclipse und Netbeans, schöne Tools gibt. Da ich aber

    Für wen passt der Workflow überhaupt? RCP und Swing sind over-engineered,
    nicht mal mit Groovy und dem Swingbuilder kriegt man wirklich schnell Anwendungen
    hingezaubert. In der Java-Only Firma des Kumpels mit 20 Entwicklern sind *alle*
    Desktop-Tools in C# (viele laufen auch unter Mono auf Mac und Linux).

    Ich selbst verwende hauptsächlich Groovy+Swingbuilder, aber richtig schön ist
    das alles nicht. Schnell schon gar nicht, wenn die Anwendung größer wird wird
    es wirr. Java spielt wohl zunehmend im Web, der Desktop ist wohl tot.

  9. Re: Python ist einfach geil ...

    Autor: pythoneer 10.12.12 - 15:31

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pythoneer schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > RCP (OSGi) gespielt. Leider ist der Workflow nicht ganz so zu mir
    > passend
    > > obwohl es, durch Eclipse und Netbeans, schöne Tools gibt. Da ich aber
    >
    > Für wen passt der Workflow überhaupt? RCP und Swing sind over-engineered,
    > nicht mal mit Groovy und dem Swingbuilder kriegt man wirklich schnell
    > Anwendungen
    > hingezaubert. In der Java-Only Firma des Kumpels mit 20 Entwicklern sind
    > *alle*
    > Desktop-Tools in C# (viele laufen auch unter Mono auf Mac und Linux).

    Ach, es gibt immer mal wieder Leute, die darauf schwören. Nun kann ich leider nicht so recht beurteilen, woran das liegt. Besagte Leute würde ich schon als erfahren Einstufen, nur leider haben sie noch nicht wirklich über "Ihre Welt" zu entwickel hinaus gesehen. Damit will ich nicht ihre Fähigkeiten bemängeln, denn das was sie entwickeln ist wirklich gut und kennen sich in ihrem Gebiet bestens aus. Ich selber sehe mich als Wanderer zwischen den "Welten". Vielleicht kann ich keine Sache so wirklich perfekt, wie die anderen. Ich bilde mir dennoch ein das ich mir ein Urteil bilden kann darüber. Zumal ich einige ja auch schon bei der Arbeit beobachten konnte (gerade wenn man zusammen an einem Projekt arbeitet). Nur ist halt die Frage, ob man sich auf ein System/Werkzeug versteifen sollte oder nicht. Ob man für jedes Problem das gleiche Werkzeug nehmen sollte, nur weil man gut damit umgehen kann.
    Ich denke nein – und darum schaue ich auch oft in alle Richtungen und probiere aus. Und wenn es dazu kommt etwas umzusetzen, dann höre ich auf meinen Bauch, der mir sagt was jetzt wohl das beste Werkzeug dafür ist – und nicht, wie ich es mit meinem Werkzeug am besten löse.

    > Ich selbst verwende hauptsächlich Groovy+Swingbuilder, aber richtig schön
    > ist
    > das alles nicht. Schnell schon gar nicht, wenn die Anwendung größer wird
    > wird
    > es wirr. Java spielt wohl zunehmend im Web, der Desktop ist wohl tot.

    Genau die gleichen Erfahrungen habe ich auch gemacht. Früher habe ich sogar noch Tools in Java geschrieben, die sowas ähnliches wie Desktopanwendungen waren – heute ist es entweder eine Anpassung an irgend welche JSP Sachen oder was in JSF was ich beides nicht so recht leiden kann, wobei ich nicht festmachen kann woran das liegt. Vielleicht weil man Ewigkeiten braucht um etwas zu erledigen. Es ist aber bei weitem nicht so schlimm, wie sich Sachen in PHP antun zu müssen. Was mir da schon an Code untergekommen ist :)

  10. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: Anonymer Nutzer 10.12.12 - 17:41

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weshalb Typprüfungen?
    > Weil damit z. B. besser automatische Vervollständigung klappt.
    > Wenn ich nicht weiß, mit welchem Typ ich gerade arbeite, muss ich durch den
    > Quellcode scrollen und "backtracen".
    > Wenn ich nicht weiß, ob mir eine Funktion einen numerischen String oder
    > einen Integer zurückgibt und ich die Doku nicht parat habe, weil PyDev
    > nicht weiß, welcher Typ das gerade ist, muss ich zuerst den Typ
    > herausfinden und dann in die entsprechende Doku schauen bzw. im Quelltext.
    > So zu entwickeln ist der reinste Krampf!


    Einfach mal ein wenig lockerer werden!

    Wenn Du so sehr auf den aktuellen Datentyp abfaehrst, Dich das Nachschlagen nervt oder Du nur mit Auto-Vervollstaendigung programmieren kannst, dann koennte es einfach sein, dass Du noch nicht gelernt hast, wie man richtig elegant programmieren kann.

    Duck-Typing kann einem das Leben so sehr viel einfacher machen, das kann man natuerlich nicht verstehen, wenn man krampfhaft der Auto-Vervollstaendigung hinterhertrauert oder immer ganz genau wissen will, was das jetzt fuer ein Typ ist. Locker werden! Das solltest Du mal probieren. Dann koennte es sein, dass auch Du die Eleganz von Python und anderen dynamischen Sprachen kapierst.

    Wenn Du das nicht kannst/willst -- dann koennen Dir auch tausend Worte hier im Forum nicht helfen!

    So long!

  11. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: Kasoki 10.12.12 - 19:23

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weshalb Typprüfungen?
    > Weil damit z. B. besser automatische Vervollständigung klappt.

    Wird sowieso überbewertet ;).

    > Wenn ich nicht weiß, mit welchem Typ ich gerade arbeite, muss ich durch den
    > Quellcode scrollen und "backtracen".

    Variablen richtig benennen dann funktioniert das auch ganz gut ;)

    > Wenn ich nicht weiß, ob mir eine Funktion einen numerischen String oder
    > einen Integer zurückgibt und ich die Doku nicht parat habe, weil PyDev
    > nicht weiß, welcher Typ das gerade ist, muss ich zuerst den Typ
    > herausfinden und dann in die entsprechende Doku schauen bzw. im Quelltext.
    > So zu entwickeln ist der reinste Krampf!

    Wenn man die Funktionen richtig benennt sollte das eigentlich aus dem Kontext hervor gehen, klappt bei mir jedenfalls ganz gut ;).

  12. Python ist einfach geil ...

    Autor: Peter Maier 10.12.12 - 19:32

    pythoneer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin zwar selber auch Java-Entwickler aber mache schon lange keine
    > Desktopanwendungen damit mehr. Eigentlich nur Enterprise-Kram, hin und
    > wieder ein wenig Android und vor kurzem habe ich mal ein wenig mit Eclipse
    > RCP (OSGi) gespielt. Leider ist der Workflow nicht ganz so zu mir passend
    > obwohl es, durch Eclipse und Netbeans, schöne Tools gibt. Da ich aber
    > ursprünglich aus der C++ Richtung komme und gerne Qt verwende bin ich
    > momentan auf Python und Qt / QML hängen geblieben. Das bietet mir momentan
    > ein Arbeitsumfeld in dem ich mich sehr wohl fühle und in dem ich wahnsinnig
    > schnell arbeiten kann.

    Ich denke, Python ist für viele Einsatzzwecke perfekt. Genau wie Java, C oder sogar Assembler.

    Und JEDER der behauptet, Programmiersprache XYZ ist schlecht / langsam / ungeeignet, zeigt damit nur, dass er / sie / es selbst keine Ausreichende Erfahrung hat.

    Ich entwickle jetzt seit Jahrzehnten auf über 30 verschiedenen Plattformen. Konsole, GUI, Mobil, Embedded ... war alles schon dabei. Die Zahl der benutzten Programmiersprachen und Umgebungen ist noch mal wesentlich größer.

    Und eins habe ich im Laufe meines Lebens gelernt: ALLES hat irgendwie seine Daseinsberechtigung. Jede Programmier- und Skriptsprache ist i.G.g. nur ein Werkzeug, und je nach Aufgabe wähle ich mein Werkzeug weise aus.

    Viele Leute verstehen nicht, dass Geschwindigkeit, Wartbarkeit, Typisierung, etc. einzig und allein nicht den heiligen Gral darstellen, sondern dass die Prioritäten je nach Anwendungsfall variieren.

    Gewöhn dich dran, für "Python" Spott zu ernten, genau wie ich für "Assembler" schief angeguckt werde. Sowas ignoriert man einfach ... da steht man drüber.

    Sagt jemand "XYZ taugt nix", zeugt dies von Unwissenheit und mangelndem Horizont bzgl. des Anwendungsfalls.

    Fazit: Für echte Könner ist Python wirklich (sau) geil! :) Dass Unwissende damit nichts anzufangen wissen, ist zu verschmerzen. :)

    EDIT: Fazit angepasst. :)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.12.12 19:35 durch Peter Maier.

  13. Re: Ich finde Python nicht geil...

    Autor: entonjackson 10.12.12 - 19:33

    Steffo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich nicht weiß, mit welchem Typ ich gerade arbeite, muss ich durch den
    > Quellcode scrollen und "backtracen".

    Bei C++ musst du auch backtracen und schauen, welchem Datentyp du die Variable zu Beginn zugewiesen hast.

  14. Re: Python ist einfach geil ...

    Autor: pythoneer 11.12.12 - 11:11

    Danke für deine Einblicke. Mir scheint, dass ich meinen jetzigen Weg wohl richtig gewählt habe, für mich. Denn deine Erfahrungen decken sich mit meinen Vermutungen. Ich bin ja, so sehe ich das zumindest, selber noch recht Jung und unerfahren. Ich finde der beste Weg das zu ändern ist viel Erfahrung sammeln. Das geht, für mich, besonders gut wenn man in verschiedene Lager blickt. Jemand der 20 Jahre nur Java macht, der hat doch die vielen anderen schönen Sachen gar nicht gesehen :(

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