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"Das sind doch nicht Sie!"

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  1. "Das sind doch nicht Sie!"

    Autor: Bill Carson 03.03.16 - 12:16

    "Ich habe mir für meine Hochzeit meinen Bart abrasiert und den Namen meiner Frau angenommen, das bin wirklich ich."

    "Sicherheitsdienst! Schaffen Sie diesen Betrüger hier raus!"

    ;)

    Aber ernsthaft: Das Verfahren dürfte sicherer sein als Bargeld oder Kartenzahlung. Aussehen, Initialien und Smartphone sind 3 Dinge, die kein Dieb so einfach übernehmen kann wie ein schnödes Portemonnaie.

    #nurmeinemeinung



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.03.16 12:29 durch Bill Carson.

  2. Re: "Das sind doch nicht Sie!"

    Autor: minecrawlerx 03.03.16 - 12:34

    Auf der anderen Seite: Wer zu faul ist, sogar das Smartphone aus der Tasche zu holen, wer prüft dann bitte schon nach, ob der Betrag korrekt ist? Ein Händler kann so einfach ein paar Euro drauf hauen. Merkt keiner. Und wenns raus kommt? Dann klemmte eben die Taste an der Kasse oder das unterste Glied der Kette ist schuld. Mit Bargeld würde sowas nicht passieren.

  3. Re: "Das sind doch nicht Sie!"

    Autor: photoliner 03.03.16 - 12:41

    Die Initialen sind schnell "abgehört". Das Handy zu entwenden ist häufig auch keine Kunst und wenn die Kassierer nach ein paar Wochen genauso trantütig sind, wie jetzt bei Zahlung mit Karte und Unterschrift, dann ist es vorbei mit der Sicherheit.

    Wenn wir schon bei elektronischer Zahlung sind, kann man lieber NFC in Verbindung mit PIN oder Fingerabdruck arbeiten. An so einen Abdruck, der sich missbrauchen lässt, kommt man jedenfalls schwerer ran, als an die Initiale.

  4. Re: "Das sind doch nicht Sie!"

    Autor: caldeum 03.03.16 - 17:44

    photoliner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Initialen sind schnell "abgehört". Das Handy zu entwenden ist häufig
    > auch keine Kunst und wenn die Kassierer nach ein paar Wochen genauso
    > trantütig sind, wie jetzt bei Zahlung mit Karte und Unterschrift, dann ist
    > es vorbei mit der Sicherheit.
    Meine Unterschriften kacke ich einfach hin und sie spiegeln in ihrer Gesamtheit bestenfalls meinen aktuellen Gemütszustand wieder. Meinen Namen könnte man in den meisten Fällen nicht rauslesen und der (ebenfalls hingekackten) Unterschrift meiner EC-Karte ähneln sie nie. Aber 1x musste ich bei KAISERs/Tengelmann ein 2. mal unterschreiben. Da hat die Kassiererin eiskalt meine Unterschrift abgelehnt und nochn Bon ausgedruckt. Sie war danach zwar immernoch nicht zufrieden aber hatte wohl einfach keine Lust, noch 10 Zettel auszudrucken.

    Ich würde sagen: Zustimmung. Die Unterschrift ist beim Bezahlen mit Karte wohl nur dafür da, im Nachhinein per Schriftprobe bestimmen zu können, ob der Karteninhaber unterschrieben hat oder nicht. Aber sie soll nicht helfen, Betrüger an der Kasse zu entlarven. Vielleicht ist das auch besser so *denk*

  5. Re: "Das sind doch nicht Sie!"

    Autor: yuu 03.03.16 - 19:16

    für die des englischen mächtigen

    https://www.youtube.com/watch?v=yDOtENyOxyA

    mag zwar Collegehumor sein, aber ich denke, dass bei diesem Format eher auf Richtigkeit als auch Humor geachtet wurde

    Gibt zumindest die Zustände in den USA was Kreditkarten angeht wieder; bei uns sind die wohl alle n bissl besser geschützt, aber prinzipiell dürfte es auch nicht viel besser sein

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