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"Ich bin Brian"

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  1. "Ich bin Brian"

    Autor: M.P. 03.03.16 - 11:01

    "Nein Ich"

    Das wird lustig, in einem großen McD mit 10 Kassen, die Handy-Ortung so genau zu machen.

    Die Gesichtserkennung wird den unterbezahlten McD Bediensteten am A**** vorbeigehen. Wenn sie länger als 2 Sekunden dauert, kriegen sie eh Sanktionen, wie bereits jetzt, wenn das Herausgeben des Wechselgeldes zu lange dauert ....

  2. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: Avarion 03.03.16 - 11:15

    Daher soll man den Angestellten seine Initialen sagen. Ich halte die Idee zwar auch für Murks aber zumindest wird es nicht auf das Aufrufen des Käufers hinauslaufen.

  3. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: dabbes 03.03.16 - 11:17

    Die Verblödung der Menschheit nimmt eh immer weiter zu.

    "Früher" müsste das Rückgeld selbst ausgerechnet werden.
    Dann wurde an Kassen das Rückgeld angezeigt und der Mitarbeiter brauchte es nur herauszugeben.
    Im nächsten Schritt wurde sogar angezeigt welche Münzen er genau zurückgeben soll (brain off).

    Und ganz aktuell wird das Wechselgeld sogar direkt von der Kasse ausgespuckt, man fragt sich wozu man überhaupt noch Mitarbeiter an der Kasse braucht.

  4. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: dabbes 03.03.16 - 11:20

    Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.I.E.?"
    Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.P.E.?"
    Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.B.I.?"
    Kunde: "H !! P !! I !!", Mitarbeiter "Schon gut, schon gut, A.P.I.?"
    ;-)

  5. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: Augenstern 03.03.16 - 11:29

    haha dabbes :D

    ich schule auf Maskenbildner um :D

    danke Google nie wieder bezahlen ;P#

  6. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: M.P. 03.03.16 - 11:49

    > wozu man überhaupt noch Mitarbeiter an der Kasse braucht.

    Damit man nicht ohne zu Zahlen durchgeht.
    Hierfür reicht aber z. B. bei Ikea inzwischen eine Aufsichtsperson an vier SB-Terminals...


    Das mit dem Wechselgeld-Handling ist aber eher eine Arbeitsverdichtung, als eine Reaktion auf die Doofheit der Kassierer. Ein Kassierer kriegt einfach mehr geschafft, wenn er gute Hilfsmittel zur Verfügung hat.

    Barcodes an den Artikeln und entsprechende Scanner,
    Wechselgeld-Ausgabeautomaten
    Fließbänder zum Transport der Waren in die Hände des Kassierers.


    Ich glaube, mancher Kassierer wäre froh, wenn er seinen Armen zwischendurch mal etwas Pause beim Kopfrechnen geben könnte, statt die ganze Zeit beidhändig Waren über das Scannerfenster hinwegzuschaufeln....

  7. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: Dr. @ker 03.03.16 - 12:07

    Müsste das Wechselgeld noch im Kopf berechnet werden, würde das Anstehen an der Kasse noch um einiges länger dauern und die Kassierer müssten häufiger ausgetauscht werden. Ich glaube Sie haben keine Vorstellung von der Arbeit an einer Supermarkt-Kasse.

  8. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: Spaghetticode 03.03.16 - 12:33

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wechselgeld-Ausgabeautomaten

    Wo gibts denn sowas? Sowas habe ich nur im großen Supermarkt in Heidenau gesehen, als er noch Wertkauf hieß. Also in den tiefsten 90ern. Als Wal-Mart und Real hatte er solche Automaten nicht mehr.

    Aber es gibt inzwischen solche Automaten, wo der Kunde sein Geld einlegt und sein Wechselgeld wieder herausbekommt. Habe ich in einer POCO-Filiale (am Bahnhof Mitte in Dresden) gesehen, soll es aber angeblich auch bei Shell geben.

  9. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: photoliner 03.03.16 - 12:43

    Richtig, bei Shell ist das immer mehr im Kommen und natürlich an SB-Kassen, bei denen man mit Bargeld bezahlen kann

  10. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: plutoniumsulfat 03.03.16 - 13:21

    Weil Kopfrechnen mit 2-stelligen Beträgen so lange dauert, gell?

  11. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: Thegod 03.03.16 - 16:07

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.I.E.?"
    > Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.P.E.?"
    > Kunde: "H.P.I.", Mitarbeiter "A.B.I.?"
    > Kunde: "H !! P !! I !!", Mitarbeiter "Schon gut, schon gut, A.P.I.?"
    > ;-)

    Guter Punkt. Statt Initialen wäre ein kurzer (z. B. fünf stelliger) Zahlencode sinnvoller. Läßt sich in den meisten Sprachen sicherer verbal übermitteln und zusätzlich könnte ein schlauer Google-Algorithmus sicherstellen das sich ähnlich sehende oder nahe bei einander wohnende Personen nicht die gleiche Nummer bekommen. Wäre auch besser für den Datenschutz (damit nicht jeder meinen Namen erahnen kann) und natürlich könnte sich der Code regelmäßig ändern.

  12. Re: "Ich bin Brian"

    Autor: theonlyone 03.03.16 - 16:20

    dabbes schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Verblödung der Menschheit nimmt eh immer weiter zu.
    >
    > "Früher" müsste das Rückgeld selbst ausgerechnet werden.
    > Dann wurde an Kassen das Rückgeld angezeigt und der Mitarbeiter brauchte es
    > nur herauszugeben.
    > Im nächsten Schritt wurde sogar angezeigt welche Münzen er genau
    > zurückgeben soll (brain off).
    >
    > Und ganz aktuell wird das Wechselgeld sogar direkt von der Kasse
    > ausgespuckt, man fragt sich wozu man überhaupt noch Mitarbeiter an der
    > Kasse braucht.

    Eben, mit RFID chips würde man sich die Kasse ganz sparen.

    Man nimmt sich was man will und beim rausgehen wird das Zeug einfach abkassiert über dein Smartphone.

    (Als Sicherheit geht die Tür natürlich nur auf wenn diese Zahlung bestätigt wurde).

    Ziemlich einfach, aber RFID ist obwohl es so billig ist, einfach zu teuer im Vergleich zu aufgedruckten Barcodes (und Kassen/Supermärkte umbauen etc. pp. natürlich).

    Andere Leute haben einfach kein Smartphone, gerade die ganze ältere-re Generation.

    Manche wollen einfach eine Person an der Kasse, auch wenn die völlig unnötig wäre.


    Am Ende hat man Kassierer weil die günstig sind und man hat im Zweifel noch etwas mehr Kontrolle vor Diebstahl und ähnlichem Kram.


    Aber umso mehr Brain man dem Mitarbeiter einspart umso besser, den umso weniger qualifiziert müssen die Mitarbeiter sein, ergo sie werden günstiger.

    Erst wenn ein System richtig gut automatisch funktioniert und voll akzeptiert wird, spart man sich die Mitarbeiter auch komplett ein (oder stutzt die Zahl zumindest).


    Aber gerade bei Supermärkten gibt es einige Jobs die im Prinzip "unnötig" wären, aber es läuft halt einfach nach Gewohnheit weiter.

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