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  1. Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 27.04.12 - 18:42

    >Anglo Gold Asahanti und Goldfields heißen die großen Abbaufirmen. Anglo Gold >Ashanti, der weltweit drittgrößte Goldproduzent [...]
    Abbau ist korrekt, Produzent flasch.
    Ein Element wird in den aller seltensten fällen Produziert.
    Ein Element wird gefördert, gewonnen etc.
    Korrekt ist also "Anglo Gold Ashanti, der drittgrößte Goldförderer der Welt [...]"
    Laut Wiki schreibt sich das Unternehmen übrigens "Anglo-Gold Ashanti" bzw. sogar ohne den Bindestrich (Firmenlogo ebenfalls ohne Bindestrich).

    >Die Landwirtschaft ist unmöglich geworden, da der Boden durch das Zyanit, das beim >Goldabbau verwendet wird, vergiftet ist
    Es heißt Cyanid.

    Hier vorallem Kritik meinerseits:
    Eine Entgiftung wird mit der zeit von selbst stattfinden, da es durch den Luftsauerstoff zu harmlosem Cyanat oxidiert wird sowie aus weiteren Gründen.
    Für Pflanzen ist es des weiteren kein Gift, unter Atemschutz (wegen Cyanidhaltigem Bodenstaub) könnte man also "ohne weiteres" Ackerbau betreiben.
    Ich halte es allerdings für sehr unwahrscheinlich, dass es überhaupt derartig viel Cyanid ist.
    Die Landwirtschaft wird sich schlicht nicht lohnen im vergleich zum Goldschürfen, daher ist für diese Personen die Landwirtschaft uninteressant und sie schürfen lieber illegal Gold.

    Ein weiterer kleiner Fehler:
    >Coltan wird später in Tantalum umgewandelt, welches in Mobilfunkgeräten und >anderen elektronischen Produkten zum Einsatz kommt.
    Das Element heißt Tantal, Ta.

    Hier vorallem wieder Kritik meinerseits:
    >Die Minenarbeiter selbst bekommen nur Cent-Beträge. Sie können die Minen, von >denen es im Ostkongo Hunderte gibt, kaum verlassen, da sie in eine Abhängigkeit zu >den Kontrolleuren der Mine geraten, die für alles eine Steuer erheben.
    Der Fliesbandarbeiter bekommt nur Eurobeträge, obwohl die fertigen Autos mehrere 10'000¤ Wert sind. Sie können den Arbeitsplatz kaum verlassen, da sie viel zu abhängig vom Geld sind und es gibt auch auf alles eine Steuer.

    Wie in den Medien üblich wird alles schön dramatisiert dargestellt.
    Der Lebensstandard dieser Menschen erhöht sich durch den Export dieser Rohstoffe, er sinkt nicht.
    Das gleiche bei den Mitarbeitern von z.B. Foxconn.
    Um es auf den Punkt zu bringen, was ist besser:
    ~12h Foxconn im Trocknen, klimatisiert usw. mit vergleichsweise hohem Stundenlohn
    oder 14h Reisanbau etc. um gerade so über die Runden zu kommen?
    Dass der Stundenlohn nicht auf Deutschem niveau ist muss (!) klar sein.
    Es entbehrt jeder Logik wenn man es vergleicht und im anschluss aufgrund der Diskrepanz anprangert.

  2. Re: Fehler im Artikel

    Autor: lukasdorfer 27.04.12 - 19:00

    Wir prüfen und ändern gegebenenfalls.

    Danke
    __________________________
    Christian Schmidt-David
    csd@golem.de

  3. Re: Fehler im Artikel

    Autor: fehlermelder 27.04.12 - 21:51

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    [...]
    > Hier vorallem wieder Kritik meinerseits:
    > >Die Minenarbeiter selbst bekommen nur Cent-Beträge. Sie können die Minen,
    > von >denen es im Ostkongo Hunderte gibt, kaum verlassen, da sie in eine
    > Abhängigkeit zu >den Kontrolleuren der Mine geraten, die für alles eine
    > Steuer erheben.
    > Der Fliesbandarbeiter bekommt nur Eurobeträge, obwohl die fertigen Autos
    > mehrere 10'000¤ Wert sind. Sie können den Arbeitsplatz kaum verlassen, da
    > sie viel zu abhängig vom Geld sind und es gibt auch auf alles eine Steuer.

    Ich hab schon am Fließband gearbeitet. Ja, an Autos. Und ich hätte zu keiner Zeit und um nichts in der Welt mit diesen Leuten tauschen wollen. Ein Knochenjob 8+ Stunden am Tag ist hart. Steuern zahlt niemand gern. Und? Was hat das zu tun mit Ausbeutung und Menschen, die sich zu Tode schuften?

    > Wie in den Medien üblich wird alles schön dramatisiert dargestellt.
    > Der Lebensstandard dieser Menschen erhöht sich durch den Export dieser
    > Rohstoffe, er sinkt nicht.
    > Das gleiche bei den Mitarbeitern von z.B. Foxconn.
    > Um es auf den Punkt zu bringen, was ist besser:
    > ~12h Foxconn im Trocknen, klimatisiert usw. mit vergleichsweise hohem
    > Stundenlohn
    > oder 14h Reisanbau etc. um gerade so über die Runden zu kommen?
    > Dass der Stundenlohn nicht auf Deutschem niveau ist muss (!) klar sein.
    > Es entbehrt jeder Logik wenn man es vergleicht und im anschluss aufgrund
    > der Diskrepanz anprangert.

    Der Reisbauer, wenn es sich um sein Land handelt (wie es hier glaube ich der Fall war), hat am Ende wenigstens den Reis in der Hand. Dass die Leute ein paar Cent bekommen hat nichts mit einem Entgelt zu tun. Es ist einfach der simpelste und minimalste Weg, sie ein bisschen länger am Leben und Arbeiten zu erhalten.
    Hier geht es um Kinderarbeit, die Akzeptanz von regelmäßigen Todesfällen, den Verzicht auf jede Form von Arbeitssicherheit ... nicht um Lohngerechtigkeit, sondern um Gesundheit und Leben.

    Profitieren werden letztlich nur einige wenige und keiner von denen hat mal eine Schaufel geschwungen. Der Grund ist einfach, dass Gold sich leichter transportieren und teurer verkaufen lässt als Erzeugnisse aus der Landwirtschaft.

  4. Re: Fehler im Artikel

    Autor: DarioBerlin 27.04.12 - 22:55

    Ich denke solange Korruption in diesen Abbauländern herrscht kann sich nichts verändern. Da kann man zahlen wieviel man will, das Geld bleibt bei denen hängen die schon heute ungerechter Weise davon profitieren und nicht bei den Arbeitern.

    Vielleicht sollte man doch zuerst die Politischen Verhältnisse in den Ländern ändern aber die AUgen der Welt sind jetzt wohl eher auf den nahen Osten gerichtet !

  5. Re: Fehler im Artikel

    Autor: fehlermelder 28.04.12 - 00:08

    DarioBerlin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke solange Korruption in diesen Abbauländern herrscht kann sich
    > nichts verändern. Da kann man zahlen wieviel man will, das Geld bleibt bei
    > denen hängen die schon heute ungerechter Weise davon profitieren und nicht
    > bei den Arbeitern.
    >
    > Vielleicht sollte man doch zuerst die Politischen Verhältnisse in den
    > Ländern ändern aber die AUgen der Welt sind jetzt wohl eher auf den nahen
    > Osten gerichtet !

    Meinst du, dass FairTrade nicht ankommt? Da bin ich wohl auf humanistische Augenwischerei reingefallen. Sicherlich würdest du nicht unbegründet behaupten "es funktioniert eh nicht, also lasst die Finger davon".

  6. Re: Fehler im Artikel

    Autor: lukasdorfer 28.04.12 - 00:26

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Anglo Gold Asahanti und Goldfields heißen die großen Abbaufirmen. Anglo
    > Gold >Ashanti, der weltweit drittgrößte Goldproduzent [...]
    > Abbau ist korrekt, Produzent flasch.

    Auf den Finanzmärkten werden die genannten Firmen auch als Goldproduzenten bezeichnet. Sie verarbeiten das Gold auch weiter.
    http://www.focus.de/finanzen/boerse/gold-seit-jeher-begehrt_aid_342390.html

    > Korrekt ist also "Anglo Gold Ashanti, der drittgrößte Goldförderer der Welt
    > [...]"
    > Laut Wiki schreibt sich das Unternehmen übrigens "Anglo-Gold Ashanti" bzw.
    > sogar ohne den Bindestrich (Firmenlogo ebenfalls ohne Bindestrich).

    Die Firmenschreibweise ist "AngloGold Ashanti", da Golem keine Binnenversalien macht, würde es nach diesem Codex Anglogold Ashanti heißen .
    Wurde geändert.

    >
    > >Die Landwirtschaft ist unmöglich geworden, da der Boden durch das Zyanit,
    > das beim >Goldabbau verwendet wird, vergiftet ist
    > Es heißt Cyanid.

    Danke wurde geändert

    > Ein weiterer kleiner Fehler:
    > >Coltan wird später in Tantalum umgewandelt, welches in Mobilfunkgeräten
    > und >anderen elektronischen Produkten zum Einsatz kommt.
    > Das Element heißt Tantal, Ta.

    Danke wurde geändert

    Beide Begriffe wurden aus den besprochenen Dokumentarfilmen nur herausgehört, weshalb es zu den Ungenauigkeiten kam.

    Danke.
    __________________________
    Christian Schmidt-David
    csd@golem.de

  7. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 28.04.12 - 00:40

    lukasdorfer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beide Begriffe wurden aus den besprochenen Dokumentarfilmen nur
    > herausgehört, weshalb es zu den Ungenauigkeiten kam.
    D.h. es findet keinerlei Prüfung statt, es wird einfach 1:1 übernommen?
    Man hat auch keine kentniss von Cyanidlaugerei (Goldgewinnung) oder hat dies recherchiert?
    Schade, vermutlich ist meine Einstellung zu soetwas einfach nicht der Zeit entsprechend.

    >Der Reisbauer, wenn es sich um sein Land handelt (wie es hier glaube ich der Fall war), hat am Ende wenigstens den Reis in der Hand. Dass die Leute ein paar Cent bekommen hat nichts mit einem Entgelt zu tun.
    Ich werde jetzt nicht auf dieser Ebene Argumentieren (--> Du willst also auch für Reis als Bezahlung Arbeiten.. bla...).
    Das verdiente Geld hat einen weit höheren Wert als der Reis eines Reisbauern.
    Ist das etwa wirklich nicht Verständlich?

  8. Re: Fehler im Artikel

    Autor: fehlermelder 28.04.12 - 01:28

    > >Der Reisbauer, wenn es sich um sein Land handelt (wie es hier glaube ich
    > der Fall war), hat am Ende wenigstens den Reis in der Hand. Dass die Leute
    > ein paar Cent bekommen hat nichts mit einem Entgelt zu tun.
    > Ich werde jetzt nicht auf dieser Ebene Argumentieren (--> Du willst also
    > auch für Reis als Bezahlung Arbeiten.. bla...).
    > Das verdiente Geld hat einen weit höheren Wert als der Reis eines
    > Reisbauern.
    > Ist das etwa wirklich nicht Verständlich?

    Der letzte Teil war von mir. Nicht lukasdorfer.

    Geschrieben hab ich es zu Beginn auf die Behauptung, dass ein 14h Reisbauer einen geringeren Lebensstandard hätte, als jene, die für ein paar Cent am Tag mit giftigen Chemikalien, kaum Beleuchtung etc. das Gold aus dem ehemalig landwirtschaftlich genutzten Boden holen. Ich habe nicht gesagt, dass die Bauern den Reis als Bezahlung erhalten, sondern dass sie den Reis haben und selbst darüber bestimmen können. Im schlimmsten Fall könnten sie ihn noch essen, ja. Es wäre ihrer. Das Gold, das sie schürfen ist nicht ihres.

    Höherer Lebensstandard und Verdienst, wie du annimmst, kann ich da einfach nicht sehen. Wo arbeiten sich aller Wahrscheinlichkeit nach mehr Leute pro Jahr zu Tode, auf dem Feld oder in Fabrikhallen und illegalen Minen?

    Hoffe das war jetzt nachvollziehbar. Wenn du für deine Behauptung des besseren Lebensstandards ein paar Quellen postest schau ich mir die morgen gerne mal an. bis dahin gehe ich von der Wahrhaftigkeit der Darstellung in den Trailern und anderen Dokus aus.

    Gut Nacht

  9. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 28.04.12 - 03:56

    >Wenn du für deine Behauptung des besseren Lebensstandards ein paar Quellen postest schau ich mir die morgen gerne mal an.
    Und warum glaubst du ohne tatsächliche Quelle diese polarisiernden Berichte?
    Glaubst du auch sachen von Greenpeace oder PETA, nur weil sie polarisierend Berichten?
    Ich gehe sogar soweit und misstraue jeder wertenden Berichterstattung die ohne alle Seiten zu beleuchten irgendwelche Meinungen vertritt.
    Wenn ich solche Schlagzeilen lese ist klar, dass der Artikel 0 Information und dafür 100% Meinungsmache enthält.
    Das sollte einem zu denken geben.

    Der beste Beweis ist ganz einfach, dass dort Menschen Schlange stehen für einen Job.
    D.h. sie sehen da eine bessere Zukunft als sonstwo, daher ist eine Beweisführung für diesen Fakt schlicht unnötig.
    Wäre der Arbeitsplatz nicht besser als die Alternativen würde dort auch niemand für einen Job schlange Stehen.
    So wie ich keinen beweis für Leben im Universum brauche, brauche ich für so logische Schlussfolgerungen keine.
    Wir existieren, also gibt es leben im Universum. ;)

    Viel interessanter wäre doch einfach die Menschen, die dort für eine Anstellung schlange Stehen, zu fragen warum sie dies tun.
    Ohne jede Wertung oder Selektion der Aussagen.
    Macht nur keiner bzw. das Ergebniss passt nicht in das gewollte Schema.
    Angesichts jedes Fehlen von investigativem Journalismus ist das auch nicht weiter verwunderlich, so werden die "Meldungen" offensichtlich einfach 1:1 überkommen.

  10. Re: Fehler im Artikel

    Autor: StefanKehrer 28.04.12 - 04:25

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Wenn du für deine Behauptung des besseren Lebensstandards ein paar Quellen
    > postest schau ich mir die morgen gerne mal an.
    > Und warum glaubst du ohne tatsächliche Quelle diese polarisiernden
    > Berichte?
    > Glaubst du auch sachen von Greenpeace oder PETA, nur weil sie polarisierend
    > Berichten?
    > Ich gehe sogar soweit und misstraue jeder wertenden Berichterstattung die
    > ohne alle Seiten zu beleuchten irgendwelche Meinungen vertritt.
    > Wenn ich solche Schlagzeilen lese ist klar, dass der Artikel 0 Information
    > und dafür 100% Meinungsmache enthält.
    > Das sollte einem zu denken geben.
    >
    > Der beste Beweis ist ganz einfach, dass dort Menschen Schlange stehen für
    > einen Job.
    > D.h. sie sehen da eine bessere Zukunft als sonstwo, daher ist eine
    > Beweisführung für diesen Fakt schlicht unnötig.
    > Wäre der Arbeitsplatz nicht besser als die Alternativen würde dort auch
    > niemand für einen Job schlange Stehen.
    > So wie ich keinen beweis für Leben im Universum brauche, brauche ich für so
    > logische Schlussfolgerungen keine.
    > Wir existieren, also gibt es leben im Universum. ;)
    >

    Bevor Du deinen Mund hier soweit aufreißt, und von anderen Belege forderst, wäre es angebracht das Du Belege für deine Behauptungen bringst. Hättest Du Dir ein bisschen Mühe gemacht zu schauen wie die Wirtschaft in Ghana strukturiert ist, hättest Du das Wort Alternative nicht benutzt. Die gibt es eben nicht. Entweder Landwirtschaft oder Bergbau, so sieht es in den betroffenen Regionen überwiegend aus. Arbeitslosigkeit um 20%, wo sollen da die Alternativen sein?
    Soviel zu deinen Fakten, und wo deine menschenverachtende Einstellung her kommt, ich will es gar nicht wissen, am Ende hätte ich noch Mitleid.

    > Viel interessanter wäre doch einfach die Menschen, die dort für eine
    > Anstellung schlange Stehen, zu fragen warum sie dies tun.
    > Ohne jede Wertung oder Selektion der Aussagen.
    > Macht nur keiner bzw. das Ergebniss passt nicht in das gewollte Schema.
    > Angesichts jedes Fehlen von investigativem Journalismus ist das auch nicht
    > weiter verwunderlich, so werden die "Meldungen" offensichtlich einfach 1:1
    > überkommen.

    Hast Du eine der Dokus gesehen, oder gar alle 3? Ich weiß nicht ob die Leute da nicht direkt befragt werden, die Bauern die illegal Gold abbauen wurden es ja scheinbar, und haben eine Antwort gegeben die Du in einem deiner vorherigen Beiträge als unwahr darstellst. Sie könnten ja mit Masken Ackerbau betreiben.

    Keine Ahnung warum Du die Situation in Ghana beschönigen willst, unter diesen Verhältnissen sollte kein Mensch für kein Geld der Welt arbeiten müssen. Wie würdest Du es finden, wenn Du dich plötzlich in einem Kohletagebau wieder findest, wo vorher dein schönes Häuschen im Grünen stand?

    An deiner Stelle würde ich mich erst mal informieren, statt Wortklauberei zu betreiben, wie Du es in deinen vorherigen Beiträgen zum Artikel getan hast.

  11. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 28.04.12 - 05:10

    >Bevor Du deinen Mund hier soweit aufreißt, und von anderen Belege forderst, wäre es angebracht das Du Belege für deine Behauptungen bringst.
    Das habe ich nie gemacht.
    Ich vordere euch auf, alles zu hinterfragen, vorallem polarisierende Berichterstattung wie diese.
    Bezüglicher der Arbeiter etc. rede ich von China, Foxconn, was sich auch aus dem Kontext eindeutig ergibt.
    Ich bin nur für eins: jeder soll den eigenen Verstand nutzen.
    Meinungsmache durch irgendwelche "Reportagen"... dass ich nicht Lache.
    Lug und Betrug gibt es nunmal auf allen Seiten.
    Korrupte Regierungen gehören zerschlagen, aber das passiert leider nicht.
    Daran können wir nichts ändern, so schlimm es auch klingt.
    Wenn, müssten wir ohnehin bei unserer Regierung anfangen, aber wir können uns ja nichtmal selbst eine Verfassung geben... leider.
    Mit Computern oder Schmuck hat das garnichts zu tun, das sind nur die Auswirkungen, da Gold hier verwendung findet.
    Die Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt doch ebenfalls bei 20%, das ist m.M.n. auch kein besonders schlechter Wert.
    Das erinnert mich auch an die verzerrte Wahrnehmung in anderen Bereichten, z.B. die Sache mit der Bildungsungleichheit in Deutschland.
    Kinder armer Familien haben schlechtere chancen auf eine gute Ausbildung.
    Keine frage, aber Ursache und Wirkung sollte man schon unterscheiden können.
    Ein Kind dass in einer Bürgerlichen Familie Aufwächst lernt alleine schon, sich ganz anderst zu Artikulieren als ein Kind einer Harz-4 Familie, dass den ganzen Tag irgendwelche Volksverdummung im TV guckt.
    Da spielt das Geld nur eine recht untergeordnete Rolle.


    Zu dem Cyanid:
    Wenn sie in dem angeblich so versäuchten Wasser/Acker/Schlamm Stehen und Arbeiten können sind unmöglich gefährliche Konzentrationen vorhanden.

  12. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 28.04.12 - 10:05

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Landwirtschaft wird sich schlicht nicht lohnen im vergleich
    > zum Goldschürfen, daher ist für diese Personen die
    > Landwirtschaft uninteressant und sie schürfen lieber illegal
    > Gold.

    Das mag einer der Gründe sein, ich würde ihn aber nicht als den ausschlaggebenden bezeichnen. Viel entscheidender dürften andere Punkte sein:

    1.) Dass Cyanide für Pflanzen nicht giftig sind, ist so nicht ganz richtig. Die meisten Pflanzen können deutlich höhere Anteile davon vertragen als Menschen oder Tiere, aber Wachstumsstörungen können trotzdem auftreten und ab einer bestimmten Belastung wächst da nichts mehr richtig. Ach ja, Tiere (insbesondere Fluginsekten und Bodenaufbereiter) sind für den Reproduktions- und Wachstumszyklus von Pflanzen immens wichtig, kommen aber mit Giften auch in geringer Konzentration nicht so wahnsinnig gut klar. Ebenso wenig Vögel, die Schadinsekten vertilgen könnten.

    2.) Landwirte haben in der Regel auch nur Saatgut von Pflanzen, die dort vorher gut gewachsen sind und die nach der Veränderung des Bodens nicht mehr sonderlich gut wachsen - Kulturpflanzen sind sehr spezialisiert und für passenderes Saatgut fehlen die Mittel.

    3.) Die Feldfrüchte will man auch essen und dummerweise lagern sich Cyanide komplexiert in Pflanzen ein, womit sie de facto für den menschlichen Verzehr unbrauchbar werden - es sei denn natürlich, man möchte sich langfristig vergiften. Wer die Mittel- und Langzeitwirkungen kurzfristig ausprobieren möchte, kann beispielsweise auf Tomatenkraut herumkauen - aber Vorsicht, sofort aufhören, wenn die Sicht verschwimmt, da Atmen schwerfällt und der Blutdruck spürbar schwankt. Personen mit Kreislaufstörungen, Organschwächen sowie Kindern ist von dem Experiment prinzipiell abzuraten.

    4.) Die Anreicherung mit Cyaniden ist nur ein Teil dessen, was der Goldabbau mit dem Boden anstellt. Dieser wird durch Tagebau und Waschung massiv ausgeschwemmt, so dass für das Pflanzenwachstum an sich das Fehlen (!) benötigter Mineralien viel schlimmer ist als das Vorhandensein von Cyaniden. Dass sich die Bauern eine Wiederaufwertung des Bodens leisten können, bezweifle ich jetzt einfach mal - das kostet entweder sehr viel Geld oder sehr viel Zeit und beides haben sie nicht.

    5.) Im Gegensatz zum Goldwaschen braucht Landwirtschaft dauerhaft sichere Strukturen. Als illegaler Goldwäscher kann man mal für ein paar Tage den Kopf unten halten, wenn vor Ort mal wieder mit Waffengewalt die Eigentumsverhältnisse der Minen geklärt werden, als Landwirt kann man das nicht. Und wer wird schon etwas anbauen, was man nicht einmal in Ruhe ausbringen, pflegen und nach monatelanger Arbeit womöglich noch nicht einmal ernten kann?

    Angesichts dieser Umstände ist es - vorsichtig ausgedrückt - etwas voreilig, den Leuten dort zu unterstellen, sie würden allein aufgrund der besseren Gewinne lieber als illegale Schürfer statt als Landwirte tätig werden.

    > > Ein weiterer kleiner Fehler:
    > > Coltan wird später in Tantalum umgewandelt, welches in
    > > Mobilfunkgeräten und anderen elektronischen Produkten
    > > zum Einsatz kommt.
    > Das Element heißt Tantal, Ta.

    Da wurde vermutlich einfach nur die englische Schreibweise übernommen. Falsch wird es dadurch ebenso wenig, als wenn Du "Computer" statt "Rechner" sagst. Und wenn Du so viel wert auf deutsche Schreibung legst, warum hast Du dann auf "Cyanid" statt "Zyanid" (was auch richtig wäre) bestanden?

    > Der Fliesbandarbeiter bekommt nur Eurobeträge, obwohl
    > die fertigen Autos mehrere 10'000¤ Wert sind. Sie können
    > den Arbeitsplatz kaum verlassen, da sie viel zu abhängig
    > vom Geld sind und es gibt auch auf alles eine Steuer.

    Ich bin mir ebenfalls ziemlich sicher, dass die Dokumentationen punktuell dramatisch überhöhen und selektiv besonders wirkungsvolle Bilder verwenden. Dennoch sind diese Bilder real und geben - wenn auch programmatisch - die reale Situation wieder. Für den Otto-Normalzuschauer werden beispielsweise die Bodenschäden auf das Cyanid heruntergebrochen, was jedoch nicht heißt, dass das Cyanid nicht vorhanden ist und dass es neben diesem noch andere Faktoren gibt, nicht wahr?

    Und jetzt mal ehrlich: Du siehst keinen Unterschied zwischen Cent- und Eurobeträgen? 1200 Cent sind genau das gleiche wie 1200 Euro? Es besteht kein Unterschied zwischen moderaten und geregelten Arbeitszeiten (inkl. bezahltem Urlaub, Überstundenausgleich) und 72 Stunden Schicht in einer Mine? Vom Staat erhobene Steuern, die für das Funktionieren eines geregelten Staatswesens erhoben sind das Gleiche wie Weg(elagerer)zölle und Abgaben, die in die Taschen von Warlords und Kleptokraten fließen statt in die strukturelle Entwicklung der Region?
    - Falls ja, rate ich Dir dringend zu einem Realitätscheck, begleitet von einer Umschulung zum illegalen Schürfer im Kongo. Da geht's Dir dann ja genauso gut wie hier, nur dass es dort wärmer und die Menschen freundlicher sind. ;-)

  13. Re: Fehler im Artikel

    Autor: StefanKehrer 28.04.12 - 12:43

    Der Held vom Erdbeerfeld schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Landwirtschaft wird sich schlicht nicht lohnen im vergleich
    > > zum Goldschürfen, daher ist für diese Personen die
    > > Landwirtschaft uninteressant und sie schürfen lieber illegal
    > > Gold.
    >
    > Das mag einer der Gründe sein, ich würde ihn aber nicht als den
    > ausschlaggebenden bezeichnen. Viel entscheidender dürften andere Punkte
    > sein:
    >

    Danke für deine ausführlichen, fundierten und konstruktiven Beitrag, ich möchte noch einen Punkt ergänzen:

    6. Firmen wie Monsanto die Patente auf bestimmtes Saatgut haben, und die Bauern auch gern mal am langen Arm verhungern lassen, manchmal vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes.

  14. Re: Fehler im Artikel

    Autor: fehlermelder 28.04.12 - 12:55

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Bevor Du deinen Mund hier soweit aufreißt, und von anderen Belege
    > forderst, wäre es angebracht das Du Belege für deine Behauptungen bringst.
    >
    > Das habe ich nie gemacht.
    > Ich vordere euch auf, alles zu hinterfragen, vorallem polarisierende
    > Berichterstattung wie diese.
    > Bezüglicher der Arbeiter etc. rede ich von China, Foxconn, was sich auch
    > aus dem Kontext eindeutig ergibt.
    > Ich bin nur für eins: jeder soll den eigenen Verstand nutzen.

    Diese Zustände sind keine Meinung. Es sind Fakten. Kinderarbeit ist keine Definitionssache. Menschen die sich zu Tode arbeiten sind keine Interpretation von Daten.

    > Meinungsmache durch irgendwelche "Reportagen"... dass ich nicht Lache.
    > Lug und Betrug gibt es nunmal auf allen Seiten.

    Zu welchem Zweck? Deine Auffassung von Gesellschaft und Wahrheit ist für mich einfach nicht nachvollziehbar.
    Es ist, als ob wir neben einem Obdachlosen stehen und diskutieren, ob wir ihm Geld oder Essen geben sollten und dein Argument ist "Welcher Obdachlose denn?". Zumindest sieht es von meinem Standpunkt so aus.

    > Korrupte Regierungen gehören zerschlagen, aber das passiert leider nicht.
    > Daran können wir nichts ändern, so schlimm es auch klingt.

    Ja, aber ich sehe eben nicht ein, warum die Bevölkerung unnötig leiden sollte, wenn die Regierung korrupt ist.

    > Wenn, müssten wir ohnehin bei unserer Regierung anfangen, aber wir können
    > uns ja nichtmal selbst eine Verfassung geben... leider.
    > Mit Computern oder Schmuck hat das garnichts zu tun, das sind nur die
    > Auswirkungen, da Gold hier verwendung findet.
    > Die Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt doch ebenfalls bei 20%, das ist
    > m.M.n. auch kein besonders schlechter Wert.

    Das wäre ja nur jeder 5. im Erwachsenenalter. Die Zahlen die ich im Internet finde lauten für diesen März:
    Die Arbeitslosenquote beträgt 7,2 %, die Unterbeschäftigungsquote 9,5 %.
    Selbst addiert sind das keine 20%. Aber ich nehme an, dass da deiner Meinung nach wieder manipuliert wurde.

    > Das erinnert mich auch an die verzerrte Wahrnehmung in anderen Bereichten,
    > z.B. die Sache mit der Bildungsungleichheit in Deutschland.
    > Kinder armer Familien haben schlechtere chancen auf eine gute Ausbildung.
    > Keine frage, aber Ursache und Wirkung sollte man schon unterscheiden
    > können.
    > Ein Kind dass in einer Bürgerlichen Familie Aufwächst lernt alleine schon,
    > sich ganz anderst zu Artikulieren als ein Kind einer Harz-4 Familie, dass
    > den ganzen Tag irgendwelche Volksverdummung im TV guckt.
    > Da spielt das Geld nur eine recht untergeordnete Rolle.

    Du kannst den Standpunkt vertreten, dass die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht, Integrität oder was auch immer bei diesen Untersuchungen verletzt wurde. Dann aber bitte mit ... irgendwas.

    >
    > Zu dem Cyanid:
    > Wenn sie in dem angeblich so versäuchten Wasser/Acker/Schlamm Stehen und
    > Arbeiten können sind unmöglich gefährliche Konzentrationen vorhanden.

    Es gibt so etwas wie Spätfolgen. Warte mal ab, wie sich die Statistiken über Krebserkrankungen in Japan in den nächsten Jahrzehnten noch entwickeln.


    Also, wie ich schon geschrieben habe, wir haben da ganz offensichtlich völlig unterschiedliche Auffassungen in eigentlich allem. Ich werde dich auch bestimmt nicht überzeugen können, aber ich konnte deine Aussagen auch nicht einfach so stehen lassen.
    Good day, Sir.

  15. Re: Fehler im Artikel

    Autor: StefanKehrer 28.04.12 - 13:49

    fehlermelder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eheran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > > Die Arbeitslosigkeit in Deutschland liegt doch ebenfalls bei 20%, das
    > ist
    > > m.M.n. auch kein besonders schlechter Wert.
    >
    > Das wäre ja nur jeder 5. im Erwachsenenalter. Die Zahlen die ich im
    > Internet finde lauten für diesen März:
    > Die Arbeitslosenquote beträgt 7,2 %, die Unterbeschäftigungsquote 9,5 %.
    > Selbst addiert sind das keine 20%. Aber ich nehme an, dass da deiner
    > Meinung nach wieder manipuliert wurde.
    >
    Man muss dazu auch noch ergänzen, das die beiden genannten Werte LFK Werte sind, die offizielle Statistik in beiden Ländern kann davon abweichen.

    Bei LFK Werten, werden auch Leute als arbeitend subsummiert, die keiner Erwerbsarbeit nachgehen, sondern im heimischen Betrieb helfen, in landwirtschaftlich geprägten Ländern wie Ghana ändert das also erheblich die Vergleichbarkeit zu einem Industriestaat. Bzw. man muss sich der Tatsache bewusst sein, um die Zahlen richtig einzuordnen. Nach unserer Erhebung der Arbeitslosigkeit würde die Schere vermutlich noch weiter auseinander klappen. Ob das nun immer sinnvoll ist, sei mal dahin gestellt.

  16. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 28.04.12 - 13:51

    Nochmal zu den Cyaniden:
    Diese haben keine Langzeitwirkung.
    Der Körper Oxidiert sie zu Cyanaten und damit ist die sache gegessen, keinerlei Spätfolgen wie Krebs oder Kummulative wirkung.
    Also entweder mit einem mal eine Tödliche dosis und (entgegen der TV-Meinungsmache) einen relativ langsamen und sehr qualvollen Tod sterben oder es passiert garnichts. (natürlich gibt es knapp vor der tödlichen Dosis auch Auswirkungen...)


    zu 1.: Tiere wie Insekten und die Bodenaufbereiter haben keinen Blutkreislauf auf Hämoglobin basis und sind daher immun gegen Cyanide.
    Des weiteren beweifle ich die von dir genannte große Wirkung dieser Tiere auf die Pflanzen, denn letztere wachsen auch ganz ohne Tiere auf Feldern prächtig.

    2. Saatgut muss man sich beschaffen, völlig unabhängig was vorher war, das ist klar.

    3. Zum einen siehe Oben, zum anderen: Seit wann enthält Tomatenkraut (viel) Cyanide?

    4. Absolut! Aber wieviel % der Fläche sind denn überhaupt betroffen?
    Wir haben viel zu wenig Fakten (fast garkeine) um irgendetwas zu beurteilen.
    Daher kann ich euere Polarität in diesem Zusammenhang auch nicht nachvollziehen.
    Leid gibt es auf der ganzen Welt, auch vor eurer Haustür.
    Denn es hat nichts mit irgendeinem Lebensstandard o.ä. zu tun, wie Glücklich ein Mensch ist.

    5. Wieder meine Zustimmung. Aber daran können wir nun wirklich nichts ändern, oder willst du wie die USA Weltpolizei spielen?
    Natürlich ohne die eigenen Interessen zu verfolgen, aber die negativen Auswirkungen bleiben die gleichen.

    >Falsch wird es dadurch ebenso wenig, als wenn Du "Computer" statt "Rechner" sagst.
    Das habe ich auch relativiert und gesagt, dass es so falsch ist wie Kalzium statt Calcium.
    Man kann natürlich auch (ur)alte Begriffe nutzen, aber das muss nicht sein.
    Sonst können wir uns auch auf keine Standards mehr berufen und jeder braut sein eigenes Bier.


    Zu deinem letzten absatz;
    "Wir" - unsere Vorfahren - haben uns all das selbst erarbeitet und können mit Fug und Recht auf unser Erbe stolz sein und es nutzen!
    Weshalb es in anderen teilen der Welt nicht zu solch einer Entwicklung gekommen ist - keine ahnung, ich weiß es nicht und ganz sicher kann auch niemand dies feststellen.
    Aber viel wichtiger als irgendwelche solche sachen ist das maß der "Glücklichkeit" der Menschen, welches nunmal unabhängig von Arbeitszeiten o.ä. ist.
    Es könnte sogar genau umgekehrt sein, dass zu wenig Arbeit (wie hier dann) wieder zu einer Verringerten "Glücklichkeit" führt.
    Immerhin bedeutet viel Arbeit auch viel Nutzen und wer viel Arbeitet sieht in Freizeit einen ganz anderen Stellenwert.
    Diesbezüglich glaube ich, dass Sozialhilfeempfänger u.ä. eher unglücklich mit der Situation sind obwohl sie garnicht Arbeiten müssen.
    Welches das richtige Maß an Arbeit ist bleibt eine zu klärende Frage.

    6. Wer sich von solchen Firmen Abhängig macht, der ist selbst wohl nur ein Egoist und will kurzfristig maximale Gewinne ohne einen Blick auf die Zukunft zu werfen.


    Fehlermelder, was an diesen "Zuständen" (welche überhaupt) sind denn Fakten?
    >Es ist, als ob wir neben einem Obdachlosen stehen und diskutieren, ob wir ihm >Geld oder Essen geben sollten und dein Argument ist "Welcher Obdachlose >denn?". Zumindest sieht es von meinem Standpunkt so aus.
    Mein Argument wäre eher, dass ihm durch beides nicht langfristig geholfen wird und er daher auch beides nur ganz bedingt erhalten sollte.
    Man müsste erstmal mit ihm Reden und die Gründe für seine Obdachlosigkeit finden - möglicherweise will er aus Protest sogar Obdachlos sein?
    Will nicht von anderen abhängig sein und fühlt sich sonst als Schmarotzer?
    Andernfalls würde er/sie vermutlich die Sozialen Leistungen in Anspruch nehmen.
    Für Behinderte, die sowas nicht können, gibt es entsprechende Hilfe.
    Ebenfalls sehr Komplexer Sachverhalt und nicht auf irgendwelche Meinungsmachenden Reportagen reduzierbar, die sich die Schlimmen dinge rauspicken.

    Zu den Arbeitslosenzahlen:
    Manipuliert ist Ansichtssache.
    Aber wenn Arbeitslose krank sind und dann in diesem Zeitraum nicht als Arbeitslos zählen, dann ist das m.M.n. eindeutig Manipulation.
    Was da sonst noch so rausgepickt wird ist der Wahnsinn!
    Diesbezüglich bitte selbst weitere Informationen suchen.
    Ansonsten sind Arbeitslosenzahlen schlicht irrelevant und kein Maß für irgendetwas außer die Arbeitslosigkeit.

    >Du kannst den Standpunkt vertreten, dass die wissenschaftliche Sorgfaltspflicht, >Integrität oder was auch immer bei diesen Untersuchungen verletzt wurde. Dann >aber bitte mit ... irgendwas.
    Genau das tue ich.
    Ich kritisiere z.B. auch diese überheblichen Ansichten:
    "Anderen muss es so ergehen wie mir, sonst geht es ihnen schlecht, ich muss diesen Zustand erzwingen."
    Was fehlt dir denn noch bei meine Ausführungen?

    >Warte mal ab, wie sich die Statistiken über Krebserkrankungen in Japan in den >nächsten Jahrzehnten noch entwickeln.
    Wissen wir doch alles schon von Tschernobyl, und ja: selbst da hält sich alles in sehr starken Grenzen, auch wenn es die üblichen Schmierblätter genau nicht so hinstellen. Und das, obwohl dort eine ganz andere Dimension an Mengen freigesetzt wurde.
    Radioaktivität umgibt uns übrigens überall und pausenlos, dies ist heute leider nur wenigen bekannt.
    Es gibt bewohnte gebiete, in denen ist die Natürliche Strahlung zig-fach höher als in irgendwelchen Künstlich versäuchten Gebieten, über die dann schlimm Berichtet wird.
    Auch ein weiterer Kritikpunkt: Die verharmlosung des Natürlichen und verteufelung des Künstlichen.
    Auch in diesem Zusammenhang wird nur das negative der einen Seite herausgepickt.
    In der Natur gibt es überall Gifte, mitunter auch viel Potentere als künstliche.
    Die Vorteile der Künstlichen sachen werden ohnehin nicht genannt.
    Eben wie hier eine absolute Meinungsmache.

    Glaubt nicht alles was ihr seht und hört - das meiste ist schlicht falsch.

  17. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 28.04.12 - 15:18

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nochmal zu den Cyaniden:
    > Diese haben keine Langzeitwirkung.
    > Der Körper Oxidiert sie zu Cyanaten und damit ist die sache gegessen,
    > keinerlei Spätfolgen wie Krebs oder Kummulative wirkung.

    Unsinn. Alle Cyanide geben wieder Blausäure frei, sobald sie mit Säuren oder sauren Lösungen in Kontakt kommen. Ich weiß ja nicht, wie Du verdaust, aber bei sämtlichen Wirbeltieren ist der Magen eine saure Umgebung.

    Falls Dir das zu theoretisch ist, darfst Du Dich fragen, wodurch das Fischsterben ausgelöst wurde, nachdem in der rumänischen Goldwaschanlage Aurul Klärschlamm unter anderem in die Donau ausgetreten ist. Ein Tipp: Der Schreck über die "TV-Meinungsmache" war es sicher nicht.

    > zu 1.: Tiere wie Insekten und die Bodenaufbereiter haben keinen
    > Blutkreislauf auf Hämoglobin basis und sind daher immun gegen Cyanide.

    Die tödliche Wirkung entsteht durch die Blockade der Sauerstoffbindungsstelle, weshalb das Ganze im Prinzip bei jedem Lebewesen funktioniert, dass Sauerstoff zum Leben benötigt. Auf welchem Wege der Sauerstoff in den Körper aufgenommen und dort transportiert wird, ist absolut unerheblich.

    Ich mag Dir das jetzt nicht im Detail erklären, schau' Dir einfach mal an, wie Tötungsgläser funktionieren.

    > Des weiteren beweifle ich die von dir genannte große Wirkung dieser Tiere
    > auf die Pflanzen, denn letztere wachsen auch ganz ohne Tiere auf Feldern
    > prächtig.

    Ich merke schon, wie haben hier einen Experten.
    Nur mit Windbestäubung ist Landwirtschaft massiv eingeschänkt. Ohne Bodenaufbereiter gäbe es sogar keine Felder, nur durch anorganische Faktoren erodierte Flächen.
    Und dann darfst Du Landwirtschaft in der Dritten Welt nicht mit industrieller Landwirtschaft verwechseln. Letztere ist derart auf Überschuss ausgelegt, dass sie Einbrüche verkraften kann, denn es hängt "nur" die Gewinnspanne daran. Für einen Bauern der Dritten Welt geht das Gefälle von "satt" zu "gerade noch ausreichend" und von "gerade noch ausreichend" zu "hungern" und von "hungern" zu "verhungern."

    > 3. Zum einen siehe Oben, zum anderen: Seit wann enthält
    > Tomatenkraut (viel) Cyanide?

    Es enthält Blausäure. Und Du weißt (spätestens durch unsere Diskussion) schon, was für Verbindungen Cyanide sind, oder?

    > 4. Absolut! Aber wieviel % der Fläche sind denn überhaupt betroffen?
    > Wir haben viel zu wenig Fakten (fast garkeine) um irgendetwas zu
    > beurteilen.

    Betroffen sind die Menschen, wo Gold unter diesen Umständen abgebaut wird. Wie viel Prozent der Gesamtbevölkerung des Kongo, des afrikanischen Kontinents, der Erde, der Milchstraße etc. das sind, ist für die Betrachtung nicht relevant. Es gibt Betroffene und um die geht es.

    > Leid gibt es auf der ganzen Welt, auch vor eurer Haustür.

    Das Leid von dort wird mit den Produkten vor unsere Haustür gebracht. Ob jemand mit den Produkten auch Verantwortung übernehmen will, muss allerdings jeder für sich selbst entscheiden.

    > Denn es hat nichts mit irgendeinem Lebensstandard o.ä.
    > zu tun, wie Glücklich ein Mensch ist.

    Sicherlich ist es erstaunlich, wie hoch die durchschnittliche Zufriedenheit beispielsweise auf Kuba ist, obwohl die Kubaner - gemessen an unseren Standards - nicht viel besitzen. Den unter Arrest gestellten Dissidenten beispielsweise interessiert aber die statistisch hohe Glücklichkeit seiner Landsleute nicht. Das Unrecht ist trotzdem vorhanden.

    > Man kann natürlich auch (ur)alte Begriffe nutzen, aber das muss nicht
    > sein.

    Dann dürften wir gar nicht von Cyaniden reden, sondern von Nitrilen.

    Merke: Auf jeden Klugscheißer kommt immer jemand, der es noch besser weiß oder zumindest glaubt, es besser zu wissen. ;-)

  18. Re: Fehler im Artikel

    Autor: StefanKehrer 28.04.12 - 16:04

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 4. Absolut! Aber wieviel % der Fläche sind denn überhaupt betroffen?
    > Wir haben viel zu wenig Fakten (fast garkeine) um irgendetwas zu
    > beurteilen.
    > Daher kann ich euere Polarität in diesem Zusammenhang auch nicht
    > nachvollziehen.
    > Leid gibt es auf der ganzen Welt, auch vor eurer Haustür.
    > Denn es hat nichts mit irgendeinem Lebensstandard o.ä. zu tun, wie
    > Glücklich ein Mensch ist.
    >
    >
    Es sind genau die Flächen betroffen, die vorher diesen Bauern gehörten, das geht aus dem Artikel doch auch hervor. Sie wurden enteignet, damit dort Gold abgebaut werden kann. Die Firmen sind sogar so dreist, dass sie dort wo sich die "illegalen" Goldgräber ansammeln gezielt neue Förderungen eröffnen. Diese gelten nämlich als Indikator für eine gute Fundstelle.

    > Zu deinem letzten absatz;
    > "Wir" - unsere Vorfahren - haben uns all das selbst erarbeitet und können
    > mit Fug und Recht auf unser Erbe stolz sein und es nutzen!
    > Weshalb es in anderen teilen der Welt nicht zu solch einer Entwicklung
    > gekommen ist - keine ahnung, ich weiß es nicht und ganz sicher kann auch
    > niemand dies feststellen.

    Frag doch mal Nelson Mandela, der kann dir sicher einige Gründe nennen warum das so ist. Vor allem aus eigener Erfahrung für einen nicht allzu kleinen Abschnitt des 20. Jahrhunderts. Von der Kolonialzeit und der sich fortsetzenden Ausbeutung heute wollen wir mal gar nicht sprechen.

    Es gibt sicher auch Gründe die in der Struktur der afrikanischen Gesellschaften liegen, aber der Hauptanteil an der Entwicklung haben die westlichen Nationen und ihr "Erfolgsmodell".

    Genauso gut könnten wir uns für "unser" Erbe schämen, dafür gibt es genauso viele Gründe. Und vor allem sollten sich die westlichen Nationen dafür schämen, wie wenig bereit sie dazu sind ihren Wohlstand zu teilen. Freier Handel ja gern, aber nur wenn es uns nützt.

    > Aber viel wichtiger als irgendwelche solche sachen ist das maß der
    > "Glücklichkeit" der Menschen, welches nunmal unabhängig von Arbeitszeiten
    > o.ä. ist.
    > Es könnte sogar genau umgekehrt sein, dass zu wenig Arbeit (wie hier dann)
    > wieder zu einer Verringerten "Glücklichkeit" führt.
    > Immerhin bedeutet viel Arbeit auch viel Nutzen und wer viel Arbeitet sieht
    > in Freizeit einen ganz anderen Stellenwert.
    > Diesbezüglich glaube ich, dass Sozialhilfeempfänger u.ä. eher unglücklich
    > mit der Situation sind obwohl sie garnicht Arbeiten müssen.
    > Welches das richtige Maß an Arbeit ist bleibt eine zu klärende Frage.
    >

    Eine ganz steile These, der Mensch ist vielleicht glücklicher wenn er ausgebeutet ist? Das mag für die Machoisten gelten, aber ich denke die sind in dieser ausgeprägten Form eher die Ausnahme.

    > 6. Wer sich von solchen Firmen Abhängig macht, der ist selbst wohl nur ein
    > Egoist und will kurzfristig maximale Gewinne ohne einen Blick auf die
    > Zukunft zu werfen.
    >

    Das hinzustellen als hätten sie eine Wahl, zum Beispiel wenn es zu Missernten kommt, ist absolut daneben. Hier geht es zum Teil ums nackte Überleben, weil sonst einfach nicht genug Nahrungsmittel vorhanden sind.

    Das ist wahrlich kein Luxusproblem, wo es darum geht irgendwelche Gewinne, die es eh nicht gibt, zu maximieren.

  19. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Eheran 28.04.12 - 16:29

    Also, lieber Der Held vom Erdbeerfeld...
    soetwas kann ich absolut nicht leiden:
    Ich bleibe Sachlich und Diskutiere, wozu auch die richtigstellung falscher Annahmen gilt.
    Dies als Klugscheißen zu bezeichnen und dann auchnoch mit falschen Tatsachen zu untermauern ist unter aller Sau.

    >Alle Cyanide geben wieder Blausäure frei, sobald sie mit Säuren oder sauren Lösungen >in Kontakt kommen.
    Giftig ist das Cyanidion, egal ob als Blausäure oder Kaliumcyanid.
    Dies lagert sich an das Hämoglobin und zerstört den zum Sauerstofftransport nötigen Eisenkomplex.
    Der neue Eisenkomplex des 3-Wertigen Eisens mit dem Cyanid ist stabiler, als der mit Sauerstoff.
    Komplex gebundenes Cyanid ist in den seltensten fällen giftig, eben weil es bereits stark gebunden ist. Beispiele sind z.B. Gelbes und Rotes Blutlaugensalz - Kaliumhexacyanoferrat (II) bzw. (III).
    Des weiteren gibt auch nicht jedes Cyanid selbiges ohne weiteres ab.

    Und jetzt zu den Insekten:
    Deren Blutkreislauf basiert NICHT auf Hämoglobinbasis und das für Wirbeltiere giftige Cyanid interessiert die daher nicht mehr als andere Salze!

    >Auf welchem Wege der Sauerstoff in den Körper aufgenommen und dort transportiert wird, ist absolut unerheblich.
    Da der Wirkmechanismus des Cyanid eben genau auf die Sauerstoffaufnahme abzielt ist es alles andere als unerheblich!

    >Dann dürften wir gar nicht von Cyaniden reden, sondern von Nitrilen.
    Nitrile sind Organische Verbindungen, in denen eine Cyanidgruppe vorkommt.
    Beispielsweise Acetonitril (Methylcyanid, CH3-CN).
    Kalium und Natriumcyanid, wie sie zum Goldlösen Verwendet werden, sind Anorganische Salze und somit Cyanide und keine Nitrile.


    Du siehst, man kann auch ohne unnütze persöhnliche Angriffe einen Beitrag schreiben, obschon du selbiges bei mir nicht unterlassen hast.

  20. Re: Fehler im Artikel

    Autor: Der Held vom Erdbeerfeld 28.04.12 - 18:52

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also, lieber Der Held vom Erdbeerfeld...
    > soetwas kann ich absolut nicht leiden:
    > Ich bleibe Sachlich und Diskutiere, wozu auch die richtigstellung falscher
    > Annahmen gilt.

    Ich habe mich in Sachen Klugscheißerei selbst mit eingeschlossen, wie Dir hoffentlich nicht entgangen ist. Also bitte nichts für ungut. Es ist nun einmal Klugscheißerei, wenn man nach Fehlern sucht, um diese zu korrigieren - auch dann, wenn man recht hat.

    In diesem Sinne, zurück zum Thema. :-)

    > Giftig ist das Cyanidion, egal ob als Blausäure oder Kaliumcyanid.
    > Dies lagert sich an das Hämoglobin und zerstört den zum Sauerstofftransport
    > nötigen Eisenkomplex.

    Durch beharrliches Wiederholen wird es nicht richtiger. Die Ursache für die letale Wirkung ist die Belegung der Bindungsstelle für Sauerstoff in den Mitochondrien, wo durch die Ausschaltung des Enzyms Cytochrom-c-Oxidase die Atmungskette unterbrochen wird. Sprich, Du bist in Sachen toxischer Wirkung zwar bei der richtigen Stoffgruppe (den Hämen), aber bei den falschen Trägern. Die Blockade des Hämoglobins bei Wirbeltieren durch Cyanid ist hingegen nicht letal und sorgt meines Wissens noch nicht einmal für spürbare Einschränkungen - allenfalls ein wenig Kurzatmigkeit bei regelmäßiger Zuführung könnte ich mir vorstellen.

    Jedenfalls wirken Cyanide deshalb auch bei Insekten toxisch, obwohl deren offener Blutkreislauf gar kein Hämoglobin enthält und Schädlingsbekämpungsmittel auf Cyanidwasserstoffbasis sind daher kein Hexenwerk.

    Mir fehlt jetzt die Zeit, um Dich weiter zu überzeugen. Unter http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=7179 wird das Ganze auch für informierte Laien verständlich erklärt, vielleicht schaust Du dort mal nach.

    Und bekomm' das jetzt bitte nicht in den falschen Hals: Es ist das erste Ergebnis, wenn man nach "cyanid hämoglobin" googelt. Ich habe das gemacht, weil Du mich ein wenig in Zweifel gebracht hast, ob ich richtig liege. Du hättest Deine Meinung ebenso unschwer prüfen und Deinen Irrtum längst bemerken können. Das hätte uns beiden viel Zeit und böse Worte erspart. :-)

    > >Dann dürften wir gar nicht von Cyaniden reden, sondern von Nitrilen.
    > Nitrile sind Organische Verbindungen, in denen eine Cyanidgruppe vorkommt.
    > Beispielsweise Acetonitril (Methylcyanid, CH3-CN).

    Richtig. Und diese organischen Verbindungen sind es, die man veraltet als Cyanide bezeichnet, aber um die geht es hier nicht. Ich glaube, wir reden inzwischen aneinander vorbei, sogar wenn wir das selbe meinen.

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