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Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

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  1. Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: Der Agent 26.01.20 - 22:31

    ...also nicht 20¤ pro Monat bewerben und effektiv kostets dann 22¤.

    Was Verträge betrifft, die sich automatisch um 1 Jahre verlängern: Einfach gleich bei Abschluss mit der Laufzeit kündigen und dann entweder neu abschließen oder Kündigung wiederrufen.

    Was auch nicht sein kann, ist dass man Verträge nicht auf dem selben Weg kündigen kann, wie man sie abgeschlossen hat. Nämlich vor Ort. "Aber da müssen das Kontaktformular XY online ausfüllen".
    Dass die Mobilfunkprovider offiziell keinen mail-support mehr haben aber dafür whatsapp is auch eine Frechheit. Ich nutze dann immer die gesetzlich verankerte mail Kontakt-Adresse im Impressum.

  2. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: treysis 27.01.20 - 02:28

    Der Agent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...also nicht 20¤ pro Monat bewerben und effektiv kostets dann 22¤.
    >
    > Was Verträge betrifft, die sich automatisch um 1 Jahre verlängern: Einfach
    > gleich bei Abschluss mit der Laufzeit kündigen und dann entweder neu
    > abschließen oder Kündigung wiederrufen.

    Vielleicht will ich den Vertrag ja aber zu den Konditionen erstmal weiter laufen lassen, aber nicht gleich 1 Jahr verlängern?

  3. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: Schrödinger's Katze 27.01.20 - 07:55

    treysis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht will ich den Vertrag ja aber zu den Konditionen erstmal weiter
    > laufen lassen, aber nicht gleich 1 Jahr verlängern?

    Dann kündigst du halt im Vorfeld zum xx.yy.zzzz

  4. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: ZeldaFreak 27.01.20 - 08:38

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > treysis schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Vielleicht will ich den Vertrag ja aber zu den Konditionen erstmal
    > weiter
    > > laufen lassen, aber nicht gleich 1 Jahr verlängern?
    >
    > Dann kündigst du halt im Vorfeld zum xx.yy.zzzz

    Geht doch nicht. Entweder direkt 1 Jahr mehr oder nicht. Bestimmt geht das, wenn man sich beim Kundendienst hoch telefoniert hat, aber darauf hätte ich keine Lust und keine Zeit.

    Mit der Laufzeit ist es halt allgemein bescheiden. Am Tag des Vertragsabschlusses mag es ein gutes Angebot gewesen zu sein aber wenn nen halbes Jahr später ein anderer Mitbewerber ein besseres Angebot anbietet, dann ist man 1 1/2 Jahre am alten Vertrag gebunden.

    Wenn man sich da wenigstens aus dem Vertrag rauskaufen könnte und die Differenz zum Prepaid Tarif zahlen muss, wäre das ja immerhin etwas.

  5. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: Schrödinger's Katze 27.01.20 - 09:33

    ZeldaFreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geht doch nicht. Entweder direkt 1 Jahr mehr oder nicht. Bestimmt geht das,
    > wenn man sich beim Kundendienst hoch telefoniert hat, aber darauf hätte ich
    > keine Lust und keine Zeit.

    Du schreibst per eMail/Brief/Fax den Tag xx.yy.zzzz rein und gut ist, solange du die Mindestvertragslaufzeit einhältst. Dass der Vertragspartner (Anbieter) dir mit der Kündigung zuvorkommt (also der Anbieter kündigt) ist extrem unwahrscheinlich.

    > Mit der Laufzeit ist es halt allgemein bescheiden. Am Tag des
    > Vertragsabschlusses mag es ein gutes Angebot gewesen zu sein aber wenn nen
    > halbes Jahr später ein anderer Mitbewerber ein besseres Angebot anbietet,
    > dann ist man 1 1/2 Jahre am alten Vertrag gebunden.

    Falls du deswegen schlaflose Nächte hast: Einfach ein Vertrag mit monatlicher Kündigungsfrist auswählen oder (je nach Branche) überhaupt kein Vertrag abschließen. Ich wechsle meinen Handyvertrag demnächst auch ins Prepaid - dieses alle 2 Jahre kündigen und wechseln wird mir zu blöd. Dank der Verräterpartei darf ich das Spiel demnächst jetzt jedes Jahr spielen. Mir wäre ja sonst zu langweilig.

    Zum Vergleich: Die maximale Mindestvertragslaufzeit eines Mietvertrags beläuft sich auf 4 Jahre. Aber die 2 Jahre bei 08/15-Verträgen sind ein Problem.

    > Wenn man sich da wenigstens aus dem Vertrag rauskaufen könnte und die
    > Differenz zum Prepaid Tarif zahlen muss, wäre das ja immerhin etwas.

    Geht bestimmt, wir haben immerhin Vertragsfreiheit. Natürlich nur, wenn die Gegenseite mitspielt.

    Ich denke das Hauptproblem in unserer heutigen Zeit ist eher, dass immer weniger Leute verstehen was ein Vertrag ist.

  6. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: treysis 27.01.20 - 11:33

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich wechsle meinen Handyvertrag demnächst auch ins
    > Prepaid - dieses alle 2 Jahre kündigen und wechseln wird mir zu blöd. Dank
    > der Verräterpartei darf ich das Spiel demnächst jetzt jedes Jahr spielen.
    > Mir wäre ja sonst zu langweilig.

    Wieso musst du das zukünftig jedes Jahr spielen? Du kannst doch bei deinem Vertrag bleiben?

  7. Re: Wichtige wäre, dass Anbieter jährliche Kosten auf den Monat runterbrechen müssen

    Autor: crazypsycho 27.01.20 - 18:09

    Schrödinger's Katze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dank
    > der Verräterpartei darf ich das Spiel demnächst jetzt jedes Jahr spielen.
    > Mir wäre ja sonst zu langweilig.

    Nein, niemand zwingt dich zu kündigen. Genauso wie jetzt kannst du auch 20 Jahre in deinem Vertrag bleiben (solange die Gegenseite dabei bleibt).
    Du kannst auch, wie bisher, alle zwei Jahre kündigen. Du musst nicht nach einem Jahr wechseln.
    Aber in Zukunft kannst(!) du das, wenn du willst. Du kannst dann auch nach 15 Monaten künden.
    Wirst also wesentlich flexibler.

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