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Infrastruktur staatlich gefördert

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  1. Infrastruktur staatlich gefördert

    Autor: plutoniumsulfat 05.05.19 - 12:03

    > Der Vodafone-Manager verwies auf Spanien und Portugal, wo sich der Staat mehr engagiere. "Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut - also staatliche Investition in Infrastruktur." Jeder Anbieter dürfe dann seine Kabel durch diese Rohre ziehen. "Das ist effizienter, und das würde den Wettbewerb anheizen", sagte Ametsreiter.

    Natürlich ist das effizienter, so muss weniger oft Straße aufgerissen werden und der Ausbau geht schneller. Bloß hätte dann der Staat die Kosten, während die Anbieter die Gewinne machen. Klingt doch total attraktiv.

    > Eine Reaktion aus der Politik zu seinem Vorschlag sei bislang ausgeblieben.

    Sind bestimmt noch keine schwarzen Koffer angekommen.

  2. Re: Infrastruktur staatlich gefördert

    Autor: Dr. Mad 05.05.19 - 12:42

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich ist das effizienter, so muss weniger oft Straße aufgerissen
    > werden und der Ausbau geht schneller. Bloß hätte dann der Staat die Kosten,
    > während die Anbieter die Gewinne machen. Klingt doch total attraktiv.

    Weniger unnütze Arbeit (mehrfach buddeln, Arbeit/Vollbeschäftigung um der Arbeit/Vollbeschäftigung willen ist echt Schwachsinn), Regulierer kann striktere Anforderungen für Lizenzinhaber formulieren, weil die Netzbetreiber mehr Geld übrig haben, z. B. 100 % Abdeckung mit mind. 50 MBit/s innerhalb von 5 Jahren, sonst monatlich steigende Strafzahlung bis zur Erfüllung der Vorgaben oder Rückgabe der Lizenz.

    Die aktuelle Frequenzversteigerung zeigt übrigens, dass die Anforderungen der BNetzA zu niedrig waren, denn offensichtlich meinen die Netzbetreiber ja, beim 5G-Netzaufbau ohne die >5 Mrd ¤ auskommen zu können...

  3. Re: Infrastruktur staatlich gefördert

    Autor: Anonymer Nutzer 05.05.19 - 14:51

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Der Vodafone-Manager verwies auf Spanien und Portugal, wo sich der Staat
    > mehr engagiere. "Der Staat legt Leerrohre, so wie er Autobahnen baut - also
    > staatliche Investition in Infrastruktur." Jeder Anbieter dürfe dann seine
    > Kabel durch diese Rohre ziehen. "Das ist effizienter, und das würde den
    > Wettbewerb anheizen", sagte Ametsreiter.
    >
    > Natürlich ist das effizienter, so muss weniger oft Straße aufgerissen
    > werden und der Ausbau geht schneller. Bloß hätte dann der Staat die Kosten,
    > während die Anbieter die Gewinne machen. Klingt doch total attraktiv.
    Wo steht was davon das man kostenfrei in das Rohr rein kommt? Oo
    Da der platz in so einem rohr ein begrenztes gut ist hat es auch einen wert.

    >
    > > Eine Reaktion aus der Politik zu seinem Vorschlag sei bislang
    > ausgeblieben.
    >
    > Sind bestimmt noch keine schwarzen Koffer angekommen.

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