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ich verstehe Unternehmen nicht

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  1. ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: ubuntu_user 09.06.20 - 13:45

    man muss einfach mal nur nach Stellenausschreibungen googlen. nehmen wir mal c++ und Berlin

    https://www.monster.de/jobs/suche/?q=c__2B__2B&where=berlin&jobid=217689622

    Nur Personaldreck. Ich kann doch als Unternehmen nicht einfach alles an Personaldienstleister auslagern und dann jammern weil die zu inkompetent sind.

    > Unser Auftraggeber ist ein namhaftes, international tätiges Industrieunternehmen und führend
    > in seiner Branche. Im Rahmen weiteren Wachstums und aufgrund stetig steigender
    > Projektsituationen suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt am Standort Berlin einen
    > Embedded Softwareentwickler C++ – Inhouse (m/w/d) in unbefristeter Festanstellung.

    ja vielleicht könnte die Firma die Stellenausschreibung selbst raushauen.
    Dann wüsste man z.B. auf was man sich einlässt. Bosch mit Automotive? wo man dann bald wieder arbeitslos ist? oder siemens?

    > Anforderungsaufnahme sowie Konzeption auf Basis dieser technischen Spezifikationen
    > Entwicklung von Komponenten im sicherheitskritischen Umfeld

    Modbus, Canbus, Eib? was für Spezifikation? nach meiner Erfahrung ist Spezifikation meist eine unheimliche Frickellei

    > Verantwortung für den Entwurf, die Implementierung und den Test von sicherheitsrelevanter
    > Software auf Basis von C++

    also 3 Jobs in einem? ich finde das schon grenzwertig wen man selbst seine Software testen soll. also unittest ist ja eher Spezifikation als echtes Testen und Fehlerfinden.
    Kümmer ich mich mit Testen auch um CI, DevOps und Serverwartung?

    > Mitgestaltung bei der Entwicklung von zukunftsweisenden Technologien

    also wahrscheinlich: haben gearde auf c++11 umgestellt und visual studio 2013 eingeführt

    > Zusammenarbeit mit anderen Fachbereichen, z.T. auch im internationalen Kontext

    was für Fachbereiche?
    Welche Länder?

    >Anforderungen:
    > Erfolgreich abgeschlossenes Studium der (Wirtschafts-)Informatik oder eine vergleichbare
    > Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung

    wirtschaftsinformatik? für C++???????
    aber kann auch Vergleichbares sein. also alles.

    > Fundierte, mehrjährige Erfahrung in der Programmierung mit C++

    welche frameworks? bis wann? reicht c++ ohne c++11 und ohne frameworks? also dann kann ich auch nen c# Entwickler nehmen, der kennt dann zumindest schonmal lambdas, closures, und co

    > Begeisterung für die Themen Softwaredesign, Softwareentwicklung und Embedded Systeme
    also wieder 2 Jobs in einem. immerhin steht da mal was für embedded systeme. Linux? android? windows? kernel? bare-metal? Echtzeit?
    Oder ist mit "Embedded Systeme" "wir frickeln unsere Linuxfirmware zusammen und halten uns nicht an irgendwelche Standards" gemeint?

    > Fundierte Kenntnisse in der komponentenbasierten und der modellbasierten
    > Softwareentwicklung (UML2.0)

    Uh. Bestimmt große Zielgruppe. Hardwarenahe Entwicklung in c++. Ich mag Optimieren (sonst nehm ich c# und java, die sind meistens wesentlich einfacher) und gleichzeitig viel Zeit mit UML-Diagrammen verschwenden.
    Es werden auch keine Tools genannt, die genutzt werden.

    > Erfahrung in der Entwicklung nach agilen Methodiken
    scrum? dafür braucht man eigentlich keine Erfahrung. eigentlich braucht man nur nen bisschen Rückgrat, mal auf Regeln zu bestehen, die festgelegt worden.

    > Teamorientiert und Offenheit für neue Technologien
    bla bla

    > Sehr gute Deutsch- und Englischkenntnisse in Wort und Schrift
    bla bla.

    zusammenfassung:
    ka was die suchen, und wer die überhaupt sind. eigentlich hätte man die Beschreibung auch weglassen können. da steht nur irgendwas mit c++. man weiß auch nicht für wen man arbeitet. ich muss jetzt also blind einen Lebenslauf schreiben ohne zu wissen was die suchen. Dann komm ich bestimmt vorher erst zu nem Parasiten und dann ganz vielleicht zum Unternehmen. Das Unternehmen sucht dann Framework XYZ oder mag das Gesicht nicht. also wieder jede Menge Zeit verplempert. Gehalt steht jetzt auch nicht drinne. Kann man dann raten was deren Budget ist. liegt man drunter hat man verloren, liegt man drüber siehe Framework XYZ.
    Und man verschwendet die Zeit von mindestens 3 Menschen. Wovon der PersonalvermittlerParasit nicht mal irgendwas macht außer blind Stellenausschreibungen zu kopieren.

  2. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: Trockenobst 09.06.20 - 14:30

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur Personaldreck. Ich kann doch als Unternehmen nicht einfach alles an
    > Personaldienstleister auslagern und dann jammern weil die zu inkompetent
    > sind.

    Bei Youtube gibt es Channels, die das seit Jahren mit US Jobbeschreibungen zerlegen. Das ist zum Teil sehr lustig wenn der Typ sagt "Oh, again we have one job offer for, wait, one, two, three, four, five different kind of jobs. Nice, so five paychecks a week!"

    Der Arbeitsmarkt ist eben wie er ist. Die Firmen haben keinen Plan was sie suchen, weil die Fachabteilung auch nicht wirklich abgetrennte Jobprofile hat, sondern irgendwie jeder alles macht.

    Das die Firma vielleicht in einem Segment des Marktes unterwegs ist, der dir nicht passt, sollte aus dem Angebot ersichtlich sein. Aber das ist ja nicht die Schuld der Firma, sondern das Angebot passt dir ja nicht. Vielleicht gibt es Leute, die sowieso nur zwei drei Jahre dabei bleiben dann wäre das doch ein guter Horizont Automotive Erfahrung zu sammeln.

  3. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: quineloe 09.06.20 - 14:41

    hast du den Kanal, klingt nach gutem Zeitvertreib

    Verifizierter Top 500 Poster!

  4. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: aLpenbog 09.06.20 - 14:45

    Nun ist immer die Frage wer die Ausschreibungen macht und wie viel Ahnung derjenige dann hat und in wie weit das abgestimmt wird. Wir sind z.B. ein KMU, der Verantwortliche ist quasi einmal durch alle Abteilungen und hat gefragt was wir so machen und nutzen.

    Am Ende ist daraus eine Stellenausschreibung geworden. Klar in so einen kleinen Betrieb kann man miteinander reden, der sitzt eine Tür weiter. Dem habe ich dann gesagt, dass es sich hier um drei verschiedene Stellen handelt und an welcher Stelle man die trennt und welche Kenntnisse ggf. optional sind, weil wir dieses Framework oder diese Technologie sehr sporadisch oder oberflächlich nutzen etc. pp.

    Böse hat der das sicher nicht gemeint.

  5. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: Trockenobst 09.06.20 - 15:00

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hast du den Kanal, klingt nach gutem Zeitvertreib

    https://www.youtube.com/watch?v=fcGBcAy6NEs
    https://www.youtube.com/watch?v=o0-Y35uQswo

    Leider vermischt er in der letzten Zeit sein personelles Drama, aber Grundsätzlich ist sein Thema "Corporation Cringe". Unsinn den Firmen machen und das scheint in den USA wohl genügend Stoff für tausende von Videos zu bringen :)

  6. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: quineloe 09.06.20 - 15:58

    ... was sind das für Rechenwege, die er da mit dem calc macht?

    Stundenlohn mal zwei, dann mal 1,04? was?

    Verifizierter Top 500 Poster!

  7. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: Trockenobst 09.06.20 - 16:32

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... was sind das für Rechenwege, die er da mit dem calc macht?
    > Stundenlohn mal zwei, dann mal 1,04? was?

    Man hat etwa 2000h bezahlte Arbeit im Jahr, bei 250 Tagen und 8h.
    Wenn du 13 die Stunde verdienst, sind es 26.000.
    Wenn man das abkürzen will, macht man 2 * 13 ;)

    Die 4% (oder Faktor 1.04) sind wahrscheinlich (angenähert) die US Inflationsrate.
    Damit hast du dann das fiskalisch echte Gehalt, aber das ist eher simplifiziert dargestellt.

  8. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: .02 Cents 09.06.20 - 17:04

    Ich weiss auch nicht, warum man das so wörtlich nehmen muss.

    Das ist ein Aushängeschild für das Unternehmen - wem das Schild nicht gefällt, der sollte sich einfach nicht bewerben. Die Erfahrung, dass es insgesamt mehr Stellen gibt, als Stellensuchende, haben in dem Umfeld sicher schon mehr Leute gemacht, als nur ich.

    Wenn ich in meinem Bereich solche Anzeigen lese, bei denen ganz offensichtlich ist, dass da nicht ein Projektleiter eine Person für eine Aufgabe sucht, die dieser Projektleiter verstanden hat, dann gibt es zwei Optionen. Anzeige ignorieren. Warum sich mit etwas rumschlagen, wo man sich schon beim allerersten Kontakt ärgert? Alternativ: Kontakt aufnehmen, Nachfragen - mit den Leuten reden, wenn zumindest ein Minimum an Interesse besteht, sei es am Job selber oder an der Firma. Kontaktinformationen sind in den Anzeigen idR ja gegeben. Selbst wenn das nicht der Fall ist (und man sich auch davon nicht abschrecken lassen will): Irgendeinen Kontakt findet man für jede Firma. Anrufen, nachfragen "Ich habe Fragen zu Anzeige xyz, können Sie mich mit jemandem in HR verbinden" o.ä.

  9. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: ubuntu_user 09.06.20 - 21:14

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hast du den Kanal, klingt nach gutem Zeitvertreib
    >
    > www.youtube.com
    > www.youtube.com
    >
    > Leider vermischt er in der letzten Zeit sein personelles Drama, aber
    > Grundsätzlich ist sein Thema "Corporation Cringe". Unsinn den Firmen machen
    > und das scheint in den USA wohl genügend Stoff für tausende von Videos zu
    > bringen :)

    kenn ich schon ^^
    ist im moment aber eher ne daily family soap

  10. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: ubuntu_user 09.06.20 - 21:21

    .02 Cents schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss auch nicht, warum man das so wörtlich nehmen muss.
    >
    > Das ist ein Aushängeschild für das Unternehmen - wem das Schild nicht
    > gefällt, der sollte sich einfach nicht bewerben.

    wer aber nicht mal nen schild anbringen kann, wie soll dann wohl die Teamarbeit aussehen?

    > Die Erfahrung, dass es
    > insgesamt mehr Stellen gibt, als Stellensuchende, haben in dem Umfeld
    > sicher schon mehr Leute gemacht, als nur ich.

    ich eher nicht. das meiste ist die gleiche Stelle von zig Personalfirmen

    > Anzeige ignorieren. Warum sich mit etwas rumschlagen, wo man sich
    > schon beim allerersten Kontakt ärgert? Alternativ: Kontakt aufnehmen,
    > Nachfragen - mit den Leuten reden, wenn zumindest ein Minimum an Interesse
    > besteht, sei es am Job selber oder an der Firma.

    ich sehe das eher als strukturelles Problem. Ich möchte nicht die Software sehen, wenn man nicht mal 10 Zeilen Stellenausschreibung hinbekommt

  11. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: ubuntu_user 09.06.20 - 21:22

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nun ist immer die Frage wer die Ausschreibungen macht und wie viel Ahnung
    > derjenige dann hat und in wie weit das abgestimmt wird. Wir sind z.B. ein
    > KMU, der Verantwortliche ist quasi einmal durch alle Abteilungen und hat
    > gefragt was wir so machen und nutzen.

    ja. Du kannst dir aber dann vorstellen wie die Software ist

  12. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: aLpenbog 10.06.20 - 08:12

    ubuntu_user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja. Du kannst dir aber dann vorstellen wie die Software ist

    Was hat das Fachwissen eines Personalverantwortlichen, der noch nie eine Zeile Code gesehen hat mit den Entwicklern zutun? Du kannst in einen 10-20 MA Unternehmen eben nicht extra wen beschäftigen, der für Stellenausschreibungen und den Bewerbungsprozess zuständig ist.

    Ich hab zumindest nicht das Gefühl, dass das in irgendeiner Weise meine Fähigkeiten beeinflussen würde und dafür sorgt, dass ich schlechtere Software schreibe.

    Schlechte Software hast du auch in jeder Größenordnung. Sei es Facebook die über Monate nicht hingekriegt haben ihre Counter für ungelesene Nachrichten vernünftig zu synchronisieren oder die Oracle Datenbank, über die genug Horrorgeschichten existieren.

    Gute Software schreiben kostet viel Geld und erfordert eben einen Fokus darauf. Das kann es geben, wenn man gleich von anfang an sauber startet, wie es ggf. das ein oder andere Startup macht, dass entsprechend seine Mitarbeiter unter dem Fokus zusammensucht oder eben über Rewrites und Refactoring.

    Meist hat man aber eben Altlasten, ist schneller gewachsen als man Sachen hätte vernünftig erstellen können, Deadlines sitzen einem im Nacken, Projekte drohen zu kippen, der Kunde will nur Summe X zahlen, der ganze Standort steht und es kommt ein dreckiger Workaround rein etc. pp.

    Und solange die Entwicklung dadurch nicht so stark beeinträchtigt wird, als dass es als massives Problem wahrgenommen wird, interessiert es auch keinen. Anschließend ist es dann zu spät und zu teuer. Das geht dann bei einer Plattform oder ein Produkt von der Stange.

    Wenn wir nun Entscheiden ob wir uns nen halbes Jahr Zeit nehmen, um unseren Müll aufzuräumen und dafür auf Umsatz und Jahresboni verzichten oder nochmal ein paar Millionen einpacken und zu Weihnachten ein paar Euro oben drauf kriegen, dann ist die Entscheidung relativ klar.

  13. Re: ich verstehe Unternehmen nicht

    Autor: ubuntu_user 10.06.20 - 09:09

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was hat das Fachwissen eines Personalverantwortlichen, der noch nie eine
    > Zeile Code gesehen hat mit den Entwicklern zutun? Du kannst in einen 10-20
    > MA Unternehmen eben nicht extra wen beschäftigen, der für
    > Stellenausschreibungen und den Bewerbungsprozess zuständig ist.

    das liegt daran, dass man nicht in der Lage ist die richtigen Leute für eine Aufgabe zu suchen oder nicht in der Lage ist die Arbeit "Bewerbungsprozess" richtig zu strukturieren.

    > Ich hab zumindest nicht das Gefühl, dass das in irgendeiner Weise meine
    > Fähigkeiten beeinflussen würde und dafür sorgt, dass ich schlechtere
    > Software schreibe.

    was du persönlich kannst, ist für gute Softwareentwicklung meist egal. Das größe Problem bei software ist eher strukturell. Wenn man ohne Architektur entwickelt und sagt Tests sind nicht wichtig, kannst du auch 10 Top-Entwickler haben.

    > Schlechte Software hast du auch in jeder Größenordnung. Sei es Facebook die
    > über Monate nicht hingekriegt haben ihre Counter für ungelesene Nachrichten
    > vernünftig zu synchronisieren oder die Oracle Datenbank, über die genug
    > Horrorgeschichten existieren.

    das liegt aber nicht an einzelnen Entwicklern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass sogar einige genau vor sowas gewarnt haben.

    > Gute Software schreiben kostet viel Geld und erfordert eben einen Fokus
    > darauf. Das kann es geben, wenn man gleich von anfang an sauber startet,
    > wie es ggf. das ein oder andere Startup macht, dass entsprechend seine
    > Mitarbeiter unter dem Fokus zusammensucht oder eben über Rewrites und
    > Refactoring.

    quatsch. viel Geld kostet das, wenn man schlechten Code schreibt. Siehe dein facebook Beispiel. Du glaubst doch nicht, dass die das Monate ignoriert haben. Da werden Leute monatelang drangesessen haben. Refactoring sollte man meist nicht haben. also mini-Refactorings schon, aber nichts über Monate.
    Wenn du moldular arbeitest, kannst du halt auch mal ein Modul neuschreiben. Das ist dann unter Umständen auch schneller als ein Feature da einzubauen, wofür das nicht gedacht war.
    Nur meistens tendieren die Entwickler zu:
    schnell schnell. ich bin der Held, weil ich das fertig habe. ich klatsch das auch einfach irgendwo rein. am besten alles ein großes Repository und exe. Langsam wird das dann, wenn bugs auftreten. und zwar exponentiell.

    > Meist hat man aber eben Altlasten, ist schneller gewachsen als man Sachen
    > hätte vernünftig erstellen können, Deadlines sitzen einem im Nacken,
    > Projekte drohen zu kippen, der Kunde will nur Summe X zahlen, der ganze
    > Standort steht und es kommt ein dreckiger Workaround rein etc. pp.

    kommt immer drauf an, was für software man entwickelt. Bei Software, die man länger pflegt ist sowas natürlich ein nogo.

    > Und solange die Entwicklung dadurch nicht so stark beeinträchtigt wird, als
    > dass es als massives Problem wahrgenommen wird, interessiert es auch
    > keinen. Anschließend ist es dann zu spät und zu teuer. Das geht dann bei
    > einer Plattform oder ein Produkt von der Stange.

    sehe ich auch so. Das liegt dann aber auch an den Entwicklern, die kein Rückgrat haben

    > Wenn wir nun Entscheiden ob wir uns nen halbes Jahr Zeit nehmen, um unseren
    > Müll aufzuräumen und dafür auf Umsatz und Jahresboni verzichten oder
    > nochmal ein paar Millionen einpacken und zu Weihnachten ein paar Euro oben
    > drauf kriegen, dann ist die Entscheidung relativ klar.

    wie gesagt ist das ein strukturelles Problem, bzw. Management. Und das siehst du schon an den Stellenausschreibungen. Da machen die das ja genauso

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