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  5. › Homeoffice: Liebe Firmen, lasst uns…

Bei uns leider schon wieder vorbei

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  1. Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: aLpenbog 11.08.20 - 13:57

    Hier hat man sich immer gegen Homeoffice gewehrt. Natürlich ging das problemlos für die Support-Hotline und auch für die Kollegen, die da ggf. mal unterstützt haben nach Feierabend oder im Urlaub. Generell gilt es aber als "nicht möglich". Wenn sowas zu Sprache kam wurde dann auch sowas gesagt wie ala aktuelle Studien sagen ist ja gar nicht so gut, weil Isolation usw.

    Nun durch Corona haben wir diesen Schritt mal gewagt im April bis zum August. Klar die ersten Tage hat sich der ein oder andere mit entsprechender Software, als auch mit der Arbeitsweise schwer getan aber das war schnell vergessen.

    Ich persönlich habe es sehr geschätzt. Angenehmes Klima, keiner der sich beschwert, dass es kalt wird, wenn das Fenster auf ist, meine Musik oder auch mal keine Musik, keiner der mit Freisprechfunktion durchs Büro schreien muss und auch nicht alle zwei Minuten ein Kollege der rüber kommt mit "kannst du mal".

    Dazu fällt der Arbeitsweg weg, ich kann Pakete empfangen, ggf. mal vor der Rush-Hour einkaufen gehen oder 10 Mins schnibbeln und was vernünftiges auf den Herd stellen, anstatt mich mit all dem nach der Arbeit und am Wochenende rumzuschlagen. Hat mein Alltag wesentlich entschleunigt.

    Denke bei denen, die hier hauptsächlich die Arbeit machen, hat es auch kein Abriss an Produktivität gegeben, eher umgekehrt. Ich hab hier und da auch ein wenig mehr gearbeitet, dafür mit Pausen. Aber letztlich war dieser Gedanke weg möglichst zeitig Feierabend zu machen, weil man noch einkaufen muss, was zu Essen kochen muss und dann quasi schon wieder in die Falle muss um morgen wieder da zu sein.

    Groß Interaktion außer Berufliches gab es nicht. Ein wenig Smalltalk mit den ein oder anderen Kollegen, wenn man ihn schon an der Strippe hatte, das ist im Büro aber nicht anders und gehört dazu und ist bei technikinteressierten Leuten auch nicht immer so weit weg von der Arbeit.

    Ich persönlich habe auf den privaten Rechner auch durchaus mal nen Game laufen lassen, wo es ne lange Warteschlange gibt oder ähnliches. Eben Sachen wo man eigentlich ne halbe Stunde oder Stunde mit nix tun verschwendet und dann fix ne Runde zockt.

    Am Ende hat sich der Tag einfach anders aufgeteilt, ich hab durchaus mal am Tag 1-2 Stündchen gezockt und ebenso war ich auch schon mal um 5 Uhr morgens bei der Arbeit, statt sonst um 9-10 Uhr oder noch Abends um 21+ Uhr.

    Das war nun nicht mit den Kollegen, kommt aber in vielen Faktoren aufs Gleiche raus. Ein paar Kontakte, den Kopf freikriegen und danach mit mehr Elan an die Sache oder eben auch mal ein Tag, wo man Kopfschmerzen hat und eigentlich nix produktiv geht nicht seine Zeit absitzen und die Arbeit eben am Folgetag erledigen.

    Mit den Kollegen zocken als Teambildungsmaßnahme oder so wäre aber auch nicht meins. Da gehört für mich vor allem dazu, dass mir die Tätigkeit selbst Spaß macht, sonst ist es wieder erzwungene Arbeit.

    Natürlich brauch das alles auch ein wenig Disziplin und man darf sowas nicht ausufern lassen. Ich habe es aber eher so gesehen, dass ich zeige, wie gut es eigentlich klappt, so dass es im Anschluss ggf. eine Option wird, leider ist dem nicht so.

    Farewell Homeoffice, vielleicht in einem anderen Leben.

  2. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: PSmith 11.08.20 - 14:21

    Also "Spielen" während der Arbeitszeit ist ein absolutes No-Go, zumal das auch über die Softwareverteilung oder über so tolle "Support-Tools" wie Nexthink erkennbar wäre.
    Allerdings war in meiner Firma das auch feststellbar, erst kaum jemand Homeoffice, weil das nicht gern gesehen wurde, dann aus der Not heraus alle Mann in das Homeoffice, und jetzt wieder zurück in den alten Zustand. Es fehlt halt das Vertrauen des Arbeitgebers, dass im HomeOffice auch tatsächlich etwas gearbeitet wird, unabhängig davon ob es ein reiner "IT-Job" ist, oder ob die IT nur Arbeitsmittel ist. Dabei könnte der Arbeitgeber jede Menge Geld für Büroarbeitsplätze einsparen, nur das versteht er halt (noch) nicht.

  3. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Analysator 11.08.20 - 14:25

    Versteht er schon.

    Kommt auch auf die Branche an. Softwareentwicklern oder Supportlern würde man schon unterstellen, dass die sicher arbeiten. Andere Bereiche hingegen machen vielleicht duetlich mehr bezahlte Pausen, so dass das eben nicht lohnt...

  4. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: eMaze 11.08.20 - 14:44

    Hier ist es ähnlich. Erst hat man sich vehement geweigert und dann irgendwann "mobiles Arbeiten" nur ganz ausnahmsweise in eng gesteckten Ausnahmefällen für einzelne Tage erlaubt. Das wird natürlich als total moderne, flexible Arbeitszeitgestaltung verkauft.

    Als dann Corona kam, war von einem Tag auf den anderen die ganze Firma komplett im "Home Office", sofern möglich. Nach kurzer Umstellungsphase haben monatelang alle hochproduktiv und erfolgreich (zusammen-)gearbeitet. Von allen Führungs- und Management-Ebenen gab fast nur positive Erfahrungen (klar, ein paar Ausfälle sind immer dabei).

    Nun müssen alle wieder zurück ins Büro. Keine Flexibilität, noch nicht mal für die Rest-Dauer der Pandemie. Eventuelle Risiken und Bedenken werden mit dem Hinweis auf die Hygiene-Maßnahmen im Büro weggewischt. Ein Hohn für Pendler im ÖPNV.

    Dabei haben sich wohl alle Manager und Verantwortlichen FÜR eine dauerhafte "Home Office"-Regelung ausgesprochen - alle bis auf den obersten Boss.
    Ich wäre schon mit einer flexiblen Handhabe für die Dauer der Pandemie zufrieden. Bleibt wohl nur auf eine zweite und dritte Welle zu warten. Wenn das nicht zur Einsicht führt, dann kommt hoffentlich ein Recht auf "Home Office" oder es gibt endlich mal einen Aufstand in der Belegschaft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.08.20 14:47 durch eMaze.

  5. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Asthania 11.08.20 - 15:05

    Bei uns hieß es auch immer kein HO möglich - natürlich hatten Leute ab der Management Ebene HO Möglichkeiten.

    Natürlich macht es, wie im Artikel auch erwähnt, nicht überall Sinn, aber wenn man sich eh in ein Onlinesystem anmeldet und darüber alles läuft, gibt es abgesehen von Datenschutz keine Gründe HO nicht anzubieten.

    Ich hatte bereits vor Corona jeden Freitag fest HO um an eigenen Projekten zu arbeiten, die immer einen Geschäftsprozess im Auge hatten - zumeist Optimierung - und das wurde dann auch regelmäßig besprochen.

    Ähnlich dem TE habe auch ich zwischendrin mal einfach zwei Stunden an der Konsole oder 'nem PC Spiel verbracht, war einkaufen oder ähnliches als überlange Pause oder weil ich auf irgendwas warten musste oder grad keinen Kopf dafür hatte.
    Im Gegenzug habe ich die Zeit dann hinten raus oder am nächsten Tag ran gehangen und so die 8h Arbeit auch mal auf 12 Stunden verteilt.

    Solange das Ergebnis und die Qualität stimmen ist jeder glücklich.

  6. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Mampfradler 11.08.20 - 15:05

    ist schon irgendwo absurd, dass manche hoffen dass wir noch ne ordentliche Welle kriegen wo der Boomer Remover nochmal kräftig wüten darf, so dass wir vielleicht dann standardmäßig home office machen dürfen...

  7. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: OutOfCoffee 11.08.20 - 15:23

    Mich hat die Corona Krise vom HomeOffice ins Büro getrieben.
    Ich konnte davor schon einen bestimmten Prozentanteil im HomeOffice Arbeiten. Seit der Corona Krise bin ich aber fast durchgehend immer im Büro (mit Genehmigung des Arbeitgebers).
    Dadurch, das in der Zeit die Schulen und Kitas geschlossen waren und meine Frau auch durchgehend zu Hause bleiben musste, war an Arbeiten im HomeOffice garnicht zu denken.
    Mit dem Kindergeschrei / Gequängel im Hintergrund und der eigenen Frau die ständig irgendwas will, war ein Arbeiten zu Hause praktisch unmöglich und hat mich fast zum Ausrasten / Durchdrehen gebracht und mich zum ständigen Arbeiten in der Nacht genötigt, da nur dann Ruhe herschte. Mit entsprechenden Folgen für meine Gesundheit, Nerven und Konzenzration. Daher bin ich dann nach Absprache mit meinem Chef immer ins Büro gegangen, welches Glücklicherweise gerade mal 15 Minuten Anfahrtsweg entfernt ist.
    Dort habe ich jetzt praktisch eine ganze Büroetage für mich und noch ein paar wenige Leidgeplagte Kollegen, die zu Hause auf Grund der Situation zu Hause nicht arbeiten können.
    Zum Glück habe ich die Option es mir aussuchen zu können.
    Jetzt wo die Kitas wieder offen haben, kann ich auch wieder von zu Hause arbeiten, fahre aber trotzdem weiterhin die meiste Zeit ins Büro (Frau ist noch zu Hause ;)).

  8. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: aLpenbog 11.08.20 - 15:59

    PSmith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also "Spielen" während der Arbeitszeit ist ein absolutes No-Go, zumal das
    > auch über die Softwareverteilung oder über so tolle "Support-Tools" wie
    > Nexthink erkennbar wäre.

    Nun so wenig Vertrauen ist bei uns nicht da. Ich glaube hier leistet jeder weit, weit mehr als er müsste und sollte. Ist für mich einfach ein Geben und Nehmen. Natürlich muss hier eine entsprechende Balance da sein.

    Ich habe die Arbeitszeit wie gesagt einfach ein wenig anders aufgeteilt, ebenso wie die Pausen. Ist nicht so als hätte ich 8 Stunden verschrieben und 3 Stunden davon gedaddelt.

    Die meisten Tage habe ich eher 10-12 Stunden gearbeitet, nur eben nicht am Stück und aufgrund erwähnter Sachen hatte ich trotzdem das Gefühl deutlich mehr Freizeit gehabt zu haben. Sehe da beide Seiten als Gewinner.

    Erfasst wird die Zeit bei uns eh und auf die entsprechenden Projekte verschrieben, im Zweifel direkt kostenpflichtig an den Kunden. Und das gearbeitet wird, sieht man sicher auch an den Ergebnissen, mal davon ab, dass wir regelmäßige Teams Meetings hatten und als kleiner Laden auch direkt den Kunden am Ohr haben, wenn bei ihm was klemmt. Wenn da jemand exzessiv die Füße hochgelegt hätte, hätte man das relativ fix gemerkt.

    Verstehe das viele das alles gerne explizit voneinander trennen. Mir geht es eben eher anders herum. Das sowas durchaus die Produktivität steigern kann, haben die Unternehmen im Valley ja auch verstanden. Die haben ja schon lange eine ziemliche Verzahnung von Arbeit und Privates und gestalten ihre Campus so, dass der Arbeitnehmer gar nicht mehr nachhause muss.

    Natürlich ist das eigennützig aber wenn es dem Arbeitnehmer damit persönlich auch besser geht und wenn er ein paar Überstunden zuviel macht, so what. Für den Arbeitgeber sind mehr produktive Stunden besser und für den Arbeitnehmer ist wohl weniger empfundene Arbeitszeit und mehr empfundene Freizeit besser als anders herum, unabhängig davon ob er seine Freizeit ggf. am oder um den Arbeitsplatz verbringt und dabei nebenbei noch Arbeit abfällt.

  9. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Sandeeh 11.08.20 - 16:33

    PSmith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also "Spielen" während der Arbeitszeit ist ein absolutes No-Go, zumal das
    > auch über die Softwareverteilung oder über so tolle "Support-Tools" wie
    > Nexthink erkennbar wäre.

    Eigenes Notebook/Console/Portable? Und weshalb stehen in Firmen all die Kicker herum und man sieht dort auch Kollegen prominent spielen?

    Der Mensch ist eben doch keine Maschine und benötigt zwischendurch auch mal "Zerstreuung"...

    Grüße, Sandeeh

  10. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Dennis 11.08.20 - 17:52

    eMaze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hier ist es ähnlich. Erst hat man sich vehement geweigert und dann
    > irgendwann "mobiles Arbeiten" nur ganz ausnahmsweise in eng gesteckten
    > Ausnahmefällen für einzelne Tage erlaubt. Das wird natürlich als total
    > moderne, flexible Arbeitszeitgestaltung verkauft.
    >
    > Als dann Corona kam, war von einem Tag auf den anderen die ganze Firma
    > komplett im "Home Office", sofern möglich. Nach kurzer Umstellungsphase
    > haben monatelang alle hochproduktiv und erfolgreich (zusammen-)gearbeitet.
    > Von allen Führungs- und Management-Ebenen gab fast nur positive Erfahrungen
    > (klar, ein paar Ausfälle sind immer dabei).
    >
    > Nun müssen alle wieder zurück ins Büro. Keine Flexibilität, noch nicht mal
    > für die Rest-Dauer der Pandemie. Eventuelle Risiken und Bedenken werden mit
    > dem Hinweis auf die Hygiene-Maßnahmen im Büro weggewischt. Ein Hohn für
    > Pendler im ÖPNV.
    >
    > Dabei haben sich wohl alle Manager und Verantwortlichen FÜR eine dauerhafte
    > "Home Office"-Regelung ausgesprochen - alle bis auf den obersten Boss.
    > Ich wäre schon mit einer flexiblen Handhabe für die Dauer der Pandemie
    > zufrieden. Bleibt wohl nur auf eine zweite und dritte Welle zu warten. Wenn
    > das nicht zur Einsicht führt, dann kommt hoffentlich ein Recht auf "Home
    > Office" oder es gibt endlich mal einen Aufstand in der Belegschaft.

    Das hört sich exakt nach meinem Arbeitgeber an..., finde es sehr sehr schade! Mal sehen was die Zukunft bringt.

  11. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: pampernickel 12.08.20 - 12:19

    OutOfCoffee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... und der eigenen Frau die ständig irgendwas will, war ein Arbeiten zu Hause praktisch >unmöglich

    Wie soll das erst mit 'ner Frau von jemand anderem werden ... ;-)

  12. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: Trockenobst 12.08.20 - 16:30

    PSmith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei könnte der Arbeitgeber jede Menge Geld für Büroarbeitsplätze einsparen, nur das
    > versteht er halt (noch) nicht.

    Genau das machen inzwischen viele. Büroflächen waren schon vorher häufig knapp, ich habe drei Jahre von daheim aus sehr erfolgreiche Rollouts gemacht. Für viele sind 2 Tage Home Office mehr als genug für alles, die meisten schätzen die Büroathmo. Bei mir ist es anders rum, ich will 3 Tage Home Office.

    Es sind ja nicht nur die Bürokosten die man spart. Kantinen sind in der Regel teuer und gewisse Firmen haben Perks wie Obstkorb, Kaffe, Tee, Meetingkosten, Essensgutscheine, das fällt auch alles weg.

    Mein alter Chef arbeitet seit April für seine Firma aus Österreich aus. Hat eine alte Farm mit Internet Anschluss und kommt nur alle zwei Wochen zum Statusmeeting rein. Er sagt, er war schon lange nicht mehr so produktiv.

    Vielen Leuten fehlen etwas die Bürokontakte, aber das kann man mit Videokonferenzen auch machen. Wir haben zweimal die Woche unsere 15 Minuten "Teammeeting" im Kalender, wo wir über andere Themen schwätzen.

  13. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: crazypsycho 12.08.20 - 18:33

    Dennis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > eMaze schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hier ist es ähnlich. Erst hat man sich vehement geweigert und dann
    > > irgendwann "mobiles Arbeiten" nur ganz ausnahmsweise in eng gesteckten
    > > Ausnahmefällen für einzelne Tage erlaubt. Das wird natürlich als total
    > > moderne, flexible Arbeitszeitgestaltung verkauft.
    > >
    > > Als dann Corona kam, war von einem Tag auf den anderen die ganze Firma
    > > komplett im "Home Office", sofern möglich. Nach kurzer Umstellungsphase
    > > haben monatelang alle hochproduktiv und erfolgreich
    > (zusammen-)gearbeitet.
    > > Von allen Führungs- und Management-Ebenen gab fast nur positive
    > Erfahrungen
    > > (klar, ein paar Ausfälle sind immer dabei).
    > >
    > > Nun müssen alle wieder zurück ins Büro. Keine Flexibilität, noch nicht
    > mal
    > > für die Rest-Dauer der Pandemie. Eventuelle Risiken und Bedenken werden
    > mit
    > > dem Hinweis auf die Hygiene-Maßnahmen im Büro weggewischt. Ein Hohn für
    > > Pendler im ÖPNV.
    > >
    > > Dabei haben sich wohl alle Manager und Verantwortlichen FÜR eine
    > dauerhafte
    > > "Home Office"-Regelung ausgesprochen - alle bis auf den obersten Boss.
    > > Ich wäre schon mit einer flexiblen Handhabe für die Dauer der Pandemie
    > > zufrieden. Bleibt wohl nur auf eine zweite und dritte Welle zu warten.
    > Wenn
    > > das nicht zur Einsicht führt, dann kommt hoffentlich ein Recht auf "Home
    > > Office" oder es gibt endlich mal einen Aufstand in der Belegschaft.
    >
    > Das hört sich exakt nach meinem Arbeitgeber an..., finde es sehr sehr
    > schade! Mal sehen was die Zukunft bringt.

    Vielleicht haben wir ja alle den gleichen Arbeitgeber :-)
    Bei mir ist es exakt genauso.
    Jetzt gibt es erstmal einen Reset und alle müssen wieder ins Büro. Aber in ein paar Wochen soll es dann möglich sein für einzelne Tage und für ein bestimmtes Projekt Home-Office zu beantragen. Was natürlich keiner macht, weils jedem zu blöd ist ständig wieder fragen zu müssen.

  14. Re: Bei uns leider schon wieder vorbei

    Autor: crazypsycho 12.08.20 - 18:51

    PSmith schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also "Spielen" während der Arbeitszeit ist ein absolutes No-Go, zumal das
    > auch über die Softwareverteilung oder über so tolle "Support-Tools" wie
    > Nexthink erkennbar wäre.

    Wieso ist das ein Nogo? Wenn der Kopf ohnehin gerade am platzen ist und man nicht produktiv ist, ist es doch besser man schaltet mal eins, zwei Stündchen ab und geht dann mit neuer Konzentration an die Arbeit und hängt die beiden Stunden ggf später wieder hinten dran.

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