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Immer diese entweder/oder Diskussion

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  1. Immer diese entweder/oder Diskussion

    Autor: aLpenbog 15.05.19 - 14:36

    Hier steigert das die Produktivität, das macht das Einsam und führt zur Isolation usw. Menschen sind verschieden und Menschen ticken verschieden. Einfach als Option anbieten und wenn es nicht läuft, dann merkt man das doch.

    Mir würde es als lediger z.B. sehr entgegenkommen. Einfach weil man viel nebenbei hinkriegt. Mal die Waschmaschine anmachen, die Wäsche aufhängen oder eben Zugegen sein um Pakete anzunehmen. Das sind Sachen die nehmen zeitlich weniger als die reguläre Pause in Anspruch, ersparen einem aber hinterher ordentlich Zeit.

    Wer meint er würde zu sehr aufschieben, der muss eben Verantwortungsvoll genug sein und das dann eben nicht in Anspruch nehmen, ansonsten fällt es doch eh fix auf, dann gibt es eben kein Homeoffice mehr.

    Kann natürlich auch Situationen geben, wo das nicht taugt. Sei es weil Anwesenheit vorteilhaft wäre oder weil das familiär nicht geht, da der Partner ggf. so tickt ala du bist anwesend, also kannst du auch immer springen, wenn ich was möchte.

    Ich würde es jedenfalls begrüßen. Wird es hier aber leider nicht geben.

  2. Re: Immer diese entweder/oder Diskussion

    Autor: FunnyGuy 15.05.19 - 15:22

    Wäsche waschen und aufhängen, Bügeln, Saugen, Kochen, mit dem Kind im Zoo spazieren gehen, den Rasen mähen, Möbel zusammenbauen, Wohnung entkernen (!!!) ... alles schon im virtuellen Meeting erlebt. Die Leute sind unkonzentriert, hören nicht richtig zu, vergessen die Hälfte => Meeting ist grad für den A*sch.

    Aus diesem Grund kann ich verstehen wenn Arbeitgeber dem HO kritisch gegenüber stehen...

  3. Re: Immer diese entweder/oder Diskussion

    Autor: azeu 15.05.19 - 15:24

    > Aus diesem Grund kann ich verstehen wenn Arbeitgeber dem HO kritisch gegenüber stehen...

    Wobei das Problem dann aber nicht am HO an sicht liegt sondern am Arbeitnehmer ;)

    Im Büro würde dieser dann wahrscheinlich den ganzen Tag nur Solitär spielen o.ä.

    ... OVER ...

  4. Re: Immer diese entweder/oder Diskussion

    Autor: aLpenbog 15.05.19 - 15:31

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäsche waschen und aufhängen, Bügeln, Saugen, Kochen, mit dem Kind im Zoo
    > spazieren gehen, den Rasen mähen, Möbel zusammenbauen, Wohnung entkernen
    > (!!!) ... alles schon im virtuellen Meeting erlebt. Die Leute sind
    > unkonzentriert, hören nicht richtig zu, vergessen die Hälfte => Meeting ist
    > grad für den A*sch.

    Man kann es auch übertreiben und im Meeting geht sowas natürlich gar nicht. Aber wenn ich ruhig an einen Feature arbeite, an der Stelle nix mit anderen zutun habe, dann ist es letztlich egal ob ich mal um 14:00 bis 14:15 Zutaten für ein Chili in den Topf werfe und die 15 Minuten dranhänge oder nicht oder ein Paket annehme.

    Klar übertreiben darf man es nicht und es erfordert entsprechende Eigenverantwortung. Ich würde es aber definitiv nicht ausnutzen und mir damit diese tolle Möglichkeit verbauen.

  5. Re: Immer diese entweder/oder Diskussion

    Autor: hifimacianer 16.05.19 - 08:32

    FunnyGuy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wäsche waschen und aufhängen, Bügeln, Saugen, Kochen, mit dem Kind im Zoo
    > spazieren gehen, den Rasen mähen, Möbel zusammenbauen, Wohnung entkernen
    > (!!!) ... alles schon im virtuellen Meeting erlebt.

    Im Meeting? Das geht natürlich nicht - das sind aber wohl auch eher die groben Ausnahmen.
    Grundsätzlich spricht aber gar nichts dagegen, wenn man während des Homeoffice mal die Waschmaschine füllt, oder die Spülmaschine ausräumt.

    Im Büro arbeitet man ja auch nicht 100% durch. Da räumt man auch mal die Spülmaschine in der Teeküche aus, trifft sich dort auf einen Kaffee mit den Kollegen, spricht mal über den letzten Bundesligaspieltag mit dem Bürokollegen etc.

    In Summe geht da oft im Büro deutlich mehr Zeit "flöten" als im Homeoffice.

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