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Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

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  1. Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: M.P. 15.05.19 - 13:42

    verschoben werden, ist doch das Reise-kosten und -zeit Problem ggfs. reduziert.

    Drei meetings online, und eins persönlich würde vielleicht auch reichen ...

    Zum Abschluss jedes Scrum-Sprints mit dem ICE quer durch Deutschland düsen, ist doch auch blöd ...

  2. Re: Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: trinkhorn 15.05.19 - 14:28

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Abschluss jedes Scrum-Sprints mit dem ICE quer durch Deutschland düsen,
    > ist doch auch blöd ...


    Verglichen damit, täglich mit dem ICE quer durch Deutschland zu düsen ist es natürlich schon wieder angenehm.

  3. Re: Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: superdachs 15.05.19 - 21:45

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > verschoben werden, ist doch das Reise-kosten und -zeit Problem ggfs.
    > reduziert.
    >
    > Drei meetings online, und eins persönlich würde vielleicht auch reichen
    > ...
    >
    > Zum Abschluss jedes Scrum-Sprints mit dem ICE quer durch Deutschland düsen,
    > ist doch auch blöd ...
    Man muss ja nicht gleich quer durch Deutschland fahren. Die meisten arbeiten und wohnen in der gleichen Region. Wenn die alle statt 5x die Woche nur noch ein oder zwei Mal ins Büro müssen dann haben wir das Verkehrs und Feinstaubproblem in den Städten gelöst. Ganz ohne schön fabulierte Theorietechnologien oder sinnloser Regulationswut.

  4. Re: Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: Packwahn 15.05.19 - 22:17

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Wenn die alle statt 5x die
    > Woche nur noch ein oder zwei Mal ins Büro müssen dann haben wir das
    > Verkehrs und Feinstaubproblem in den Städten gelöst.

    Wir nutzen bei uns im Unternehmen ein mobiles Arbeitsplatz-Konzept, bei dem der Mitarbeiter frei wählen kann wo er arbeiten möchte, also von zu Hause, aus dem Schwimmbad oder aus dem Cafe.... völlig egal solange er seine Arbeit fertig macht. Das machen wir bereits seit 5 Jahren so und es funktioniert sehr gut. In meiner Abteilung (ca. 25 Kollegen/innen) arbeiten wir unter dem Strich auch mehr für unser Unternehmen als wir müssten, OHNE Überstunden geltend zu machen. Die Work-Life-Balance ist so viel besser, dass es mir auch nichts ausmacht bis 0 Uhr zu Arbeiten, wenn ich dafür vorher mehrere Stunden Pause gehabt habe. Es gibt jedoch in der Woche 1-2 Präsenztermine, bei dem alle vor Ort in der Firma sein müssen. Und da Platz schon wieder das Konzept, dass der Verkehrsinfarkt gelöst wäre, weil wir uns darauf verständigt haben Mo, Di und Fr von zu Hause zu arbeiten und Mi & Do in der Firma zu sein.... so wie es 80% der anderen auch machen. Wenn ich mir dann die knallvollen Straßen ansehe (ich arbeite in einer der 12 größten Städte in Deutschland), da komme ich zu dem Schluss, dass die großen Unternehmen anfangen sollten damit zu planen, dass die Mitarbeiter (bei denen es möglich ist) nur noch 1-2 Mal pro Monat in die Firma kommen müssen und den Rest von zu Hause oder Unterwegs arbeiten können. Anders werden wir den Verkehr und damit die Umweltbelastung nicht in den Griff bekommen.

  5. Re: Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: Milber 15.05.19 - 22:46

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > M.P. schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------

    > Man muss ja nicht gleich quer durch Deutschland fahren. Die meisten
    > arbeiten und wohnen in der gleichen Region. Wenn die alle statt 5x die
    > Woche nur noch ein oder zwei Mal ins Büro müssen dann haben wir das
    > Verkehrs und Feinstaubproblem in den Städten gelöst. Ganz ohne schön
    > fabulierte Theorietechnologien oder sinnloser Regulationswut.

    Die Ober-Spießer-Behörde (Ansicht der Bürger) hat in Bayern für sehr viele Mitarbeiter eine tolle und anscheinend funktionierende Lösung gefunden:
    Das Finanzamt gibt den Mitarbeitern die Möglichkeit, zuhause zu arbeiten wenn es das Anforderungsprofil erlaubt. Bei Leuten im Kundenkontakt geht das natürlich nichht. Aber Betriebsprüfer z.B. machen das in hohem Maße. ABER: Ein Mal pro Woche ist Büropflicht.
    Bleibt natürlich die Koordination, denn keiner kann ein eigenes Büro in der Behörde haben. Wäre ja Verschwendung.
    Well done, würde ich sagen.

  6. Re: Wenn nicht ALLE Meetings in die Online-Welt

    Autor: lottikarotti 16.05.19 - 08:49

    Find ich geil ("Daumen hoch")

    R.I.P. Fisch :-(



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.05.19 08:49 durch lottikarotti.

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