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Die Angst vor der Meinung

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  1. Die Angst vor der Meinung

    Autor: Lebenszeitvermeider 15.11.19 - 12:31

    Warum Mitarbeiter kündigen? Man könnte sie einfach fragen. Man kann auch generell Mitarbeiter nach ihrer Stimmung fragen. Da hat aber die HR-Liga ganz große Aversionen. Wenn man fragt, möchte man ganz dezidiert Antworten haben, die in die vorgegebenen Kategorien passen und arbeitgeberfreundlich sind. Es muss positiv klingen.

    Negativ denkende Arbeitnehmer sind gottgegeben, daran kann niemand, niemand etwas ändern. So das HR-Dogma. Nur, wenn sie kündigen, dann kosten sie explizit Geld. Ganz schlimm.

  2. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Citadelle 15.11.19 - 12:37

    ich wurde meist gekündigt, weil ich ehrlich war.

    komme zwar aus einer anderen branche, aber die arbeit hat
    mir jedenfalls immer spass gemacht.
    darfst nur nicht ehrlich sein : /



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.19 12:38 durch Citadelle.

  3. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: twothe 15.11.19 - 12:45

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > darfst nur nicht ehrlich sein : /

    Kenne ich das Problem...
    Chef: "Wir leben eine offene Atmosphäre bei der jeder Kritik äußern kann und wo wir auch zuhören und darauf eingehen."
    Ich äußere höflich und sachlich Kritik auf die Frage warum ein bestimmtes Problem besteht.
    Chef: "Querulanten wollen wir hier nicht. Raus!"

  4. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Mavy 15.11.19 - 12:45

    ja, ehrliche Meinungen sind selten gefragt .. viele Vorgesetzte können auch einfach nicht damit umgehen eine ehrliche Meinung gesagt zu bekommen und fühlen sich sofort angegriffen wenn die nicht mit der ihren konform geht.
    Meistens läuft es dann darauf hinaus sich nicht weiter unbeliebt zu machen und stattdessen dabei zuzusehen wie der große Pott langsam aber sicher auf den Eisberg Kurs nimmt ..
    Jeder hinweis darauf doch eventuell einen anderen Weg zu nehmen wird mit Typischen Hierarchien gekontert und endet viel zu oft in gleichgültigen Mitarbeitern und Verlusten (Finanziell oder Personell) für das Unternehmen die sich dann "keiner erklären kann" ..

  5. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: D0m1R 15.11.19 - 12:47

    > komme zwar aus einer anderen branche, aber die arbeit hat
    > mir jedenfalls immer spass gemacht.
    > darfst nur nicht ehrlich sein : /

    Also wolltest du einer 80-jährigen keinen Fond anbieten,der erst in 15 Jahren Profit abwirft?

  6. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Lebenszeitvermeider 15.11.19 - 12:54

    Citadelle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich wurde meist gekündigt, weil ich ehrlich war.
    >
    > komme zwar aus einer anderen branche, aber die arbeit hat
    > mir jedenfalls immer spass gemacht.
    > darfst nur nicht ehrlich sein : /

    Ich wurde noch nie gekündigt, außer "aus betrieblichen Gründen" zusammen mit anderen Mitarbeitern. Aber ich habe auch beobachtet, dass problematisches Führungspersonal schwer loszuwerden ist. Auch wenn solche Personen bereits in vorherigen Beschäftigungen ein Feld der Verwüstung hinterlassen haben, wird da oft jahrelang Solidarität betrieben von der Firmenleitung. Man hält das wohl für opportun, lieber jahrzehntelang loyale fachkräfte zu feuern, als den verursachenden Unterboss.

  7. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: chewbacca0815 15.11.19 - 13:05

    Lebenszeitvermeider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber ich habe auch beobachtet, dass problematisches Führungspersonal schwer loszuwerden ist. Auch wenn solche Personen bereits in vorherigen Beschäftigungen ein Feld der Verwüstung hinterlassen haben, wird da oft jahrelang Solidarität betrieben von der Firmenleitung. Man hält das wohl für opportun, lieber jahrzehntelang loyale fachkräfte zu feuern, als den verursachenden Unterboss.

    Diese toxischen Charaktere sind sicherlich genau deswegen eingestellt worden, um "den Laden aufzuräumen". In welchen Großunternehmen gibt es denn heute noch Verantwortung der Geschäftsführung und Loyalität gegenüber den Angestellten? Es geht doch nur noch darum, irgendwelche hirnrissigen Planzahlen zu bringen und dem Shareholder Selbstbefriedigung zu verschaffen. Da wird diese HR-Anal-ytik auch nichts bringen, denn deren Anal-yse-Ergebnisse werden bereits vor dem Beginn der Anal-yse definiert.

  8. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Lebenszeitvermeider 15.11.19 - 13:14

    chewbacca0815 schrieb:
    > Angestellten? Es geht doch nur noch darum, irgendwelche hirnrissigen
    > Planzahlen zu bringen und dem Shareholder Selbstbefriedigung zu
    > verschaffen. Da wird diese HR-Anal-ytik auch nichts bringen, denn deren
    > Anal-yse-Ergebnisse werden bereits vor dem Beginn der Anal-yse definiert.

    Ein kündigender Mitarbeiter kostete explizit Geld. Zwischen 10000 und 1 Mio. schiebt dafür der Arbeitgeber über den Tisch, um einen brauchbaren Ersatz zu finden, oder er macht einen auf Mangelwirtschaft und schiebt einen Unterling des Ausgeschiedenen nach.

    Nach gängiger HR-Theorie ist man aber für eine bestimmte Position geboren. Manager sind als Manager geboren, Unterlinge als Unterlinge. Das heißt auch, wer früher die Mülltonnen ausgeleert kann sie nicht plötzlich herumfahren, auch wenn er einen Lkw-Führerschein hat. Dafür muss man dann jemand anderen einstellen. Man merkt: HR-Menschen haben keine überragende Intelligenz, und das ist auch Einstellungsvoraussetzung.

  9. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: gentux 15.11.19 - 13:57

    Lebenszeitvermeider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum Mitarbeiter kündigen? Man könnte sie einfach fragen.

    Wenn ich kündigen würde, wüsste ich nicht, ob ich da wirklich ehrlich antworten würde wenn mich der HR-Typ direkt fragt. Ich denke ich würde (zu meinem Eigenschutz) sowas sagen wie: "Ich wollte eine neue Erfahrung machen." oder "Mir hat die neue Stelle besser zugesagt."

    > Man kann auch
    > generell Mitarbeiter nach ihrer Stimmung fragen. Da hat aber die HR-Liga
    > ganz große Aversionen.

    Bei uns wurde in zwei zusammenhängenden Firmen zwei Mal anonyme Mitarbeiterumfragen gemacht. Zuerst waren die Mitarbeiter der ersten Firma mehrheitlich unzufrieden und bei der zweiten Umfrage waren die der anderen Firma unzufrieden. Seither liessen sie es bleiben, sie können dies nicht erklären und sehen keinen Nutzen darin, die Leute seien ja mal zufrieden und mal nicht, sei ja alles einfach subjektiv.

    Der Grund dahinter ist aber meiner Meinung nach einfach zu verstehen:
    Die erste Firma war zum Zeitpunkt der ersten Umfrage komplett eigenständig und war sehr gut geführt mit flachen Hierarchien und vielen Freiheiten. Klar gab es nicht nur Sonnenseiten, aber die Mitarbeiter hielten zusammen und stärkten sich gegenseitig. Dann wurde versucht die zweite Firma zu retten indem sie mit der ersten zusammengeschmolzen wurde. Was dazu führte, dass die zweite Firma und deren Projekte plötzlich wichtiger wurden, sie hatten arge Rückstände, Kunden wollten Leistungen nicht bezahlen weil diese eigentlich schon von Beginn her funktionieren sollten, etc, das half zwar der zweiten Firma aber machte die Mitarbeiter der ersten Firma unzufrieden, weil sie plötzlich unter den Problemen einer Firma litten, mit denen sie eigentlich gar nie was zu tun haben wollten, weil diese ineffizient ist und die Leute dort keine Ahnung haben, was mir nicht ganz abwegig scheint wenn Kunden für Leistungen extra zahlen sollen, die schon von Anfang an funktionieren müssten.

    HR wird diesen Gedankengang niemals selber erarbeiten, sie sitzen nur in eigenen Teammeetings, erhalten keine projektbezogenen Mails, lesen keine Kundenkommunikation. Man könnte sagen, sie leben in einer Filterblase.

  10. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: dermamuschka 15.11.19 - 15:36

    Ach die wissen schon was abgeht bei den mitarbeitern.
    Die können nur nicht so viel machen.
    Entweder sie stehen gegenüber dem Management auf und gefährden ihre eigene position, weil sie sich dann anhören müssen, dass sie schlechte arbeit machen und für die probleme der mitarbeiter sind oder die gucken auf den boden und machen augen und ohren zu, wie jeder andere im unternehmen auch.

  11. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Peter Brülls 15.11.19 - 17:31

    Lebenszeitvermeider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum Mitarbeiter kündigen? Man könnte sie einfach fragen.

    Warum sollte man da als Ex-Mitarbeiter antworten? Man hat buchstäblich nichts zu gewinnen. Also kann man im Umkehrschluss nur nichts erreichen oder etwas verlieren.

  12. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Tuxraxer007 15.11.19 - 17:43

    gentux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > HR wird diesen Gedankengang niemals selber erarbeiten, sie sitzen nur in
    > eigenen Teammeetings, erhalten keine projektbezogenen Mails, lesen keine
    > Kundenkommunikation. Man könnte sagen, sie leben in einer Filterblase.
    Mittlerweile gehen die Firmen ja bei der Mitarbeitersuche und Einstellung andere Wege,
    da ist HR nur noch eine Verwaltungstätigkeit, die am Ende den Arbeitsvertrag schreiben und
    verschicken darf.

    So auch bei meinr jetzigen Stelle, den ersten Kontakt hatte ich mit HR bei der Zusendung meines
    Arbeitsvertrages. Bei den Gesprächen waren die nicht anwesend, die wurden von den Team- und
    Abteilungsleiter durchgeführt - was auch Sinn macht.

    Ein bekannte Firma hier aus der Nähe geht noch weiter, Vorstellungsgespräche, Einstellung, aber auch Kündigungen werden vom Team durchgeführt und beschlossen - HR ist da nur noch beratend tätig und für die Vertragsangelegenheiten tätig.
    Das ist auch ein guter Weg, den am Ende müssen die Bewerber ins Team passen und wer kann das besser entscheiden als das Team.

    Ich habe bei meiner Jobsuche in den letzten Zeit gemerkt, das sich in Sachen Mitarbeiterrekruting einiges geändert hat - vermuttlich aus den schlechten Erfahrungen der Vergangenheit

  13. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Profi_in_allem 15.11.19 - 17:54

    Ich glaube die wenigsten würden eine ehrliche Meinung bei solchen Fragen äußern. Ich hab z.b. schon wegen miesen Kollegen gekündigt, weil der Verdienst schlecht war oder weil mir einfach die Art vom Vorgsetzten nicht gepasst hat. Aber man will ja keinen schlechten Eindruck hinterlassen und geht neutral, so halte ich es zumindest. War dann einfach nur froh dort weg zu sein und warum sollte ich noch helfen, Probleme ansprechen wenn ich eh weg bin? Bzw warum soll ich Probleme ansprechen, wenn ich eh gehe und andere nicht das Maul aufkriegen und denen noch damit helfen würde? Nö. Probleme gehe ich nur an und spreche sie auch an, wenn es für mich persönlich Sinn macht und ich mit Problemen leben muss.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.11.19 17:59 durch Profi_in_allem.

  14. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Lebenszeitvermeider 15.11.19 - 21:47

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lebenszeitvermeider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum Mitarbeiter kündigen? Man könnte sie einfach fragen.
    >
    > Warum sollte man da als Ex-Mitarbeiter antworten? Man hat buchstäblich
    > nichts zu gewinnen. Also kann man im Umkehrschluss nur nichts erreichen
    > oder etwas verlieren.

    In meiner Firma werden regelmäßig Stimmungsbefragungen durchgeführt. Die Mitarbeiter logen sich früher dabei fast zu Tode. "Sind sie zufrieden mit ihrem leitenden Manager?" 94% sagten, ja absolut. Entlarvend fiel aber die Antwort auf die Frage "Wie heißt Ihr leitender Manager?" aus. Das wissen die Leute oft nicht. Wenn man die Fragen nur richtig stellt, bekommt man auch brauchbare Ergebnisse.

    Man sollte auch klarmachen, dass man den MA keinen Strick daraus dreht, egal, wie die Antwort ausfällt.

    Aktuell: "Wie sehr achtet ihr Teamleiter auf die Einhaltung von Arbeitszeit- und Arbeitsschutzregeln?" 7% sagen gut. Ich halte das für übertrieben, weil ich Area-Manager sehe, die MA dabei zugucken, wie sie fast von ungeschickt verstauter Ware erschlagen werden, oder kleine, zierliche Mädchen, die regelwidrig Warenstapel per Hand durch die Gegend bewegen.

  15. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Bouncy 17.11.19 - 14:08

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lebenszeitvermeider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Warum Mitarbeiter kündigen? Man könnte sie einfach fragen.
    >
    > Warum sollte man da als Ex-Mitarbeiter antworten? Man hat buchstäblich
    > nichts zu gewinnen. Also kann man im Umkehrschluss nur nichts erreichen
    > oder etwas verlieren.
    Haargenau. Einmal gekündigt interessiert mich doch die Firma nicht mehr. Warum sollte ich da ehrlich sein? Würde ich nie machen.
    Davon abgesehen sieht man sich immer zweimal im Leben - was erschreckend oft stimmt. Also lasse ich es sein, potentiellen Unmut aufkommen zu lassen, denn wer weiß schon, in welcher Situation man alte Kontakte doch noch braucht. Und egal was jemand behauptet, positive letzte Worte bleiben sicherlich besser in Erinnerung als eine Abhandlung über die Missstände...

  16. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: thepjerre 19.11.19 - 13:35

    +1 Dem stimme ich voll und ganz zu.

    “Die Tastatur liegt einsam dort, wenn Vati in der Motherboard”
    ~ Starr mich nicht so an, ich bin auch nur eine Signatur. ~

  17. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Steffo 19.11.19 - 14:10

    Die Firma in der ich arbeite ist mir nicht egal, deshalb gebe ich mit ehrlichem Feedback der Firma die Möglichkeit, sich zu verbessern. Dabei achte ich natürlich auf einen respektablen und sachlichen Umgang, wenn ich das Feedback abgebe. Ich bin damit oft gut gefahren, da ich deutlich mache, dass ich keine bösen Absichten habe.

  18. Re: Die Angst vor der Meinung

    Autor: Copper 19.11.19 - 17:01

    Profi_in_allem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube die wenigsten würden eine ehrliche Meinung bei solchen Fragen
    > äußern.

    Wenn sie denn eine (zu sich selbst) ehrliche Meinung hätten, aber daran hapert es auch so manches mal.
    Noch schlimmer wird es, wenn Halbwahrheiten rumerzählt werden, dass Problem hatte unsere Abteilung auch eine Zeit lang.
    z.B.: Eine vor einiger Zeit kündigende Kollegin ist von der Großstadt in die Pampa für einen neuen Job, hat aber dann rumerzählt, sie würde dort mehr verdienen als hier.
    Als ihr Chef sie darauf ansprach, kam halt raus, dass sie die niedrigere Miete eingerechnet hat (OK, legitim), keine Ausgaben für ÖPNV und dieses und jenes nicht.
    Also mehr verdient hat sie eigentlich nicht, sich das aber für sich zurechtrationalisiert. Wäre auch noch akzeptabel, allerdings sollte man halt nicht damit hausieren gehen, dass man mehr verdient...

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