1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › HR-Analytics: Weshalb Mitarbeiter…

Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: rubberduck09 15.11.19 - 12:35

    Da werden dann Leute mit gewissen Wohnorten vorab schon ausgeschlossen weil die Statistik, …

    Wir Angestellten werden immer mehr zu Nummern und da wundern sich die Arbeitgeber dass man dann auch nur noch Dienst nach Vorschrift macht.

  2. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Mavy 15.11.19 - 12:47

    ich fürchte so Faktoren wie Freude an der geleisteten Arbeit wird schlicht ignoriert .. das kommt in der Statistik nicht vor.

  3. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Quantium40 15.11.19 - 12:59

    Wohnort-Diskriminierung passiert doch schon seit Jahrzehnten bei Bewerbungen.
    Dazu braucht es kein Hightech-Statistik-Voodoo-Analysetool.

  4. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: rubberduck09 15.11.19 - 13:09

    Ist nur jetzt mit dieser Methode in einer neuen Dimension weils vollautomatisch passiert und keiner dann den Algorythmus mehr durchblickt.

  5. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: XYoukaiX 15.11.19 - 13:25

    Hab ich zum glück selbst noch nicht bemerkt das es das schon so lange geben soll ... wobei man merkts vermutlich auch eher nicht direkt wenn es einem keiner sagt.

    Ich hab "relativ" problemlos in 200km entfernung einen Job gefunden bzw. sogar gleich 3.
    Hatte denen zwar auch gesagt das ich eh vorhabe um zu ziehen aber bei der Bewerbung hatte ich jeweils noch nichts in aussicht.

  6. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Shred 15.11.19 - 13:38

    rubberduck09 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da werden dann Leute mit gewissen Wohnorten vorab schon ausgeschlossen weil
    > die Statistik, …

    Wie idiotisch, einen talentierten Bewerber gleich auszuschließen, nur weil er möglicherweise zu weit weg wohnt. Mit Angeboten wie regelmäßigem Home Office könnte man eine etwas längere Anfahrt auch kompensieren.

    Aber Home Office ist immer noch ein rotes Tuch für deutsche Firmen, scheint es.

  7. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Geistesgegenwart 15.11.19 - 13:46

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > rubberduck09 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Da werden dann Leute mit gewissen Wohnorten vorab schon ausgeschlossen
    > weil
    > > die Statistik, …
    >
    > Wie idiotisch, einen talentierten Bewerber gleich auszuschließen, nur weil
    > er möglicherweise zu weit weg wohnt. Mit Angeboten wie regelmäßigem Home
    > Office könnte man eine etwas längere Anfahrt auch kompensieren.
    >
    > Aber Home Office ist immer noch ein rotes Tuch für deutsche Firmen, scheint
    > es.

    Nee, ich finde das genau richtig. Ich finde es extrem unverschämt von Recruitern die einen via xing & Co zuzuspammen und jedesmal Stellenangebote am anderen Ende der Republik anbieten.

    Ich frage ich mich echt was die Recruiter glauben wie Mobil man ist. Klar, die kinderlosen Juniors/frisch von der Uni die ziehen eher mal für ein Job/Karrieresprung um. Aber wenn man auf die 40 zu geht, Senior Entwickler/Architekt ist und ggf. Kinder, Parner (mit Job!) und Eigenheim hat, ist ein Umzug für 10.000¤ mehr Jahresbrutto doch keine realistische Option. Und das schlägt sich zurecht auch im Auswahlalgorithmus nieder.

  8. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: forenuser 15.11.19 - 13:51

    Ja, wir sind hier auf golem.de...
    "HR-A" kann man sich sicher in allen Branchen anwenden - Home-Office nicht...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  9. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Shred 15.11.19 - 13:51

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nee, ich finde das genau richtig.

    Ich glaube, wir reden aneinander vorbei. :-)

    Ich meinte, es ist dämlich, einen guten Kandidaten gleich auszuschließen, nur weil er jeden Tag eine Stunde pro Strecke pendeln müsste.

    Was die Recruiter geraucht haben, die einem eine Stelle am anderen Ende der Republik (oder gleich in einem anderen EU-Land) aufschwatzen wollen, weiß ich auch nicht.

  10. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Shred 15.11.19 - 13:53

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, wir sind hier auf golem.de...
    > "HR-A" kann man sich sicher in allen Branchen anwenden - Home-Office
    > nicht...

    Ja, wir sind hier auf golem.de, wo man ein wenig Mitdenken erwarten kann... :-)

    Dass es klar ist, dass man einen Metzger nicht ins Home Office schicken kann, habe ich vorausgesetzt.

  11. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: kendon 15.11.19 - 13:57

    Frechheit dass die einem einen Job anbieten der nicht im Nachbardorf ist. Und dann kann man noch nichtmal ablehnen! Der reinste Skandal.

  12. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: gentux 15.11.19 - 14:02

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage ich mich echt was die Recruiter glauben

    Diese Recruiter denken doch nur an den count(*) reine Argumentation um Arbeitgeber zu gewinnen ist eine möglichst grosse Zahl.

    Die Stelle am anderen Ende soll nur suggerieren, dass sie breit aufgestellt sind, manchmal suchen sie gar ein Schlagwort welches zum eigenen Profil passt.

  13. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Muhaha 15.11.19 - 14:06

    Shred schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was die Recruiter geraucht haben, die einem eine Stelle am anderen Ende der
    > Republik (oder gleich in einem anderen EU-Land) aufschwatzen wollen, weiß
    > ich auch nicht.

    Die rauchen die Marke "Ich muss meinem Kunden nur eine Reine attraktiver Profile vorlegen. Ob diese Leute dort tatsächlich arbeiten werden, spielt keine Rolle, weil ich nach Profilen und nicht nach Abschluss bezahlt werde."

    Das ist dann ein grundlegender Fehler der beauftragenden Firma. Man bezahlt Recruiter nur auf der Basis geschlossener Arbeitsverträge. Alles andere ist Käse, der nur das Geld der Firma und die Zeit der angesprochenen Kandidaten vergeudet.

  14. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Umaru 15.11.19 - 15:16

    Mavy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich fürchte so Faktoren wie Freude an der geleisteten Arbeit wird schlicht
    > ignoriert .. das kommt in der Statistik nicht vor.

    Gibt es das wirklich oder wurde das von PR-Unternehmen erfunden?
    Ich war schon froh, wenn ich die Uhr wenigstens für ein paar Minuten vergessen konnte ^_^
    Der größte Faktor ist für mich die Arbeitszeit, und die wird trotz riesigen technischen Fortschritten und Produktivitätszuwächsen niemals gesenkt. Teilzeit wird kaum angeboten, bei Ausbildungen sowieso nicht, außer für schwangere Frauen. Und es lohnt sich nicht. Es ist doch total irre, den ganzen Tag mit Arbeit zu verschwenden. Kein Trollbeitrag, es ist für Außenstehende, die nicht auf das Hamsterrad konditioniert wurden, kompletter Irrsinn, dass Leute das täglich durchhalten und nicht rebellieren.

  15. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Geistesgegenwart 15.11.19 - 15:19

    kendon schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frechheit dass die einem einen Job anbieten der nicht im Nachbardorf ist.
    > Und dann kann man noch nichtmal ablehnen! Der reinste Skandal.

    Es ist in der Tat mittlerweile eine Frechheit und Dreist. Einfach weil die Methoden der Recruiter immer unverschämter werden, und die Anzahl der Anfragen mittlerweile ein Nervfaktor ist (zumindest bei mir). Auf Xing kann man ja nicht verhindern das Recruiter einen anschreiben, selbst wenn die nicht als Kontakt bestätigt sind. Aber mittlerweile werden meine Emaildaten aus Stackoverflow, GitHub, Twitter und Co. extrahiert und verwertet. Teilweise erhalte ich Tweets vom Personalern und PMs mit Jobangeboten etc.). Es hat mich auch schonmal eine "hübsche" HRlerin bei FB geaddet nur im mir dann ein Job zu unterbreiten.

    Aus Silicon Valley weiss man ja, dass sich dort schon einige HR'ler mit Tinder auf "Kandidatenjagd" begeben. Der Fachkräftemangel und die offenkundig niedrige Hürde für HR'ler wirds bei uns auch schon richten...

  16. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Argh 15.11.19 - 15:42

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Shred schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Was die Recruiter geraucht haben, die einem eine Stelle am anderen Ende
    > der
    > > Republik (oder gleich in einem anderen EU-Land) aufschwatzen wollen,
    > weiß
    > > ich auch nicht.
    >
    > Die rauchen die Marke "Ich muss meinem Kunden nur eine Reine attraktiver
    > Profile vorlegen. Ob diese Leute dort tatsächlich arbeiten werden, spielt
    > keine Rolle, weil ich nach Profilen und nicht nach Abschluss bezahlt
    > werde."
    >
    > Das ist dann ein grundlegender Fehler der beauftragenden Firma. Man bezahlt
    > Recruiter nur auf der Basis geschlossener Arbeitsverträge. Alles andere ist
    > Käse, der nur das Geld der Firma und die Zeit der angesprochenen Kandidaten
    > vergeudet.

    Also die Headhunter mit denen ich bisher zusammen gearbeitet habe, habe nur so gearbeitet. Vermittlung von Personal (Festanstellung) für X% vom Jahresbrutto; Fälligkeit nach bestehen der Probezeit. Sollte der Kandidat nicht bestehen, gibt es keine Kohle. Im Normalfall wird dann seitens der Recruiter ein "Schwung" neue Kandidaten eingeladen oder man versucht nochmal sich mit einem der anderen Kandidaten die einem zugesagt haben zu einigen.

  17. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Muhaha 15.11.19 - 16:49

    Argh schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Also die Headhunter mit denen ich bisher zusammen gearbeitet habe, habe nur
    > so gearbeitet.

    Dann hattest Du das Glück an seriöse Vertreter dieser Branche geraten zu sein. Auf XING und Co. tummeln sich aber verdammt viele Lebenslauf-Einsammler, denen es nur um den Verkauf von Profilen geht. Man merkt das daran, wenn sie sehr früh, manchmal schon während des ersten Kontaktes auf einem CV bestehen und dann wochenlang mit Psychotricks dauernerven, weil sie diesen Schrieb von Dir haben wollen. Denn nur darauf kommt es ihnen an.

    Bei einem halbwegs seriösen Vermittler kommt das Thema Lebenslauf meist erst dann zur Sprache, wenn man als Bewerber ausdrücklich Interesse an der Stelle gezeigt hat. Die guten nerven nämlich nicht einmal ansatzweise :)

  18. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: ibsi 19.11.19 - 09:10

    Anruf auf das Firmenhandy. Kollege aus dem Office ruft an und hat jemanden für mich am Telefon. Ok, ich lass ihn durchstellen.
    Stellt sich raus, ist ein Recruiter der mich auf Xing gesehen hat (und nicht lesen kann; dort steht ich suche nichts) und mich abwerben will.
    Er meinte, anders würde ja keiner reagieren. Da meinte ich das ich auf alles in meinem Xing Postfach antworte. Er hätte sich da schon 2x gemeldet und nichts gehört. Nach dem Gespräch geguckt ... war natürlich nichts da.

  19. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: Geistesgegenwart 19.11.19 - 09:41

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Anruf auf das Firmenhandy. Kollege aus dem Office ruft an und hat jemanden
    > für mich am Telefon. Ok, ich lass ihn durchstellen.
    > Stellt sich raus, ist ein Recruiter der mich auf Xing gesehen hat (und
    > nicht lesen kann; dort steht ich suche nichts) und mich abwerben will.
    > Er meinte, anders würde ja keiner reagieren. Da meinte ich das ich auf
    > alles in meinem Xing Postfach antworte. Er hätte sich da schon 2x gemeldet
    > und nichts gehört. Nach dem Gespräch geguckt ... war natürlich nichts da.

    Deckt sich mit meinen Erfahrungen. Recruiter sind oft (nicht immer) aalglatte typen die Lügen was das zeug hält um den Bonus zu bekommen.

    Ich habe auch schon von einem Ex-Recruiter über die internen Zustände gehört - da geht es zwar noch nicht so zu wie bei Wolf of WallStreet, aber wenn ein Sale gemacht ist wird da teilweise wie bei einer Affenhorde gebrüllt und die ganze Abteilung trommelt auf dem Tisch etc... Also ritualisiert bis zum geht nicht mehr.

  20. Re: Neue Form der Diskriminierung: der Wohnort des Bewerbers

    Autor: ibsi 19.11.19 - 10:37

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe auch schon von einem Ex-Recruiter über die internen Zustände
    > gehört - da geht es zwar noch nicht so zu wie bei Wolf of WallStreet, aber
    > wenn ein Sale gemacht ist wird da teilweise wie bei einer Affenhorde
    > gebrüllt und die ganze Abteilung trommelt auf dem Tisch etc... Also
    > ritualisiert bis zum geht nicht mehr.

    Bitte bitte bitte lass das gelogen sein :-/

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Comline AG, Dortmund
  2. Arlington Automotives, Oberboihingen
  3. Deloitte, Berlin, Leipzig
  4. Universitätsklinikum Frankfurt, Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-70%) 5,99€
  2. (-58%) 16,99€
  3. 4,32€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Arbeitsklima: Schlangengrube Razer
Arbeitsklima
Schlangengrube Razer

Der Gaming-Zubehörspezialist Razer pflegt ein besonders cooles Image - aber Firmengründer und Chef Tan Min-Liang soll ein von Sexismus und Rassismus geprägtes Arbeitsklima geschaffen haben. Nach Informationen von Golem.de werden Frauen auch in Europa systematisch benachteiligt.
Ein Bericht von Peter Steinlechner

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Videoüberwachung: Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt
Videoüberwachung
Kameras sind überall, aber nicht überall erlaubt

Dass Überwachungskameras nicht legal eingesetzt werden, ist keine Seltenheit. Ob aus Nichtwissen oder mit Absicht: Werden Privatsphäre oder Datenschutz verletzt, gehören die Kameras weg. Doch dazu müssen sie erst mal entdeckt, als legal oder illegal ausgemacht und gemeldet werden.
Von Harald Büring

  1. Nach Attentat Datenschutzbeauftragter kritisiert Hintertüren in Messengern
  2. Australien IT-Sicherheitskonferenz Cybercon lädt Sprecher aus
  3. Spionagesoftware Staatsanwaltschaft ermittelt nach Anzeige gegen Finfisher

Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

  1. Horror: Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor
    Horror
    Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor

    Rund 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung will Capcom ein Remake von Resident Evil 3 veröffentlichen und Jill Valentine erneut nach Raccoon City schicken. Zusätzlich zur Kampagne ist ein ungewöhnlicher Multiplayermodus geplant.

  2. Antivirus: McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec
    Antivirus
    McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec

    Intels McAfee interessiert sich für den Privatkundenbereich von Symantec, der nun Nortonlifelock heisst. Es könnte eine der aktuell größten Übernahmen der IT-Branche werden.

  3. Radeon Adrenalin 2020: AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber
    Radeon Adrenalin 2020
    AMD bietet dynamische Auflösung per Treiber

    Mit der neuen Version seiner Treibersoftware Radeon Adrenalin bietet AMD eine neue Funktion namens Boost, die bei viel Action auf dem Bildschirm die Auflösung dynamisch runterschraubt - unter anderem in Pubg und Call of Duty.


  1. 16:51

  2. 16:15

  3. 16:01

  4. 15:33

  5. 14:40

  6. 12:38

  7. 12:04

  8. 11:59