1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › IBM: Crowdsourcing statt…

Selten so einen Schrott gelesen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Selten so einen Schrott gelesen.

    Autor: Möööp 24.06.10 - 16:19

    Ist der zu blöde, um mal bei seinen Zeitarbeitern nachzufragen, was die eigentlich verdienen? Dann muss er nur noch mit einem Taschenrechner- von IBM sollte das Teil dann am besten wohl nicht mehr sein- das Gehalt von dem abziehen, was er für einen Leiharbeitnehmer bezahlt. Das ist das 2,4-fache für gewerbliche Arbeitnehmer bis zum 1, 9-fachen für Fachleute, die er jeden Monat an die Leihgeier abführt.

    Oder anders ausgedrückt, der will freiwillig 90% - 140% alleine an Sozialkosten, also als Kosten, die dem Arbeitnehmer nicht direkt zugute kommen, abdrücken. Wenn das Guido und seine Mutti hören, dann müssen sie bei den Sozialkosten umdenken und nochmal kräftig zuschlagen ( http://de.wikipedia.org/wiki/Lohnnebenkosten#Situation_in_Deutschland ) Hinzu kommt noch der eine oder andere Festangestellte, der die Leihsklaven und ihre Arbeit überwachen und abrechnen muss. Das sind nochmal gut und gerne 2 Leute auf zehn Leiharbeiter, also nochmal 20% mehr Personalkosten pro Leiharbeiter.

    Kein Wunder, dass die Politik so jämmerlich versagt, wenn die sich von solchen Hirnies beraten lassen. Und als Kunde bekommt man dann irgendwelchen Schrott vor die Tür gekippt und wehe wenn der Euro abgeschafft wird, dann ist keiner aus dem Leiharbeiterpoool mehr verfügbar, der das Projekt nach Pflichtenheft abgewickelt hat.

    IBM kann noch mehr Geld damit machen wenn sie ihre Aktionäre ausbezahlen und den Laden ganz dicht machen. jedenfalls sollte sich jeder EDV-Verantwortliche diesen Artikel ausdrucken und aufbewahren, um belegen zu können, wie dort gerechnet wird. Schließlich stellt ein Personalchef keine Leute ein, die besser als er sind oder denken können weil sonst sein Arbeitsplatz gefährdet wäre. MannOmann was für ein Schwachfug.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Flottweg SE, Vilsbiburg bei Landshut
  2. Universität Hamburg, Hamburg
  3. Formel D GmbH, Köln
  4. HALLESCHE Krankenversicherung a. G., Nordrhein-Westfalen, Hessen (Home-Office)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 266€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein
  2. (u. a. Die Bud Spencer Jumbo Box XXL (Blu-ray) für 44,97€, Das Boot - Staffel 2 (Blu-ray) für...
  3. (u. a. 4S LED TV 55 Zoll für 545,38€, Redmi Note 9 Pro 128GB für 199,16€, Mi Basic 2 In-ear...
  4. 154,54€ inkl. 20-Euro-Steam-Gutschein


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


BVG: Lieber ungeschützt im Nahverkehr
BVG
Lieber ungeschützt im Nahverkehr

In einem Streit mit dem BSI definiert sich die BVG als klein, um unsicher bleiben zu dürfen. Das ist kleinkariert und absurd.
Ein IMHO von Moritz Tremmel

  1. Mobilitätswende Berlin schickt 100. Elektrobus auf die Straße
  2. Solaris Urbino 18 electric Berliner Verkehrsbetriebe mit elektrischen Gelenkbussen
  3. Dekarbonisierung Alle Berliner Busse werden elektrisch

IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Data-Mining: Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen
Data-Mining
Wertvolle Informationen aus Datenhaufen ziehen

Betreiber von Onlineshops wollen wissen, was sich verkauft und was nicht. Mit Data-Mining lassen sich aus den gesammelten Daten über Kunden solche und andere nützliche Informationen ziehen. Es birgt aber auch Risiken.
Von Boris Mayer