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und wer kann beweisen, dass das billiger wird?

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  1. und wer kann beweisen, dass das billiger wird?

    Autor: G-Punkt 23.06.10 - 18:14

    Wenn die Gebäude nicht mehr IBM gehören, dass müssen sie von anderen finanziert werden. Also muss IBM diese Gebäude mitsammt einem "Gewinnzuschlag" für die neue Firma bezahlen. Und ob man spontan 200'000 eingearbeitete Angestellte findet ist eine andere Frage.

    Im Kapitalismus ist es oft erlaubt, Fehler zu machen, um daraus zu lernen.

    G-Punkt

  2. Re: und wer kann beweisen, dass das billiger wird?

    Autor: Chevarez 23.06.10 - 18:31

    Allerdings sollte ein Fehler auch nur einmal gemacht werden. Das wäre menschlich. Daraus kann man dann lernen und es das nächste Mal besser oder zumindest anders machen. Wenn man den immer gleichen Fehler durch die Bank bei immer unterschiedlichen Unternehmen nachmacht, dann ist das eigentlich Vorsatz und somit kriminell.

    Ich nenne solche Leute lernbefreit. Und trotzdem sitzen viele davon in derartigen Positionen, und unsereins als Absolvent mit gutem Diplomzeugnis kommt gar nicht erst rein in so ein Unternehmen.

    Ist ja immernoch Einstellungsstopp, obwohl bereits wieder fette Gewinne erwirtschaftet werden. Zudem wär's ja kontraproduktiv, von der Entlassung von 200000 Mitarbeitern zu sprechen und dann auf der anderen Seite Leute einzustellen.

    Am besten alle Mitarbeiter rausschmeißen und nur die Manager sollen im Unternehmen zurückbleiben. Bin ja mal gespannt, wie lange das dann noch Big Blue genannt wird. :-)

  3. Re: und wer kann beweisen, dass das billiger wird?

    Autor: hrrrk 24.06.10 - 12:52

    Das der Verkauf von Immobilien und die anschließende Rückmietung auf lange frist teurer wird ist egal, in Zeiten des Shareholder value wird der Verkaufserlös als verbessertes Geschäftsergebniss ausgewiesen und einmalig die Dividende erhöht. Das die anschließenden Mietkosten das Geschäftsergebniss der Folgejahre belasten ist latte. Mitarbeiter Outsourcen ist das selbe: wenn ich Mitarbeiter in die (schein)Selbstständigkeit entlasse, erhöht sich deren Stundenlohn um die Sozialabgaben die nicht mehr abführen muss. Die Personalkosten bleiben Gleich - lediglich die Kündigungsfrist liegt bei nahezu 0. Dazu schaffe ich aber auch das Know How aus dem Haus, das der Mitarbeiter dann auch Mitbewerbern anbieten kann, da nach einem derartigen Personalmanöver die Mitarbeiter loyalität doch stark eingeschränkt wird.

    Alles kurzfristiges Kohle machen, keine Nachhaltigkeit, keine Substanz.....

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